Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 23, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 23, 1873 Page 3
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Der Teutsche Correspondent. Baltimore, den 21» Zum 1873» Um Szepter und Kronen. Sie öffnete hastig ein kleines Kästchen von inkrustirtem Ebenholz und nahm da raus eine Photographie in Visiitenkartens sormat. Lange betrachtete sie dieselbe mit glü henden Blicken. Welche einfachen, nichtssagenden Züge rief sie, wie lauwarm, wie lang weilig muß diese Liebe sein kann sie ihn glücklich machen, ihn der den glühen den Schlag meines Herzens gefühlt, der in meinen Armen empfunden hat, was Liebe heißt?! Und mit krampfhaftem Griff drückte sie das Bild zusammen. Tie Glocke des Vorzimmers ließ sie auS ihrer starren Träumerei emporfahren, rasch warf sie das zerknitterte Bild in das Kästchen zurück und zwang ihr Gesicht zu seinem gewöhnlichen kalten und ruhigen Ausdruck. Unmittelbar hinter vermeldenden Kam merjungfer trat der Graf Rivero in das Zimmer in untavelhafter Eleganz wie immer, kalt, ruhig und freundlich, das Lächeln des Weltmanne« auf den Lippen. Mit leichtem, elastischem Schritt näherte er sich der jungen Frau und drückte seine Lippen leicht auf ihre Hand, nicht mit der feurigen Inbrunst des Liebhabers, auch nicht mit der achtungsvollen Ehrer bietung des vornehmen Mannes einer Dame der großen Welt gegenüber, es lag in der Begrüßung des Grafen eine gewisse gleichgültige Vertraulichkeit, deren verletzender Eindruck nur durch die eigen thümliche Eleganz und Höflichkeit gemil dert wurde, welche jede feiner Bewegungen auszeichnete. Sie fchien dieß zu empfinden und ein kalter, fast feindlicher Blick traf ihren Be sucher. Wie haben Sie geschlafen, meine schöne Freundin? sagte der Graf lächelnd, wahr haftig, man sollte nicht glauben, daß d!e ganze Welt in Sorge und fieberhafter Unruhe zittert, wenn man in dieß dunkle und stille Asyl tritt! Es sind viele Briefe und Depeschen an gek >mmen! sagte sie ruhig, indem sie auf dei. kleinen Tisch neben ihrem Ruhebett deutete. Sind Sie sicher, fragte der Graf, daß diese starke Korrespondenz keine Aufmerk samkeit erregt? Sie lächelte kalt. Mann ist hier ge wohnt, daß ich viele Briefe erhalte, und ich glaube nicht, daß man bei mir die Fä den ernster Angelegenheiten sucht. Der Graf trat an dasFenster und schob einen der geschlossenen Vorhänge zurück, so daß das volle Licht in das Zimmer fiel. Dann zog er den Tisch mit den Briefen an das Fenster und begann sie einen nach dem andern zu öffnen, während die junge Frau sich schweigend in einen Lehnstuhl sinken ließ. Der Gras zog ein Portefeuille aus der Tasche, nahm daraus einige kleine Hefte, welche verschiedene Chiffres enthielten, und begann mit Hülfe derselben dießriefe zu entziffern. Der Inhalt mußte ihn in hohem Grade befriedigen, denn ein Ausdruck leuchtender Genugthuung strahlte von »einem Gesicht und mit stolzem Blicke erhob er sich, nach dem er feine Lektüre beendet. Ich sehe das Werk sich seiner Vollen dung nahen, sprach er halb zu sich, halb zu Frau Balzer, bald wird der Bau der Lüge und Bosheit zertrümmert daliegen und die Wahrheit und das Recht werden wieder triuiNphiren! Und vsas wird aus mir? fragte die junge Frau, den Kopf leicht nach dem Grafen hinwendend. Dieser trat zu ihr, setzte sich neben ihr Ruhebett und sprach mit vornehmer Höf lichkeit, ihre Hand küssend, die sie ihm re gungslos überließ: Sie haben an einem großen und ern sten Werke mitgewirkt, meine schöneZreun diu, und haben demselben sogar sehr we sentliche Dienste geleistet, indem Sie die geheime Korrespondenz vermittelten und mir es möglich machten, den Schein des einfachen Weltmannes und Touristen zu bewahren, ich verspreche Ihnen eine unabhängige und glänzende Stellung. Das Wie überlassen Sie mir, ich hoffe, Sie trauen meinem Worte? Sie sah ihn mit einem scharfen Blick an und sprach: Ich zweifle nicht, daß Sie Ihre Ver sprechungen halten wollen und halten kön nen. Außerdem, fuhr er fort, bleibt noch viel, viel zu thun übrig, wenn auch das nächste und erste Ziel erreicht ist, und ich denke Ihrem Geiste und Ihrer Thatkraft noch größere und reichere Gebiete zu öff nen, wenn Sie ferner meine Verbün dete bleiben wollen? Ich will es, antwortete sie, dann hob ein tiefer Athemzug ihre Brust, ein flüch tiges Roth überzog ihre Wangen und in dem ein zitterndes Feuer in ihrem Auge aufblitzte, fügte sie hinzu: ich habe ei nen Wunsch Sprechen Sie! sagte er mit dem galan ten Ton des Weltmannes, wenn es in meiner Macht steht, ihn zu erfüllen Ich glaube, daß es in Ihrer Macht steht denn ich habe so viel Proben die ser Macht gesehen, daß ich großes Zu trauen zu derselben habe —. Nun? fragte er, den Blick forschend auf sie gerichtet. Sie schlug die Augen vor diesem Blicke nieder, legte die Fingerspitzen ihrer beiden Hände aneinander und sprach leise mit fast schüchternem Ton: Geben Sie mir Stielow wieder! Ein lebhaftes Erstaunen, mit einem Schatten von Unmuth gemischt, malte sich in seinen Zügen. DiefenWunsch hätte ich allerdings nicht erwartet, sagte er, ich glaubte, Sie hätten diese Caprice vergessen! Auch möchte die Erfüllung meine Kräfte über steigen. Das glaube ich nicht, erwiederte sie und ihr Blick richtete sich wieder scharf und klar auf den Grafen, er ist ein Kind und Sie verstehen es, ernstere und reifere Menschen zu leiten Aber Sie vergessen, sagte er, Daß er in einer schwärmerischen An wandlung im Verdruß sich zu den Füßen einer jener faden, langweiligen Damen geworfen hat, welche im gothai schen Kalender den Platz suchen, wo sie ihr Herz unterbringen können! rief sie, hastig aus ihrer liegenden Stellung emporfah rend, während ihr Auge Blitze schleuderte. Nein, das vergaß ich nicht, aber gerade deßhalb will ich ihn wieder haben, ich will Ihnen Helsen in Allem, fuhr sie langsamer fort, ich will alleKräfte mei nes Geistes und meines Willens aufbieten im Dienste Ihrer Pläne, aber Etwa? will ich auch für Mick haben und deßhalb: geben Sie mir Stielow wieder'. Sie follen ja, sagte der Graf, für sich haben, was Sie nur wünschen, ich lege Ihnen keine Schranken für Ihre persön lichen kleinen Divertissements, sügte er lächelnd hinzu, aber was wollen Sie mit diesem Kinde wie Sie selbst sagen;- steht Ihnen nicht Alles zu Ge böte bei Ihrem Geist und einem Blick dieser Augen? Aber ich liebe ihn! sagte sie leise. Der Graf sah sie erstaunt an. Verzeihen Sie mir, sagteer lächelnd, dieß Kind Weil er ein Kind ist, rief sie lebhaft und ein Strom von Leidenschaft ergoß sich aus ihren großen, weit geöffneten A ugen, weil er so rein ist, fo gut und so schön, flüsterte sie, indem sich ihr Aug feucht verschleierte. Der Graf blickte sie mit tiefem Ernfl an. Wissen Sie aber, fagte er, daß ein« Liebe, die über Sie herrscht Ihnen di< Fähigkeit nehmen wird, über Andere zu herrschen und meine Alliirte zu sein? Nein! rief sie, «ein sie wird mich stärken und erfrischen, — aber diese Sehn sucht im Herzen macht mich trübe und matt o geben Sie ihn mir wieder ich be kenne meine Schwäche, lassen Sie mich in diesem einen Punkt schwach sein, ich ver spreche Ihnen, Sie sollen mich überall sonst stark und unerschütterlich finden! Verlangt und gesucht. Verlangt^ Ein Mann, der eiwas von der Gärtnerei verseht, und um ein Pserd und iiutiche zu besorgen. Derselbe muß gute Empiehlungen bringen, Hachzusrazen in der Or». d. 81. (149) Verlangt. » roii Ba?!im»i^an »er Hcic sord-Sload. (149.51.,) Verlangt. Man"sraae nach in Sir. ?»!», West . Prartstrafte. (I4g-SÜ> i d>-r di?Srp" völlig za erlernen. Verlangt. derselbe muß gut unb^deutsch !n an die Baitimorer Post-Oiftce in einem deutschen und englischen Brieie während der nächsten 4 Tage. (149-51) Verlangt. 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