Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 20, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 20, 1873 Page 3
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Der Teutsche Correspmdcnt. «attimore, den 2». Juni 1873. Nm Szepter und Kroneu. (ffortletzun».» Ter alte Deyke zog langsam ein Papier hervor. Wenn der Herr Oberamtmann vielleicht den Brief meines Sohnes Gebt; sagte der Pastor, es ziemt dem Diener des Herrn und dem alten Freunde des Hauses, diese Botschaft mit zutheilen. Und er nahm den Brief und trat an das Fenster, durch welches das letzte Licht das sinkenden Tages in den Saal fiel. Frau von Wendenstein hing mit weit geöffneten Augen an seinen Lippen, Helene saß, den Kopf in die Hand gestützt, ruhig und scheinbar theilnahmslos am Tische, ihr Auge erhob sich nicht und blick te starr vor sich hin, man hätte zweifeln können, ob sie von alle dem etwas sah und hörte, was um sie her vorging. Langsam las der Pastor: Lieber Vater! Ich gebe Euch gleich Nachricht, wie es mir geht, und Gott sei Dank bin ich ge sund und munter; ich hab« die Armee in Langensalza getroffen und bin bei den Gardekürassieren eingestellt und habe die große Schlacht mitgemacht und bin im Feuer tüchtig gewesen, aber ich bin ganz gesund und wohl. Gesiegt haben wir und zwei Kanonen genommen und viele Ge fangenen, aber heute sind wir umzin gelt von großer Uebermacht und die Ge nerale haben gesagt, wir könnten nicht marschiren. Da hat der König kapitulirt und Alle kehren in die Heimat zurück. Mir bricht fast das Herz, wenn ich alle die bra ven Soldaten mit dem weißen Stab in der Hand nach Hause gehen sehe, und sie sehen gar nicht so elend und marode aus. Nun, lieber Vater, muß ich Euch sagen von dem Herrn Lieutenant von Wenden stein, bei dem ick noch hier bleiben muß, denn er ist schwer verwundet und ich kann ihn nicht allein lassen. Ich habe ihn auf dem Schlachtfeld gesunden und dachte, er wäre todt, aber Gott sei Dank ist es nicht so schlimm, und der Doktor hat die Kugel herausgezogen und sagt, er würde leben bleiben, wenn er nur die Kraft hätte, das Fieber auszuhalten. Ich bin mit ihm bei dem Bierbrauer Lohmeier, einem braven Mann, obgleich es ein Preuße ist, und der Lieutenant wird gut gepflegt. Mein Wirth besorgt mir auch diesen Bries durch einen Bekannten bei der Feldpost. Geh nur gleich zum Herrn Oberamtmann und sagt es ihm und um mich sorgt Euch nicht, denn mir geht es ganz gut. Euer Sohn Fritz- Geschrieben am 28. Juli IL6tt. Der Pastor schwieg. Langsam trat der Oberamtmann zu sei ner Frau, legte den Arm um ihre Schul tern, küßte sie aus die grauen Locken und sagte: Er lebt! mein Gott, ich danke Dir! Doch nun darf ich zu ihm? fragte Frau von Wendenstein. Und ich? Ries ihre Tochter. Ja! sagte der alte Herr —und ich woll te, ich könnte euch begleiten, aber ich ich wäre da doch nichts nütze! Helene war aufgestanden. Mit lang samen, sestem Schritt trat sie zu Frau von Wendenstein und sprach, indem ihre Au gen in wunderbarem Glanz leuchteten: Dars ich Sie begleiten? wenn mein Vater es erlaubt? Du Helene?! Ries der Pastor. Unsere braven Soldaten bedürfen der Pflege, sagt« das junge Mädchen, den Blick sest auf ihren Vater richtend, —und Du hast mich gelehrt, den Leidenden zu helfen. Wolltest Du mir nicht erlauben, in dieser großen Zeit auch meine Pflicht zu thun? Der Pastor sah seine Tochter freundlich an. So geh' mit Gott, mein Kind, sagte er, und zu Frau von Wendenstein gewen det fügte er hinzu: Sie werden meine Tochter unter Ihren Schutz nehmen? Von ganzem Herzen! rief die alteDame und schloß die Tochter des Pfarrers in ihre Arme. Schweigend hatte der Kandidat Vehr» mann die ganze Szene mit angesehen. Er biß sich auf die Lippen, als Helene ihren Entschluß aussprach, Frau vonWen denltein zu begleiten, ein bleicher Blitz zuckte aus seinem Blick, dann aber nahm sein Gesicht gehorsam wieder die glatten, lächelnden Züge an, er trat vor und sprach mit sanften Stimme: Ich bitte die gnädige Frau um Erlaub niß, sie auf ihrer Reise begleiten zu dür fen, es wird immerhin gut-sein, einen männlichen Schutz zu haben und dann glaube ich, daß dort an der Stätte des blutigen Kampfes auch der geistliche Zu spruch' erwünscht und willkommen sein wird. Ich glaube, daß ich dort nütz l cher sein kann, als hier, wo so lange, vis ich wiederkehre, mein Oheim wie bis her die Geschäfte feines Amtes allein wird versehen können. Er blickte demüthig und bescheiden auf den Oberamtmann und seinen Oheim, eine Antwort aus seinen Vorschlag erwar tend. Das ist ein guter und richtiger Gedan ke, mein lieber Neffe, sagte der Pastor, ihm die Hand reichend, —dort ist einFeld ernster und segensvoller Thätigkeit für Dich und ich will hier schon inzwischen al lein fertig werden. Der Oberamtmann war erfreut, für feineDamen eine schützen de Begleitung gefunden zu haben, und Frau von Wendenstein dankte dem Kan didaten herzlich dafür, daß er ihr dießeise zu ihrem leidenden Sohne erleichtern wollte. Helene hatte, als ihr Vetter seinen Wunsch aussprach, die Damen zu beglei ten, wie erschrocken ausgeblickt, dann aber schweigend und mit niedergeschlagenen Augen das fernere Gespräch angehört, ohne mit einem Worte oder Blick die ge ringste Theilnahme daran zu verrathen. Emsiges und beweqtes Leben kam nun plötzlich in das alte Amtshaus. Frau von Wendenstein eilte ordnend und leitend durch die wohlhekanntenßäume, hier ihrer Tochter die Sachen bezeichnend, welche in den Reisekoffer verpackt werden sollten, dort Lebensmittel, Wein, Zucker und Erfrischunge» aller Art aus wählend, dann wieder den Dienstboten Anweisungen ertheilend, wie es während ihrer Abwesenheit gehalten werden sollte, alle jene dumpse Erstarrung, welche die letzten Tage über auf der alten Dame gelegen hatte, war verschwunden, rüstig und mit leuchtenden Augen eilte sie um her, und wer sie so gesehen hätte, der hätte glauben müssen, daß ein großes Fest sich im Hause vorbereite. Helene war mit ihrem Vater und dem Kandidaten in das Psarrhaus zurückge kehrt, um die kurzen Vorbereitungen zur Reise zu treffen, und noch nicht zweiStun den nachdem die Abreise beschlossen war, stand der beqneme Wagen des Oberamt mannes mit den wohlgenährten, krästigen Pferden vor dem großen Eingange des Amtshauses. Frau von Wendenstein umarmte ihrer Gatten lange und innig, es war seil Jahren das erste Mal, daß Leiden auf ih, Haupt und sprach: Gott segne Dich unl führe Dich m i t unserem Sohne zurück. Der alte Deyke war da und eine Menge Bauern des Dorfes waren auch da mi ihren Frauen und Töchtern, denn blitz schnell hatte sich die Nachricht verbreitet, daß die Frau des Oberamtmanns mit ih. rer Tochter Hinreise, um den verwundeten Sohn zu pflegen, und daß die Psarrersl tochter und der neueKandidat sie begleiten Sie waren Alle gekommen, um Abschie! zu nehmen und Jedem reichte Frau voi Wendenstein die Hand, Jedem versprack sie freundlich Nachricht einzuziehen übe! diesen oder jenen Angehörigen, der Heidt! Armee stand. Was der Wagen fasset konnte, wurde noch eingepackt von de» Gaben der Liebe, welche Jeder nach seinen Vermögen berbeibrachte, und alle Häupter entblößten sich, als endlich der Wagen da von fuhr, kein Ruf aber erscholl, kein lautes Wort wurde hörbar und still gingen Alle zurück in ihre Häuser, in banger Sorge den Nachrichten entgegensehend, welche die nächsten Tage über Tod oder Leben der Ihrigen bringen mußten. (Fortsetzung toll« Verlangt und gesucht. Verlangt^ Ein Bölktl a>S zweite Hand in Str. IS>,?rede> Verlangt. . Ein Bäcker-Geselle; nachzujragen in Str -v «.» «xeicrftran- il»-8! Verlangt werden : zu lernen ; beständige arbeit wird z >genchcrt. »)tach zusragen >l, «r. I'». Walkcr-, nahe Commblastr., Verlangt sogleich. E n gu'cr Barbie.-O.hülse >n «r. -IS«, Penn» svlvania-Äv-»»«, b > Nohanil I. Bcvenderger. (147) . Verlangt. Ein krcstiges Frauen,»na er zu häuslichen Arbeiten in isruetii.ichen !!lla >i! nllse v » s am Pta ye. (147-8) Verlangt. /e>/sol>d,s, Str. »i», t 147) Verlangt. 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Dutton: De« lade« >est an «ohee'S Werste gebt Arcrtag, den " Uhr Nachm., ad. dahnen ausgegeben: » sonth Earuiina," „Georgia,» .North ck Muncheker/' „Sher 'o.w Darlington- und „(Äreenvike 6 Columbia.' Luch verbinden sie sich genau mit den Dampsschifs» Stnien n^^^ allen g^dri^ Agentta" Mord««a< « V-«». und Kant Tre-:lio!n! istv>iW,l2Mtr. o?'<> <7 Potomac flu si-Landungen, sich in AI-rar,dria mit drr .vrang»- Ut-randria Ma nass»»-" und der „WastiiNAton - - Baon" jeden Montag Abend !> Uhr Nr I«, Vightiir.^Werste. Tampser-Gejelljchast. Reguläre täqlicheLinie (Sonnta-zs ans geilo>nmen)nacv Port Deposit, Havre »F» Duplttat-Coniioissemcnte sind crsorderlich. «r. »'»?. Weft-XaUS.'Äv-nüe. Velti'Nvre- PyUaoe-'chia'er Dampfvvor» Compagnie. Ericson'sche Lim? nach Philadelphia. und Prattstr. Nachmittags 3 Uyr ab. gahrt " New-lork^^ü direkt. New-Por?-Baltimorer Transportlinie. u. s. w. Skriu«?, Agent, <Okt.4,tZ> Nr. Z, »«igdtitraßcn-Werst«. Möbeln u. s. w. ! MiibcLn! S'SK Mvbeltt! 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Dampfjchissfahrt.Aktien - Gesellschaft. Regelmäjjiqe Posi-Dampsschi>ifahrl zwischen „zrunllu! , ,>, > »110 n, I . Iu I. Passage-Preise: Bon Stettin. I. Easüte Sold »9>>.<v . 2. Cajüie » 00.00 » I. Zwischendeck » Sy.i«, » 2. Zwischendeck . <O.OO Boa New-York, 1. Zajüte » jIXi.W . 2. Cajüle . 72 00 . 1. Zwischendeck „ <O.OO „ 2. Zwischendeck » ZO.OO Kinder Jubren Me Hülste. Office: Nr. 40/Broadway, New-Aork. In Baltimore: F. Rain«, Expedition des .Deut schen Correspondcnten." <Axril<Z.lZ> Lloyd. Regelmäßige direkt« Kol! - Dsmpsschisssahrt. Bremen und New, Bork. »Amerika,' .Weser,» »Deutschland," Die Kxpeditionstage find, wie folgt: dt« vereinigte Staateu«Poft Passage-Preis? von Bremen nach New«Aorkt 1. tiajüte: Ober-Salon tl2oGold Zwischendeck 40 » Kinder zwischen I—<o Jahren die Halste; unter I Jahr »2 Äold, Bou Rew-?)ork nach Bremen, Lon» Havre und Sonthamvton: Äoid. <. lZajüte:— tIZO.vO » » Unter-Salon 72.00 I. Cajiitc—MittwochS-Dpir.—Ober-Salon ZlOO.OO „ . 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Wegen weiterer AnSlunii, sowie ffahrbillete aller »?- Nno «kr. l4>, Weft,?al> '" '? M. « ck'i » u ich Wiften. Z > H AbeudS I?ördlicl,e täglich nag Die kommen in Baltimore an: llh^un^". 2^ timore- und Kaloertiir. «lir»» «k. ?iSke» Gen.-Gnver.l E. T. Pounq, Sen. Pasiage.Agentr». timorer Eilenbahu. Vtv n d e n » W e cb Sonntage: Nach Philadelphia 7 Uhr 2S Mui. Abend«. Nach New-Hork um It> Abends, entweder im Prelideniffi.» Kaltimore-^litomal-L ' nach Washington srlih zUhr I'i Min., »:Uhr '>'>Minu. und Nach, mittags 1 25, 7 Uhr 2z M. und g.^X! <.ZZ,i>.SZ, lii.ZÄ Morgens, 1, z. tags. An ?» nII in Baltimore K 25, 8 12.1 V. 2.i0. S.ZS, 7.0 S Nachm. srüh 7 l?Z und 5.4v! Anlunst in Bal» ü^estlicheMarytänder^iscnbahtt, bis nach Hageretown geöffnet. M es ki ,' s iin ""c Nördliche Central- Pevllsylvama-Ccntral-Eisellbahn. «Migranten«Linie nach Chicago, St.Lost»,ln. Das >ft die nach dem ist der Fahrpreis so niedrig, als bet irgend eine»o». und näherer Aukk-zst gehe <0M,13/" «dVme'«ar." Bults., Md. Kcutlchc und andere Wanrcu. Weitt-(sisiq' Wem- ssig! K.. . ,K... s.M !>T^.s,t vL5«i u^ii-cozs^ir!/^^', Et» <Sprill»-> BoUmann t^arl. Jämcs Ca^rns ° Nr. Eüd-lYavsira^e, Yider und^ider-Efjig «i Essi^ A. Martini, Ecke »on Goiigli- und DallaSstr^ße, DA- ZbaS größte, schönste und aus das So^x fältigftc assorlirte Grocerie- und deutsche Waaren - Lagt« ' Anzukommende» Salj» «O. >.»»sulz und tälin dci z. ?l>». lavi» <Dej.a-1 »r. <l. -?oulditrcihe. Soeben erhalten: Louis H. Steitz bk Brnder, Soeben ertzalten: Kistin Orangen, Unionen, zoa crroSdn « Ragadlc. Pflanmen in Hopsen und Äialz. alle jchnell auSjujühren. ' Vovd « ??i<?ett», Nr. It, Maljhlli!« der Lntawftr. <No».2Z,lH,tuw> Aennnrd ö? Großhändler inßntter, Käse:c. Ecke des Exchange - Place und der Southstr. Goshcn-, Tanada- und wciilichc B »ttcr! M a r» la n d c r E s si g. Butler wir!» jürauswö'tige xiiihe scrvackt tMai^,lZl Lutter, (>ier, Provisionen und westliche Pro dnkte bei Lanlb Kcmp, I. 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