Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 18, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 18, 1873 Page 3
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Ter Teutsche Correspondent. Baltimore, den 18. Zun» »873. Nlll Szepln und Kronen. (gortsitzun».! Wenn man den geistigen Anregungen der größeren Welt entsagen soll, suhr er fort, so muß ein Ersatz dafür da sein, und diesen Ersatz kann mir die Familie, die häuslichleit bieten. Wenn ich hier bleibe, Deinem Vater eine Stütze zu sein in seinem geistlichen Amt, dann würde ich mit doppelter Freudigkeit wirken und ar beiten, wenn auch das eigene Herz die be glückende Blume findet, welche die stille Thätigkeit verschönt. Helene, suhr er lebhaft fort, würdest Du ke>ne Befriedigung darin finden, mit mir gemeinschaftlich den Lebensabend Deines Vaters zu stützen und zu erheitern und mir in meinem Berus helfend be. glückend zur Seite zu stehen, wie Deine Mutter es einst Deinem Vater gethan? fügte er hinzu. Das junge Mädchen blickte fortwährend schweigend zu Boden. Tiese Athemzüge hoben ihre Brust. Vetter sagte sie. Es ziemt sich nicht für mich, einen Die ner der Kirche, suhr er fort, zu Dir zu lpre chen in jener Weife und in jenem Ton, in welchem man in der Welt die Liebe behandelt uud kund gibt, rein uud klar muß die Flamme sein, die in dem Herzen eines Geistlichen Platz findet, aber eine solche Flamme bietet Dir mein Herz, Helene, und ausrichtig und offen frage ich Dich, — nMst Du annehmen, was mein Herz Dir bietet und glaubst Du darin das ruhige Glück Deines Lebens finden zu können? Sie blieb stehen und sah ihm grsß und frei in die Augen. Deine Worte überraschen, Vetter, ich hätte nicht vermuthet, sie zu hören und so plötzlich Das Verhältniß zwischen uns muß klar werden, sagte er, deßhalb habe ick Dir ge sagt, was in meinem Herzen sürDich lebt, - ein Geistlicher muß anders werben, als ein Kind der Welt, kannst Du da rüber erstaunen, die Tochter eines geistlichen Hauses? Aber Netter, sagte sie zögernd, wir kennen uns ja kaum! Hast Du kein Vertrauen zu mir? fragte er, daß ich Dir eine Stütze für's Leben sein könnte? Sie blickte zu Boden. Ein tiefes Roth überzog ihr Gesicht. Aber dazu gehört doch auch Was denn? fragte er und sein stechen der Blick ruhte gespannt auf ihr. Die Liebe, flüsterte sie. Und die glaubst Du nicht für mich em pfinden zu können? fragte er. Sie sah ihn wieder groß an. Ein tiefer Seufzer hob ihre Brust und ihr Auge rich tete sich einen Augenblick träumerisch in die Ferne. Dann umzog ein leichtes, sast schalkhastes Lächeln ihre Lippen und leise sagte sie: Aber mein Gott, daß läßt sich doch nicht so ohne Weiteres vorher wissen! Vorher? sagte er und ein finsterer Ausdruck flog über seine Züge. Vetter, sprach sie mit treuherzigem Ton und reichte ihm die Hand, Du meinst es gut mit Deinen Worten und sür mich ist es ja nur schmeichelhaft, wenn Du glaubst, daß ich Deinem Leben Etwas sein könnte, laß mich Dir also einfach und aufrichtig sagen, ich glaube, Du täu schest Dich vielleicht — setzte sie freund lich hinzu, und es ist ja nicht nöthig, dieß Gespräch heute fortzusetzen, das mich so sehr überrascht hat. Laß mir Zeit, ich verspreche Dir darüber nachzudenken und wenn wir uns mehr kennen Dir zu sagen Er blickte stumm vor sich nieder. O, sagte er bitter, Dein Herz ant wortet schon, es versteht die einfache Sprache meines Gefühls nicht, ich ver stehe freilich nicht, fuhr er fort, es iii Au sregung und Unruhe zu versetzen, einGeist licher ist nicht im Stande, so feurige Ge fühle zu erregen, wie ein junger Offizier Sie stand still, tiefe Blässe überzog ihr Gesicht und ein stolzer Blick ihres Auges traf ihn. Er hielt inne, wie unzufrieden mit sich selbst und feine erregten Züge nahmen wieder ihren gewöhnlichen glatten und ruhigen Ausdruck an. Vetter, sagte sie kalt und gelassen, ib bitte Dich, dieß Gespräch jetzt nicht fortzusetzen, - prüse Dich selbst und laß mir Zeit, auch mich zu prüfen. Mein Vater Meine Wünsche sind die DeincsVaters, sagter er. ' Sie senkte den Kopf - tiefe Traurigkeit zog über ihr Gesicht. Mein Vater, sagte sie dann, kann nicht wünschen, daß ich einen Entschluß fassen soll, ohne mein Herz zu prüfen. Und Du wirst es mir sagen, wenn diese Prüfung geschehen ist? Ja, sagte sie. Doch nun laß mich, ich bitte Dich darum! Ein tiefer Athemzug fuhr durch seine geschlossenen dünnenLippen, er senkte das Auge zu Boden, schwelgend und ernst gingen sie neben einander weiter. Da kommt der Vater! Ries Helene und eilte dem Pastor entgegen, welcher auf ei nem Seitenwege von einigen abgebauten Häusern des Dorfes zurückkehrte. Ter Kandidat folgte langsam. Das ist schön, Kinder, sagte der alte Herr, daß ihr mir entgegen kommt, es ist besser, in dieser trüben Zeit nicht allein zu sein, —im ganzen Dorse herrscht Sorge und Bekümmerniß um die Abwe senden, — um so mehr, alseine Nach richt durch das Land zieht, die alle in die höchste Spannung versetzt Was sür eine Nachricht denn, Papa? rief Helene, doch keine traurige Fröhlich und traurig zugleich, sagte der Pastor, es sei eine große Schlacht gewesen, sagt man sich von Dorf zu Dors, von Haus zu Haus, —unsere Armee habe glänzend gesiegt, aber es sei viel, viel Blut vergossen! O, das ist entsetzlich! rief Helene mit dem Ausdruck lebhaftester Bewegung und faltete die Hände. Das scharfe Auge des Kandidaten ruht forschend aus ihr, aber sie bemerkte es nickt, ihr Blick sah starr in's Leere. Nun wissen die Leute nicht, sagte der Pastor ruhig forlsprechend, welchem Ge fühl sie sich hingeben sollen, der Freude über den Sieg oder der Angst um ihre Söhne und Brüder. Wie gut ist es, sagte der Kandidat, wenn man kein Familienglied bei der Ar mee bat, man bleibt frei von derAngst und Sorge Du bist nicht, wie ich, seit Jahren mit einer Gemeinde verwachsen, antwortete der Pastor ernst, die in allen ihren Glie dern meiner Seele so nahe steht wie leib liche Verwandte, ich sühle das Leid > meiner geistlichen Familie so tief mit, als hätte es mich selbst getroffen. Helene ergriff in unwillkürlich rascher Bewegung die Hand ihres Vaters und drückte einen Kuß daraus. Der alte Herr fühlte eine Thräne aus seine Hand fallen. Sanft lächelnd sagte er: Tu, mein gutes Kind, fühlst auch diese Leiden unserer Gemeinde mit, ich weiß es, —Du bist ja unter ihnen allen aus gewachsen! Helene bedeckte die Augen einen Au genblick mit ihrem Taschentuch und schluchz te leise. Ein böser, feindlicher Seitenblick blitzte aus dem Auge des Kandidaten zu ihr hin über, während ein kaltes, höhnische Lä cheln um seine Lippen spielte. Ich wollte zum Oberamtmann gehen, sagte der Pastor, dort müssen sie wohl am ersten bestimmte Nachrichten haben, und sie werden auch recht in Sorge um den Lieutenant sein, die arme Frau von Wendenstein! Begleitet mich zum Amt shause, Kinder! Und sie schlugen den Weg zu der Anhöbe ein, auf welcher das alte Haus zwischen den hohen, dunkein Bäumen lag. Helene hatte den Arm ihrer Vaters er griffen und in unwillkürlicher Eile be schleunigte sie ihre Schritte. tffortseyun« soll'.' Verlangt uns gesucht. Verlangt. - Soqleicb verlangt: W?rMul'e?e?l de Äsliii, Str. »?. vareito». Ttrassc. < 115,1 Vertanqt. Vertäuet. Bra,.d». Berlanat. ' liil D d Hill A liche gu:er wird in Sir. t? 5, vst-VombardkroKt. (115^7» Verlängt. Waschen Bügeln zu Helsen, mit in Sir. >4B, Park-, nahe Matison- (l^>) deutschen ffamiie stvden. Guler Lohn wird juge- Ncheri. Nachzuirage» bei D. Wilson, ''Z.?» Ein starker Junge von Il> bt? 18 Jabren wird so gleich verlangt; derselbe muK willig scin zum Arbel- Verlangt. 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Breden nnd New--Bori. Die Hsticviüanstaqr wi» folgt: i»t« Bereuiiflte Staateu-Posi Passage-Preise von «cemen nach ?tew-?)or?t t, Lajute: Ober-Talon tl2ii GoIL ' <!on Siew-?jork nack Bremen, Lon» von, Havre und >Southampton» Vassaqe von und nack Bremen: « Unier-Salon IZ,.»i 1. Casüte-Nittwöchs-Tpir.— Ober Salon M). 00 „ » Unter Salon 12' i.U Zwischendeck tiii.tg Si Vomp.^ Nr. 2, Bowling Greven, '^cw-yolk. ' Mch dem südea! Baltimore, Portömouth unii Weldoiu Bsilinie und „Serküste-Aoanoke- Eisenbahn." DMnwre-^M Absahrt von Washington j.zz,«;.öz, tO.M Morgens, I. Z.Z6. 7.5z Nach, tage. B , l > t i> 43 vrorg ns, 12.10, Ü.U, 7.V Nachm. früh Bol^ (»0-1 Alte Zeitungen ciii>-. «rv-dttto»!». »1,,t«5. Eisenbahnen. I Z>l Äiikllnilin Baltimore vi« ü Ilhr ZV Nil!. Abends ad. Baltimori der W'l i Nach LSashington. Absahrtvon Baltimore sri>h um I.?g Min., ö.Ztl. 7.tiü. B.lö, il.l"> und ll.Iö! Nachm. um Z.-il, 1.3>. B.Ä und x.'i, Abende, 0.0 l, i.l.i, 8.ol) und 'i.2>. Uhr Abends. SonntagS-Zuge. Nach Washington um I.?V, s.sii. und Margens, I.A. 1/lii. !l!achm.und 8..i0 und b.5« Abends. Bon Wasvinglov um Z.M, -<.OO Morgens, I.UZ, S, K, 7. Westen, Elmlra, Bunalo und den Niagara - Fäller u. s. w. i.I U «aebwittaq» » TedneUzug. Tilglich K.US «acht - Elore». Täglich, nach vew Westen. Abeud? «?SrdU<de Ervrek, täglich nach SlrrommoSatians-^üip. »?<>lv um s.'iü und IN.SS Vormittags Die kvlnmcn in Baltimore au: und 12.sz iö und «i.'ll Abeiidsl Sincianati Exarch 12.?ä «,chu»ttagb. K.ZS Morgens. Varkton-Aecoinmodation Morgen? u. Z Li Ailsred Sk. IkiSke, Gen.-Supe».! <5. ?jo»nq, tZS?-) Beneral-Bassaae-Agenti« Baltimvrc ÄLashingtvn - «lvnd! Die „Richmvnd-Jredericksburg-Potomac- Eisenbahn-Rlluie," I. P. ««»kntrn General-Billet Agenl; E. I. T>. Ntyer» 'Gen.-Eiiperlnlendent, (LR,-) litiibmoiid. timorc? Eilenblii-v. Elprening nach New - Zlork um Ii).?i) Ädu>^,e. Nin Soniitaffe! Nach Philadelphia 7 Uhr 25 Mni. Abend?, ütach um I<i 10 Abends. Bllleti sind entweder im Prestdtr^!str.» Ä>estlicheMaryländerEiscnbahn, bis nach Hager»!own geöfsuet. svn 's -' I""/ Rördlichi' Central Peausylvanla-Central-Eiseiibahn. Emigranten «Linie -t.<!»i»t Zr. - ">esNirh, nordwcstlick, nnd stidwestttS, DaS ist dl. kürzeste Linie nach dem Nördweste- so niedrig, als bei irgend einer 0». man m iioren» «au», General-Emigranlin-Agenten de, .Nördl. Gertral- Aller achter iltogflcn-Vraniitivlin, Deutsche und tuwcrc Mmm. ! Weitt-EM? Wem- ssig! F. <<priljs-> Möllmann t Imncg Cäirns de ' re ° i" « W. Staffen Sc <soinv'», vorzügliches Philadelphia Ale und Porter. < Huli I7.'"Mt) Unverfälschter E^'iH machen Louis H. Reitz d! Bruder. "A. Marlini, Ecke »sn «ouqh- und DallaSf!r«ge, VH" VaS größte, schönste und auf das Sorg fältigste assortirte Grocerie- und deutsche Waaren - Lagt? Wiederverkänser AuzukomnieudcS «alz. 9WSäcke A."-Sa>z und Täckc uro srl^eg täun bei 3. TdS. LaviS lDez.s»-) än. Sueben krhalten: Louis H. Reitz s? Bruder, Pflaumen in Hopftu uns Malz. Gersten- uud Sioggen-Ma^». alle Äusträze schnell auSzlljiihren. V Nierettt» Atunnrd vX (Hrofthändlcr inVuttcr, :c. Ecke des Exchange - Place und d.r Soiithstr. Vntter, (sicr, Provisionen und weltliche Pro dukte bei Lamd Skr tÄk u»d >«>», Süd > <^»tu>vs>räsje IOkUj.IZMi-) I. Parkhnrsi, jiln., S- Tomp., Gommisstonare nu Allgemeinen u. Extra- Mehl. E, ch a"n g und Sl. enn, ure r - Meh T. »L. >.'eveei»>i tl Werlte«, Tevt.l<i,ll, >. T > jialtiii oie. Korn-Melll! Klee.Heu inValken, ausgesucht, Prima Timothy Heu in wallen, Middlings, Mchl! WM'! DM? Mutter! Mutter! Schwere MiddlmftS, leiste Miüdlins«, w.rd Nr. li, <B4-1 Ecke der Coniordstr., nahe der «r.^e. Musikalische Instrumente. Wui. Knabe Cump., iZobritauleu Lov Flügeln, ausrechtstchenden und tafelfärinigen i n l» v - H 0 r t e S. Älleiuiffe Auenten siir Machart d< Parlor-^lsttlil. Nr. Wcst-Baltl!Ni.,rc-straste. i 12.1Ä» l>in>»'e>ir. Otto Il'tro. 2.'kusikalirn, H ndlcr Agent für dle berühmte» Ä'hlckrrinfi-Piauoh George WoodS Li (somp.'ö Parlor-Orqcw, ISZ, ?Sek - S a ttim sr« ür , ß c. (iian.lZ-1 MM's Zllmes Bates, «Nd .1 ' El>t.B,l2l>tle.)Mcee der Vratt- >!.

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