Newspaper of Der Deutsche Correspondent, 19 Haziran 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated 19 Haziran 1873 Page 2
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Ter Teutsche CorrespLndcnt. Baltimore, Ii). Juni 1873. Tausckblättcr. Wirwerden den „Correspondenten" vom l. Juli an allen Zeitungen, mit welchen wir zu wechseln wünschen, nach wie vor schicken und, falls die betiefietideu Blätter gleichfalls fort fahren, mit uns zu wechseln, das Porto für dieselben in Baltimore bezahlen. DaS Geheimniß dcr Knklnx-Nrre- turen. Die „N.-N-World" schreibt: „Berichte von Süd-Carolina sagen, daß man sich nicht da rüber zu wundern braucht, daß Major LewiS Merrill von dcr BundeS-Armee, der in den initer das Kriegsrecht gestellten Counties des Staates den Befehl führte, so unermüdlich war, um auf Kukluxe Jagd zu machen. Fried liche Bürger wurden ohne Grund verhaftet nnd irgend welche Testimonia war genügend, um einen Mann aus seiner Wohnung zu rei ßen und in's Gefängniß zu weifen. Dieser Eifer des Major« findet jetzt seine Erklärung. Die Verfolger der Kukluxe bezahlten an Ma jor Lewis KS4OO sür 47 Ueberführungen, SBOOO für die Ergeifung von Personen, die als Zeugen aufzutreten hatten und S4OOO für 20 Personen, die angellagt, aber noch nicht schuldig befunden wurden. Macht zusammen 521,400. Die Verhaftung von Kukluxen zu »200 pro Kopf ist ein sehr einträgliches Ge schäft, besonders wenn man in Betracht zieht, daß der Major außerdem volle Zahlung als Offizier dcr Armee erhielt. Die Gesetzgebung vonSiid-Carolina votirte «35,000 zur Deckung dcr von Gouverneur Scott sür die Einsän gung nnd Ueberführuug von Kulluxen aus gesetzten Belohnungen. Major Lewis erhielt davon K 21.400, das Uebrige floß in die Tasche anderer Individuen.— Man wird sich erin nern, daß Senator Bayard im letzten Con gresse vergeblich versuchte, einen Beschluß durchzusetzen, welcher dasKriegsamt über diese Angelegenheit um Auskunft ersuchte. Ein militärisches Gericht, um über Major Lewis abzuurtheilen, ist, trotzdem die Thatsachen in Washington wohl bekannt sind, noch nicht be sohlen worden." Beanregavd u»d Wigfall. Diese beiden Größen dcr ehemal. südlichen Consöderation, welche seit nahezu einer Dekade aus der Oeffentlichkeit Verschivunden sind, machten sich am letzten Dienstag, dem 98. Jah restage der denkwürdigen Schlacht vonßunker- Hill, auf eine eigenihllmlicheWeijc bemerklich. Der Eine war bekanmlich in deu ersten Jahren des Bürgerkrieges und ehe seine Thaten durch die solideren Verdienste R. E. Lee's in den Schatten gestellt wurden, einer der bedeutend sten Heerführer des Südens; der Andere da gegen war einer der Urheber jenes Krieges, ein sogen. „Feucrsresser," dessen Wirken im Senate vor 1361 den Knoten schürzen half, welcher in den denkwürdigen Jahren 18L5 mit dem Schwerte durchhauen werden mußte. Sein rabiates, excentrisches Treiben machte ihn später sogar den Südländern miß. liebig und er kann sich, außer, daß erdenKrieg herbeisühr n half, keiner besonderen Verdienste um die „verlorene Sache" rühmen. Beauregard hat sich, wie Stephens n. A., in die Situation, wie sie der Zusammenbruch des südl. Äondcrbundes schuf, gefügt, er ist dabei nicht wie Mosby, Wife u. A. zum Werkzeug der herrschenden Macht geworden, sondern er versucht, als Privatmann feinen südlichen Landsleuten die verändertenVerhült msse mundgerecht zu machen und es mag ge wiß Manchen eigemhümlich berührt haben, als man gestern las, daß Gen. G. L.Beauregard in New-Orleans bei einer Versammlung'»»!! Weißen und Negern den Vorsitz führte, welche beschloß, „daß wir vor allen Dingen das Volk des Staates zu einigen streben, daß wir unter Volk alle Bürger, ohne Unterschied der Rasse, Hautfarbe und des Glaubens, welche Willens sind, an dem Emporblühen des Staates mit zuarbeiten, verstehen; daß wir in jeder Weife sür die freie Ausübung der bürgerlichen und politischen Rechte, welche die Verfassung von Louisiana garantirt, einstehen wollen; daß wir das Recht jedes Bürgers aufrecht hallen, ver theidigen und schützen wollen, nach Belieben alle öffentlichen Lokale zu frcquentireu. alle Beförderungsmittel zu benutzen und uns ver pflichten, dieses Recht, so weit unser Einfluß und Beispiel reicht, zu einem praktischen zu machen; daß die öffentlichen Schulen den Kindern allerßassen eröffnet werden; daß fer ner in der Venheilung der Arbeit kein Unter schied gemacht werde; daß wir uns verpflich ten, durch persönliches Beispiel alle bestehen, den Vornrtheile so rasch, wie möglich, zu be seitigen; daß wir die Gesinnung der nationa len Zusammengehörigkeit kuliiviren und die Flaggen der Union achten und schütz«!! wollen und daß wir endlich eine gleichmäßige Ver theilnng der öffentlichen Aemter unter die Bürger dcr verschiedenenßassen empsehlen nad von einem Candidaten nnrEhrlichkcit, Fähig keit und Pflichttreue fordern." Weit entfernt, dem Gen. Beauregard wegen dieses Wechsels der Gesinnung einen Vorwurf zu machen, müssen wir denselben nur anerken nen; ausgemachten Thatsachen, welche der Mensch nicht ändern kann, muß er sich tilgen, das Unvermeidliche muß er mit Würde er tragen. Aber die Consequenz ist ein Juwel, sagt das Sprichwort, und jeder Slumpredner und Ward-Politiker wird dieses bestätigen; - Con seqnenz im Handeln allerdings, aber nicht Consequenz im Denken; der Greis denkt an ders, als der Mann, der Mann anders, als der Jüngling; die Zeiteil ändern sich und der Mensch mit ihnen. Anerkannten Prinzi pien soll man treu bleiben, nicht aber wandel baren Verhältnissen; die Sklaverei - Frage war kein Prinzip und der Versuch einiger Po litiker, sie der demokratischen Partei als Prin zip aufzuhalsen, ist dieser theuer genug zu ste hen gekommen. Leider giebt es'aber genug Menschen, welche es für prinzipielle Consequenz halten, alten Ansichten und Meinungen unter allen Um ständen treu zu bleiben, ein solcher ist auch der Ex-Bundesscnator, Ex-Feuersresfer und siidl. Ex-General Lewis T. Wigsall. Der Mann steht im Greisenalter, aber das Feuer der Ju gend durchglüht ihn noch und er bewegt sich noch in denselben Jdeenkreisen, welche vor 2V und 30 Jahren tue herrschenden waren, die Umgestaltung der Dinge hat für ihn nicht stattgefunden. Es war deshalb ein Fehler von den vorgestern im Loudou-Park bei Ent hüllung des Denkmals über den conföderirten Gräbern anwesenden Personen, den alten, unversöhnlichen Mann, den Nepräsentamen längst gerichteter Anschauungen, zum Reden aufzufordern, doch die Haltung des Publi kums bei dieser Rede zeigte nur zu bald, daß er dessenAnschauurigen nicht repräsentirte, daß er da, wo er Sympathie zu finden hoffte, nur Staunen und in einigen Fällen sogar Ent rüstung hervorrief, welche fchlteßlt'ch darin culmimrte, daß man unter einem taktvollen Vorwande die Rede unterbrach. Hr.Wigfall scheint eben, trotzdem ihm Bal timore und feine tonangebende Gesellschaft nicht fremd sind, dessen Sympathie für den Süden ganz mißverstanden zu haben. Es ist längst nicht mehr die „verlorene Sache," wel che die Maryländer in Liebe oder Haß bewegt, sondern es ist nur das Andenken Derer, welche sich dieser Sache opferten, denn abgesehen von allen Irrthümern der Ansicht und Meinung waren dicGesallenen sür die „verlorene Sache" da« Fleisch und Blut Derer, welche sich zu der Feier verewigten, und diese Feier galt Män nern, welche sich im guten Glauben für ihre Ueberzeugung schlugen und für dieselbe star ben. Es ist nicht Sache der jetzt lebenden un» strebenden Generation, den Haß zu hegen und zu schüren, welche vor 10 Jahren Süden und Norden gegen einander iu's Feld führte, sondern der Versöhnung das Wort zu- reden, und im Geiste dieser Versöhnung wird man zas unglückselige Ereigniß der ersten Hälfte der sechsziger Jahre gemeinschaftlich bedauern u»d künftig die Gräber welch? demsel oen zum Opfer fielen, gemeinschaftlich be- Zränzen. Diejenigen Männer aber ans jener Zeit des Bürgerkrieges, welche nicht, wie Beauregard und Stephens, die Lerjüngnngskraft besitzen und die veränderte Situation acc-ptiren kön nen, müssen schweigen, denn ihre Joeen finden in unserer Generation keinen Widerhall, und für das würdevolle Schweigen giebt ihnen ja Der das schönste Beispiel, welcher in der Son derbundsbewegung am meisten hervorragte und welchen einst die Geschichte allein sür die selbe verantwortlich machen wird,— Jefferson Davis! DieZZersammlung tn Ncw-Orleans. Die Bersammtung von Delegaten beider Raeen, welche in New-Orleans stattfand, wird nicht verfehlen, in Louisiana, sowie auch in den übrigen Theilen der Union einen guten Eindruck hervorzurufen. Louisiana hat durch inneren Zwiespalt lauge genug gelitten. Es ist hohe Zeit, daß sich die Bürger vereinigen und an die Entwicklung ihres Staates den ken. Die Liberalität der weißen Bürger den Farbigen gegenüber verdient alle Anerken nung und sollte auch an anderen Orlen nach geahmt werden. Denn wenn die Bürger nicht aus Menschenliebe alle Racenuuterschiede bis iu's Einzelne hinein aufzuheben geneigt sind, so möchlen sie im Laufe der Zeit aus Noth wendigkeil dazu gezwungen werden. Wie weit nun der Einfluß dieser Comitesitzung reichen wird, bleibt freilich noch dahingestellt; aber als ein Zeichen, daß einerseits die Racen-Borur theile im Schwinden begriffen sind, daß an dererseits der Staat Louisiana einer friedli cheren Zukunft entgegen geht, müssen wir die gefaßten Resolutionen begrüßen. (Stsztg.) Die chinesische Prostitution. „Ist einer unserer Leser schon Zeug/gewesen von der Landung eines China-Tteamcrs? Tie Werfte sino abgesperrt, eine Anzahl Mö - HUwaHen sind ausgefahren, eine ganze Brigade von Poli'.'sten, mir den nur zn wobl besann teil neibt sich auf dcr werfte um her. Der Steamer lande». Aui seinem Verdecke drängt sich in einer Ecke ein Zänvarm von Wesen mit vor Angst verzeritenGesichtern zusammen, bei denen man kaum untericheiden kann, ob sie männlich oder weiblich sind, von deren Zügen der Adel der freien Menschheit längst verschwunden. Eine Anzahl Agenten der Compagnie'« bewachen die „sreie Einwan derung." Im Gänsemarsche verlassen die männlichen Kulis das Schiff, dasselbe ent leert sich von seinen Insassen, das Gepäck wird abgeladen u. nun endlich kommt es au den be steuTheil der „Fracht." Ein ganzerSchwarm von Chinesen hat sich unterdessen auf der Werfte eingefunden, fchteieud, quiekend, nach Born drängend. Em Signal ertönt, und, wie eine Gänseheerde, setzt sich endlich der weibliche Schwärm in Bewegung. Die "turutture n»-Mr>!-" fahren vor. Bei'm Ausladen fetzt es oft schon einen Kamps unter dem "inolkii 3ivs peoplv", die einzelnen Compagnie'!! su chen einander ihr "propert)'" zu stehlen, allein der Polizeiknüttel ist bei der Hand, um „wohl erworbene Rechte" zu schützen. Keine der Un glücklichen darf einen Schritt rechts oder links gehen, ohne diesem Knüttel, dem Wappen ei nes freien Landes, zu begegnen. Man packt sie auf die Wagen und liefert sie, unter polizeili chem Schutze, direkt in den Lasterhöhlen ab, wo die die schrecklichste Sklaverei ihrer wartet. Wir haben Leute gesprochen, die die Sklaven märkte in dem barbarischen Soudan besucht, allein Alle versichern, solche Greuelscenen hät ten sie doch nicht gesehen, wie in unserer glor reichen Republik, in der die Sklaverei aufge hoben ist. Wehe der Unglücklichen, die zu ent springen wagt! Jede Woche lesen n»r Andeu tungen von Unglücklichen, die zu entspringen suchen und den Schutz der Behörden anrufen, allein alle diese Fälle enden in einer geheim nißvoll schauerlichen Weise. So wird die Prostitution anf unserem freien Boden empfangen. Man treibt die Unglück, lichen auf Kosten der Compagnie'» in China zusammen, packt sie auf Schiffe. Sie sind notorisch ein Handelsartikel, der feinen Markt preis hat, uud am Laudungsplatze steht schon die Polizei, die das Eigenthumsrecht auf die Sklavin sichert und dieselbe ihrem Herrn über liefert. Uusere Behörden garantiren durch diese Handlungsweise die Sklaverei; sie erklären, daß sie die schmachvollste Prostitution fü.- erlaubt halten. Ist eS da ein Wunder, daß diefe unglück liäjeuSlle'vinnen glauben, daß sie rettungslos das Eigenthum ihrer Herren sind, und daß der Berus, den sie treiben, unter dem Schutze des Staates stehe. Was müssen nun diese seilte denken, wenn dieselben Behörden, die dieSkla viiinen in die Lasterhöhlen abgeliesert, nun in dieselben Lasterhöhlen hineinbrechen und die Insassen wegen Gesetzesübertretungen einfiel, ten, die sie vorher selbst legalisirt. Unglückse lige Opser einer Bestialität, bei den unsere ei gene.! Behörden, imSold der Compagnie, eine bestialische Rolle gespielt. Wer wird glauben, daß in einem eivuifirten Lande solche Gräuel möglich sind, eingeführt von der Behörden eines Staates, dcr sich eivilisirt nennt. Die jüngsten Prozesse erscheinen wie ein frecher Hohn auf das eigene Verbrechen. Was kön nen Liese unglücklichen Opser dafür. Ihre Ver gangenheit hat noch nicht einmal den trauri gen Glanz, der die ersten Schritte eines Opfers der Verführung begleitet. Ihre erste Erinne rung ist eine rohe Gewaltthat, und von da an kennen sie nichts wie die Sklaverei, sie sehen nichts, als die alteHexe, die sie regiert, und die Agenten der Compagnie'!!, die sich an diesem eiusetzlichen Handel bereichern und unsern Behörden ihre Prozente abgeben. Kein Slern leuchtet in diese dunkle emseyliche Nacht, kein Hossnnngssirahl snhrt aus diesem Labyrinth, dessen Anfang ein Menschenraub, dessen Ende der Mord in einem dunklen Keller ist. Wir wiffen, daß jede chinesische Dirne ihren Marktpreis hat, von K2OO aufwärts, daß sie Eigenthum vonein Paar Compagnie'!! ist, daß die Polizei die Ablieferung der Waare schüllt, daß man täglich frische Waare importirt, und daß die Unglücklichen ebensowenig einen freien Willen haben, wie das Schlachtvieh, welches man zur Schlachtbank treibt. Die Höhlen, in denen die Unglücklichen leben, sind Höhlen des Entsetzens; man tödtet sie, sobald sie un brauchbar werdea, und nur in einzelnen Fäl len erfährt der Coroner, daß man eine Leiche in einem düsterea Winkel gesunden. Wird die ganze gegenwärtige Parade, mit dem Einsan gen der Dirnen, auch den mindesten Erfolg haben? Hier heißt es, das Uebel an der Wur. zel angreifen und die Austreibung der chine sifchen Prostitution zu proklamiren. Hier gilt es, die Einführung der Unglücklichen zn hindern und unseren Staat von dem Flecken dcr Sklaverei in ihrer schlimmsten Form zu befreien. Was wir in den letzten Tagen ge sehen, zeigt, daß die Polizei die Macht hat, diesem Unsuge zu steuern, daß ihr das Recht zusteht, alle chinesischen Dirnen auf denGruiid ihies ehrlosen Beruses hinzu verhasten. War um diesem ersten Gebote eines eivilisirten Staates nicht schon längst Rechnung getragen wurde, ist mehr, als wir erklären können. Hat die Polizei diese Macht, so hat sie auch die Macht, die Zufuhr solcher Dirnen zn hin dern, ebenso, wie sie die Einfuhr europäischer Züchtlinge hindert. Wir hoffen, daß man nicht länger die Dirnen unter polizeilichem Schutze nach den Lasterhöhlen eskorlirt. Wir verlangen ein Aufbrechen aller dieser chinesi schen Sklavenböhlen, eine unverzügliche Ver nichtung des Einflusses der Compagnie'!! auf dieselben, und daß der Staat die Unglücklichen unter feine Controle nehme und fchütze. Was können diese Armen, was kann der rechtlose chinesische Kuli für diese Zustände, was kann es nutzen, wenn man die Opfer bestraft. Der Kampf muß gehen gegen die Herren mit den Knöpfen auf den Mützen, gegen die Organi sation des Verbrechens, welche man mitHand schuhen angreift, während man demVolkeda durch Sand in die Augen streut, daß man die verhaftet, welche schwerer noch unter diesen Barbareien leiden, als wir. Hier gilt es, die Natur derGräuel, die vor unseren Augen ver übt werden, klar in's Auge zu fassen und den Flecken auszulöschen, den man dem guten Na. men unseres Staates aufgeheftet. Man be ginne mit Schließung der chinesischen Laster hohlen und ende damit, daß man jede Laster sracht, die an's Land kommt, in Empfang nimmt und auf Kosten der Compagnie'» zu rückschickt." Ein Todter wieder anferstanden. Am k. Dezember vorigen Jahres verließ ein junger Mann, Namens I. E. vanDoren, der in der Expedition der „N.-A. World" be schäftigt war, seine Wohnung m Brooklyn, um auf die Entenjagd an der Long-Isländer Küste zu gehen. Er hatte einen Brief an seire Frau und Kinder hinterlassen, welche sich da mals bei seinem Schwiegervater, dem Scheriff Applegate in Manalapaw, New-Jersey, be suchsweise aushielten, und theilte ihnen mit, daß er von der Jagd am nächsten Sonnabende zurückkehren werde. Einen andern Brief rich tele er an feinen Vater, den Pastor L. H. van Dören in Boonton, New-Jersey, worin er ihm sagte, daß ihn die Jagd auch nach Ma speth, Long. Island, führen würde, wo er dann bei der Gelegenheit die Steuern aus das Grundcigenthum, das sein Vater dort besitzt, bezahlen wolle. Am Morgen des 6. Dezem ber brach er allein von seiner Wohnung auf und blieb seitdem trotz aller Nachforschungen verschwunden. In seiner Wohnung fand man keine Spur davon, daß er ein längeres Ausbleiben beabsichtigle, seine Habseligkeiten, Geld, Schmucksachen, Papiere, seine Kleider er hatte einen altenAuzug mitgenommen— befanden sich am gewohnten Platze. Die Po lizei wurde deshalb bald in Bewegung gesetzt, Porträts von ihm nach Photographie'!! ver öffentlicht, eine Belohnung ausgesetzt, ganz Long-Jsland durchsucht aber Ä2es verge bens. Da sich auch gar kein Umstand auffin den ließ, der darauf hindeutete, daß der junge Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen sei, so nahm man allgemein an, daß er verun glückt sei. Vor einigen Tagen endlich ging dem Vaier »es so lange Vermißten folgender merkwürdige Brief zu: „Rotterdaiii, ?t. Mai 187 Z. Theurer Tater! Dies ist die erste Gelegenheit, die stch mir, Woh. Island. stieg Boot eine? in gendcn Schooners in Gesellschasteines Matrosen dessel ben; kaum aber hatten wir uns vom Lande enifernt, als dasselbe umschlug. Ich rettete »i ch auf ten Kiel, wäh. rend mein Gefährte, welcher nicht gut schwimmen zu schien, Da ich das Boot nicht wieder antlammern, um'nicht zu-rtrinlen." So" Nacht un° den folgenoen Tag bis zum Nachmittage zu wo ich endlich, vor Frost, Hunger und Erschöpfung fast dem Tode nahe, von der Mannschaft einer nach Buenos und fünf Tage dauerte es, ehe von einem hirnfieber befallen war,gelang, mich in das Bewußtsein Dich liebender I. E. Van Hören." Dem Schreiben waren Briefe an die Frau und die Kinder Van Doren'S beigeschlossen. (Stsjtg.) Vermischte Berichte. New-York, 18. Juni. (Kein Mord, foxdern Selbstmord.) Coroner Aonng hielt geilern Leichenschau über Su'an O'Neill, die durch einen Sturz aus dem Fcmster ihrer Wohnung, Nr. 423, Ost 13. Straße, ihr Le ben verlor. Frau Frisdale, eine Bewohnerin des Nebenhauses, behauptet, gesehen zu ha ben, daß am Morgen des 12. Juai die Ver storbene aus dem Fenster lehnte und ihre Füße und ihr Körper iibcr das Simms hinaushi i gen. Ede Zeugin ibr znrusen konnte, stürzte die Frau in den Hos hinab. Andere Zeugen bescbworen, daß die Berslorbene aus das Fen stersimms kletierte und sich mit den Hänom festklammerte. Plöplich ließ sie los und stürzte iu den Hof. Etwa zwei Minuten vor. her schlug der Gatte die Berslorbene mit einem Ztocke oder einem Brette. Es wird feiner constotirt, daß O'Neill am Abend vor dem iZor'alle, sowie am folgenden Morgen seine Frau mißhandelt hatte und daß am Abende vorher in O'Neill's Zimmer ein Streit statt fand. Die Jury fand einen Wahrfpruch aus Stlbstmord, uud wurde demzufolge O'Neill, der seit dem 12. Juni festgehalten worden war, aus der Haft entlassen. (Jersey City. An einem Laternen-Pso sten gehängt.) Henry Scott, ein Farbiger, wurde geilern um 3 Uhr Morgens an einem Laternenpsosten hängend gesunden und zu rechter Zeit hernutergeschnitten. Als man ihn wieder zu sich brachte, behauptete er, er iei von einigen unbekannten Männern überfallen und gehängt worden, doch glaubt man, daß er Selbstmord begehen wollte, da er nicht beraubt worden war. (Der Schacher mit italienischen Kindern.) Der italienische Consul Di Luca wurde feit langer Zeit als Urheber und Befürworter der Einfuhr italienischer Kinder nach den Ver. Staaten, wo sie oft von herzlosen Menschen zu den crniedrigendflcn Diensten verwendet werden, dargestellt. Hr. Di Luca erklärt nun, er habe selbst in einer Denkschrift an die ita lienische Regierung imJahre 18K3 die Schän dlichkeit und starke Verbreitung die'es Scha chers seiner Regierung an's Herz gelegt, habe also gerade das Gegentheil von Dem gethan, was seine Verläumdcr von ihm aussagen. DieseDenkschrist i 'ar gerade einer der Gründe, weshalb vor drei Wochen ein förmliches Ver bot solcher Ausfuhr von der Regierung in Rom erlassen wurde, und er erhalte nun stets anonyme Drohbriefe von den „Inhabern" dieser Kinder, was die natürliche Folge der patriotischen, hingebenden Schrille sei, die er in dieser Angelegenheit gethan habe. In der kiesigen Zeitung „L'Jtalia" wurden auch die menschenfreundlichen Bestrebungen der Con suls von Prosessor Botia, Chevalier P. Fab> bri, Eruesl Fabbri, Ceiqua Mafsa, Fagnani u. s. w. ausdrücklich als solche anerkannt. In diesem Artikel wird ausdrücklich erwähnt, daß die Regierung 18L8 die Di Lnea'sche Denk schrift iu den Dörfern der Provinz Bafilicata massenweise veriheilen ließ. In dieser hoch, wichtigen Sache wäre es übrigens am Platze, daß die Gegner des Consuls mit ihren Be schuldigungen offen uud frei in deu Blättern hervorträten, denn es würde damit eine un parteiische Diskussion über die Sache ermög licht werden. (Dem) Philadelphia, 17. Juni. (Betrü bender Unfall.) Den Sonntag Nachmittag verbrachte der „Liederlranz" aus Hohnadel's „Schuqkill-Falls-Part" u. verlebte dort einige vergnügte Stunden. Schon um 6 Uhr bega ben sich einige der Sänger mit dem Zuge nach Hause, die anderen blieben jedoch zurück, um den um 8 Uhr von NorriStomn eintreffenden Zug zu erwarten. AIS derselbe endlich ein tras und noch nicht einmal still stand, wollte ein Mitglied des „Liedertranzes," Namens loh. Scbnitzel, aus den Zug springen. Hierbei fiel er und wurde von deu Rädern des Waggons Übersahren und auf der Stelle ge tödtet. Die Leiche wurde in demselben Zuge nach der Stadt geschafft, und gab gesternMii taz die Coroners-Jnni das Verdikt: „Tod durch Unfall." Hr. S. hinterläßt eiue Wittwe und vier Kinder. Eine Lerstälkung verlangt. Ml Dem, Fabrikant von feinen Schmucksachen u. Silberwaarrn, U!iren?Hanrarbciicn'wcrden und Reparaturen hübsch und schnell geiiiachl zu den billigsten Preisen. <Novt,lZ) F. W. Lanlje. ?«, vtord.Non-, nalie ?ayetteftr., Taschenuhre u, Standuhren und Zuweleu, welche besonders sür Festgesidcnke geeignet find und emv-ieblt stch dem geehrten Publikum. <De,!i.i ZWte MMMM'MWM HciratiiS» lind TodeZ'Anzeiaen, 4 iieilcu nicht überschreit-nd, «S Cent» für einmalia« Insertion. Hciraths-Notiz. Am S.d. Mis. durch Pastor L. D. Maier, piuslav A. (Zrsmcr mir Liserte ziadliNl. Beile von hier. <>4«> TodeS - Anzeiae. Dienstag sriih entschlief unser theurer Gatte und Vater Hr. «seor>, Reinnard aus Homberg in Kurhessen, seit 40 Jahren in Baltimore, im V 7. Lebensjahre. Die Beerdigung findet lieure Rachiniira« i» Ulir vom Trauerhause, Nr. I, Jasper-Straße, aus statt, wozu Freunde und Bckannlc der Familie eingeladen Die trauernde Wittwe Jeanette Reinhard <llk) nebst sechs Kindern. "i l/ Starb: Das Begräkni,! findet vom kels, Hrn. Heinrich Rapp. Nr. 4W. Lcxingionsirabe, um ü Uhr aus statt, wozu Freunde Todesfälle. Am lk. Juni Frau Arnoidine Kaiin, Gattin von I. «l.nn. l7. Viagftie lie Louise ÜuziuS, jan. nch und Am tt. Juni souiS Heinrich Rusch, jüngster Sohn von kouis ui d Kate Rusch. Kuickerbocker ftbenZverlicherungs - Gclcklchaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. N. RiebolK, Kesckiästsführer. Die „UM!) Amcriraü Lebens - Versicherung/- Gesellschaft," Leopold Blumeuberg. Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (Fbr.Z.II) General-Agent. Mr loli. Diciz. 5!» Im und Neue Anzeigen. Vorläufige Anzeige. Am 4. Juli erscheint in Washington die eiste Nummer des "LLNriNLI.," Interessen dcr persönlichen Freiheit und der Einwanderung vertritt, und dessen Hauptaufgabe es sein wird, das jetzt soft allmächtig gewortene puritanische Teiiiperenz - Un wesen mit allen legitimen Mitteln zu bclämpsen. KI pro Jahr, oder 5-1.50 sür sechs Monate. General-Agentur sür Baltimore und Umgegend HH. FischeräiNoßn, llSler, Skr. 2», t?st-Bal- Loms Schade, (liS-7, Washington, D. C. Verlegt oder verloren. Eine Note des »Federai Nr. k" für »»:». Belohnung in Rr. Da die Bezahlung obiger Note eingehalten wird, so ist Jedermann gewarnt, dieselbe zu negoeiiren. (144-k) Zr. Strauft. Möbeln, Teppiche, Wachstuch Haußhalts-Gegenstiinde in kleinen Wochen-Zahlungen bei M. K. Wali'd in Nr. und Osl-Baltimorestrabe. (Jan.B,l2Mtc,2p> Für Baumeister und Andere ! 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Gesetz g e b u s -Unterhaus: Dr. <sdward I. Chaisty. 17 Ward. e Silvester Toll^ 'rw'h. °'^ Für das Gesetzgebuligs Unterhaus: Jalob Eloh, ' 17. Ward. Bürger derH?. Ward! Euch ist jetzt die beste Gelegenheit geboten, sür einen Mann zu stimmen, dem Ihr Euer volles Zutrauen «chenien konnt. später zu thun nichi?nlerlosscn. B?rge/der 17. Mord, eili am Dienstag, den L 4. Juni, zum Stimmlokal i stimnit sür Hrn. Jakob «Aroh und Ihr Mann geftiinint, dcr ezurer Siimmen würdig ist. tlld) Mehrere Steuerzahler. cs^e ktigele sür ihre Mitwirkung dabei; sowie dnn werthen Singchor Hru, Prof. Feiertag's, für den Vortrag der zur Ehre un,eres Gottes, wodurch alle gleichen hier ist Der Kirchenborstand der Link HviialincS-Vi-ineinde. Danksagung. (>4t!-7) SS. <?ohen, Pras. Aufforderung. Frau Wilhelmine Puff aus Pittsbnrg, Pa., ist hier und wünscht ihren Ehemann Ptnlipp Puff bei Hrn. loh. Stelle in Appoid'S Gerberei an der Hortiistrabe, zu sprechen. (140-7) Gcjchäfti-Anstösung. Tie Compagnieschasi, welche seither zwischen den Unterzeichnilen unter der Firma Acltpuicv « t?ruft genheiten'besagter Auma zu ordnen Wilh. Gruft. Deutsche Staats - Lotterie n. GewinneThir. »?»««»«,, uun^c ''lu'tw" " »20, '/ k/g. '

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Kalii-r in dcr A?oth.le tei xr-i. Brack. Ecke ... b" Eosor- und k werden voftt'v nicht LN den Wersten oei- To» Comite. Tie (szlilrsil)ii cvan>i. - Intk. St. Martkäi Z»nlc niuiik.tische und ar.dirw.uige Unicihatt^ngei^ift Tick.is zu SOCt?. sür t!:wachscne und 15 Ele sür Kinder sind «u dabin bei m »etini.Comite. l und Kclter von H. o-»-,,!. > Tampf'chiff ~(khlster" liueihen. Nähere Auskunit bei Pier ?li'r. 7, Lighiftr.-Wersie. große Ezkursioit Pros. W. (?lagett NLlu'.t! 6KNVK mit dem „ ... 4U Musik von Pros. Heinrich Silber'e Musilcoivs. (WaiM.lMl) Häven, dein Dainplichi^^Tdeodere >L>r hat die gän,. liche Veitung »o>e Levailein.nie. des LauipischisstL, lowie auch «nglich iu, votel lie st rn. t'iilele sür die und Rückfahri kl ; .«inder und Dilnstboiin die ?älite. < gn,,i!>, itttie» Änf! nach dem Pavillon ketreat ?axl ohi! H. «riwn, noni Pier ilir. », Vi> ht«ir..s,en leiste. Hält au« . ivwodl wie.»tuiiickw.ge an.Nam- Harin MeG man, Cigenlhiimer. 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