Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 21, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 21, 1873 Page 2
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Äer Teutsche CornipLUöenl. Baltimore, 21. Juni 1873. Krant-Demokratcu. Was sind die Grant-Demokraten?—Es ist ast schwer, diesen Bezriss zu definiren. Man würde den Liberal - Republikanern unrecht thun, wollte man sie mit diesen vergleichen; denn Vte Liberal-Repudlikaner verließen ihre Partei aus prinzipiellen Gründen, die Grant- Demokraten die ihrige aus persönlichen Rück sichten, wenn nicht qar Interessen. Beide Fraktionen zu einer Partei werden es wohl die Grant-Demokraten eben sowenig bringen, als die Liberal.Republikaner haben nur Das mit einander gemein, daß sie, ohne mit ihrer politischen Vergangenheit zu brechen, ihrer Partei den Rücken wenden, die Einen um eines Mannes Willen, die Anderen um einer Idee halber der Idee der politischen Reform. Die eigentliche Heimath der liberalenßepub likaner ist der Westen, die der Grant - Demo kraten der Osten; besonders nehmen sie in Birginien eine Stellung ein, die ihnen einen vorübergehenden Erfolg zu sichern verspricht. Die augenblicklichen Partciverhältmsie sind dieser eigenlhiimlicber. Partei-Frallion änderst günstig. Die Eonservativen sind durch die letzte Präsidentenwahl, in welcher sie einen überwältigenden Sieg hofften, der sich in eine schmähliche Niederlage verwandelte, demora lisirt; die Radikalen, welche sast nur aus Ne gern und Carpet-Baggern bestehen, haben in der Bevölkerung keinen Halt, dieses veran laßt einige Feuersresser und Ex-Rebellen, in den Bordergrund zu treten; sie brauchen ja nur Grant's Cokarde ausznstecken und ihr Spiel ist gewonnen. Die Führer dieser son. Derbaren Brüder sind Ex-Gouverneur Wise und Ex-Guerrilla Mosbv. Dcr Eine ließ den Abolltronislen John Brown in Harpers- Ferry hängen, und der Andere schnitt Denen, welche zwei Jahre später als Rächer des Mär tyrers der Sklaven-Emanzipation in Birgi nien eindrangen, im Shenandoahthale die Gurgiln ab. Beide wareu begeisterte Anhäu> her der „verlorenen Sache," und sind es wahrscheinlich heule noch. Die letzte Präsi dentschasts.Campagne hat sie, weil die De mokratie ein fortschrittliches Programm an. nahm, in die Reihen der Verehrer Grant's geführt, und sie find jetzt in Virginien die Patrone aller Derjenigen geworden, welche eine Gunst von der Administration verlan gen. Wlse spekulirt aus das Gouverneurs- Amt, und es ist sehr möglich, daß er mit Hülse Grant's, Mosbti's :e. erwählt wird. In der Politik sich beständig das Ge setz dcr Gravitation beobachten; es ist daher ersreulich für die Freunde des Fortschritts und der Reform, wahrzunehmen, wie sich alle selbstsüchtigen, rückschrittlichen und corruptea Elemente des Landes um Grant gruppiren; wir sind keineswegs bös aus die Grant-De mokraten, bedauern nur, daß ih'er vorläufig so wenig sind; wir glauben, es würde sür die Demokratie des Landes weit besser sein, wenn 'in ganze« Drittel zu Grant überginge; die Partei würde dann für die fortschrittlichen, anständigen Elemente des Landes wert mehr Cohäsionskraft erhalten. Grant und MoSbti.— Ein Kühler. Der bekannteEx-GuerlillauudjetzigeGicmt- Politiker in Virginien, John Mosby, wurde dieser Tage von einem Berichterstatter der Richmonder „Tispalch" kalcchisirt und nach seinen Aeußerungen zu schließen, steht derselbe zu Grant in den intimslenßeziehungen. Das, was er sagte, hat deshalb den Charakter dei Inspiration des„Halbosfizielle»," wie man sich in Europa ausdrückt. Mosby sagt, er, der Demokrat, welcher in der letzten Präsiden tenwahl für Grant gestimmt habe, werde freu dig in der nächsten Präsidentenwahl furGrant agitiren, wenn es sich um dessen abermalige Wicdcrerwählung handele. Man glaubt in folge dessen, daß Mosby ganz genau über die Wünsche des Präsidenten wegen einer Wieder ?rwählni. unterrichtet ist. Doch, die nächste Präsidentenwahl ist noch über 3 Jahre ent fernt und wer weiß, in welcher Falle Hr. Grant bis dorthin hängen geblieben ist. Druck erzeugt lSegtndru?. Ueber die im «taate Massachusetts gebil dete „Freiheits-Liga" finden wie mderßrook l>ner „Freien Presse" die folgenden näheren lngaben: „In Massachusetts hat sich eine geheime Gesellschaft gebildet, welche bereits in Boston schon allein neuiizehnZeiigcnoffcnschaf ten zählt und die das Mono führt: Stete Wachsamkeit nur kann die Freiheit wahren." Diese Organisation sieht von dem bisherigen politischen Glauben ihrer Mitglieder ab, fragt nicht nach dem religiöseuGlauben, Farbe oder Raee und bezweckt, allen ihren Einfluß auszu wenden, um die Nominationen für Staats-, County- und Stadtbeamte zu eontroliren und dafür zu sorgen, dag nur gute Eandidaten vorgeschlagen werden, die liberal in ihren An sichten sind und allen fanalischen Gesetzen und Maßnahmen opponiren, insbesondere derLpe zial-Gejetzgebuiig für Eisenbahnen und Mo nopole. Als einer ihrer Hauptzwecke ist an geführt, daß der Staat alles dasjenige Eigen thum (Bier und Liquor) voll ersetze, welches er consiszirt habe, obschon die betreffenden Eigenthümer in Bezug auf ihr Gewerbe be steuert sind und Taxen bezahlt haben. Bon wohlunterrichteter Seite nimmt man an, daß die dieSsallfigen Entschädigungssummen eine enorme Höhe aufweisen werdeu. In Boston zählt der Orden bereits 9000 Mitglieder und ist derselbe bereits nach vielen anderen Gegenden des Staates verbreitet. Man erwartet, daß bis zu den nächsten Staatswahlen der Orden über 40,000 bis 50,000 Stimmgeber verfügen könue. Wenn dies auch nur annähernd der Fall sein sollte, so würde Massachusetts bei den Wahlen in den Händen der Organisation sein und dieProhi bitivgesetze würden sofort ausgespielt haben. Nicht außer Acht darf gelassen werden, daß die Organisation keineswegs blos antitempe renzlerisch ist; sie stellt sich zunächst aus den Boden desPrinzlps, den der perjönlichcnFrei. heit, und zieht die Farmer, durch die Opposi tion gegen Spezial-Eisenbahngesetzgebnnz, sowie die Arbeiter, durch die Opposition gegen Monopole, an sich heran; die Deutschen Bo ston's sollen bereits Mann sür Mann Mit glieder derselben sein. Wie seiner Zeit die Kuownothings durch die Wahl ihres Gouver neurs-Eandidaten Garduer deuStaat Massa chusetts überraschten, so hofft man bei den nächsten Wahlen den Temperenzlern eine ähn liche Uebenaschung zu bereiten; es wird be hauptet, daß mau sich bereits über einen Ca ndidaten für das Gonverneursamt geeinigt habe. Man hat den Namen B. Butler mit der neuen Organisation in Verbindung ge bracht, allein auf alle Fälle nur irrthümlicher Weise; kein Mitglied deSOrdenS, welches nur einigermaßen die Lage übersehen kann, hat ir gendwie Vertrauen zn Butler. Diese Bewe gung ist die Folge, dag die letzte Legislatur auch nicht das Mindeste gethan hat, um das Brauer- und Dcstilleriegewerbe auch nur euu gerwaßen zu beschützen, obwohl dasselbe im Staate ein Kapital von K 150,000,000 reprä» jentirt." Vermischte Berichte. D etroit,Mich., 17.Juni.—(Selbstmord einer Wahnsinnigen.) Ein junges deutsches Mädchen, Catharine Lippmeier mit Namen, und kaum 17 Jahre alt, wurde vor vier oder fünf Tagen als Patientiii dem Armendireklor überwiesen, da es weder Angehörige noch Ver wandte hier hat, die stck seiner hätten anneh men können. Der Armendireklor lnachte die Kranke in's „Hospital der barmhenigen Schwestern," wo sich indessen nach turzerßeob achtung ergab, dag dieselbe körperlich ganz gesund, aber von Geisteskrankheit ergriffen ivar. Unter solchen Umfländeu sollte sie ge stern nach dem County-Asyl in Wahne hin übergesührt werden, und der Beamte, welcher schon gewöhnlich solche traurige Eslortiruu» gen vollziehen hat, erhielt den Auftrag, die Patientin nach dem Asyl zu geleiten. GefährlichenJndividuen wird in solchenFällen die Zwangsjacke angelegt, aber bei dem schwa chen Mädchen glaubte der Beamte davon ab ichen zu kühnen und so unterblieb die Vorsicht. Zn der Ci. nachher, als der Zug schon nicht mehr weit vom Asyl war, zog Catharine, die sich während der ganzen Fahrt auffallend viel -o ihrer Kleidlasche zu schaffen gemacht hatte, au« dieser Plötzlich einen tleinen Revolver her ?or, steckte sich die Mündung in Mund und drückte ab. Die Kugel nahm ein Stück >er Zunge mit fort u»d kam im Genick nieder heraus. Eine Wolke von Pulverdamps md fast zu gleicher Zeit auch ein Srrom von Jlut entquollen ihrem Munde, während sie mf ihrem Sitze zusammenbrach. Das Ganze var so unerwaitet und so schnell geschehen, aß es unmöglich gewesen war, die That zu verhüten. Ein Arzt, der zufällig gerade in -melden Car sich befand, leistete sofort den nöthigen ersten Beistand, bis man das Afhl erreichte. Tie Wunde ist indessen wahrschein lich tödtlich Tempere nzfa n atiker im eige nen Netz gesangen. Ter in Water loo, lowa, erscheinende „Deutsch-Amerikaner" enthält folgende hübsche Geschichte: „In Fort Dodge haden die Temperenzler eine Aktien- Gesellschaft gegründet mit einem Capital von «w,(XX). Tie Aktie wurde auf H 250 pro Stück festgesetzt; 5 Prozent sollen sofort em de,ahlt und das Geld dazu verwendet mer zen, die Liquorverkäufer daselbst zu Prozes sen. Das Geschäft der Gesellschaft sollte ourch ein Direktorium betrieben werden. Am Montag, den 2L. Mai, wurde eine Versammlung gehalten und die Sub scriptionSbücher eröffnet, worauf 11 Ak tien von den Tempercnzlenten sofort gezeichnet wurden. Jetzt zeichnen aber zum großen Schrecken der Mucker die Anli'Tcmp-renzl» 21 eine Aktie mehr, als die Hälfte und dies giebt ihnen natürlich die Controle über die «Sejellschaft. Die Temperenzler sollen hierüber so erzürnt srin, di!j sie mit eincrKlage droken, um die von ihnen bezahlien 5 Pro;eul zuriick zueilangel'.. die Ant, - Temperenzler drohlen ebenfalls mit einer Ä!age, im Falle die Mucker sick weigern soll'en, die ferneren 5 Prozent „Assessments" zu bezahlen. Ta > sind die Wasscrsimpel wieder einmal famos iibcr's Otir gehauen worden." Ei n b osdaf ter Germane hat die Absilbt, ein Verzeichnis aller derjenigen deut jchen Einwanderer zu veröffentlichen, die ihre deutschen Namen englifirl oder verändert ha ben. In der Einleitung zu seinem Buche stellt er die Behauptung auf, daß alle Dies:- nrgen, welche sich hier umlaufen lassen, d. h. den Namen ihres Stammvaters verlängnen, um denselben Aankees mundgerecht zu ma chen, jedenfalls aus dem alten Valerlande keine Erbschaft wehr zu erwarten haben. DoppelterSetbstmord versuch ei ne« Knaben.- Welche fast unbegreifliche Energie ein tiind zu entwickeln im Stande iü, beweist folgender vorKurzem inDeulichland vorgekommene Fall: Am 15. v. M. lief ein Io.jähriger Knabe, Sohn eines Beamten, von «aalfeld aus suf eine längere Strecke demEi stndahnzuge entgegen und legte sich, als er denselben heranbrauien hörte, in dcr Absicht, '.ich todtfahren zu lassen, mit dem Kops aus die Schiene. Der Lokomotivführer sah noch recht zeitig einen dunklen Gegenstand aufdenSchie nen liegen, gab sofort das Bremssignal in heftiger Weise und es gelang ihm, den Zug so zum Stehen zu bringen, daß der Knabe, trotzdem der Schienenräumer denselben noch einen Fuß weit aus den Schienen entlang schob, unverletzt blieb. Doch dem Jungen war hiermit die Lebenslust nicht zurückgekehrt, im Gegentheil, als er bemerkte, das Rad der Maschine würde ihn nicht tödien, sprang er aus, lies mit SturmeSeile nach der nahe vor überfließenden Saale und war im Nu in ihr verschwunden. Dem ihm sosort nacheilenden und nachspringenden Bahnwärter gelang es jedoch, ihn lebend wieder an's User zu schas sen. Festgehalten, soll dcr Knabe laut wei nend gebeten haben, ihn nicht zu seinen Eltern zubringen, da er dort so viele Schläge be komme. Eine Verstärkung verlangt. nehmen, ist Thorheit im Höchsten Grade. Aste solche sühibar. Die Reaktion ist schiecklich. Die Erschlailung SlärkungSmiiiel von bestandiger bleibender Wirkung^ dauUchkeit, Galligkeit, «lr->enlchwachc oder Wechsel lieber, den es nicht schleunig heilen wird. (t4Z»Stkw «/Ax F ab rikant vou feinen Schmucksache» u. Silberwaaren, billigsten Preisen. iNovt.lZl FZ F. W. Lange, Sei» «ord-Gav-, nali« isay«tt«Kr.. Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Trauung. Am 22. Aaniiar durch i'astor B.'al ltieorg W Es starb Die Gc s chw rsi er un d Ä a^ter (148> H. Kuh im ann. Starb^: Todesfälle. Am 18. Juni Maria A<rneS Huber, Ig Monale elr, Töchlerchen von und A. E.H^bcr. Am tS. Zuni »rau viarie U. Leonard im Bst. bensiahre, Wtt'.we de- verstorbenen Ainassa Leonard. Änickerbocker Ledensverstcherungs - Gesellschaft, Sir. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Rickots, Geschäftsführer. Die „Uotth Merica« Lebens - VersichcrungS - Gesellschaft/' Philadelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, lFbr.Z.l3) Gcncral-Agcnt. Neue Anzeigen. Gottesdienst. Der berühmte Preeiger «. »eeff wird Tonntag, den 2Z. d. Mrs.< Morgens IIZ Uhr, in dcr 4. resormir le'n St. lodannel-iUrchc hallen^! (146) 7?r. Wagner, Tekr. An das Publikltm: Dr. «. e^leitSmaiiir? Nr. SS, Nord-Arern- Straße. <l4L> Achtungsvoll Dr. Mc«?ew. Deutsche Spar - Bank von Baltimore Wahl-Anzeiqe. t144.8,9,Ä4,5,e) Seinrieii Bee», Zkasflr.r. ei S. Willi. Gl«». Baltimore, den 18. Jllni 187 Z. Aus Obiges Bezug ncbmend, »eige ich »>^>nen scneigl.n Zuspruch. Pros. >! Zt, Eutaw-, nahe LexingtonstraSe. Baltimore- Hall's Springser Pferde - Eisenbahn. Sommer-ArranqementlB73. RathhauS jede IS Minuten Morgen« bis 1t tZ Abends ! vcriosscn den Darlev-Part jede tä Minuten von v Uhr Morgens an bis 10 llhr 30 Min. Abends. Land Vinie. Die Waggons verlassen denDar lcv-Park Haldstürdlich von I>.ZV bis II.M Morgens, und von 2.Z0 ins 7.M Abends. Verlassen Hall'S Sorings stündlich von 7 Uhr Mor gens bis 12 llhr Mittage, und von Z Uhr Nachm. bis 8 Uhr Abends. Verlassen (um mit dcr?andliriit stch Biire'au des Superintendenten lin machen. (InnilV,3Mle) «SMM. Kork-Road« - Dahn. Somincr-Arrangcrnent. Montag, den 21. April IK7Z. »»«sehen «alrimor» und lon»soneowu. Abgang von Baltimore nach Lowsontown und de» i<wiichcnftationen an der P«rk-Road ein halb nach se. der Stunde von 7 Udr 30 Mm. Morgens bis 8 Uhr 30 Min. und um 1V und tt UhrAdendS. Surüekr«l>r«n »erlasien die Waggons Towsontowa stündtiih v»a k Udr Morgens bis g llbr Abends. Von Baltimore nach GovanStown um 7 uud 8 Uhr Morgen! und stündlich von Z bis 7 Uhr Abends. Von Gooanltowii sür Baltimore um« und 9 Uhr Morgens und stündlich vorr 3 bis Versa ul m l unsts-Nn zc igen. Grundsteinlegung des Allg. Deutschen TLaisenliauses in Aisquilhftrnste, Sonnlag, den 22. Juni 1873, Programm der Frier. 1) ..Eine scste Burg ist unser Gort," Pcos. Winter's . s " Achtb. Kr^tl lii) «Nun danket alle GoU," Pros. Winter's Or chister. Alle >krcu >de des ..Allgemeinen Teutschen Waiscn- AchtiMg! Comp. A, „Gouverneur's Leibgarde" «valttmorer Sängerbund. t?r<t>e«er in dcr «Äikchanics-Hallc." Wesi-Fa- ?.e.sj»-r. Schwarze Ritter, heraus! des Waisenhauses ;u dethe.lig-n^^ Lützow - Bund >)tr. 8, des dcntschen LrdenS vcr Rnter." Jalkson-Loge Nr. !!<), Pljthil^-Nittcr. d(S „Allg. Teuvchcn zu bltheiiigen. tl'iXs <>apt. H. Kenner. Ällrmanilii - Loge Nr. 76, Pythias Mohawk^StainniNr.^k), 11. v R. M 22. Juni, 'llachniiitagS Uhr. in zu ver (NB) sie. Wenzel, Cchristsiihrer. Jean Paul-Loge Nr. 1,0. 11.8. Rr. V.^. (146) ' H. W. Laitz, Sckr. Kerniania-Loge Nr.2'j, II7Q. <Y.V. (14?) Moser, Sikr. Änacostia Stamul Nc. IVI, U. L. Columbia-Löge Skr. -?2, D. Waisenhauses" Theil zu mhmcn, wo möglich, in diMl (l4«> l?co. Rumpf, Selr. >ltB> Leoiil»ard Drcssel. Tetr. Schiller Loqe Rr. SB, K. P. tt4«> Heinrich Pick, Eekr. vievra Gallenstein. 0.-M. (14«) Z H.^rscher^Sc^r.^ Schille^L»^e«r.^^ »u erscheinen. M deizuwohmir. Im Austrage 5V,.»,, «trau», .elr. Tie Baltimon-Loge Nr. 3, OS.d.F., Lcisamiiilung, wozu aue Mitglieder höflichst ringe (l4s) Das Comite. ' " M. Weitzel, Zelr. Groß-Logc des „Verbesserten Ordens der Unabhängigen Brüder." Großloge des Staates Maryland, Deutscher Orden der Humboldt-Loge Nr. 5, O. S. d. F. den 22. t2 Uhr, in^Nr Columbia - Loge Nr. 13, B. Schiller-Loge Nr. 32, Göthe - Maunie Nr. 5, Washington - Loge Nr. 2, Vereini^ter^rde^^^ ju betheiiigen. Zm Austrage (148) Valt. Schumann, Sekr «altimorer Mctzgcr-Äerein Nr. I. mittags um t llhr im VersamnUungs-Lokale ,u Pferde einjuftrrden. um der Feier der Grundsteinlegung erS „Nllqemejnen Deuischcn Waisenhaus.S» beizuwohnen. (148) vi>». Tigges, Selr. Versammlungs-Änzeigen. Ällgem. Teutsches Waisenhaus. ,'" <1 Äugnft'e^^'cl?^^' Deutsches Waisenhaus. TieMiiglicder^s D i rek^t ori u m s sind Ireund- E. E. Linde». Sekretär. Allgemeiner Arbeiter-Kranken-Unter- M Beiträgen stattfindet. rl4d-i» Zr. Leist, ffinanz-Zekr. Hildise-Buuv. Central-Körper von Mc»ryland. (?48> T. Zeichtmann, Präs. Wilhelm Tell-Loge Nr. 18, T. T-nn.°a Im Austrage H. Weitzel, Selr. (148) « e^ (l4t!) Aug. Winterhalter. Selr. r^c.^ir. M t l der iÄiundjlelnlegung ..Ällgemrinen (14ti, S. Scheid, Sekr. Kauvereme u. s. w. Eaststr. immerwährender Bau-Verein h it. t . Sdnaro Präs.; Augnft «errern, B.ce-Präs.; Extra - General-Versammlung des Nr. 2.^ S. Deibel, Präs. und Sjiarvcrcia Niedtzu übersehen. Der Nothschild-Bauve»rin Nr. 8. Bondstrasje, Nr. d'gegrün nii ll ' (1 Jakob Boiiuett, prov. Sekr. U 44.5.8) A. Klemm, rrov. E^kr. lilllnuulik SovlLl'V, Nr. 33, West-Fayelte« Straße. (?unil4-l'1'tl) P. M, Ziiowden, Präs. Permanent z«nd Con'.pany M. Bsselder, Sekr. Jos. Kriedenwald, Präs. Office: Rr. 22, Secondstraße, gegenüber dern Postamte. Jos. ffriedenwald, I Richard Fonder, S. G. Butzel, A r m. N a chman n, 3. J.Ttilzlor, lZuliuSStiesel, W.D.Gill, i B ernard iF l ark, K. H. B. Boy«, Chr. Hax, , JohnHarriS, ISvkob Hecht. > Geld auszuleihen. Sctriebö-Capital: K 1,000,000. , Diese ihr Bttriebs-Capltal aus ' «e Deposit i Jmperial-Laud- und Leih-Gejellschast. Bureau Skr t, St. VaulKraK«, unter der .Bank von Baltimore,» incorporirt im Juli 1872. «apital t»,04»,000 John Glenn, l Henry G. Tyson, Bentley C. Bibb, ! E. B. Hunting, W. A. r!one», j George W. Brook», »das. Smith, Herbert > n'l2Ptte) ProvldcuUa, Nr^7,^S^o^^ LcbenS-Gesrlljchaft von Amerika. Maryländer Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. I. WeSley Gricst, Präsident; I. «illcor Brown» Biee-Präs., stellt. »agncr^ (5ept.Z.11,2.p.) Sekr. und GeschastSlübrer. s)Udije-Dund. Verein für Lebens - Versicherung und Zn c ' in der Ossie/deS Bundes und der >Metro/ol?tan°Lc benS-VersicherungS - Gesellschasl," »ir. tS, V»ft- Vsfice-Avenue, gema^werderi. Präsiden des«en>ral-Sorper«von Md., C kret d E. «oldmann, ' (N0v.20-1 Acneral-Agcnt sür Marvland Teppiche! Teppiche! ÄLachStuch und Matten, Heinrich Siid-Baltimoier Teppich.Laden, Nr. »?». und Z»4. «üd-Et,arleS., (LiailZ,l2Mte) Ecke verHamburgftrage. Neue Anzeigen. Für Scheriff: Augustus Albert, Für Scheriff^ Col. S. Sa«>ds Mills. DrimSrwahl am Donncrstag. den 24. Zuli I!>7Z. Aür Scheriff: Harry lyjlmor, der Romiaation der dimokr li chenConvention unter 1147-St>) " Für Scheriff r Oberst James N. Herbert, Primär D'adl am 2t. Aull 1?75. c>44') 4. Ward. Matthew K. Walsh ersten Zweig de» StadtratkeS, der Gentymigunq der dimctr-lilch - conserv. live» t». Ward. George T. W. Otto, ersten Zweig des Stadtrathes, 9. Ward. Demokratijch-conservativer Zettel: Major^W.^G.^Stewart verre. und Hollikaystraße. von 12 Uhr Miitag bis S Uhr AbrndS (l4»-1l)l 9. itLarv. Zweiter Legislativ - Tistrikt. Für das Haus der Repräsentanten: Joshua Plaskitt. Delegaten lür die Con- W.iheim H. «Sriffitl,, Vatri» Beard, Earl Me)tae, Straße, Dienstag, den 24. von tZ U»r Mil lllgs bis 8 Uhr Abends. N4B-SU) Für die Gesetzgebung. 10. Ward. d.. /k 1.. c Kür das Uuterhaus der Gesetzgebung. , 3. Legislativ - Distrikt, i I«. «Ard > dce r alleurngc und alre^öurgcr crgeyt der »tu? im r?4Z-9/ ' viel« freunde. 10. Word. Zweiter Legislatur-Distrikt. n Für das Haus der Abgeordneten d E sch ich t ' C , Primärwabl am 24. Juni tk7Z <'4B-',O) 16. Warv. n Dritter Gesetzgebungs - Bezirk. Gesetzgebung s - Unterhaus: Dr. Edward I. Chaisty. ' wss'ulr e l». Ward. A. Legislativ Distrikt. Für das Haus der Abgeordneten: AlMla H. Greenfield. Primärwahl am 24. Juni ld7Z. (147-M> - IK.WardV Demokratisch - conservaliver Zettel: loh. B. Emc'y, für das Unterhaus der Gesetzgebung. , <saleb Kelln, William Wahl: Dicnstaa, den 24. Juni. Mittags von I . bis ÄbendS um L Uhr, Nr. 124, Camden-Straße, n l14!j-S0) I 7. Ward. Für das Geietzgebuligs-Unterhaus: ° d Jalob Eroh, ' t 7. Ward.

Sylvester C. Toll, j Fnr die Legislatur, r 3. Bezirk. ' Ignatius Natorp Primärwahi Dienstag, den 24. Zuni, von 12 Uh Mittags bis 8 Uhr AderdS. , Wühl ist vo» großer Wichiiglen . LM" Für das Haus der Delegaten >. Zweiter legislativer Distrikt: l> Georg H. Paget« von der 10. Ward. Primärwabl 24. Juni. (128-) Thomas H Moore ' «erichte» ,u AnnapoliS, «d Geld auMletheu. ASV,VVV auSzuleiheu „Newiugton-Laud- und Leih-Gesell , Schaft'^ n Jakob Greasly, R.H.Snowden, , W.Carmlchael, Tho s. H. Han s on, .. N B.SHorey. I P.Neer. R. G. Wh ilelock, LB.Wlse. Sal. King, W.H.Super, , H.N.B ant ard. I. B. George. > «üreau Sir. Z, St. Paulstraße. >. llt« 50) Gelder zu verleihe«. ISMI aus gute Sicherheit aus Grundeigenthum in de ZIM i Stadt oder aus dem Lande. ZOOO l TkomaS Hill, 1<X!0 I Ecke der St. Paul-und Faheltestr. 10001 <244-1 Gelder zu verleihen. t4Z,<XXZ In Summen tt«X> bis tIO,MO an IZ7-1 Nr. 50, Lexingwn-, nahe >/darlcSstraße Gelder auszuleihen ! 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