Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 17, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 17, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspondeat. Baltimore, 17. Juni 1875 t. Howard und das Freedmen's Biirean. Ein frommer Knecht war nicht allein der dnich Schiller berübmf gewordene Fridolin, sondern auch der amerikanische General O. O. Howard, welche die republikanische Partei vor cuva acht oder nenn Jahren in die schwarze Wolle des fog. Frcedmen's Büreans fetzte, worin der christliche General bisher nicht nur ferienKreich wirkte, sondern auch warm saß und sein Schäfchen gemüthlich fchor. Wie derholt wurden die gravirendsten Anklagen der Corrupticri gegen den frommen Mann erho den, ober tue gewichtigen Einflüsse, welche demselben zu Gebote standen, hielten jeden Skandal nieder und bisher war man über das geheimnisvolle und kostspielige Wirken des Freedmen's Bureaus ganz im Unklaren. Als endlich der Congreß die Abwickelung der Geschäfte verfügte, als dessenNechnungen nach nnd nach dem Kriegsminister zur Revision vorlagen, entdeckte man ein Defizit von «300,. tX»O bis 540 V,»00 und der fromme Mann, der wie der „American" bedauernd klagt, von ge wissen Raufbolden im Süden und Norden als „der psalmenstngendeu Puritaner" bezeich net wird, stand abermals in einem sehr fahlen Lichte vor dem Lande. Derselbe hat aber, wie unser College mit freudigem Ernste ver sichert, jeden Verdacht im Keime erstickt. Mit einer Eile, wie sie nur die Unschuld kennt, nnd mit eilierOpferwilllgkeit. die einem christ lichen Patrioten stets eigen ist, hat er das Ileine Defizit sofort aus seiner Tasche bezahlt. Jetzt muß jede Verdächtigung schweigen ! Doch nicht ganz, sollten wir meinen. In den Taschen cinesGenerals, in welchen «400,- OVO znr Deckung eines kleinen Defizits staken, steckt vielleicht noch mehr. Dieses anszufin den, braucht man keineswegs auf rohe Weise die Taschen des frommen Mannes zu unter suchen, sondern man braucht nur die Rech nungen nnd Transaktionen des Freedmen's Büreans genau zu revidiren. „Wer suchet, der findet!" SZie „neue irische Auion," die angeblich in Baltimore ausgeheckt worden fein soll, spukt noch immer in den Blättern und man schiebt ihr hier und dort sogar die Absicht in die Schuhe, politische Zwecke, wenn nicht gar eine Bekämpfung der Interessen deutscher Adoptivbürger, zu verfolgen. Wir haben bereits wiederholt mitgetheilt, daß die nach Cleveland, Ohio, berufene Convention der Jrländer nur e-ne Verbrüderung von Wohlthätigkeits-Eesellschasten uud eine ). rga. fation zumSchutze der Einwanderer nach dem Muster des deutschenCentralvcreins, der soeben ,n Detroit, Mich., tagte, sich als Ziel gestellt hat. Daß gewisse Elemente, die nichts sehn licher, als eine Entzweiung der Adoptivbürger wünschen, im andern Sinne daraus Kapital machen, bekundet gerade nur, daß die Dema gogen Heuer thätiger, als je, sind, uud man doppelle Ursache hat, mit VorsichtMittheilnn. gen aufzanehmen, denen inso flagranterWeise die Lüge vor der Stirn geschrieben steht. Eben so wenig wie es eine deutsche politische Union in den Ver. Staaten giebt, wird wohl eine irische in's Leben treten. Hydrophob»«. Die traurigen Fälle von Hydrophobia, welche sich kürzlich in Baltimore ereigneten, Kaden Beachtung der Presse im ganzen Lande gesunden nnd alle möglichen Theorie'n iommen zum Vorscheine, um entweder die zu erklären, oder ihr den Schrecken zu nehmen, welchen sie aus das Ge müth des Menschen ausübt. Jnlerelant ist, was der „Phil. Ledger" über diese Sache zu bemerken hat. Derselbe vertritt die bereits vor vielen Jahren von Dr. Marx in Göttin nen aufgestellte Theorie, daß Hydrophobia öder Wasserscheu eine durch die Einbildung eriengte Krankheit sei und daß Menschen, welche vonHnnden gebissen würden, die Sache aber welter nicht beachteten, gewöhnlich von der Wasserscheu verschont blieben. Die Krank heit entstehe durch Furcht und krankhafte Ein bildung, nicht aber durch Uebertragung eines Giftes. Das wollen wir übrigens dahin ge stellt fem lassen; keine Furcht zuhaben und zu zeigen, ist in allen Fällen gut, aber noch besser -st die Vorficht, sich keiner Gefahr auszusetzen; hat uns aber ein unglücklicher Zufall in eine solche gebracht, so ist es das Beste, sich an cineu verständigen, erfahrenen und tüchtigen Arzt zn wenden. Die strenge Ausführung der Verordnung gegen freinmhcrlanfcndc, werthlose Köter.' kann gleichfalls nicht scha den. Nachträgliches zun» Brauer - <son presse. Obwohl wir bereits eingehend den Braucr- Congreß und seine Verhandtungen besprochen nnd den cistenTheil der bei der Gelegenheit ge> baltenen Rede des Advokaten Schade von Washington mitgetheilt haben, fo kommen wir doch verschiedenenErfuchen nach,wenn wir noch folgende Auszüge aus dem Schlüsse der Rede des besagten Herrn unseren Lesern vor legen: „Während der Knownothing-Zeit in 185ü machte ich eine Berechnung über die Auödeh. nung der Einwanderung nach diesem Lande. So erstaunend das Resultat dieserßerechunug auf den ersten Blick erscheinen mag, so ist das selbe doch niemals angefochten worden. Im Gegentheil! Hier u. inCnropa hat man es»als Basis angenommen, um die wirkliche Ausdeh nung der enormen Wanderung der Völker von der ölten nach der neuen Welt sich zu verge wissern. Die Basis der Berechnung ist die folgende. In 17SV, als der erste CenfuL genommen wurde, betrug die Bevölkerung der Ver. Staa tm. init Einschluß der Weißen und freien Schwarzen, 3,231,230. Wenn nun aller Zu wachs von Einwanderung abgeschnitten wor den wäre, so hätte sich diese Zahl nur durch Uebcrschuß der Geburten über die Sterbefälle vermehren können. 1850 betrug die Ver mehrung der Bevölkerung durch diesen Zu wachs 1.38 Prozent und 1870 1.57 Pro zent. Hätte die Bevölkerung seit 17S0 sich nun in demselben Grade, d. h. 1.38 Prozent vermehrt, was würde dann die Zahl derselben 1870 sein, wenn von Einwanderung gar nicht die Rede gewesen wäre. Das Resultat ist das folgende: 17SV 3.Z81.5M 1«(I0 3,70v,«74 IMO 4,51,140 IWO «,t>7s,M> WS 5.551.775 7,»2«.4W I«t!U «,42k,W 1870 S.tNS.IUt Die wirkliche Bevölkerung der Vereinig ten Staaten in 1870, ausschließlich der frü heren Sklaven-Bevölkerung, war nun aber 1870 34,125,9 V!). Die Einwanderer seit 1870 und ihre Nachkommen zählen dem nach in diesem Jahre nicht weniger als 24,° 450,835! Um die Richtigkeit dieses Resultates zu beweisen, gebe ich nachstehend die wirkliche Zunahme nnd den Prozentsatz verschiede ner europäischer Länder während dieser Pe riode: Lnrzland und I7W B,K7ö,V(><N Zuhliahme2,Vl Proz, Wales 187 l 22,7»1,1 M ) Preußen lolmc 17U7 ti.ÄiY.wo» do. 2.Z4 ~ neue Länder) Iditiö 20,üK8,t>!17 / Arantreich I7M'-K,OVV,VUO i to. 1.46 .. IK«« L8,152.0«4j A-r. Ctaateu I7iw L.WI.iM > do. 2.VS .. LhncEinwan. 187l> V,v75,1ii4 / Man sieht hieraus, daß die Ver. Staaten mit nur 0,675,164 Einwohnern 1870 un gefähr so viel als, 1825 hatten, sich dann noch stärker vermehrt haben würden, als ir gend ein europäisches Land in der Wirklich keit. Die Einwanderung seit 17S0 hat dcüi riach das Land um uahe 50 Jahre vorwärts gebracht. Wem gehört nnn das Land für die Zukunft? Wenn man die Südlichen ab zieht, etwa den drei oder vier Millionen Ab kömmlingen des englischen Pnritanerthumb? Sicherlich nicht, denn sie sind stark in der Ab nähme begriffen, wie die folgende Tabelle de uionstrirt-. Vevöllerungllon Maflachusetts. 1859 830, Y6g 164,448 IBKO S7O.UN 260.114 187» 1.1Ü4.05Z 8öZ,312 M a s s ach usettS. 1850 16.15 S ' 8,157 1860 16,672 16,138 187» 15HS3 18.33» Ausländische Mutter und amerilanischer Vater 1787 Mutier 2^56 Die vermischten Heirathen sind fast aus schließlich zwischen Einwanderern und Kin der von Einwanderern, so daß wir die Kin der derselben mit denen der Fremden vcrei nigen können, was dann ein Gesammtresnltat von 22,282 gegen 15,563 reine Nativ-Gebur ten ergeben würde. Hätten sich die Eingebore nen in demselben Maße vermehrt, als die Ein gewanderten, dann hätten sie 48,556 Geburten haben sollen. Demnach sind unsere verkom menen Hanlces wirklich im Aussterben begrif fen. Obgleich 300.000 mehr, wie 1850, haben sie dennoch 626 Geburten wem ger, als 1850. Fünfzig Jahre später und dle Uankecs werden wie die Indianer und «nssaloS von diesem Continente verschwun den sein. Kein Wunder, daß ihre eigenen Statistken, wie Hecnba. da« Schicksal ihres Volkes bejammern. Im 29. Registrations-Berichte von Masfa chuMs sür 1870 lesen wir Folgendes: „Vergleichen wir 1870 mit 1860. so fiii» zeu wir, daß die amerikanischen Geburten sich nm 464 verringert und die der Ausländer um 1110 und die gemischten um 48? vermehrt haben. „Der Charaktcr unserer Bevölkerung ist einer großen Verüntcrung unterworfen. Sicher, und nicht gerade sehr langsam, liimuil ein gemischter Schlag von Jr ländern, Deutschen nnd Canadiern die Stelle des reinen englischen Schlages ein, welchen Massachusetts seit mehr, als zwei Jahrhunderten besessen hat. Der Strom der Einwanderung fließt um so schneller mit dem vergrößerten Wohlstande nndßeichthiime. Da ist viele harte Arbeit zu thun und Handar beiter nöthig, aber die Amerikaner sind nicht sähig, dieselben ans ihren Reihen zu liefere. Das sind Thatsachen sür den Staatsmann, den Erzieher und den Moralisten. „Unsere Farm-Städte und Dörscr bleiben stationär. Sie haben nich? mehr Einwohner, als vor sünszig Jadren, und unter denjenigen, die noch übrig geblieben sind, befinden sich mehr Personen, welche das Mittelalter überschnit ten baben, als damals. „Der Massachusetts-Amerikaner, in unse ren öffentlichen Schulen erzogen, findet, wenn er nicht gerade die Handarbeit verachtet, die Anwendung seiner geisugenThätigkeit mehr ge winnbringend. Er will nicht aus der Farm ar beiten, selbst Handwerks-Prosessionen will er sich nicht widmen,n. er sucht in Haittelsce'chäs ten.oder dadurch,daß er dieArbeitAnderer con trolirt, sein Leben zn machen. Die harte Handarbeit wird von Ausländern gemacht: von Jrländern, Deutschen, und Leuten aus den benachbarten englischen Provinzen, wel che unter anderen Einflüssen ausgewachsen sind." Das sind unsere Tyrannen, von einem ihrer eigenen Angehörigen geschildert. Uud sie schmeicheln sich noch immer, daß sie die Zu kunft des Landes bestimmen und formen wer den, während in einer rinzigenWoche und nnr in einem Hafen, über 18.VVV starke und kräf tige Einwanderer landen! Unsere politischen Freiheiten sind bereits größtenthnls von diesen Fanatikern vernichtet. Sollen sie uns auch unsere sozialen Rechte rauben? Sol leu wir in diesem Lande, dem „sreiesten, wel ches die Welt jemals sah," nicht einmal so viel Selbstregiernng haben, a'.s selbst dem er bärmlichsien Bewohner von ibrcn Despoten erlaubt wird? Sollten wir nicht einmal das armselige Borrecht ha ben, zu bestimmen, was wir essen und trin ken wollen? Die Puritaner prahlen sorwähreud mit Dem, was sie sür das Land gethan haben. Wenn irgend Etwas, so haben sie den Fort schritt desselben verzögert, wie sie auch jetzt wieder durch ihre thörichten und intoleranten Gesetze die Einwanderung sern zu halten su chen. In der That, ohne sie würde das Land cin^ de-^ lm Jahre waren New.?)°rl 711?,727 !U2,2V2 mit Chicago cago. res?. Coot'.tiounlq 122.81.,. "Die Irlaiiber und ihre Kinder in New-Aor! Sgo,«?2 und in Chicago 72,. cser s " L. -F SK Z- ?I Salisornien 50« W5.577 4S.AV 14 Proz^ Connecticut 2I.Ä.M 22,401 11 ~ Illinois Sl.iev SBV.VZ4 384,414 40 ~ Indiana »MS Ä41.0U 19»,Rv SS „ lowa 41, N» 4IS,»g W ~ Maryland lA.ZS2 10Z.40S i>7 Massachusetts 77,VZ» L 2«,211 26,04« 4 .. Michigan 81,481 488,150 117,158 24 ~ Minnesota 45,470 758,510 74, W5 2V ~ Missouri 21.2!! S 4L5.1W 241.885 52 „ 2,870 3.W.L!« IM.SOS 2» „ Zt-W.Yorl -10,00» 2.225.527 628. 178 28 ~ Ohio 41,«17 51».8I5 411,40» 40 „ Penilsulvanien 28, M 1,151,208 L453Z2 30 Wisconsin 24,15» 717.8Z2 315,84« 44 .. l!l ihrer lZiinnahinc, sind 3. ZSoll b«r Welt, auch Puritaner in Deutschland. Daß es in Deutschland eine Sekte gibt, wel che ganz denselben Zielen zusteuert, wie die Puritaner in Neu-England, ist wohl ziemlich allgemein bekannt, nicht aber, daß es im schö nen, schlichen, geselligen und gemüthlichen Deutschland Ortschaften gibt, in denen der Fanatismus dieser Sekte durch ihren Druck aus die Bevölkerung dasselbe fertig gebracht hat, was hier mit Hülse der Gesetzgebungen angestrebt wird. Es klingt sabelhast und un glaublich, daß man in gewissen Gegenden Deutschland's Ortschaften trifft, welche eine eben so strenge SonntagSseier haben, als Am herst oder Boston, in denen die Hausscau es kaum wagt, die Sünde zu thun und Sonn tags ein warmes Essen zu kocheu. In der Temperenz hat man nun zwar noch keine sol chen Fortschritte gemacht, wie bei uns, aber das wird und muß kommen, wenn es dem neuen Cultusmlnister nicht gelingen sollte, der evangelischen Wuckerbeweguug den Boden un ter den Füßen fortzuziehen; dieselbe wurde be kaniitlich von seinem Vorgänger Dr. Mühler eisrig genährt. Sticht allgemein bekannt dürfte eS serner unseren Lesern sein, daß der amerikanische Pn ritauismus diesen deutschen Muckern und Fa natikern das glänzendeVorbüd ik, dem sie al les Große und Herrliche in der Entwickelung der amerikanischen Republik zuschreiben. Mai, gehe in einen deutschen Missionsverein und höre, was dieHülfsquelleu dieses Landes ins« staunenerregmdcm Grade entwickelt hat. Es sind nicht die sreien Institutionen, unter de nen diese Maulwürfe der Glaubens- und Ge wissensfreiheit Tag und Nacht wühlen, son dern es ist „die Nüchternheit, Frömmigkeit u. Gottseligkeit des amerikanischen Boltes;" wenn man in einer deutschen Mystiker. Ver sammlung hört, was das amerikanische Volk auf diese Höhe der politischen Reife gebracht hat, so sind es nicht seine vortresflichen Volks schulen, es ist nicht seine in alle kreise dringen de und Licht in alle sozialen Winkel tragende Zeituugspresse, sondern es sind die ameri kanischen SonntagSschulen. Zn der That hat man in Deutschland vor diesen Sonntagsschu len Amerika's einen heiligen Respekt.' Mau glaubt d'rübeu, es seien Anstalten, um den Kindern der Arbeit, welche in den Wochenta gen die Last des Lebens drückt, die in der Hast des Erwerbes keine Gelegenheit haben, sich die sür's Leben nützliche» Elementarkenntnisse zu verschaffen, die nöthige Gelegenheit zu bieten. Man scheint es d'rübcn nicht zu wissen, daß diese ganze riesige Maschinerie der Bildung für das praktische Leben nicht den geringsten Vorschub leistet und nur eine Vorschule der betr. Kirche, resp.Sekte ist, wenn sie nicht gar bei unseren traurigen sozialen Verhältnissen für junge und alle Leute aus den besten Fa milien zur „GelegenheitSmachenn" benutzt wird, wie aus verschiedenen Skandälern, die ihren Weg in die Oessentlichkeit und vor die Gerichte gefunden haben, sattsam erhellt. So berechtigt nun auch das Strebe» eiuerKir chengemeinde ist, sich in der heranwachsenden Jugend neue Mitglieder zu erziehen und so wenig eS uns einfällt diesen Zweck verketzern zu wollen, so muß doch dagegen proiestirt werden, daß die Sonntagsschule Verdienste um die materielle oder geistige Entwickelung dieses Landes hat, wie man in Deutschland allgemein annimmt und ausposaunt. Die unerquicklichen sozialen Zustände in Deutschland, unter denen Fabrikarbnter weiße Sklaven, Knechte und Mägde aber Haus- und Lastthiere ihrer Herrschaften siud, haben den Puritanern Grund gegeben, Petitionen an den Reichtßtag zurichten, damit derselbe eine stren ge SonntagSseier nach amerikanischem Muster einführen möge. In einer dieser Petitionen wurde ausgeführt, welchen Segen diese Sonn tagsfeier in Amerika stifte, daß dieses Land bloß deshalb leine „Kommunisten" habe und nicht von ihnen erschüttert werd:, weit dassel be strenge den Sonntag seicre, im V-geni atze vou Frantreich, welches mit allen dielen Ue» beln behaftet sei, weil ma» bort den Sountag durch Lustbarkeiten entweihe. Die guten, sromme» Pastoren, weiche diese Gründe mit so großem Ernste in ihren Petitionen ausein. anderjetzen, scheine» gar mcht z» ahnen, daß die soziale Frage auf einem ganz anderen Fcl de wächst, als da, wo sie dieselbe vermuthe», I und daß gerade das, was sie austieben, d>« Abtodtung alles Lebensgenusses, die Herbei führung des vollendeten irdischen Jammer thales,'die Mutter ist, in deren Schooge die soziale Frage mit dem Emanzipationsgeiste des IS. Jahrhunderts erzeugt wurde. Wir in Amerika haben keine soziale Frage, nicht etwa, weil wir wie gute Christen «wnntags in die Kirche gehen, sondern einfach, weil wir keine durch Jahrhunderte alte Poinrtheile cm gehegte, abgeschlossene, zusammengekeilte Ge sellschaft haben. Ter Emanzipationsgcisl fand hier keine weißen Sklaven zu enianziviren. Was hat nun der deutsche NeichSiag mit die sen Petitionen gemacht? Er entkleidete die selben sofort der jektionellen Tendenz, d. h. er liejz die religiöse Frage unberücksichtigt und beachtete nur die soziale. Der Referent der Petitionscommission, Dr. Birnbaum, begrün det deren Antrag , die obengedachte Petition dem Reichskanzler mit dem Ersuchen zu üoer weisen, diejenigen Erhebungen, welche für die Beurtheilung der Angemessenheit und Noth wendigkeit eines gesetzlichen Schutzes der in Fabriken beschäftigten Frauen und Minder jährigen gegen sonntägliche Arbeit so wie ge gen übermäßige Beschäftigung an den Werk tagen erforderlich sind, zu veranlassen und de ren Ergebnisse dem Reichstage mklzutheilcn. Ursache: Der deutsche Reichstag rekrntirt sich ans Gelehrten, Schriftstellern und Staat s die amerikanischen Gesetzgebungen , dagegen aus kleinen Politikern uud 4»emago ' gen. Die deutschen Puritaner können deshalb noch so großen Druck auf ihre Kreise und ihre engere Umgebung ausüben, Einfluß auf die die National-ui'.dProvinzialgcsetzzebnng wer den sie vorläufig nicht erlange». 5 Friedrich L. Räumer. Im hohen Alter von über 92 Jahren ist vor gestern der verdiente Geschichtsschreiber Fried rich Ludwig Georg v. Räumer in Berlin ge storben. Derselbe ward am 1-t. Mai 1781 zu Wörlitz bei Dessau geboren, trat nach vollen detem Studium der Rechtswissenschaften in preußische Staatsdienste, ward I3vl Referen dar in Berlin, 18V2 Assessor, iSOL Domainen rath zu Wusterhausen bei Berlin, trat, nach dem er 1309 Regierungsrath geworden, 1810 im Ministerium in dieÄbthciluug sürSiaats schulden ein, ward 1811 Professor der Ge schichte und Staatöwisfenschaften zu Breslau, bereiste mit königlicher Unterstützung 1815 bis 1817 die Schweiz und Italien, erhielt 1819 den Ruf als Professer der Geschichte nach Ber lin, fungirle bier zugleich eine Zeit lang als Mitglied des Censur-EollegiumS, unternahm später abermals mehrere größere Reisen, so 1830 nach Paris, 1835 nach London, 1839 nach Amerika,—war 1848 Mitglied der Rech ten im Frankfurter Parlamente, ging von Frankfurt als Gesandter nach Paris, wurde später Mitglied des preugischen Herrenhauses und lebte seit 187 i imßuhestande. Er schrieb: „Vorlesung übcr alte Geschichte," (3.Äuflage, Leipzig, 1861), „Geschichte der Hohenstaufen und ihrer Zeit," (4. Aufl. ebd. k 8de.,1871), „Ueber die geschichtliche Entwickelung der' B egriffe vonßecht, Staat und Politik," (3.Ausl. 18L1), „GeschichteSuropa's seit dem Ende des 15. Jahrhunderts," s 8 Bde. IB3S-50), „Eng. Land," <3 Bd. 1842), „Italien," (28de.184(i), „Die Ver. Staaten von Nordamerika," (2 Bde., Leipzig), „Historisch-polilische Briefe über die gefelligenÄerhältnisse des Menschen," (181-v), „Vermischte Schriften," (3 Bde. 1852 bis 1354), „LebenScriniierungen und Brief wechsel," (2 Bde. I8S1), „Handbuch zur Ge schichte der Literatur," (4 Bde. 1864—1866). Seit 1830 gab er das „Historische Taschen buch" heran«. Sein „Literarischer Nachlaß" erschien 186!) in 2 Bänden und eine Selbst biographie ist in seinem Werke „Lebeuseriune rungen und Brieswechfel" enthalten. Ranmer's Forschungen auf den Gebieten der Geschichte und des Staatsrechts führten ihn noch in späteren Jahren zu Reisen nach fost allen Ländern Europa's und schließlich auch (1844) nach Amerika. Ueber die Ein drücke, die er hier empfangen, spricht sein 1845 in zwei Bänden erschienenes Werk „Die Ber. Staaten von Nordamerika," welches, so man gelhaft es auch in mancherßeziehuug ist, doch ebenfalls von feiner feinen Beobachtungsgabe Zeugniß giebt, zumal der Verfasser auch hier bestrebt gewesen ist, mit den interessantesten Männern bekannt zu werden n. sich so gründ lich, als möglich, zu unterrichten. Ueber haupt hat Räumer die Früchte seiner Reisen stets in theils größeren Schriften, theils klei neren Aussätzen niedergelegt, die immer gern gelesen wurden, da in dem geistreichen Ver fasser Schule und Weit sich glücklich vereinig ten, um den Kern seines Wissens in einer ge diegenen Form und reinen Sprache zu zeigen. Eine Verstärkiiug verlangt. ünrlDiZl, Fabrikant von feinen Schmucksachen u.Silbcrwaareu, Ein großer Vorrath von Waaren sür Braut- und Festtags-Geschenke; seine schwere goldene undsiibcrne Uhren; Haararbeiten werden nach Austrag anzeserlizt und Reparaturen hübsch und schnell gemacht zu den billigsten Preisen. lNovI.tJ) A» L. w. Lange« -MdsÄtitr. "!°, Mort-Gay-, nah« Ksyrttestr., Taschenuhren, Standuhren und Judvelen, öeiraths- und TodeS-Anzeiaen, 4 Zeilen nicht überschreitend, TS EenrS sur einmalia» Insertion. A ' 2 Thüren östlich von dcr!)iegisterstlazc, aus beiziuvoh (l4!-4> Knickerbocker MnwtritchcrlttigZ - GMschcst, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäuoe, Z. A. RickotK, Geschäftsführer. Die „Wrlij Mkricau Leöens - Versicherung- GeseMchai!," Philadelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (ffbr.Z.lZ) General-Agent. «u?äv ««hn u»d Neue Anzeigen. Für Scheriff: ! Für Scherls: Col. S. Sands Mills. onnerstag, den 24. Zulr 1..Z. Für Scheriff : Oberst James N. Herbert, tei unierworsen. conservatioen Lar« Primär.Wahl am 2-i. Juli IZ7Z. (t-ji-) K. WnrS. Für den ersten Zweiq des Stadtrathes : W. Wcsley Cuitniugham, Für die Gesetzgebung. 10. Gco. H/Pa^elS, riumS wohlbekannt, wird nation sur die Sesehgebunz Seitens der zehnten SM" Für das Haus der Delegaten. Zweiter legislativer Distrikt: Georg H. DaaelS 13. Ward^ Dritter Gesetzgebungs - Bezirk. Für das Gesetzgebungs - Unterhaus: Cdwnrd I. Chctisty. Abends/' 15 Ward. Für dcn 1. Zweig des Stadtrathes: Thomas H. Rice. 17. LSardl k Thomas H- Moore ApvcUatioiiS. Berichtes zu «iin'apotts, Md. Versamvilungs-Anzeigek. Die „König David-Loge" Nr. 68 der Freimaurer, A F.'und Ä. M., vcrs:mmelt sich heute (Dienstags Abendk Ä llbr. >1441 B. Aox, Eclr. Neue Anzeigen. Verlebt oder vetloreu. le ° (I4Z-ö) Nr. K'>. Nord-Washingwiistrakc. Sattler z H. R. MeNaUn t^omv., (lunil>,!MN ?ir. 39, Süd-EharleSstr. Llattttr-Shaivlö, Llama - Jacken. 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