Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 21, 1873, Page 1

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 21, 1873 Page 1
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Die deutschen Dampser im Hafen hatten zu Ehren des Verstorbenen lhreFahnen aus Halb mast gezogen. Bei dem soeben stattgefundeneu Feste des „N.-I. Schützen-Corps," welches drei Tage'dauerte, erschoß sich Hr. Heinr. Morisse die Königsehre. Der Schützenkönig, der nn ter Mithülse von fünfzig weißgelleideten Jungfrauen von Frl.Gerdes feierlichst gekrönt wurde, erhielt eine K 75 werthe Goldmedaille und KSV Greenbacks als Preis. lii New-Aork stürzte der Weiuhändler Anton Sauer, Nr. 265, Williamsiraße. aus dem Fenster seiner in dem dritten Stockwerke desselben Gebäudes gelegenen Wohnung in den Keller und blieb auf der Stelle todt. Der Unglückliche war mit dem Kopfe aus die Kaute der steinernen Kellertreppe ausgeschlagen und dann in den Keller geiillrzt. Der «Schädel war eingeschlagen und das Gehirn ausgelau fen. Erit wenige Minuten vorher halte er seine Wohnung tietreten und iu Folge eines Feuer-Allarms sich aus dem Fenster gebeugt und das Gleichgewicht verloren. Die Wittwe hörte den Fall, ohne zu ahnen, daß ihrem Gatten ein Unglück widerfahren. Der Verstorbene war 40 Jahre all, aus Di desseld in derßheiupsalz gebürtig, seit August 1854 iu New-Hork urid seit 1858 iu der Wil liamstr. als Weinhändlcr etabl>rt. In we nigen Tagen gedachte !xr Geschiedene die Hoc hzeit seines SchneS mit der Tochter des Hrn. Äimmel zu feiern. Die Äes e tz geb u n a vonMassachu fetts hatte ein Comire ernannt, um die Zweckmäßigkeit von Verbots- oder sonstigen Temperenz-Gesetzen zu prüfen und darüber Bericht zu erstatten. Die bedeutendsten Män ner des Staates, wie Professor Agassiz, John Quincy Adams, Professor Bigelow, die Pa storen Putnam, Clark, Bacon und eine Men ge anderer hervorragender Gelehrten und Staatsmänner wurden um ihr Gutachten in dieser Sache gefragt und ihre Ämwort lautete dahin, „daß derartige Gesetze den Menschen demoralisiren, sie zu Lügnern und Heuchlern machen, Verbrechen erzeugen uud zur Verach tung der Gesetze im 'Allgemeinen sühre.i." Daß trotzdem jeuer Staat mit einem Prohi bitiv. Gesetze der schlimmsten Art bescheert wurde, bewcis't nur, wie lies dort der Fana tismus wurzelt und wie wenig derselbe ge neigt ist, vernünftigen Einwendungen Gehör zu geben. Daß diese« srüycr oder später zu einer Reaktion im Volke selb«! führen würde, war anzunehmen u. der Gegendruck ist schnel ler erfolgt, als man erwarten konnte. An statt daß die Temperenzler sich durch neue Organisation zu weiterem Vorgehen ge kräftigt haben, scheint gerade die andere Seile gegen den Feind aewappner vorzudringen, wie dcs Weiteren aus einem Artitel in heutiger Nummer: „Druck erzeugt Gegendruck" her vorgeht. Maine schickte zur republikanischen Staals-Äonveutioii, welche soeben in Lanzor lagt?, nicht weniger als 1246 Delegaten. Um die c>. Ii t e S a ch e unserer deutschen Freunde in Chicago steht es lange nicht so, wie wir wünschen möchten. Der alte deutsche Erbfehler der Unei- iakeit macvt sich auch dort wieder gellend. Ueber dies schreibt die cago Union:" „Die Temperenzmucker machen augenblicklich verzweif-lle Anstrengungen, um die'Jrländer gegen die Deutschen aufzuwie geln. Ob ihnen dies gelingen wird und ob die Jiländer im Herbste für die „Law- und Order-"Parlei stimmen werden, das hängt von der Art u. Weise desVorgehens derDeuu schen ab. Daß die ösler« gemachte Wainnng der „Union," den Kamps gegen die Fanatiker nicht als Deutsche auszunehmen, eine zeitge mäße war, das geht aus dem Tone der engti schen Presse, sowie aus dem Feldzugsplane unserer Gegner hervor, die gerade aus diesem Punkte das größte Kapital schlagen. TerJr länder ist kein Temperen,mvcier, wenn ihm aber von gewisser Seite weiß gemacht wird, das; die Deutschen beabsichtigen, ihn blos als Mithülfe in's Schlepptau zu nehmen, dann wird er auch aus Eifersucht und Trotz den Gegnern der Deuischen zum Sieg veihelfen. Wie die Aktien heute stehen, sieht es verteufelt schlecht für unsere Sache aus und ohne der Zukunft vorgreifen zu wollen, glauben wir, doch heule fchon behaupten zu können, daß das Heil der Deutschen im Herbste nur im Anleh nen an diejenige politische Partei zu finden ist, die von jeher gegen Sonntagszwang u. Tem perenzgesetze war." Der Orden der Druiden gewinnt auch in Deutschland Boden. Der Bericht des Hrn. Hasly gibt intercssante Notizen über die Einsühiung des Druideu-Ordeus in Deutsch land. Am 6. Dezember des vorigen Jahres gründete derselbe den„Dodoua-Hain, Nr. 1," in Berlin mit 36 Mitgliedern, am li. Febr. M 3 den „Hammonia-Hain, Nr. 1," mit 11 Mitgliedern in Hamburg; serner den „Ver einigten Brüder-Hain, Nr. j,"in Stnttgait, und später den „Walhalla-Hain, Nr. 1," in Bremerhaven. Die Nachricht, daß auch in Leipzig und Zürich Haine dcs Druiden-Or dens gegründet sind, wird tätlich erwartet. In B.rlin erscheint eineMonatsschrift, betitelt der „Erzdruide," welche die Interessen desOr dens in Deutschland vertritt. In Savannah, Geo., sind sechs Far bige zu Briefträgern ernannt worden. Der theilweise, von den Farmer n bei der letzten Nichterwahl inlllinois erzielte E rfolg hat zur Berufung einer Baueru-Conven tioa zu ähnlichen Zwecken in Ohio und Min nesota Anlaß gegeven. GS geht das Gerücht, daß Hr. Alexan der RiveL von Virginien zum Nachsolger des verstorbenen Alierrichters Chase ernannt werden soll. ' > Vice-Präsident Wilson befindet sich ans dem Wege der Besserung. Ein Ka b el zwis chen A mer i ka n. Jap an ist vrojektirt und in San Franzisco wird bereits „Tnscarora" für die Vornahme der Gondirungeu dxZ tie fen Meeresbodens läng« der projektirten Rou ten ausgerüstet. Die Apachen in Arizona werden wieder unruhig, verlassen ihre Reservationen und machenßaubzüge gegen dieAnsicdclungen im mexikanifchen wie im amerikanischen Ge biet». Auch au g! o-s n? erikan isch e B l ä.t ter fangen an, die Nutzlosigkeit Äußer licher Temperenzgesetze einzuseheu. Das „N.- N.Journal os Commerce" ist eines der großem englischen Blätter, das die Tempeienzfcage vom rein-moralischen Standpunkte aus be> spricht. Von welcher Seite man auch die ge gegenwärtige Maine, Spezialgesetze gegen das Laster der Unmäßigkeit,m Trinken zu sabru ziren, in Betracht zieht, immer kommt man zu demselben Resultat, daß die Temperenz vonJnnen heraus erzogen werden muß und in keinem Falle durch legislatorische Bestim mungen erzwuugen werden kaun. Wir freuen nns, zusehen, daß diese Ansicht auch bc> un sern engkisch-redenden Mitbürgern beredte Ve rtreter findet. Philadelphia hat gegenwärtig einen "doruinc qui rit." Wer vor einigen Jahre» in «er der Prudexliehe in der Nähe der „Jndependence - Hall" Dnrst verwüst-', ven wird vielleicht sein Instinkt inPeniston's Eta blissement gekühri haben, wo alle fliiifigen Bedürfnisse vom Mumm bis zum Wuppdich in der genialsten Weise servirt wurden. Hr. Pcnistan war srüber Schan'pieler, bis er aus die Idee kam, den Tempel der Kunst zu verlas sen Utu» dem Alkohol die en Miiuertcm pel ,u bauen. Selbstverstänolicu war «r iciu Temperenzler und böse Hungen wollen ,'ogap wissen, daß er zu seinen bestenjtunden c-ehörie. Vor etwa einem Jahre sah er sich genöthigt, das Etabifsemerit zu verkaufen und er ver fchwand in der großen Menge Derjenigen, denen Fortuna den Rücken wandle, bis er plötzlich vyr mehreren Wochen wieder in sehr belstMensweuhe'c Wejle Hr. P-. nistait hat nämlich das große Loos in Ha. vauna, eine h a lb e M i l kio n D o lla rS, gewonnen und ist Plötzlich wieder eine viel l?- sprcchene Persönlichkeit geworden. Sion jeher nobel denkend und liberal, hat er sofort einen Theil skiner Glücksgütcr auf dem Altar der Kenfcheniiebe gMjen und uerschiedenc wohl thätige Anstalten reich dstixt. Hb er künf tig Leim, Zwirn oder Knieriem spielen wird, darüber besinnt er sich gegenwärtig poch. HriPhilgdelxhia hielt vorgesternAbend die berühmte Phil antroy in Frl. Mari) Carpenter vsn London einen Porna'z über Gesiingnißreform. In dem kleinen Neste Meredith, N.-H., hat der Postmeister Neal McLean ZIVSO im Geldörder-Geschäfte unterschlagen. In Philadelphia fand mgn aestern Morgen zwei «indcr, Annu- Reagan und Maggie MulroH, im Alter von fünf Jahren, welche seij Mittwoch vermiß? wurden, in' Ästi Wandschrank eines leeren Hauses der 25. Ward eingeschlossen. Eines derselben war bereits nicht mehr zu retten, das andere erholte Baltimore, Md., Samstag, den 21. Juni 1873. sich, nachdem es weggebracht worden war. Die Polizei hat die Sache zur Uuterfuchung gezogen; mau glaubt, daß ein schreckliches Verbrechen an den beiden Kindern verübt wor den ist. Die Farce der Prozessirung der Susa ii n a Ailth o n y in Canandaigua, N.-N., erregt einiges Aussehen. Susanna übte bei der letzten Novemberwahl das Stimm recht aus und wurde demzufolge zu KlOO Strafzahlung verurtheilt. Auf die Frage, ob sie irgend Etwas vorzubringen habe, weshalb das Urtheil nicht ausgesprochen werden solle, erwiederte Miß Anthony, dag sie viele Dinze zu sagen halte, und sie erklärte, dag bei ihrem Prozesse jeder Grundsatz der Gerechtigkeit ver legt, daß ihr jedes Recht verweigert worden fei; dag sie nicht von Ihresgleichen prozeisin worden fei, dag der Richter und die Jury ihre Politischen Oberherren und nicht ihr gleich stehende Personen seien. Sie liindigte ihren Entschlug an, in dem begonnenen Werke fort zufahre«, bis das Ziel der Gleichberechtigung erreicht sei; als sie aber zu einer neuen Apolo gie ihrer Rechtsaufchauung ausHolle, unter brach sie derßichter und sagte, daß diese Frage jetzt nicht mehr erörtert werden dürfe. Miß Anthony fuhr dann fort: „Sie wünsche es Jedermann wissen zu lassen, daß sie vom Ge richte keine Milde begehre, daß es ihr Wunsch und Verlangen sei, die volle Schärfe des Ge setzes zu empfinden." Richter Hunt verurtheilte Miß Anthony in eine Geldstrafe von Einhundert Dollars und in die Gerichtskoiten; er fügte dann hinzu: „Das Gericht befiehlt, daß Sie festge halten werden, bis das Geld erlegt ist." Da mit war der Prozeß zu Ende. Gestern wurden auch den Wahlaufsehern, welche die Stimmzettel der StimmrechtS weiber entgegengenommen und deshalb eines Vergehens schuldig befunden worden waren, neue Prozesse verweigert. Einer der Ange klagten, Namens Jones, hielt eme längere Rede, in welcher er betheuerte, getreu nach seinen Instruktionen und seinem besten Er messen gehandelt zu haben; ?hals aber Alles nicht, er wurde mir den Anderen um Z 25 und Gerichtskosten (K3O pro Maua) gestraft. In Philadelphia versuchle gestern der fllnf unddreiß'gjährige Hugh Smith über den Schuyllill zu schwimmen, die Kräfte verließen ihn jeooch und er ertrank. Auf der „P ennsyl v a n i a « Bab n " verunglückte gestern der Bremser John Wcl'. In New-Ä)ork haben die Deutschen K3OV sür den Empfang des nächlicns erwar teten sächsilchen Musikcorps gesammelt. Unter der Ueberichrifl „Freiheit, die ich meine?" meldet die „Westl. Post": „In Dubuqne hatte sich der Redakteur der doitigeu „Luxemburger Gazette" bewogen ge sehen, zu sagen, dag die Turner von ihrem ursprünglichen Zweck, der gedeihlichen Ent wicklung der körperlichen Kraft und Gesund heit, abgekommen und zn einer wüsten Sauf geietlschaft geworden seien, so daß der Vater Jahn im Grabe sich umdrehen würde, wenn er das Gebahren seiner Jünger in Dubuaue mit ansehen könnte. Darauf begaben sich zwei Turner >u die Zeitnugsoffice und ver langten einen Widerruf. Als dieser verweigert wurde, schlug einer der Beiucher den Redak teur nieder und mighandette auch den auf dem Boden Liegende,! noch. Die herbeieilenden Scher machten der Scene ein Ende. Uebri g-ns hal der Turnverein von Dubnque Be ichiüsse gesagt, in weichen er jenes Gebahren seiner Mitglieder schars vernitheilt." Der Präsident hat den von Ben But ler vorgeschlagenen George P. Samyer zum Bunvesdistrikls Anwälte in Massachu setts ernannt. Es steht nunmehr fest, dnß Butler bei seiner Candidatnr sür das Gou verneurs--Ämt durch den ganzen Ciiiflug der Administration unterstützt werden wird. Die Stimmung der Farmer sand kürzlich bei einer Prozession m Lawrence, Kansas, an welcher sich sünftauselid Farmer beteiligten? durch folgende Banncr-Inschris ten ihren Ausdruck; „Nieder mit den Banken und in die Höhe mit dem Korn!" „Kein Par don dem Monopole!" „Gleiche Besteuerung!" „Bereinigt stehen wir, getrennt fallen wir!" „Leben und leben lassen!" „Geld-Rings hület Euch!" „Die Farmer wollen srei sein!" „Keine Parasiten mehr?" „Weniger Aemter, weniger Gesetze, weniger Steuern und mehr Gerech tigkeit!" ~'öetliebsamkcit verlangt ihren Lohn!" „Farmer voran, Politiker zurück!" „Friedlich, wenn mir lönneii, gewaltsam, wenn wir müssen!" „Rcsorm oder R:volution!" Der Staats senat von Connec ticut hat eine Bill angenommen, welche das abgeschaffte Wuchergesetz wieder einführt, Sieben Prozent sollen den gesetzlichen Zins fuß bilden. Die Welt bewegt sich zwar stets, aber, wie es scheint, ist die Bewegung mitun ter eine retrograde. Ex-Bice-Präsident Colsax hat von der „Oberlin Universität" in Ohio den Titel eines Doktors der Rette erhalten. Er verdient diese Würde gewiß ebensosehr, wie „Doktors Graut, welchen die „Harvard-Uni. versität" zum RechtLgelehrten gemacht hat. Der New-Dorler Kapitalist Jakob Lo rillard beabsichtigt eine neue Dampserlinie zwischen New-Uork, Rorsolk und Richmond in's Leben zu rufen, um Gemüse uud Pro viant nach New-?)ork zu befördern. Das Cabinet hat wieder neue Civil dien st r e g u l a t i o n e n in Berathung ge zogen und sanltionirt. Natürlich beziehen sich diese Regeln uur aus Besetzung jener lum pigen Stellen, um die sich Niemand beson ders bewirbt; in den höherenßegionen herrscht der alte Skandal. Das 801 l verlangt Brod und man wagt es, ihm Steine zn dreien. In ?! e w»N »rk erregt es großes Mißfal len, daß Gouverneur Dix das Gesetz im Be treff der „N.-Z. Industrie-Ausstellung," wel ches vielseitig als ein großer Schwindel be trachtet wird, unjerzeichilet hat. D?M Gen. Cluseret, dem General der „Jnternatwnale" und der Pariser Commune, ist bedeutet worden, daß ex sich in Belgien nicht sehen lassen dürfe. Die »N.-N. Sts.- Ztg." bemerkt dazu: „General Cluseret kann sich noch Glück dazu wünschen, daß man ihm die Warnung ertheilt dat, man werde ihn, falls er sich ans belgischem Boden betreten lasse, ast Franxicich t,uSlie,'ern. Die Herren Malon und Genossen haben in der That eine große Selbstüberwindung damit bewiesen, daß sieden gefährlichen Menschen nicht unge warnt in die Falle lausen ließen, um sich dann durch seine Auslieserung den Dank der Regie rung und Kammer von Frankreich zu erwer bend T?? Woneral thäte am Besten, nach sei ner Farm inNew-Jersey zurückzukehren, wenn er nicht »»eist iu leben mag. weil auch dort die Detektives sich seit einiger um sein Thun uud Lassen zu bekümmern be gonnen haben. Dort kann er wenigstens noch äußerlich ungestört leben. In Spanien da gegen hat man ihn auch nicht haben wollen; gewisse ernste Winke haben ihm das Master von Madrid zu heiß gemacht, und wendet er sich nach der Schweiz, so dürite er nach dem Borgana mit Netschajeff keineswegs ganz sicher darauf rechnen, däß die Eidgeuoisen schoft ihm das Asylrecht etwaigen Reklama tionen der jetzigcn-Mach'baber in Frankreich

gegenüber stets zu Gnie kommen lasten würde. Die kurze Herrlichkeit des Generals während der Tage der Pariser Commune hat böse Fol-- geu sür ihn; sie hat die Freiheit seiner Bewe gungen bedeutend beschränkt, u, das Schlimm st- ist, balZ seit-si spiuc Gxsiunungzgenossen seitdem auf ihn als einen zweideutigen Men. schen backen, weil er es nicht vermocht hat, das Gerücht, er habe die Commune an Hrn. Thiers für 300,000 Francs verrathen wollen, in überzeugender Weise zu wideilegen. Clu scr.t hat sreilich eine eherue Stirn und drängt sich doch wieder an die Umstiirzbeaierigen her an, trotz der Aeußerungen ihres allein sein Credit ist einmal hui, seine Agita tion ist ohne Erfolg und er gefährd« jede Sa che, in die er sich mischt. Darum thäte er am Besten, er gebe die Profession des Wüh lens für's Erste auf u. bebaute sciue Farm." Im Staate N e w-N ork und in Cau a d a ! wüthen bedeutende Waldbrände. Telegraphische Tepesche«. Euroviiische Kabelberichtt. Berlin, 20. Juni. Mehrere Cholera- Fälle werden aus Danzig berichtet. London, 20. Juni.—EineDMckje tzom Damxfer Äiltag berichtet, daß sich das Schiss iu-vreite SS' Uiid in Länge 24° 55' defand. 004 Meilen Kabellau waren bis zur Stunde ge legt worden. London, 20. Juni.-.?):: T-adt London czgb heiiteAbend einen großen Ball in „Giiild Halle" zu Ehren des Schahs von Periien. Die Dekorationen waren großartig. 3000 Gäste waren anwesend. Unter den herbvrra geudflrn waren der Prinz und die Prinzessin von Wales, Ezarowitjch und Prinzessin Dag mar, Mitglieder des Cabinets und sremdeGe- sandte. Ter Pord-Mahor überreichte dem Schah eine Anrede in einem goldenen Käst chen. Das Schauspiel war eius von anßir gewöhnlicher Prack?!. Spanien. London, 20. Juni.—Eine Spe;ial-De pe>che von Madrid an die „Daily NewS" be richtet, daß General-Lieutenant Sanas seine stelle in der Armee in Folge der Ernennung des «isenor Ejierenez zum Kriegsminisier nie derge ezt hat. M <adrid, 20. Juni. Gerüchte cirknli ren über eine Spaltung im Cabinet, welche eine andere Minister-Krisis herbeiführen kann. Die „Gaceta" zeigt an, daß die vereinigten Carlislen - Banden des Balles, Guico, Ven tvsa nnd Anderen von den Nationaltruppen in der Provinz Lerida geschlagen worden sind. Die Insurgenieil verloren 133 Mann. Quico wurde verwundet uud Bentosa gefangen ge nommen. Qiieenstown, 2V. Juni. —DerDpfr. „Samaria" ist von New Joik angekommen. S o ii t h a in p t o n, 20. Juni.—DerDpsr. „Ohio" traf h'er von Baltimore ein. London, 20. Juni, II llizr Vormitt. Cousols eröfsneten zu 92G für Geld nnd 92j für Brief. „Amerikaner," alte'6ser 92!;'K7er lo.4oer 89; neue Fül.ser Erie 50^. Paris, 20. Juni. Renten 56 Francs 10 Sts. Frankfurt, 20. Juni.—„Amerikaner," '62 er 96i. Liverpool, 20. Juni, 11 Uhr Vorm.— Baumwolle stetig; Oderl. Orl. 95-Lj. Verläufe 10,000 Ballen. Wochen-Berkäuse 75,000 Ballen, Ausfuhr 10,000 do., Speku lation 6000 do.; Lorrath 878,000 do.; ame rikanische 399,000 do.; Zufuhr während der Woche 97,000 do., amerikanische 74,000 do. ; durchschnittliche Aussuhr 7000 Ballen. Die Waizenziifuhr betrug während der letzten drei Tage 55,000 Vienel; amerik. 43,000 do. Loiidö n, 20 Juui, 5 Uhr Nachmitt. Das Wetter ist angenehm und der Saat gün stig. Amerikanische Werthpapiere schlössen un veränd-.rt. Liverpool, 20. Juni, 2 Uhr Nachm. — Baumwolle stetig; Verlause 10,000 Ballen; Spekulation und Ausfuhr 2000 do. Liverpool, 20. Juni, 2 Uhr Nachm Brodslofse ruhig. Waizen lis 10ä-l2s für gewöhnlichen weißen californischen. Mais 26s 6(1, ausgesuchter 275. Liverpool, 20. Juni, 5 Uhr Nachm.— Garne und Manchester-Fabrikate flau uud niedriger; besonders Garne. Die Zufuhr von Mais aus Amerika betrug während der letzten drei Tage 14,000 Viertel. L o n d on, 20. Juui, Nachm. Petro leum-Spiritus 9ä. Mand - Dreschen. AuS Washington Washington, 20. Juni. Die Re- Venüe-Einiiahmen beliefeu sich heule auf K Z 39,- 733.04. Ter Präsident rcis't heule Adcud nach Long Brauch ab. Sekretär Nobelon rcis't morgen nach New-Dork ao, um die Ausriisiung der Expe dition zur Aufsuchung der „Polaris" zu über, wachen. Unfall währen? einer Schauspiel- VorsteUutttZ. Bost o li, 2t>. Juilt.-Hrl. Bikloria Bal les, die Schauspielerin, fiel gestern Abend während der Borstellung im Bostoner Thea ter, brach das Schlüsselbein und mußte ohn mächtig von der Büllue gctiagen werden. Mordvcrsu.P. Lo well, Mass., 19. Engen H. Äright schoß Ella Wilson in hiesiger Stadt und würd gegen Bürgschaft entlassen, um das Resultat der Verwundung abzuwarten. Von Kontiecticut. No rw ich, 20. Juni. Der Heizer Geo. Haroeti, welcher vergangenen Sonntag bei dem Eisenbahnunglück iu DapviUe so schreck lich zerquetscht und verbrüht wurde, starb heute. Die Schurken, welche den Tod des jungen Mannes verschuldeten, sind noch nicht entdeckt worden. Die drei Bummler, welche am Svnniag bei den Trümmern waren und im Stadtgesiingnig in Hast geHallen wurden, muglen wegen Mangels anßer"achtsgründen einlassen werben. Drei Ander: wurden gestern in Dayoille verhaftet, mußten jedoch gleich falls wicder entlassen werden. UllglÜckr'fitll. Oswego, R.-A., IS. Juni.-Ein trau riger Unglücksfall ereignete sich heute in Her rick's Eisenbahnwagen-Fabrik dnrch den Em stürz eines Gerüsts. Sieben Männer wur den verletzt; einige derselben gefährlich. Jo man sagt,' nicht lebe». Die Berleyteu sind: Warren Gardner, Oskar Atkins, I. Bujch ner, Fitz Lippet und John Bifke- Prozessirnllg einer Mörderin. Binghamtou, N..?).,2o.Juiit.—Die nin/wegen Ermoidunz ihrer "Mistter, Frau Rosa Cannity gegen Mitte Mai d. 1., in Anklagestand versetzt. Tod eines Eisenbahn-Magnaten. New ?) ork, 20. Juni. Horace Clark, Präsident der „Lake - Shore-" und „Union- Pacific-Bahu" uud Schwiegersohn des Com modore Banderbilt, starb gellern hier anHerz' Rheumatismus im 58. Lebensjahre. Er war ein Mitglied des 35. und 36. Cougresses und seit seinem Zurücktreten ans dem politischen Leben hat er sich nm die Geschästs-Jnteressen der Stadt und den Fortschritt der Eisenbah nen und die Entwickelung des Westens große Verdienste erworben. Die „Eoening Post" sagt,' daß Clark ohne Zweifel das Opfer geistiger Ueberanstrengunz war. Zur Zeit seines Todes war er Präsi dent von d,ei groß.n Bahn-Eompggumi und Direktor vieler auöeren, sowie von mehreren Banken. Der Geldmarkt. New -?) orl, 2i).Juni.—Geld schloß leicht zu 3-4, doch wurden die meisten Geschäfte zu 5 abgeschlossen. Wechsel ruhig und stetig du'.'chschnittuch verlaust zu Gold gcvrüch zu Obligationen flau, aber stetig; SechserltNH, '6Z?rtlsH; Aktien stetig. Central 10lj, Erie L3H, Lake Shore !)IZ, Pittsburg 875, Illinois Central 108, North - Western 71, Prioritäten 84, Rock-Jsland IVBZ. Bilanz des llnterschatzamtes: 840,543,039 in Gold und 525,917,565 in Courant. Verüttsckte Dcnesctten ans New-Adrf. - N e w-?)o rk, 19. Junj, Während der letzten 12 Monate sind in hiesiger Stadt Sl Perionen bankerott erklärt worden; ihre Ver bludlichkeiten bclausen sich anf 5336,000. Die neuen Anklagen gegen deu „Tam many"-Rmg werden als ein politisches Ma növer in der jetzt pagne angchhz.i, Die„Ered'i-Mcbllier"-Figuiantei> wer den jetzt von dem Bundesmarschall vorgela den. Eimge derselben befinden sich in Europa und wurden durch ihre Anwälte citirt. Bei dem Prozesse gegen ein? Z^luo- Steuerbetrugs machte ein Subaltern-Beamter deS Zollhauses jfttg«ui»e interesianieÄu«iag«n. He«Aorgtsty«er drohte ihn einiperrcu zu lassen, wenu er «iu gewisses Papier, dessen Inhalt ihm nicht bekannt war, nicht Illerich eibe; er that es, um der weite ren Verfolguug zu entgehen. Auf Grund dieses Papieres wurde nun die Firma Reib 6c Comp, in Anklage versetzt; neucrd.ngs vei laugte derselbe Vorgesetzte vou ihm, daß er beichlvöreu solle, daß s? versuch te;!, ihn zu bestechen, damu er unrichtige Maße angebe. Der Importeur, welcher versuchte, den F'Slus durch EiüjchMtizgeluilg mexikanischer Sd?wls zu betrügen, heißt I. Walls. Die Zollbeamten haben mehrere Beschlagnahmen vorgenommen. -- Gestern wurden ü Personen vom Son nenstiche getroffen. Die Neger von Brooklyn feierten gestern die Annahme des CivilrechtsgeietzeS duich die LeMlalur und mißbilligten, daß es den far bigen Kindeln nicht gestiztlet ist, mit denWei ßcn geuietufchastlich die ösfeuiticheu Schulen zu besuchen. Der Dampfer „Syria" traf von Liver pool hier ein. Anton Sauer, 50 Jahr? alt, an der Williamstr. wohnhaft, Halle stch gelegentlich eines Fcuci lqrms zu weit au» dem Fenster ge lehn! und sisl au? bcm zwei'.en Stockwerk auf das Trolio-r. Er wurde todt aufgehoben; sein Schädel war zerschmettert und Theile des G.'hirus auf dem Trotioir verstreut. Der Un. fall verursachte in der Nach — Ex-Polizei-Supcnntendent JohnA.Ken nedy starb heute Ziachmittag in seiner Woh nung in der 22. Str. Der Ve»»lo;b«iie war seil einiger Zeit unwohl. " Der Dpfr. „New-Noik" ist von Bremen hier eingetroffen. Die Front-Mauer des Gebäudes, Ecke von Broadway uud Str., stürzte heule Morgen auf die Straße. Der Unfall entstand durch die Untauzlichkeit der Tragbalken. Es wurde Niemand verletzt. Die neueste Aufreaunq in Dhiladel vhia.—Ein noch nnerklartesGe« heimnift. Philadelphia, 20. Juni. Heute wurden in einem unbewohnten Hause der 25. Ward zwei kleine, iünfjährige Mädchen in einem Schranke versteckt gesunden, welche mau seit letztem Mittwoch vermißte. Eines der Kinder starb bald darauf, nachdem es befreit worden war; desfenKörper zeigte allenthalben Spuren von Verletzungen, und die unteren Extremitäten waren voller Blutflecken. Man glaubt, daß an den Kindern ein namenloses Verbrechen begangen worde» ist. (Später.)— Die Ausregung wegen dieses Geheimnisses wächst sortwährend, zumal es schwierig wird, eine Erklärung dafür zu fin den. Die?ost-.Vlc)item Untersuchung ergabt daß das Kind nicht geschändet, sondern anEr stickung gestorben war. Das Kind halte seit 48 Stunden Nichts gegessen. Man ist jetzt der Ansicht, daß beide Kinder sich in dasHaus verirrten und sich zusallig iu dem Schranke einschlössen. Der Arzt, welcher die Untersu chung leitete, sagt, dießerletzungen seien leicht erklärlich. Las noch lebende Kind erzählt, eine Frau habe es mit in's Land genommen, und als es zurückgebrachi worden iei, habe ein Mann sie Beide dort eingesperrt. Wenn man bedenkt, unter welchen Eindrücken das Kind die letzten 24 Stunden verlebte, so läßt sich leicht annehmen, daß seine Jdee'n sich in gro ßer Verwirrung befinden. Der Arzt hat des halb angeordnet, daß Niemand vorläufig mit dem Kinde sprechen dars. Man ist jetzt der Ansicht, daß Jemand, der beide Familien haßte, die Kinder dort versteckte, oder daß sie von einemJdioteu dort eingeschlossen wurden, der vergaß, was er gethan, oder aber, daß ein böser Bube sie einsperrte, welcher schließlich aus Furcht vor Strafe über seinen Streich schwieg. Eine Hinrichtung in Delaware. Georgetown, Del., 20. Juni. Joe Burton, ein Neger, der Nothzucht an einem 12-jährigen weißen Ftädchen überführt, wurde heule gehängt. Er schlief während der Nacht vortrefflich, und ehe er sich ankleidete, verlangte er eine Cigarre, welche er mit sichtlichem Be hagen rauchte, indem er bemerkte: „Heute ist ein großer Tag für mich." Er war durchaus gefaßt. Der Unglückliche wurde auf dem Schaf fole von seinen geistlichen znm Tode vorbereitet. Nach dem Gebete, in wel ches der Beurtheilte einstimmte, fragte man ihn, ob er noch Etwas zu lagen habe; er er wiederte: „Ich bin unschuldig an der That l" Die Klappe siel präzis jl2 Ühr, uud als die zwölfte Stunde schlug, erklärte man ihn für todt. Der Körper wurde seinen Freunden übergeben. Nur dreißig Personen erhielten Zutritt zar Hinrichtung. Prozeß einer Elsenbahn - Csm paguie. Indianapolis, Jud., 19. Juui. Crawford-Conniy hat der „New Älbany-St. Louijer Eisenbahn" bekanntlich S 30,»00 be willig!, aber die Abstimmung ist wegen an geblicher Betrügerei angefochten worden. Hr. Goldiug leitet nun im Namen der Bahn einen Prozeß gegen das Coumy ein, um es zur Zahlung ,u zwingen, wodurch die Bewohucr des Couiltys so aufgebracht wurden, daß sie Hrn. Golbiiig aus seinem Hause holteu und >t>n wahrscheiulich irgendwo gefangen halten. Man kennt seinen Aufenthaltsort nicht. Lruirford-Countu ist sehr arm und würde die S3o,ot>» ichwerlich aufbringen köune». Die Eholera im Südwesten. Cairo, Ky., 20. Juni. —Von Padukah, Ky., wird berichtet, daß die Cholera in letzte rer Stadt aufgetreten ist. Fünf Todesfälle ereigneten sich soit. In Cairo sind noch leine CholerafäUe vorgekommen. Memphis, 20. Juni.—Das Wetter war heute bis K Uhr klar und heiß, als ein schwe rer Gewitterslorm vom Westen her eintrat. Große Aufregung herrichte heute Betreffs der Cholera, sowie über die Veröffentlichung des Sterblichkeils-Berichtes von gestern, welche die größte Anzahl Todesfälle in einem Tage seit der Cholera-Epidemie von IBKK anzeigte. Heute fanden 24 Beerdigungen statt, von de> nen 17 an der Cholera starben. Nashvile, 20. Juni. Die Cholera ist im Zunehmen begriffen; die Todessälle zähl ten heute 49 Farbige und 24 Weiße. Alle saniliitlichen Maßregeln werden streng beob achtet, aber die Sachlage ist entmuthigend. Bei schwachem Regen ist das Wetter drückend heiß. Cin e i n n a t i, 20. Juni. Gestern und heute starben je 3 Personen an der Cholera. Entvsckuna oon Goldniinen in Wyomtvg. Laramie-Ciry, Wy., 19. Juni.—Es herrscht hier bedeutende Aufregung über die neuliche Entdeckung von Plaeer - Goldminen in der Nähe deS Ursprungs des Camarie-Ri vcr und seiner Nebenflüsse. Erfahrene und zuverlässige Männer, die in jener Regio» schürsien, berichten, daß -jtt oder 50 Meilen Schluchten vorhanden find, in denen die Erde desßachbetteS dem Mann KIO perTag bezahlt. Die Mine» sind 35 oder 40 Meilen von hier entfernt. Mord in« Traume. SanFi a Ii zi s co, 19. Juni.—Charles Höfner uud Valentin Scheiner fchlie'en zu sammen in einem Laden nahe Santa Rosa an der „Northern Pacific-Bah»." Hösner träumte, daß ein Mann den Laden beraubte, und schoß Scheiner todt. Die Männer stan den im srenndjchasrlichstcnEinvernehmen, und nach beendigter UntermHmig wurde Hösner aus dem Grunde, daß die Tödtung zufällig geschah, der Haft entlassen. Von <suha. Ha' ann a , iu/ Juni:—Nur Neger haben sich erboten, in der Hrocha z„ arbeitet,. Wenn die beiden Parallel-Trochen fertig sind, werden alle Truppen im östlichen Departe mente verwendet werden. Brandet Albany, 20. Juni. Eine sehr bedeu tende Feuersbruust wizchet M in Orange- und CuniUstraße, eiizem L-tadttheilc, welcher meistens aus leichten Gebäuden besteht. (Später.) Der Verlust beträgt 515.000 und ist größtentheitS durch Assekuranz gedeckt. Milwankee, 20. Juni. Die' Stadt Michigamme am Michigamme-See in Mar quett.-County, Mi tugan, wurde gestern gänz lich eingeäschert. Ueber 200 Häuser brannten nieder. Der Verlust ist unermeßlich. Acht Menschen jht heben bei der schrecklichen Katastrophe, Später. Das Städtchen gerieth durch die brennenden Wälder der Umgegeud in Flammen. Der Ort zählte elwa 800 Ein wohner, größlenlheils Bergleute. Un:er den zerstörten Gebäuden iit die von Jackson Houohlon, werth. Inspurr verb»,e»nnteu zwei Scheunen und eine Anzahl Blockhäuser. Pic starke Hitze bog die Schie nen der „ Narquetta-, Houghtvn- und Onlo nagon-Bahn" dermaßen, daß es war, passiren. In einigen Plät zen waren verbrannt und die Dcähte laze.u dhL Geleises am Boden, Als Superintendent Merriit von der Katastrophe hörte, schickte er sofort einen Spe. zial-Zng mit Hülfe für die Abgebrannten dorthin ab. Detroit, Mich.,lS. Juni.—Das Städt chen Maisville wurde gestern beinahe durch Feuer zerstiirt. De t o ri, Juni. Die Stadt Ealt Saginqw ist in großer Feuergefahr, welche dadurch entstand, daß die welche man zur Ausfüllung des Bauous verwendet hatte, in Brand gerieiheu. Die Feuer-De vartemenle vonSaginaw-Tity, Eity nnd Wiiiona sind telegraphiich zur Hülfe gerufn worden. Die nach dcqi bMöljlen Orte befördert. Ein znr Zeit siar! wehenderWuid vermehrt die Gefahr. Später. Um 3.15 Uhr wurde man öes Feuers, welches lurz darauf?püM,'vig'ge laicht wurde. Jas. M;ad Lee's Schneide mühle uns einige zwanzig kleine Gebäude in dem Häuicrgevierl zwiichen Washington- und Caßstraße wurden zerstört. Der Verlust wird K 50.000 nicht übersteigen. Loffalkerjchte aus Washington. lHaihingtvn. 2» Juni. Am Mittwoch Abend um s Uhr, als die HundcfSnger iPoundleute) ihre Runde »lachten, fingen sie an der Ecke der 12. und H. i/rrape einen Hund, wetchir einem Iteinen ttnaben ge hörte. AIS der Letztere sah, daß sein Liedling °oNgc schleppt werden sollte, dat er die Leute, das Hündchen sreijulassen. Anstatt aber d! 5 Limb'eii in annandigcr Weite zu behandeln, hersetzten ihm die Lumniel mehrere Dr. Barler, der zusitllig Zeuge rer """"" «densall» «erhasi-bejehie ausgc- Neue Anzeigen. Ward. Temokratisch-conservativer Zettel. Für das Hans der Delegaten: Dr. Edward I. ! An die Wähler der I !! des ÄollcS Willen zu achten, gchorchi, dul, che?ha^nAstert?"""" Sreunoen sar ihr- schmei. < 148-9) Hl. Worth VpateZ. lei^e^^! «emvk.a,. 2ln die demokcatischen und con servatioen Wähler der ASard! Dung kommen. Es werde» die sta uen dreier Herren in die,.r Beziehung genannt. Unter denselben b-sin-ct fih Hr. 5. I. ij-e n ton, jet;t an der »Baltimore Oh o.Eisenbahn^ in Mount Cläre äuge. Ncllt. Obgleich sein Name wenigir im Track crichie. Akv«tat. i>t ein jangcr Man» mit gesundem Per. 1i461 -?Ir->«-»er. Ti j a hr '' '^^>>er Wontag, den 2Z. Juni. «irsse l. B «Nhr biS S.IS l. A B.is .. -1.55 „ 11. B V.SS Ii i» „ 11. A Il lj „i 2 !.'0 Nl. A 2 ,2.20 .. i.Z) ~ 111. A t I.W ittasje IV. (Knabciii 8 Uhr bis 10 5 V.B „ lU.S II.ü) V. A II 50 .. 245 Klasse IV. t> Uhr biS U.15 V. .. U.45 .. 12.00 VI. .. 2'!t) Klasse Vi. B (Knaben) llhr bis Iu.ZO u ,1 Vsl. ~ iL.2O ~ 2.45 Montag, de n 20. Juni. im Druid-Hill. P » rl c. (14«-.»!) Franklin- iininrrluährclidcr Bau? und Leihverein. Allen Anth-ilhabern zur Nachricht, daß kommenden Montag, den 2i. dS. Abcnds 8 llhr, im Hauie dcZ H stattfindet."" aukirorviiit ich- «!.»eralveriammlung Alte, sie noch Willens sind, sichdeinselhm anzuschließen, werden thun, da j-d-n Äbeno ch-ts auSgrgeben lernst Müller, Eelr. xuiiiu ilu-^ 114-i,!).51> Lik. Berützrr. Dampsboot-(s'skursioll „Junge» Mäunerchorö" am Soiintalj, den K. Juli, Das BbZt wird , ir!«i.-q>!en>lichfkit der Oli»Sa>ti morer o„ »ainlav'- W.rste (Z>eus - Po,vi» anlegln- Billet,! Nr. 55K '/Zo..>->Hc^str.! tK. Volnnener. Avenue; ' D Reu«. Eik der Solling, und-zqrsdcrsttasic: M Drexel, (AavstrsKen Brücke- Prijonen. welch! den Platz per Wagen besuchen, 2» CenlS 5<K Pers«. N4?,'«,Z4 5 las Comite. H»nn>'rttaustlld DutzkiiS Reisetaschen, n. s. w.. billig! billig! billig! Conrad Zeitl, <Zani -IZ,IM > ' " »äii.ikar.'- TpczluUVerta^s Calhouu- und anderen Straßen, ein Interesse aus;i!q!:!H»ii. aS , rU e Ärundmiethe k28.12X> 2>ri.nustüit »aale -Lamuel». «Sover « Söb".«> Siuki.. 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