Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 19, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 19, 1873 Page 3
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Ter Teutsche CorrcsMdent. Baltimore, den »». Junt »873. Rill Wepler und Kronen. (Fortsetzun».! Sie stiegen die Anhöhe hinauf und tra ten in die offene Vorhalle, wo die alten, mächtigen Eichenschränke so still und wür dig dastanden, wie immer, und die alten Gemälde so ernst nnd feierlich aus ihren Rahmen blickten, als gäbe es keinen Wec hsel und keine Sorgen und Leiden in der Welt der lebenden Menschen. Indem großen Gartensaal schritt der Lberamtmann in gleichmäßigem Schritt auf und nieder, Frau von Wendenstein saß auf ihrem Platz vor dem großenTifche und ihre Tochter neben ihr, es war Alles wie sonst, und doch lag die Zeit schwer und angstvoll aus allen Mienen, in allen Herzen. Stumm reichte der Oberamtmann dem Psarrberrn die Hand, still begrüßte Frau von Wendenstein die Eintretenden und schweigend umarmten sich die jungen Mä dchen. Es gehen Gerüchte durch das Land von einer großen Schlacht und einem großen Siege, sagte der Pastor, ich hoffte, vielleicht hier etwas Bestimmtes erfahren zu können? Ich habe keine Nachricht, sagte der Oberamtmann finster, auch ich weiß Mr, was die Tradition von Mund zu Mund hierher getragen, Etwas wird gewiß daran wahr sein, hoffen wir, daß die Siegesnachricht sich bestätigt! Von seiner Sorge sprach er nicht und von der Angst seines Herzens, das an den Sohn dachte, der im fernen Felde stand, aber ein inniger Blick voll Theilnahme flog unter seinen zusammengezogenen Au genbrauen hervor zu seiner Gattin hin über. Was ist doch die Welt für ein sonder bares Ding, sagte diese, indem sie leise das Haupt schüttelte, sonst in ruhigen Zeiten hebt der Dampf und der Telegraph alle Entfernungen auf und die Nachrich ten über die unbedeutendsten Dinge flie gen von einem Ende der Erde zum andern, und jetzt, wo so viele Herzen in ban ger Sorge und Unruhe sich quälen, ver pflanzen sich die Nachrichten unsicher und langsam von Mund zu Mund, wie in den alten, längst vergangenen Zeiten! Das sind die stolzen Gebäude des Men schengeisles! sagte der Pastor, woGot tes Hand in die Geschicke der Völker greist, da steht der Mensch schwach und einsam da, und aller Fortschritt der Welt versinkt. Aber daß es Gottes Hand ist, welche hier waltet, muß uns trösten, der Herr hat die Macht, zu schützen und zu erhalten, er hat auch die Macht, die Wunden zu hei len, welche seine Hand schlägt! Mit frommem, ergebenen Ausdruck und gefalteten Händen hörte Frau von Wen denstein die Worte des Geistlichen, -»-aber eine Thräne perlte in ihrem Auge und be wils, wie ties die bange Ungewißheit auf ihrem Herzen lastete. Von der Armee habe ich keine Nachrich ten, rief der Oberamtmc-.nn, aber von Hannover habe ich einen Brief meines Sohnes erhalten. Er erzählt von der preußischen Verwaltung und lobt sehr die Ordnung und Pünktlichkeit derselben, fügte der alte Herr mit einer gewissenßit terkeit hinzu. Die Herren in Hannover mögen in großer und peinlicher Verlegenheit sein, sagte der Pastor, dort treten die poli tischen Rücksichten weit mehr in den Vor dergrund, als hier auf dem Lande, und es mag gewiß schwer sein, dort die Pflicht des hannöverischen Dienstes mit den Nothwendigkeiten der Lage zu ver- einigen. Es scheint, daß die Herren Referenten das sehr leicht zu vereinigen wissen, sagte der Oberamtmann finster, es ist gewiß richtig, daß die preußischeVerwaltnng vor trefflich, prompt und pünktlich üt, aber es will mir doch nicht in den Kops, daß man in diesen Tagen für diese Vorzüge so besondere Bewunderung empfindet. Nun. die Jugend ist eben anders, als wir es waren zu meiner Zeit! Eilig und mit ausgeregtem Ausdruck trat der Auditor von Bergfeld in den Sa lon. Nun, was bringen Sie Neues aus Lüchow? rief ihm der Oberamtmann ent gegen, und in stummer Frage ruhten all? Blicke auf dem bewegten Gesicht des jun gen Mannes. Es ist wahr! rief er, eine Schlacht hat stattgefunden bei Langensalza und unsere Armee hat gesiegt! Gott sei Dank, ries der Öberamtmann, und ist sie glücklich nach Süden vor gedrungen? Leider nein! sagte der Auditor trübe, am Tage nach der Schlacht waren un sere tapsern Truppen von einer überwälti genden Uebermacht umzingelt, man hat lapituliren müssen! Finster blickte der Oberamtmann vor sich hin. -- Der König ist gefangen? fragte er. Nein, sagte der Auditor, der König 2 ist frei, die Kapitulation ist sehr ehren- voll, die Offiziere kehren mit Waffen und » Pferden zurück! Aber, fuhr er fort, ' es sind viele Verwundete da, in Hannover i haben sich Comites gebildet, die Le- r bensmittel sind selten, man bittet um , Leinenzeug, Brod und Fleisch aller Art— Sofort soll Alles verpackt werden, was sich im Hause vorfindet! rief der Ober amtmann lebhaft, die Verwundeten müssen das Beste haben, mein Keller soll > geleert werden. s Frau von Wendenstein war ausgestan- l den und näherte sich ihrem Gatten. Laß mich die Sachen hinbringen! sagte sie bittend. Wozu das? rief der Oberamtmann, Du kannst dort nichts nützen und wenn Karl wiederkommt, so Wenn er wiederkommt! rief die alte Dame, in lautes Schluchzen ausbrechend. ' Wir werden ja bald Nachrichten erhal- > ten, sagte der Oberamtmann, und bis da- hin Ein Geräusch von Stimmen auf dem Vorflur ließ sich hören. Johann trat ein und sagte: Der alte Deyke ist da, er wünscht den Herrn Oberamtmann zu sprechen. Herein, herein! rief der alte Herr und unter die aufgeregte Gruppe trat der alte Bauer Deyke, feierlich und würdig wie immer, aber ein tieferer, finsterer Ernst lag auf feinen scharfen Zügen. Nun, lieber Deyke. rief der Oberamt mann, habt Ihr die Nachrichten gehört, kommt Ihr zu besprechen, was wir thun sollen, um an schnellsten unsern braven Soldaten zu senden, was Ihnen noch thut? Ich habe einen Brief von meinem Fritz erhalten, sagte der Bauer ernst, indem er eherbietig die Hand ergriff, welcher der Oberamtmann ihm bot. Nun, wie geht es ihm. dem bravnilun gen? Ries der alte Herr. Hat er meinen Sohn gesehen? sragte Frau von Wendenstein, mit ängstlicher Spannung in das Gesicht des Bauern blickend. Er hat den Herrn Lieutenant gefunden! sagte dieser akonisch. Und mein Sohn lebt! rief Frau von Wendenstein zögernd, als fürchte sie die Frage, deren Beantwortung die innersten Saiten ihres Herzens berühren mußte, in unendlicher Freude oder trostlosem Jammer. Er lebt! sagte der alte Deyke. Ich möcbte den Herrn Oberacktmann um ein paar Worte unter vier Augen bitten, fügte er hinzu. Nein! Ries Frau von Wendenstein hef tig, auf den Bauern zutretend, Nein, nicht unter vier Augen, Deyke, Ihr habt noch Schlimmes zu fagen. aber ich will es hören, ich bin stark, jede Nach tlicht zu hören, nur die Ungewißheit kann ich nicht ertragen, ich bitte Dich, sagte sie, innig zu ihrem Mann auf blickend, laß mich hören, was er zu sagen hat. Der Oberamtmann stand unschlüssig. Langsam trat der Pastor heran. Lassen Sie Ihre Frau hören, was es auch sei, mein alter Freund, sagte er ernst und ruhig, Ihr Sohn lebt, das ist das Erste und Wichtigste, was noch kommen mag, kann so fchlimm nicht sein, daß ein so srommes nnd treues Herz, wie das un serer Freundin, es nicht hören könnte. Tankbar sah Frau von Wendenstein zu dem Geistlichen empor. tgortletzlliig folgt Verlangt und gesucht. Verlangt! Ein auter wacker; Lohn w^^zug^sichttt. (KK-7) ' Verlangt. - Leriiigtonsteahe. (11? t Verlangt. Verlangt. Ein guter B rbicr-Gehülse auf der Ecke der Dur liam- »nd Lombartstrafie. «ÄuterLohn und bestän- Verlangt. Ein gutes Mädchen sür gewöhnliche Hausarbeit. Eine, die etwas vom Kochen versteht, wird vorgezogen, .-zu melden in S!r. iLcxingloa-. nahe Eutaw ftrafze, bei yl». H. Tauneborn. (116-S) kl.i d l Verlangt. Ein guier Bardier-Gebslse. Nachzusragen in Skr. süd.Wash.ngronstraße. (146-7) Verlangt. tragen auf der Sivrdioest Ecke der Monument- und Earhedralstrane, nach A Uhr Morgens, (llv) Gesucht. 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schriedtn wie soigt: uu einem Purkie an der südöstli chen Seite der s-leubenslraße, 2>Ä Kuß südwestlich von der Ecke, welche durch d>c Kreuzung der.SL»osl- der Steub-nstra?-. K7l bis an die Nordost-Sciie der Elareittaße gehend! dann südöstlich, läng? S^i^d^r ><oll ; dann nordöstlich, parallel mit ijtarestraße. 127 ftu? bis zum Anfangspunkt-. Obiger beschriebener ist ein Theil des zweiten Grundstückes, weiches in einem Pachlbriese zwischen JameS Earroll und der „tkest-Baltimorer-schützen- Gesellschast» vom 10. November 1870 und gehörig re gistrirt, erwähn, wird. Die Bautlchteiten aus besagtem Platze bestehen in dem großen Gebäude, welches von der «chüt zen-Gejellschasl als Kegelbahn, Schieß-Gallerie und Schenkziminer benutzt wird. DaS Gebäude ist mehr, 1 t!> Fuz breir und Uno ti Neonaten VO'N Verlausbtage an, oder Alles baar, nach kein Belieben des Käufer-! dieCiebitzab lungen voin Verkauieiage an lrageno Plan kann man ent halten. (12N,31.1.8.42,4,5) Ireqo « «irkland, Aukt! AH Berwalters-Verkaus verthvollem Pa-l't.Grund-igentl.um an der Columbia-Straße. öisen»>cher Aukrion an Ort und S-elle Mviitvg, , den 7. Juli IS7Z, Nachmittags um S llhr, verkau- daS ganze nebfl <Hcbäul><t>keiten ' nämlich: Ander Nardseite der Columbiastraße, in der Entfernung von 6 > westlich von der Ecke, mil che durch die Schneidung der Ä-estfeite der Parkirstr. mit der'liordseite der gebildei w>ro, ansangend, dann westlich längs tcrNordseite der Co lumbiastraße 10 Fuß gehend, dünn nördlich parallel mit Parkmstraße lvv Fuß mehr oder weniger bis an eine 1s brnie ?ich,' parallel" IlX» mehr oder weniger, bis zum AnsangSpunltc. Die >«ebaulichkeitcn aus besagtem Grundstück, wel ches als Nc. MS, Columbia-Straße, bekannt ist, be- hn >> GeichäiieS passen. Die Verkaufs! edingungen, wie durch das Gericht vorgefchriebcn, sind: ein Dnitthett des Kavsgtldes baar am «crtaussiagc, ein Dritttheil in fechs und der Nest in zwölf Monaten, oder alles baar, nach Bei eben des Käusers ; die Credit . Aahlunzen vom BeikausStage an rfen tragend und darch oder Obliaationen desKäufcrs m>t von dem Verwal »r gtNlv'n Berwalter, Nr. «7, St. paulftraße; Drego S> si>rkland, Ault. <I<2,S.S.SI 4.7.KL.D Durcb Samt. H. Mover L< Söhne. iM Werthvolles gruudzilltjreies Eigenthum e^ir^^le r a/d"ci ?"Sü?-Bondstraßc gelegen, Sebw mit eirer Tie,e von ' «ebäui'ichkeiten Nr, ZlB, Bondstraße, bestehen in eine», gutgebauten 3-ftöckizen ziegelfteinernen «e -bäude. Mi! Sasrähren u. s. w. Besitzrecht grundzinSirei und penekt. (It2 7) -samtiel H. « Sökne, Aukt.. vZn tZl)00 zur Deckung e.ner Lilt okS»le j der Rest in > 3 und v mit.-Unsen Sicher g r> ch I!. H. Gover Sc Söhne, Aukt., <I !>Z> Südost-Ecke der Gay-und Fahettestraße. ' Backsteine! Backsteine! ' i>ress)Backstetne von der schon st enro r h en Farbe, glatt gepreßt, beste Quati - Stande. ,u Wirklich billigen Preisen zu verkausen. D. Vrefton Parr » <somv. Höse: gegenüber dem alten Armen. BauS - Eingänge. Ossice: Ecke der Hollidah- und Lexingtonstraße. 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Holländer i!o ' Londonu.s. w. mit den Dampfern c des t „Nards rutschen Lloyd" , von Baltimore und ??ew Jork e c/ Alexander Brown Ks Söhne, Nr. 153, West-Baltilliorestc. WNliheile. S Telegraphische Ncbertragungen von «Seld von nnd > duktegemachl. <lan.2o.l2Mti Creditbriese und Wechsel Nr. 29, Wechsel. Wr dem ich » Geld, Gold, Silber nn» Pavter dijahlt den höchsten Preis: Sck« der Bakttmiirestr. und Post-Olftce-Avenue. Marlh's Nadttal-Kur-BruchSand Bandagen-Institut, schwache Knöchel eisscmente «. lilvrill.lA) nabe k>nllidasstraße WilhelA H.^Reinhard^ - ÄlaSkiffe» l'xv ) ' sichtvon M ad. vorhanden. Fabrik: Skr. Iv. Slord »t»av«. nahe Baltimore. - k.oß'. «al»!"-"". M»' eAua.t!t.l-», Nork«Road i- 'stunde von^7 - Min. und »m 10 und 11 UhrAbend«. Ss de W. st' lich d vtorgenS und fti.ndlich von vis Schiffs - Anzeigen. Boston über Ker?slk lg"Juni, ?!achminags 1 Uhr. PaisagevretS nach mir der Bikostigunß und Schlafzimmer tl?>.lX>. Hin- und Her-Reise >25.00. »e-en Fracht und Psffaze »ende man ftch an A. je. Huggin». «gent»,. Boston Werlte, (IKZ.) am Fuie d'S langen Do»«. Providence, N.-J. wird befördert: Dampfn .McClellan,- Sapt. H. M. Howes, Msntag, 10. Juni, NachMitiogS Z Uhr. nack Providence mit Einschluß der Beköstigung und Schlafzimmer tl2 00. Wegen Fracht und Pasfaze wende man stch an 11. L. Siiggin», Agenten, Stostön Wer'te, Nach Savanuah, Ges.. alle fünf Tage. Baltimore - Savannah -Dampfschiff» begehend aus erster Elasi« »Baragoffa.» Capt. T, A. Hoopen »Ämeriea," Capt. G. W. BillupS; »kortl? IKoint," Eapt. N. F. Folevt ver Dampier .America' °ilmml setzt seine Fracht an Flanigun's Wersie enlgegen und geht am den i.^l!^ >^l g l Na. s, Agent, Nr. 73, Smith's Werfte am Kuße des Lont-D»«». (0kt.5,131 N^.-C. aus der» ?!amvflchi»'cn »D. I. Zyoiev." Cavt. David I. Price, e,^nnd^wir» am Donnersti-g. «en 10 Zuni, Nach, mittags 1 llhr, abgehen. , Die DampsichiNe verlassen zwe^Mal miVgwn "Wel'dontt," der „Wiimington - Ehorlolte- Riithers->rdcr Eisenbahn" und deren Anschlußlinicn; auch mit den drei Dampser-Linien nach^avciicville. Wegen u. AndererAuS- Eozäns, Agenten, Wilmwgton, N.-T.; Andrew» « Bomp., iSeneral.Agcnten, (Okt.ä-) Nr. 73. Smitd'S Werste. Nach Charlesto» jeden fünften „«ultimore u. Dampfschiksfahrtö-GescUschaft," bestehend ln den vorzüglichen Dampffchiffen: .Kaleon,' Eapt. I. F. Han-H! ?>-?uU.» Eapt. N. P. Dueton? Der ladet >etzt an «ovce'S Werste and gehl Freitag, den 20, Juni, 3 Uhr Nachm., ab. Wegen Frachl n. Passage imit vorzüglicher Accum, modation? wende man sich an Mord-cai« «01»?.- «e. 4», Süd » Gavftrsk«. Durchgehende LadungSscheine werden sur So lumbla,Liiqusta,Milledgevillc,Atlanta,West-Point, Marietta, Chalianaoga, Nome, Selma, «ickSdurz, Montgomerv, Mobile. Ehester, Zharlotte, N. - E.. «fhville, N.-C., Darlington, socikty Hill, Sheraw u»d allen Stationen an den iolgenden Eisen bahnen ausgegeben: »south Carolina,'' »North Eaftern,-»W>lminzt?nL) Manchester.- raw 6, Darlington' und „tÄreenville Eolumbia.' Such verbinden sie sich genau Mit den Dampsfchist. Linien nach allen Punlten in S>or,do un° gebe? durchgehcndeLadiiNg?fcheine nach Fernandina, 3a<l< fonville. Palatka, Enterprr'e u. s. w. au,-. KZ» Wir gebenNorsch isse au? Äendungenan unfere Freunde in Zhariefto». « x Agenten -n lißordrcal s <?oaip. und «aul <?. ?'.«!>!!i?!-!' . ?-:liZo,l2Mtk.' «eorge, rown un» den Potomacsluß -Landungen, sich in . mit der^.t.'^ ran^^ e^nnli- jeden Donnerstag ?!achn»itrg > Uhr und Washington jeden Manlag Abend 0 Uhr verlassen. . . .irachlaüter werden Mittwochs und Donnerstags angenommen. I. 15- Hill, Agent, <Mar,o.l2M!el Nr 13Z, Lightstr.-Werite H^^Ku'äimorc-SuslMlMNl! Tampfer-Gejcllschaft. 2 Reguläre tägliche Linie (Sonntags aus genommen) nach Port Deposit, Havre de VZrace und Tide-Water-Canal» j Damvsichifs „Lancakier".... Eapl. Joj. Tboma->. Dainpiichifs ,>?nki»ta" ....Eapt!li. Z. Nichardfon. An und nach dem Ik. April eine? tags vcrläszt er Port Depo- > sit iSglich um Z Uhr und Havre de Gracc um ö Uhr > H ace wird -.. Baltimore- PyUat'-lphia'er Damp,ooo.» Evntpagnie. Eritsrm'schr Linie nach Philadelphia. Nachmittags z Uhr ab. ffahrt in der Casiite » Lus dem Deck 1.»«. besolden!'' Äzent, <01t.1.13> z. Baltimore, New-Aork^L^^! direkt. Btew-Aark-Baiiimorer Trunsportlinie. Binnenlaiid-Scoute durch <sa»ale. «on Hreitag, den 10. März, an gehen die Dam pfer dieser Linie von der Compsgnie - Werste (de, srüheren Corner'schen) am !>uße des Frederickslraßen. Docks täglich (mit Ausnahine des Sonntags, Nach mittags 4 Uhr ab und liefern die Fracht am zweiten Morgen daraus in New-Nork ab. Von New - ?>or» fahren dieDampierliiglich (SonntagSauSgenommenl vom Pier Nr. 7, North-River, Nachmittags S Uhr ad. Frachtgüter aller Act werden zu den nicodkigsten Rate« besördcrt. Nähere Änökunst Wege» dk Frachtfäh, «Okt.4.lJ> Möbeln u. s. w. ! Möbcln! Lw«? Möbeln! Haar-, Wellchkornstroh- u. andere Matratzen, tsliarle» Gerold, <DezZ,III ' Wcicomc-Ällcv. Mbcln!^stz Nr. 1 und!l/vorllandstrahe, und <Sept2l,l3) Nr. »9, Columbiastraße Kcck ö? Koltc, Fabrikanten von Mobetn, Ecke der Mcrc^rkr., ÄeS'ö große Mödel-Fabrik, "zjerkausslokal: Harrison-StraHe S.S ij« Alle FLch l^lLgcnde werdenproinpl und ,5. ?e. !i>ebr> Mdclu! Mätratzeu? e «u^^o" v «ept.?B.l?l »r. it. Skord.'lVavslr. ! "Matratze»- KttteJ-Fubrik i «rtah «/Pollsck in X». S«. 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Unter-Salon... . 72.00 Zwischendeck ZY.W «»n Samdurq lNid Havre nach «ew-Bork Zwischendeck Ichli'ezlich an die^General-Passage Agenten der Linle, <>. B. Rickard i» Koa«, Broadway; Dampsschifffahrt Bremen und Baltimore, bau»» neuen eisernen Isost-Dcmpfschtss« vonSdi.Xl ~ «a?t. Lilienhaiv, „Verlin," » Pullchcr,^ ' U^d'ih M e El? t HgA Bon «atiimore; .Ohio» i 13. Mai ! 7. «Bailimore» >27 » > 21. Juni „Berlin- l 10. Juni ü Juli „Leipzig- 112 21. iluni j 19. Juli «Ohio- ! ?<. Juli 2. August .Baltimore- > 15. Juli 9. August „America" 22. Juli Ik. August „Berlin" > 29. > 23. August „Leipzig- «».August ! ZV. August „ssranksurt" 12. Auguit j 6. Septbr. „Braunschweig- > 19. August l IZ. Sept. „O hio- > 2>;. Au.,Uli j 20. Sept. „Baltimore- 112 2. Sept. 27. Sept. „N ürn b erg" > "Leipzig" l 23. Sept. >B. Oktober „America- I ZO. Sepi. > 2>. Oklober und fernerhin leben ?>c»sta>z von Bremen und >e-^ Vassage-Preise tu Gold: «-»«.einen n^ch^alin.wre.^^ Sasiite <loos -F-A» D.ulilchcr Lloyd. 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Easüte—Äittwvchs-Tpsr.—Ober-Salon 2W.00 „ » Unter-Talon 12>i.l^ London, und Passage wende man sich an ' t?elrick« Si V oni?.. Nr. 2, Bowling Green, !1t ew-?>ork. Nach dem liidev i Baltimore, Portsmouth und LLeldon. Bailinie und „Sceküsie-Roanole'- Daitimort-Potomac- Lahn. nach Washington früh Z llyr l'> Mm., ?UhrSi>Minu. und 9.35; Nach, mittags 1 2Z, ,i.55, 7 Uhr 2ä M. und Adsahrtvon Washington 1.5Z.6.5Z, >0.3« Morgens, I, Z.28, ö.6Z, 7,5? Nach, tags. , . B Itj k « ns. 12.1 U. 2.50, !>.!!». 7.U Nachm. Ab jap r t o on Ai a r'i b o r o' srüh 7 lv und Nachm. 3,45, 5.40; Ankunft in Bai- Alte Zeitungen '"tll»-. "" "" «'l"v-di t"i,«1». Eisenbahnen. Zutttmrr-Ohili-Cllcnbchi. er S^i n cin n a t Er ro übe^die ül l .'wci l^h-, ton und die Metropoliten geht taglich um S Min. Abends ad. Ankunst in Baltlmor» Räch Pittsburg. Stach Washington. i Sbsahrtvon Baltimore sriih um <.20 Min., 5.20, 7.00, ö.<X>, 6.1ä, Ä.l''und II,15; Nachm. um j Z.'tt, 4.Z>, 5.20, ti.lo, S.Wund Äl>endS. uni^!»°l" I.o^>', , »i.O >, 7.1ö, ti.b» und g.2e Uhr Abends. 5.20, und b,OO Morgens, >!,2e», Nachm.und ' «.A und ».50 Abends. Von Wassingtoi um 5.00, 8.00 Morgens, 1.05, S, Sharp. Aff.-TranSportmeisteri 12ß,i-i L. «e. t<ole. jzauvl Äiilet-Anent. ! Nördliche Central -Eiscnliahn. d' "u h n'ch Äccommovalions-Ziiftc. Die Züge kommen in Baltimore an» Vom Westen und Norden 8,55 Morgenk und 12.25, 2.5» nnd ti.Zl Abend«. llhr Abends.^ «lsret «. ZiSke, Gen.-Euper.! (ZS?-) General - Palsagc-Agente, Baltimore ÄiZaskington - Ztich invnd! Die „Richmond-Fredericksburg-Potomac- Eisenbahn-Rouie," <5. D. Mver» -Superintendent, IÜRi-) Nilbmond, Ba. tinmtt Eisenbahn. / Gtnn den - SV eck s e l. Äm Sonntage: Nach Philadelphia 7 Uhr 2S Mi». Abend«. Aach New-j>orl um IVIO Abends. si im Prcftdentstr.- welch? in der Olstce In Vc^li- «m Aaent. WestlicheMaryländerEisettbahn, bis nach Hazcrsiown geöfsnet. Nördliche Central- Pellllsylvania-Central-Eiscnbahn. Emigranten-Linie dtanapolisund allen Punkten weftli-t,, nordwestlic«, und südrvestli«». Das ist die kürzeste Linie nach dem Nordwesten istr°cr^ahrpreiKso niedrig, als bei irgend einer vi Lorenz Rauch, der -Nördl. Siiitral. Älter ächter Rosigrn-Braniltwrin, Acutlchc M kuöcrc Wliil- ssig! H , ,A, M Sl» vollstAndigeeLagerdilleSweltlerühinleiiZiftl Vollmann k erarl. JämesCairns Unverfälschter EsiiH machen H. Rtltz Bruder, AlMarllni, Ecke »on «ongh- nnd DallaSstraße. DaS größte, schönste und auf das fäliigstc affortirte Grorerie- und deutsche Waare« - Lager Wiedcrvcrkäufer hinzukommende« Salz. 9»OS.i»e.G. «."-Salz und Sorben erhalten: VoniS H. Reitz Si Bruvex. Soeben erdnltcn: P flaumen in er' Hopsen und Malz. Gersten, nnd Rogften-M»i»z» alle Auftrüge f.« Bovd « Rickett«, Nr. 11, -iid «Hasstraße. Amimrd k U)l!dt!'llli)S, (yroschändler inVuttcr, k«isc:c. 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