Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 24, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 24, 1873 Page 3
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Der Teutsche Korrespondent. Baltimore, den Zuni 1873. Am Kepler und Kronen. <Kortsttzun,.» Hätten Sie mir srüher gesagt, was Sie mir jetzt sagen, sprach er nachdenklich cs wäre vielleicht möglich gewesen,— viel leicht, jetzt aber meine Macht reicht nicht so weit und ich darf sie hier nicht gebrauchen jener junge Mann soll kein Spiel Ihrer Laune sein, sagte er ernst und bestimmt, streifen Sie diese Schwäche ab —seien Sie stark und vergessen Sie diese Phantasie! Sie erhob sich kalt und ruhig. Sprechen mir nickt mehr davon! jagte sie in gewöhn lichem Ton. Ter Graf sah sie mit forschendem Blick an. Also geben Sie mir Recht? fragte er. Ich will diese Phantasie vergessen, sagte sie olme daß irgend ein Zug ihres Ge sichts sich bewegte. Abermals ertönte die Glocke im Vor zimmer. Das ist Galotti! rief der Graf und öff nete die Thür des Boudoirs. Ein mittelgroßer starker Mann mit vol lem Gesicht trat ein. Sein dünnes Haar ließ eine hohe gewölbte Stirn vollständig frei, die hellen Augen blickten scharf und beobachtend umher und die vollen Lippen ließen auf lebhaftes Temperament und lebendige Beredsamkeit schließen. Es geht vortrefflich! rief ihm der Graf entgegen, Alles ist bereit, um den gro ßen Schlag zu wagen. Die sardinische Partei ist muthlos, desorganisirt unter dem Eindruck der östreichischen Siege und mit einem Schlage werden wir diese lä cherliche Regierung zertrümmern, welche sich die italienische nennt. Herrlich, herrlich! rief der Eintretende, indem er dem Grafen Rivero leicht die Hand drückte ur.d sich dann der Dame näherte, welche er mit allem Anstände der guten Gesellschast begrüßte. —Auch meine Nachrichten sind gut, sagte er dann, man ist bereit im Palaste Farnese und der Graf von Montebello hat aus eine ver trauliche Anfrage ziemlich deutlich zu er kennen gegeben, daß er keinen Schritt thun werde, um zu verhindern, daß Italien sich konstituire, wie es der Frieden von Zürich vorgesehen habe. Ich lasse die Herren hier, sagte Frau Balzer im Salon werde ich ein Früh stück serviren lassen und zu Ihrer Dispo sition stehen, sobald Sie Ihre Unterhal tung beendet haben. Gras Rivero küßte ihr artig die Hand, Signor Galotti verneigte sich und sie ent fernte sich durch die Thür ihres Schlaf zimmers. Der König wird nach Neapel gehen? fragte der Graf, als sie hinausgegangen war. Auf den ersten Wink von hier aus, er wiederte Galotti, ein Corps von Brigan ten, aus ehemaligen Soldaten der neapoli tanischen Garde gebildet, erwartet ihm an der Küste -- die sardinischen Besatzungen sind überall schwach und bei'm ersten Sig nal wird das Volk ausstehen! Und in Toskana? fragte der Graf. Alles bereit eine große Anzahl von Soldaten des Großherzogs sind desWinks gewärtig und die sardinische schwache Be satzung ist zum großen Theil gewonneu. Glauben Sie also, daß der Moment gekommen ist, um die Lunte an das sorg fältig gesülltePulvergesaß zu legen? fragte der Gras. Ganz gewiß, erwiederte Galotti, — wo rauf sollten wir warten, die sardinische Armee ist vollständig demoralisirt nach der Schlacht von Eustozza und wird vom Erzherzog Albrecht festgehalten, so das; man sie im Innern nicht verwenden kann. Also schnelles Handeln thut noth, in wenigen Wochen kann Italien befreit fein von dem schweren Joche, welches das Recht zu Boden drückt, Alles wartet mit Sehnsucht aus das Losungswort, des sen Ertheilung in Eure Hand gelegt ist.— Der Gras war sinnend an das Fenster getreten. ' So lange ist Alles vorbereitet, so sorgsam überdacht, sprach er, und doch, nun die Ausführung herantritt, nun das verhängnißvolle Wort: Werde! über die stillen Vorbereitungen das Leben der fri schen That ergießen soll nun möchte der Zweifel auftauchen, ob auch Alles wohl organisirt sei doch gezögert kann nicht länger werden. Wir müssen nach Rom, nach Neapel und nach Toskanadas Losungswort sen den, sagte er, sich zu Galotti wendend hier sind drei Adressen, fuhr er fort und nahm aus seinem Portefeuille drei Kar ten, welche er aufmerksam überlas. Der Text des Telegramms ist darunter ver zeichnet —> Namen wie Inhalt der Depe schen sind völlig gleichgültig; sie wer den nirgends Ausenthalt oder Beanstan dung finden. Und sast zögernd reichte er die Karten Herrn Galotti. Rasch trat Frau Balzer in das Bou doir. Wissen Sie, Gras Rivero, rief sie leb haft, daß die Armee in Böhmen total ge schlagen? Die Nachricht geht wie einLauf seuer durch Wien, meine Kammerjungser hat sie im Hause gehört. Mit starrem Entsetzen sah der Graf sie an. Seine Augen erweiterten sich über mäßig, in nervöser Ausregung zuckten seine Lippen und in schneller Bewegung griff er nach seinem Hut. Es ist unmöglich! rief Galotti Ge neral Gablenz hatte siegreich Gefechte gehabt eine große Entscheidung war nicht erwartet. Wir müssen hören, was es gibt, sagte der Graf fast tonlos —es warn entsetzlich, wenn die Nachricht wahr wäre Er wollte hinaus eilen. Em heftiger Glockenzug ertönte und fast unmittelbar darauf trat ein junger Mann in der Tracht eines Weltpriesters in das Zimmer. Gott sei gelobt, daß ich Sie finde, Graf Rivero, rief er, —es darf nichts geschehen, das Unglück ist ungeheuer, Beneoek ist total geschlagen, die ganze Armee in wil der Flucht und Auflösung. Der Graf stand stumm. Sein dunlles Auge richtete sich mit brennendem Aus druck nach Oben, tieser Schmerz malte sich auf seinen Zügen. Wir müssen um so schneller nnd ener gischer handeln! Ries Galotti, wenn diese Nachricht nachltalien kommt, werden die Unsrigen erschreckt und verwirrt wer den, die Feinde werden Muth bekommen und die Gleichgültigen werdenFeinde wer den. Und er streckte die Hand nach den Kar ten aus, welcher ver Gras noch immer hielt. Dieser machte eine abwehrende Bewe gung. Woher haben Sie Ihre Nachricht, Abbe Rosti? fragte er ruhig. Sie war soeben von der Hofburg auf dieNuntiatur gebracht, erwiederte derÄbbe, es ist leider kein Zweisel an ihrer völ ligen Richtigkeit. Tann ist die Arbeit von Jahren ver loren! sagte Graf Rivero ernst und traurig. Benutzen wir den Moment! rief Galot ti, handeln wir schnell, mag dann in Deutschland geschehen, was da wolle, wir haben dann wenigstens Italien wieder hergestellt nach seinem alten Recht und Oestreich muß uns auch dankbar sein, wenn wir ihm für das verlorene Deutschland den Einfluß in Italien geben! Nein, sagte der Gras ruhig und kalt, wir dürfen uns jetzt in keine Aktion einlassen, bevor nicht die Situation völl ständig klar ist. Unsere ganze schlag fertige Macht in Italien ist wohl stark ge- um überall die piemontsüsche Herr schaft zu brechen, wenn die reguläieArme« von den siegreich vordringenden östreichi schen Truppen festgehalten und successive zertrümmert wird, aber wir sind nicht ini Stande, gegen diese piemontesische Armee irgend etwas zu thun, wenn sie frei wird' wir würden alle unsere Jetreuen nutzlos opfern und zugleich eine Organisation zer stören, die wir mitMühe hergestellt haben, die wir für die Zukunft nothwendig be dürfen und die wir niemgls wieder schas sen könnten, wenn wir sie jetzi zertrümmern ließen. Und ich fürchte, daß die Armee Viktor Emanuel's frei wird ich fürchte, daß man in Wien Italien aufgibt! Verlangt und gesucht- Verlangt. Eine gcs'tzle Frau sür vllus.'.rb.ii und zur Rord </a!l,ounslran-. ' (150-21 verlangt. 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