Newspaper of Der Deutsche Correspondent, 25 Haziran 1873, Page 1

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated 25 Haziran 1873 Page 1
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A. Slawe, Herausgebe,. Spezial - Notizen. Baltimore Firc Insurance Bsficc, Sü^est^ck^ »eo. « ° °H'. «apff"'' David S. Wilson, T. Rodt. JenklnS, Jofiah Penningtou, Morton Stewzrt, Francis T. «ing, B.^Newcomer, R."k. Sttuar't, W. W. Taylor,' Wm. H.Brune, Israel Cohen, George L. Harrison. w>rd in derOlfice, Südwest-Ecke VS-I South- und Waterstraße, ertheilt, wo auch alle Aus trage ioior« erleoigNvcrden. Bersicherungen wnd^en ?r. «oodworth. «ekr. N. Courtney äe Bruder, Nr. 14, Nord - SharleSstratze, Ecke der Fayettestraße. Wir machen aus unseren reichhaltige, uod affortlr» t«n Borrath van Champagner, Sherry-, Port- und Madeira-Weinen, Branntwein, „ Jamaika > Rum, . Tcotch-«hi»k«v und Havanna-Eigarreu autmerksam, welche alle zwei Wochen »er Dampfer empsangen und im Meinen zu EngroS-Preisen ver .°u,t««de°. feinen Thee «.„»gewählt« Geocerie «aaren für Zs«mlli«. alleinige Agenten des berühmten Cludhouse re i nenßoggenj-Whiskey. 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Spczial - Notizen. pmccoi s!».iMsW 8IVIAI.l.! ö. S. 5K105L.00. Tr. Emilie Fökiug, Dentist, in Dr. S. Water's Office, ° t'more, ,M.-.- sl« Austullen aller Art von Aäbncn mildem besten Golde und garantirt. Alle Arten Silbersüllungen kl. Auch mache ich besondere aus die PreiSerniedrigmig von ist SiIUS, w..z ich Nr. 14, Süd-Entawitraße, lJunil7.t2Mte? neben dem ,Concordia.Spernhause. IchrcMlitcrialicn, Kaufmanns - Bücher Artidtnz-Druckereitn. Guggenheimer Kt Weil, «r II? «e» ° Baltimorestr., (unter dem »CarroUton-Hotel"). iIZL-1) Hochzeitsgeschenke! Hochzeitsgeschenke l Massive silberne Löffel, massive silberne Gabeln, massive silberne Vorleglöffel, Zucker-Löffel, Serviettenringe, Salzfässer und Gemüselöffel, W. F. Bissing, 280, West-Baltimorestraße, 280, («ov?,l2Mtcl) gegenüber Hanoverstr. W. Kummer, 165, Süd-Broadway, derivaare«, Stand-Uhren, Brillen aller Art, welch» er z» billigen Preisen osserirt. 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Mit der Erkrankung des Präsidenten Grant scheint es nicht weit her gewesen zu sei». Bereits vorgestern fuhr er auf Long- Branch wieder aus und befand sich ersichtlich ganz wohl und munter. Eine erfreuliche Nachricht ist die von London in Bezug auf das Legen eines neuen atlantischen Kabels. Als da« erste Ka bel gelegt wurde, war die Freude groß inNew- Aork. Es wurde eine große Feier veranstal tet, Feuerwerke abgebrannt, und die Illumi nation war so groß, daß sie der Stadt beinahe ihre „City-Hall" gekostet hätte. Der Kabel- Junge hat sich seitdem ziemlich gut gemacht; er schießt zwar gelegentlich Böcke, aber er ist doch sehr nützlich. Nur sind seine Leistungen inkneuererZeit etwas lehr kostspielig geworden, und das Publikum wartet mit Schmerzen auf eine gesunde Eonkurrenz. InAltoona , Peuns., hat der radikale Stadtrath verboten, Sonntags Pferde und Fuhrwerke für Vergnügungsfahrten auszulei hen. Bei Einci nnat i wurde am Sonntage ein neues Passionisten-Kloster und die heil. Kreuz-Kirche auf Mount Adams eingeweiht. In Philadelphia wurde soeben ein notorisches Weib, Namens Emma Reilly, besser als die „Königin der vierzig Diebe" be kannt, arretirt. In Philadelphia machte Geo. Rösch, 50 Jahre alt, einen noch zeitig entdeckten und darauf vereitelten Vergiftungsversuch. In White-Pl a i Ii s, N.-J., versuchte der wegen Brandstiftung arretirte T. Ban Scoy, sich im Gefängnisse zu erhängen. Als die er ste täg lich e deutscheZei tung, welche in den Ver. «Staaten erschien, wird der von L. A. Wolleiimeber in Philadelphia 1837 und 1838 herausgege bcnc „Freisinnige" bezeichnet. Das Blatt ging indeß bald wieder ein und 1843 gab es in den Ver. Staaten nur eine tägliche deutsche Zeitung, das heute noch in Enicin nati erscheinende „BolkSblatt." Die „N.-U. Stsztg." erschien damals nur 3 Male wö chentlich, grade wie der hiesige „Coiresp?u dent," der erst 1844 in die Reihe der täglichen Blätter, allerdings in sehr bescheidenem For maie, einlrat. Es ist bemerkenswert!,, daß 1843 bei Gelegenheit eines Besuches des Her ausgebers dieses Blattes in New-?)ork Hr. Uhl, der damalige Eigner der „Staatsztg.," dem Erslern einen Blätteriausch vorschlug. Welch' eine riesige Umwandlung hat seil je ner Zeit die deutsche Presse der Per. Staaten erfahren! In Maine hatte dieFainille B u r n h a m erfahren, es Warle in Europa eine Erb schaft von 25 Millionen Dollars auf einen Bnrnham. Flugs wird Geld zusammenge !chossen, ein Advokat, Namens Payson, nach Europa abgeschickt, und dieser —meldet nun: Es ist Nichts, es war Nichts und es wird Nichts mit der Erbschaft, aber die Reise auf zemelnschastlicheKosten sei doch sehr angenehm gewesen. Die Burnhams haben für Spott nicht zu sorgen. Jamcs O'Brien» der im letzten April we gen Beraubung von Erpreßwagen in Bo ston zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde, ist vorgestern aus der Slrafanstalt enlflohcn. Er wußte gewandter Weise einen Sirohmann an seinen Platz in seiner Zelle zu prakliziren, so daß der Schließer aus seiner Mnde ihn nicht vermißle, und hielt sich in zen Werkstätten so lange versteckt, bis er seine Flucht bewerkstelligen konnte. Der Gesetzgebung des Distriktes Tolnm bia liegt eine Bill vor und wird )on derselben anch angenommen werden, wor lach alle Kapitalien, die künftighin in Fa irikgeschästen im Distrikte ange egt werden, 5 Jahre lang von Besteuerung rei sein sollen, wenn die Summe nicht unter 51000 beträgt. Man hofft durch diese Bill ltapitalisten anzuziehen, um ihre Gelber in Errichtung von Fabriken anzulegen. (Ber >ievt auch in Maryland Nachahmung. Das remdeKapital würde dadurch ohueZweisel an zezogen werden.) In Lima, Ohio, hat eine demokrati che County-Convention eine Reihe ion Beschlüssen passirt, dahin lautend, „daß eine der beiden jetzt bestehenden Parteien im Staude sei, der herrschenden Eorruplion Schranken zu setzen und der politischen Demo alljatjon Einhalt zu thun." Die Convcn ion beruft daher auf den dritten Mittwoch im Zuli eine StaalS-Convenlion ohneUnlerschied >er Partei nach Eolumbus, um ein Znsam nenwirken aller Opposilions-Elemenle auzu »ahnen. Zu Graysville, Ind., wurde vor kurzem die S jährige Frau Lysler iu deuisel >en Anzüge begraben, den sie bei ihrer Trau ing, 73 Jahre vorher getragen hatte. Der !lnzug war aus Leinenzeug gefertigt, das sie elbst gewoben und wozu sie selbst das Garn jesponiieil hatte. Das Ehicago'er Jubiläum -r la Äilmore hal, wie man wissen will, blos Z 40,- >OO Nelio abgeworfen. Die »summe in lä herlich klein. Das Lächerlichste ist aber, daß ie sogar noch bedeutend übertrieben sein soll, die Unternehmer dieses verunglückten peklakels behaupten nämlich, der Reinerlös ei blos 514.000, was, uuter ein halbes Dut zend „Ulueruehmer" vertheilt, verschwindend venig per Mann ergeben würde. Für die !ku»st wäre dies Unglück freilich nicht sehr >roß. In Theresa, Dodge-County, Wisc., st einer l>er ältesten deutschen Ansiedler, Na uens F. W. Delorme, plötzlich durch ällige Einladung eines in seinen Häuden be tndlichen Pislols um's Leben gekommen. Die „lunial a" ging gestern zur Anfiu hung der „Polaris" von New-Sjork ab. Die ,Tigreß" soll am 4. Juli folgen. In New-S)ork ist man eifrigst mit Achntz-Vorkehrnngen gegen die Cholera be chäsllgt. In New-Jork sind abermals mehrere ,Rmg"-Schw>udler in Anklagestand versetzt vorden. Der Prozeß des Vatermörders Wal lvorth begann gestern in New-Hork. Zur Seile des »ungen Mörders saßen Mutter uud wei Brüder. Die Cholera hat in Indiana ihr Er scheinen gemacht. 13 Fälle, wovon einige sich iödilich erwiesen, werden gemeldet. Die von Nash vi lle, Tenn., vorliegen den Berichte lauten betrübend genug. Mit bleichem Gesichte durchwandern die Leute die Straßen und die hänfigenLeichenzüae erinnern unterbrochen an die schrecken der Choler a Die Leichenbestatler haben alle Hände vollauf zu thu«. Am Freilage starben 73 Meu chen, darunter 24 Weiße und 4t» Farbige. Nahe New-Bethel fielen allein 28 Neger der Seuche als Opser und die sich dort darbietende Scene spottet aller Beschrei bung. Die Temperenzler hatten soeben in New-Aork eine große „internationale Ver sammlung," welcher als Abgeordnete.von Baltimore R. T.Smith, sen., S. A. E.mall, L.R.Woolen u. W.McCoy beiwohnten. Maid beschloß, im nächsten Jahre in Ottawa, Can., wieder zusammenzutreten. Der „American," das hiesige Organ der Temperenzler und Re publikaner, theilt mit vielem Gusto solgeude Auekdole über die „Segnungen" der Tempe renz mit: „EineFran, deren Gatte eine sashio nable Schenke hüll, wohnle einer der Ver sammlung der „Internationalen" bei und wurde von was sie dort hörte, so lies ergriffen, daß sie nach Hause ging und ihren Gemahl ersuchte, das Geschäft einzustellen. Der Angeredete lachte sie aus. Aber am näch sten Morgen stand die Frau früher aus und schüttete alleSpirilnosen.Vorräthe in dieGofsc. Als der Mann ausstand, war er über die That nicht wenig erstaunt und aufgebracht, aber die Frau redete ihm so süß zu, daß er nachgab, die Schenke schloß und am Freilage ein„Tem perenz-Sohil" wulde." Der Trakläller, wel cher dieAueldote schrieb, halt, selbstverständlich „nur aus Achluug sür den Bekehrten," dessen Namen zurück. Von Halifax wird abermals die Aus findung einer Leiche des Unglücks-Dampsers „Allanlic" gemeldet. Man identifizine die selbe als die des H. M. Wellington von Bo- Die N e w-A orker Temperenzler sind durchaus nicht zufrieden mit dem Ber- Baltimore, M., Mittwoch, den 25. Juni 1873. fahren des Gouverneurs und der Gesetzgebung in der Prohibitionsfrage. Gestern Morgen fand in Albany eine staatliche Convention der Temperenzler statt, und R-den und Beschlüsse in Mißbilligung des Verfahrens des Gou verneurs und der Gesetzgebung wurden pas sin. Ein Spezial - Comite des Unterhauses der Gesetzgebung von New-Hampshire be lichtete gestern zu Gunsten des Stimmrechts der Frauen in allen Staats -Schuldistrikten. In Ne w-N ork passn te vorgestern Abend eine italienische Gesellschaft Beschlüsse, welche die Ver. Si.-Regiernng auffordern, dem un. menschlichen italienischen Killderhandel ein Ende zu machen. Der Stadlrath von Boston hat, durch die vielenßrandheimsuchungen gewitzigt, end lich vier neue Dampfspritzen, Schlauchtarren u. f. w. bestellt. Die nach Texas geschickte Commission hat aus San Antonio, Texas, 14. Zum, einen Bericht über die Kickapoo-Streifzüge nach Washington geschickt. Der Bericht cm» pfiehlt die sofortige Wiederanslieferung der gefangenen Frauen und Kinder der Indianer. Alles hänge davon ab, daß dieses ungesäumt geschehe. Di e Com m is si o n spricht ebenfalls dieUeberzeuguug ans, daß die Kickapoos an den Streif zügen nach den Ver. Staaten gänzlich unschuldig sind, und an deres Grenzgesindel allein anzuklagen ist! Grade, wie wir vorhersagten. In dem Bergwerke der „Eurek a-C o in st a g n i e" in Nevada stürzte ein Tragkorb in den Schacht, 200 Fuß tief. I. George wurde auf der Stelle geiödtet und G. DobbS tödtlich verletzt. In New-Orleans begann gestern der Pro zeß der bei den Mü n n er, welche ange klagt sind, aus den Gouverneur während der Unruhen geschossen zu haben. Die Jury be steht aus 10 Negern und 2 Weisen. Der Achtb. E. S. Mo sei'.), in den Jah ren 1867 und '6B Staatsschatzmeister von Con necticut, ist vorgestern :n Hartfort mir Tode abgegangen. Auf einem der Dampfer, die am Samstag ! von New-lork nach Europa abge gangen sind, befanden nch, wie wir bereits meldeten, 150 almnkanische Lehrer und Lehre- rinnen, die eine gemeinsame Vergnügnngs. reise durch Schottland, England, Frankreich, Deutschland und die Schwei; machen und I auch die Wiener Ausstellung besuchen werden. Die Geiammtkosteu belaufen sich -S Person auf blos S4OO. Man darf diesen Reisenden, deren Berus ein aufreibender und undankba rer ist, eine derartige Erholung wohl gönnen. In der engen Schulstube und bei dem großen Maße „persönlicher Freiheit," welches die hie sige Schuljugend sich herausnimmt, gehört viel Herzensfreudigkelt und Liebe zum Lehrer bcrufe, wenn man desselben nicht überdrüssig werden und nicht darin versauern will. Der Spiritus im Keller brennt und Alles steht in Flammen! So etwas Aehnliches meldete der Küfer von Schmidt 6c Freitag's Wein- u. Spirituosen- Handlung in Pitisbnrg letzten Samstag sei nen Prinzipalen. Besagter Küfer war mit der Lampe dem offenen Spundloch eines Fas !s zu nahe gekommen, und sofort stieg eine blaue Feiiersäule aus, jeden Moment Explo sion und Verderben drohend. Hr. Freitag eilte sofort in den Keller nnd preßte mit bewuu beriis werther Geistesgegenwart die Hand iu's Spundloch, dadurch das Feuer erstickend und Zie Gefahr abwendend, erlitt jedoch schlimme Brandwunden an der Hand. Ein „Sinke" wegen Mangels an Bier kam dieser Tage in einer Cigarrensabrik zu Springfield, Mass., vor und wurde da durch beigelegt, daß die Eigenthümer der Fa brik sofort einige Faß Bier aus Hartford, Lonn., kommen ließen. Wir wollen den Schlußfolgerungen, die man in der Nähe von Boston daraus ziehen wird, nicht vorgreifen, möchien aber vermuthen, daß die „Strikers" Deutsche waren und die Ursache zu einem neuen Verdaminungslirtheit gegen diese dur stige Nation abgeben werden. Das neue "vitv virvvtor)" New-?)ork's mthält 228,861 Namen. Die Erii dte- A u ss ichte n in den mei sten Süd-Staaten sind nicht erinuthigend, nur in Florida erwartet man mehr, als eine Durchschnitts - Erndte; alle andern Staaten «erden hinter einer solchen zurückbleiben uud >war Virginien uud Alabama 7 Prozent; Süd-Carolina 12 Prozent; Georgia u. Loui siana 6 Piozent; Mississippi und Arkansas 8 Prozent; Texas 14 Prozent; Tennessee 10 Prozent. Die königlich-sächsische Kapelle st vorgestern wohlbehalten in New'?) ork eingetroffen. Der Dpfr, ,Vandälia" brachte die Herren vom „sächsi chen Schützen - Ncgimente, Nr. 108, Prinz Neorg," und landete die Besucher wohlbe lalten in Hoboken. Die N.-?). Blätter Mel len: „Im „Atlantic-Garten" herrschte ge ieru (Montag) Abend großerEmpfangsjnbcl. Nie sächsische Regimentskapelle war etliche Stunden nach Ankunst des Dampsers „Van >alia" uud nach Einnahme des ersten ameri anischen Imbisses in Hoboken von dem deut chen Landwehrbataillou und dem improvisir en „Sachsenverein" nach dem „AilauticGar «»" geleitet worden, wo Major Brandis ih nen ein Empfangsbankett hatte anrichten las en, wahrend der Atlanlie-GaNen-Eigcnthü mer, Hr. Kramer, für den nöthigen Stoff zur estlichen Begrüßung sorgte. Vermißte man zei der Einholuugsschaar, als sie nach Hobo len marschirte, auch die erwartete Bataillons-- tärke (der Landwehroerein war durch einen Lräsidentcn, einen Major, einen Capirän, !inen Lieutenant, einen Feldwebel, sechs Un teroffiziere, neun Landwehrmänuer und zwölf Nuftler vertreten) nnd fand der „Sachsenve» !lii," soweit er sich an der Einholung bethei igte, auch iu vier Kutschen Platz, so schwoll >och die Meuge des Volkes, das die von Ho- Zbken mit den Militär-musikalischen Gästen zurückkehrende Schaar begleilete, auf dem Mge nach dem „Atlantic-Garten" zu euor« inen Proportionen an. Alles drängte sich den Kästen nach in den „Atlaniic-Garten," und zald war dort weder Sitz- noch Steheplatz nehr zu bekommen. Ats dort um Uhr Zie mit Toasten und Musik gewürzten Em pfangsfeierlichkeiten beendet waren, formirte lich der Einholungszug auf's Neue, so gut es u dem Gedränge möglich war, und unter den Klängen eines von den Hornisten des Land lvehrbataillons geblasencnMarjches setzten die Gäste (es sind 48, nach der „Stsztg." 60 Mann Harmonie-Musik) unter der offiziellen und nicht-offiziellen Begleitung ihren Weg durch die Bowery fort, um sich nach ihrem Quartiere („Concordia-Halle") zu begeben.— Am nächsten Freitage wird das erste Conzert der Regimentskapeüe unter Leitung des kgl. sächsischen Musik-Direktors und Klapphorn- Lirtnosen Girod in der „Academy of Music" stattfinden." Das„Cinc. BolkSbl." bemerkt inßezug nahme auf den Besuch des Mufikcorps mit nicht unzeitgemäßer Satyre: „Der Ver suchung wird dadurch Spielraum gegeben werden, mit den sächsischen Musikern densel ben Unsinn zu treiben, der seiner Zeit mit den preußischen und französischen Kapellen getrie ben wnrde. Die Lenle wurden empfangen nnd fetirt, als ob sie geradezu eine An Halb götter gewesen wären. Um daher den Aus bruch eines ähnlichen Narrenfiebers zn verhin dern, wollen wir einstweilen die folgenden Thatsachen feststellen: 1. Die Mitglieder dieser Hof- oderMilitär- Kapellen sind gewöhnlicheErdeukiuder, vulzu Menschen genannt, wie andere Leute auch. 2. Trotzdem sie ganz vortreffliche Musiker sein mögen, haben wir hier ebenso gute Mufi ker, die ganz dasselbe leisten können. 3. D'rüben kräht kein Mensch nach deutsch amerikanischen Celebritäten irgend einer Art, wahrend hier auf wahrhaft kindische Weise Alles vergöttert wird, was von d'rüben kommt, um nicht hier zu bleiben. Wird die Absicht des Hierbleibens ausgedrückt, so tritt auch hier sosoit Gleichgültigkeit ein. In Anbetracht hoffen wir, daß das deutfch-amcrikanische Publikum die Anwesenheit der Prinz Georg Kapelle aushal len wird, ohne den Verstand dabei zu ver verlieren." Die Ausliefe! nngdesVogt scheint endlich beschlossen zu sein. Der „N.-Z). De mokrat" sagt: „Bundes-Commifsär White gab Montag seine Entscheidung in dem Falle Carl Vogt'S, des mulhmaßlichen Mörders des Chevalier de Bianco, der iu der Nähe von Brüssel umgebracht worden ist. Der Com inifsär übergab den Gefangenen dem Gewahr sam des Marschalls bis zum Eintreffen des formellen Auslieferungsgesuchs der preußischen Regierung. Eine Tugend-Stärknngs'Ma schine neuester Art ist vor Kurzem in Wash ington patentirt worden. Sie besteht in einer Einrichtung, nach welcher es den Beamten einer Bank unmöglich ist, trotzdem sie die Schlüssel und das Geheimniß der Mechanik des Schlosses besitzen, die Geldspinde Zli öff nen, ehe das sämmtliche Personal im Banklo tnle anwesend ist. Es ist nämlich mit dem Schlosse eine Uhr verbunden, die von innen die Geldspinde geschlossen wird, auf > die Stunde gerichtet werden kann, zu welcher - die Ban? ihre Geschäfte beginnt. Sobald die Spinde geschlossen ist, kann sie Niemand vor > dieser Zeit öffnen. Also wird auf mechanishze ° Weise der Versuchung und der moralischen

Schwäche der Menschen immer auf vollkom menere Weise nachgeholfen. Zuerst das Schloß, dann das Combinalionsschloß, um den Nach schlüsseln zu entgehen; jetzt das mit der Uhr versehene Comvinationsschloß, um es auch dem vertrauensvoll Eingeweihten unmöglich zu machen, dasGeheimmß in einer unbewach ten Siuiide zu mißbrauchen. Daß die „C oun t r y-P äper s" , zu mal inPe n us >i lva ni en, in der Politik etwas leisten, ist männiglich bekannt; dag aber von der Länge einer Kornähre auf die Politik des betreffenden Farmers, auf dessen Farm die Aehre gewachsen ist, ein Schluß ge macht worden, dürfte denn doch neu sein. Meldet der „Boyertown Demokrat": „Mr. W. Binder, Pferdehändler, überbrachte uns eine Kornähre, welche 8 Fuß 4 Zoll maß. Dieselbe ist natürlich auf demokratischem Bo den gewachsen. Der Grund ist gewiß darin zu suchen, weil die Demokraten viel ausbrin gen müssen, um die gemachten Schulden der Schwindel-Regierung zu bezahlen." 5 Lewis Tappan, einer der ersten und eifrigsten Vorkämpfer für Abschaffung der Sklaverei, ist ainSamstag in seiner Wohnung in Brooklyn, N.-N-, im Alter von 85 Jahren gestorben. Er stammte aus einer englischen Familie, welche schon im Jahre 1837 nach Amerika übersiedelte. Lewis Tappan erhielt eine sehr sorgfältige Erziehung und trat schon früh in das Geschäflsleben ein. Im Jahre 1829 übernahm er von seinem Bruder Arthur (gestorben 1865), welcher dieselben Prinzipien vertrat, das ein Jahr vorher begründete „Journal os Commerce." Obwohl er die da mals sehr große Summe von KM,OVO zur He bung des Blattes aufwandte, gelang es ihm doch erst, nachdem er von anderer Seite finan z elle Hülfe erhalten, der Zeitung die gebüh rende Anerkennung und Unterstützung zu ver schaffen. Als im Jahre 1833 in New-Aork eine Auti - Sklaverei-Gesellschaft begründet wurde, zeichneten sich Lewis und Arthur Tap pan als deren eifrigste Mitglieder aus und ihre Gegner wurden gegen das Brüderpaar so erbittert, daß sie im Juli 1834 auf seine da mals in Rose-Straße befindliche Wohnung Sturm liefen. Fenster, Thüren, Spiegel und Möbeln wurden zertrümmert und auf die Straße geworfen und endlich machten die Aufrührer einen Ber>'uch, das Haus in Brand zu stecken, was ihnen jedoch nicht gelang. Ar thur Tappan wurde danu der Hanploertreter der Bewegung gegen die Sklaverei in New- Pork, und da ihm bedeutende Geldmittel zur Verfügung standen, gelang es ihm in mchl zu lauger Zeit, seinem edlen Streben Erfolg zu sichern. Natürlich wurde er auch ferner von seinem Bruder lebhast unterstützt. Ben de ri ad e n hat man im „fernen Westen" mit einem passenden Namen die Doppel- und mehrfachen Hiorde getauft. Eine der grauenhaftesten „Beiroeriaden" wird vom verflossenen Freitag aus Elm-Fork in Texas gemeldet. Fünf kiehlreiber aus Kansas hal ten sich an ihrem Lagerfeuer zur Ruhe nieder gelegt u»d waren fest eingeschlafen, als ein Mexikaner, den sie als Koch bei sich halten, sich heranschlich und mit einer Axt vier von den Schläfern durch Hiebe aus den Kopf er mordete. Der Fünfte erwachte und ergriff die Flucht. Schade, daß diefer Fünfte nicht der Erste gewesen; vielleicht hätte ein anderer Fünfter so viel Besonnenheit gehabt, die mexikanische Bestie niederzuschießen. In Bel l e vi l le, Jll., ers ch oß am 20. Juni, um 7 Uhr Morgens, Hcnry Äillius seinen Stiefsohn Stephen Dcshays. Wilkins hatte im vorigen Jahre die Wittwe Deshays geheirathel; sie hatte iwei Söhne, einen Na mens Stephen, 21 Jahre alt und einen Na mens Eugen, 10 Jahre alt. Der ältere Sohn und der Stiefvater waren seil Langem gegen einander feindselig. Stephen halte von seiner Mutter eine Farm in Pacht und entlehnte häufig bei seiner Mutter verschiedene Farm- Geräthe, worüber Wilkins sehr unzufrieden war. Au dem erwähnten Tage war der letz tere eben daran, eine Mähmaschine zu repari ren, als der Stiefsohn kam nnd dieselbe zu seinem eignen Gebrauche haben wollte. Sie gerielhen in Streit und der Sohn drohte, wie fchoil oft bei früheren Gelegenheiten, den Ba ter hinauszuwerfen. Der Letztere holie ein Pistol und schoß Stephen an der Küchenthüre nicoer, wo er mit der Mutter im Gespräche stand. «Stephen war augenblicklich todt, da ihm der zweite Schuß in's Gehirn drang. Wilkins ist entflohen. Ainsamstag machten mehrereßänber in Burlinglon, Mo., den Versuch, einen La den zu plündern; der Eigenthümer desselben, Hr. Äoddl), schoß zwei der Burschen über den Haufen uud schlug einem Drillen mit dem Hlinrenkolben den Schädel e.n. In Indianapolis, Ind., wurden ge stern 3 Personen vom Sonnenstich getroffen, von denen zwei starben. JnSpringficld, Ohio, wurde gestern der Thurm der englischen lutheri schen Kirche vom Blitze getroffen; der Blitzschlag zündete und eiuFeuerwehrmilglied kam bei dem Brande um's Lebcn. Die Voraussetzung, um welchen Preis der Vice--König von Egpten seine Uu abhängigkc'.t erhallen hat, bestätigt sich. An einer anderen Stelle dieses Blattes findet sich eine Depesche, in welcher mitgetheilt wird, daß ein AUiauz-Bertrag zwischen der Pforte und Egypten abgeschlossen worden ist. Verträge sind übrigens nicht selten dazu da, um gebro chen zu werden. Ob nicht Jsmael Pascha auch so denkt. Uu g ari sche Bl ä t ter melden den Tod des Crzbischofes von Erlau, Bela Barlako vics. Der Verstorbene, am 10. April 1792 geboren, war zur Zeit seines Todes 33 Tage aller, als der Papst. Cr war bis zum lctzteu Lebcnsaugeublicke bei vollem Bewußtsein. Telegraphische Tepescheu- Europäische Kabklberichte. Berlin, 24.Ji>»,.—Zm deulschenßeichs tage hielten gestern Delbrück uud Mollke Re d«n gegen dasProjekl, einen Schiffskanal zwi schen der Nord- und Ostsee zu bauen. London, 24. Juni. Der Dampfer „Great Eastern" ist laut Depesche vom 23. Juni, Mittags, unter'm 52.35 Breiten- und 39.42 Längengrade angelangt, und sind bis dahin 1211 Seemeilen Kabeldrähte gelegt worden. London, 24. Juni. Die gestrige De pesche von Cardiff, welche den Brand des „Bute-Docks" meldete, ist grundlos. Das Feuer brach in einem Gebäude in unmittel barer Nähe des Docks statt. London, 24. Juni. —Heute fand zu Eh ren des Schah von Persien im Windsor-Parke eine große Revue statt. Im Uuterhause rief der Unter-Colonialfe» krelär die Canadische Anleihe-Garanlie-Bill zur Unterstützung der „Eanadischeu Pacific- Bahn" aus. Sir Charles Dilke ist gegen das Unternehmen, er sagt, die Colonre sei noch nicht im Stande, ein solches Unternehmen zu wageu. Paris, 24. Juni. Die Deputaten der Linken haben in ihrer heutigen Versammlung den Beschluß gesaßt, den ehemal'gcnPräfideii ten der Nationalverfammlung M. Grevy zu erfuchen, eine Pruizipienerklä ung und ein Programm für alle Fraktionen der Opposition zu entwerfen. Die Munizipalität von Paris hat sich ge weigert, Geld für die Kosten des Empfanges des Schah von Persien zu bewilligen. Die Festivitäten werden daher in Versailles statt finden. Heute entstand in derNationalversammlnng eine stürmische Debatte über eine vom Präfek ten des Rhone-Departements erlassene Ordre, welche Civil-Beerdiguugen nach 7 Uhr Mor gens untersagt. Ein Antrag der Linken, welcher die Hand lung deSPräiekten mißbilligt, wurde mit gro ßer Stimmenmehrheit verworfen. London, 23. Juni. Die Londoner „Times" sagt in ihrem Stadt-Artikel über die finanziellen Verlegenheiten Spanien's Fol gendes: „Sollten die Cortcs den Anbau der Philipvinen-Tabacks-Plantagen und den Ver kauf der Schatz-Obligationen verordnen, fo dürfte eine genügende Summe Baargeld rea lisirt und die Juli-Coupons gedeckt werden können." Madrid, 23. Juni. Der Karlisten- Hälivtling SabaUo erschoß den Alcaden von Mnra vorige Woche, weil er versäumt hatte, Nachricht von dem Abmarsch der republika nischen Truppen zu geben. Mehrere Karlisten-Führcr sind kürzlich von ihren eigenen Leuten erschossen worden. Madrid, 24. Juni. Es wurde heute Morgen offiziell gemeldet, daß die republika nischen Truppen im Norden unter Gen. Nou vilas vorigen Freitag eine Truppenabtheilung der Äarlisten geichlagen und denselben großen Schaden zugefügt haben. Barcelona, 24. Juni. In der Vor. Stadt Bareeloneta herrschen bedenkliche Ruhe' störungen. Gestern geriethen etwa 25 oder 40 Leute der Garnison in betrunkenem Zustande mit Bürgern der Stadt in's Handgemenge, in welchem auf beiden Seiten Waffen gezogen wurden. Einige der betrunkenen Soldaten wurden anetirt, und ihre Kameraden drohten, dieselben zu befreien. Man befürchtet weitere Unruhen. Madrid, 24. Juni. In den Tortes zeigte gestern Abend Seuor Margall die Ab dankung des Ministeriums an; er verlangte Zeit, ein neues Cabinet zu bilden, dessen Pro gramm soll Freiheit, Ordnung und Gerech tigkeit sein. Senor Castelar erklärt, daß er mit seinen Freunden sür die Handlungen des letzten Mi nisteriums verantwortlich sei. Die Negierung hat beantragt, die spanische Gesandtschaft im Vatikan auszuheben. Senor Marfori, Palastintendant der Ex- Königin Jsabella, u. Gen. Caballero de Ro das sind in Lissabon eingetroffen. Bahoune, 2t. Juni. Ein Gerücht sagt, daß die Äarlisten den Gen. Nouvil - l a s gefangen genommen haben. Der Eure von Santa Cruz hat allen Pro stituirten bei Todesstrafe verboten, sich ferner noch in Guipuzeoa aufzuhalten. Madrid, 24. Juni. Das Kriegs-De pariement hat Nachricht erhallen, daß die ver einigten Banden der Karlisten - Führer Elio, Dorregarray und 0110 von den republikani schen Truppen geschlagen worden sind. Die Insurgenten hatten sechzig Todte und drei hundert Verwundete. Con st an ti n oPe l, 23. Juni. Zwi schen dem Sultan der Türkei und dem iihe dive von Egypten ist ein Vertrag zum gegen seitigen Schutze ihres Gebietes abgeschlossen worden. Der Sultan garantirt dem Rhcdive den ungestörten Besitz seines jetzigen Gebietes und schützt dasselbe gegen Angriffe von aus wärts, und der Khedive hat im Falle der Be drohung der Türkei durch einc seindlicheMacht dem Sultan 150,000 Mann Hülsstruppen zu stellen. TctilisS-Bericiite. Qneenstown, 24. Juni.— Die Dpfr. „Egypt" und „Ocean" sind von New-?)orl eingetroffen. Southam-pton, 24. Juni.—DerDpfr. „Köln" 'am von New-?)ork an. Brest, 24. J»ni. Der Dpfr. „Ville de Havre" lief von New-Hork hier ein. Paris, 24. Juni. Renten 56 Francs 2» Cts. Fra » ksnr t, 24. Juni. —„Amerikaner," '62 er 965. London. 24. Juni, 4 Uhr Nachmitt. Consols eröffneten zu 92H sür Geld nnd 925 sür Brief. „Amerikaner," alte '65.-r 92Z; '67 er 93H; 10.40 er 89; neue Fünfer 39H-. Eric 49^. Liverpool, 24. Jnni, 11 Uhr Vorm,— Baumwolle ruhig nnd stetig; Oberl. BZ, Orl. 9j. Verkäufe 10,000 Ballen. Die Zufuhr von Mais aus Amerika betrug während der letzten drei Tage 11,000 Bteriel. Waizen-Zufuhr während der letzten drei Tage 53,000 Viertel; amerik. 30,000 do. Liverpool, 24. Juni, 2 Uhr Nachm.-- Baumwolle ruhig nnd stetig. Verkäufe 10,- 000 Ballen; sür Spekulation und Ausfuhr 2000 do. Liverpool, 24. Juni, 5 Uhr Nachm.— Garne und Manchester-Fabrikate flau, aber nicht erheblich niedriger. Baumwolle, imJani fällig von savannah und Charlcston, zu L I>jl6<l, von denselben Häfen fällig im Juli und August zu j8 lljl6ä. London, 24. Juni, Abends. Leinöl eröffnete zn L 34 5s und schloß zu L3l 5s- L 34 10s. Liverpool, 24. Juni, Abends.—speck ZBs 6ä sür kurze Rippstücke. Inland - Depesche». Aus Washington. Washington, 24. Juni. —Der Schatz amts-Coutroleur hat die National-Banken aufgefordert, Bericht über ihre Geschäfts-Zu stände bei'm Bankschlnsse am 13. Juni abzu statten. Der Controleur hat eine Dividende von 40 Prozent zu Gunsten der Gläubiger der sallirten „Atlantic-National-Bank von New- S)ork," zahlbar am 1. Juli und eine zweite Dividende sür die Creditoreu der „Ersten Na liouai-Bauk von Nevada" erklärt. Die letz tere Dividende erreicht jetzt KS Prozent. 498 Aicher-Rechungen für den Monat Mai liegen nach der neueren Amtsvorschrift vor. Die Rechnungen weisen nach, daß die Aicher durchschnittlich K4.SB verdieilten, wäh rend sie in den größeren Städten K 6 erhallen. Zn den Landdistrikteu erhielten die Aicher au ßerdem noch ihre Reisekoste». Die A'cher-Rech liungcn erreichten gemeiniglich proMonat 700, wornach sich auch die Anzahl der Angestellten festsetzen läßt. Dießevenüe-Einnahmm erreichten heute 5243,545. Die Bilanz des Schatzamtes betrug heute »8,634,838 Courant, <77,755,293 Spezie, unschließlich K 36,068,200 in Gold-Certisika !en, und 832,415,000 Spezial - Depeschen. ÄuSstehende Legal-Tenders 5356,000,000. Die Temperenzler im Staate New* Aork. Zhre Absichten n. Zwecke. Alban i>, 24. Juni. In der Conven tion der Ultra-Prohibitiouisten, welche sich heute versammelte, wurden Beschlüsse ange nommen, welche die Plattform und Organi sation einer Natioual-Prohibitwnspartei in dossiren, die Prohibition durch allaemeine und nnheitliche Gesetze begünstigen und ein Pro- Hibitions-Amendement zur Constitution vor ichlageu; welche ferner als die Hauptursache veL Fehlschlages der Temperenzbeweguug die Neigung zu Compromissen nnd halben Maß regeln bezeichnen und darauf bestehen, daß der „Credit - Mobil>cr-"Diebstahl, der Salair- Diebstahl zc. die Resultate der pnlitischenPar teien seien, welche ihre Prinzipien überlebten, und daß alle Diejenigen, welche noch ferner ;n diesen Parteien hätten, indirekt sich zu Theiluehmern an diesen Verbrechen machen. Albany, 24. Juni.—Die Staats Tem perenz-Conveulion nahm heute Beschlüsse an, in denen erklärt wird, daß alle Lieenzgesetze abgeichafst werden sollten; daß ein Gesetz er lassen werden müsse, welches denZpirituösen- Handel streng verbietet, und daß ein Amende ment zur Constitution nothwendig sei, wel ches die Erlassung irgend welcher Licenzgesetze streng untersage, und daß die Temperenzler des Staates ihren Einfluß aufbieten werden, diese Zwecke zu erreichen. In den Beschlüssen wird das Veto desGou verneurs Dix gegen das Lokal-Prohibitions- Gesetz bedauert; dasselbe sei ein Treubruch der republikanischen Partei gegen die Tempe renzsache, und derßerrath derjenigen repnbli kanischen Führer wird scharf getadelt, welche das Veto unterstützten. Derßeschluß, eine uuabhängigeTemperenz- Vartei zu begründen, wurde verworfen. Schließlich wurde der Beschluß angenommen, eine Petition an den Congreß zu richten, ein National-Prohibitivgesetz zu erlassen. Vertagung. Der Prozeß qegen den '-Vatermörder Walworth. New -Nork, 24. Juni. Der Prozeß gegen den Walworth-Vatermörder wurde heute eröffnet. Das Gericht war mit Menschen überfüllt. Dem jungen Walworth zur Seite saßen die Mutter und zwei jüngere Brüder, ferner der Ehrw. Hr. Backhouse, Gemahl einer Schwester der Frau Walworth. Auch sah man mehrere andere Freunde der Familie im Gerichte. Die Erlanguug einer Jury war die erste Arbeits Der Geldmarkt. New-Jork, 24. Juni.,— Geld war hartnäckig, 4—5, die meisten Geschäfte wur den zn 5 abgeschlossen. Wechsel waren fester, aber flau 9Z. Gold fester und mehr ge ucht, schloß zn 115 H—H. Oblig. flau, aber stetig; Sechserlei, '62erllsT; Aktien besser. Central 10lj, Erie 635, Lake Shore 93!, Pittsburg 87z, Illinois Central 1075, North - Western 71t, Prioritäten 84. Nock-Island 108j. Bilanz des Unterschatzamtes: §43,679,539 in Gold und K 26,269,053 in Courant. Eisevbahn-Unfall. Shenectady, 24. Juni. Dex Ex presjzug vom Westen auf der„New-Z)ork.Ceu tralbahn" rannte gestern in einen Güterzug, welcher eine Meile von hier anf einem Nebeii geleise stand, zertrümmerte medre Güterwagen und die Lokomotive des Passagier-Zuges. Romain Hanum wurde gerödlet und James Wicks arg verletzt. Beide waren Bremser und zur Zeit auf der Lokomotive des Güterzuges. Der Lokomotivführer »ud der Heizer des Pas fagierzugeS wurden leicht, sonst aber Niemand verletzt. Beraubung einer Postkutsche in Ealisornien. San Franzisco, 24. Juni. Drei maskirte Männer hielten eine Postkutsche in der Nähe von Marpsville an und plünderten dieselbe aus. TieÄasselte von Wells, Fargo K Comp, fiel den Räuvcrn in die Hände. Tie Passagiere wurden nicht weiter behelligt; die Räuber entkamen. Die Chinesen-Verordnungen in San FranziSco. San Franzisco, 24. Juni. Die Su perv i s ore n haben daSßeto des Bür germeisters gegen die Beiordnung, welche ver fügte, den in'sZtadtgefängniß geschickten Chi nesen die Zöpfe abzuschneiden, gebilligt; da gegen haben sie die Beiordnung, welche die chinesischen Weißzeug-Wäscher vierteljährlich mit «15 besteuert, über das Veto hinweg. passirt. AnS Euba. Ha vanna, 2t . Juni . ES wird be richtet, dag die Zeitung „Tribun" im Juli aufhören soll, zu erscheinen. Bon Puerto Principe wird gemeldet, dag zwischen Saiizuli und Bineenr Gareia ein Duell stattgesunden hat, weil sich der Erstere den Oberbesehl über die revolutionären Trup pen angemaßt hatte. Brande. Nead ing, Pa., 24. Juni. —I. Thom. Jackson's Seilerei, ein Kohlempeicher u. s.w. brannten heute ab. Das Feuer kam in Folge von Selbstentzünduug aus. Berlust 555.000, Assekuranz 525.000. Cin ciii na ti, 24. Juni. Das Ta- des Dr. E. N. W. Tho mas in Coviugtoii, Kl)., mit 400,000 Pfund Taback branme heute Morgen nieder. Der Taback wurde aus ungefähr 530.000 geschätzt und war sür K 40,000, meistens in lolaken Ge sellschaften versichert. Das Gebäude war auf K 12,000 geschätzt und iiilverfichert. Die Cholera. S t. L o u i s, 24. Juni. Die Sanitäts behörde nahm heute Beschlüsse au, die Stadt durchweg reinigen zu lassen. Der Gesund heilsziisland ist >ehr gut. Cinciimati, 24. Juni. Heute star ben vier Personen an der Cholera. Memphis, 24. Juni. Heute wurden 10 an der Cholera gestorbene Personen beer digt. S ll Lt. Juni. des Na I il'e, 24. Juni.—Heute starben hier 29 P r- an der illioiera; n derselben warcn Weixe. Tie Vermischte aus Fälschung?:: gegen eine Firma Die Bibel in den öffentlichen Schulen. S Die Louisiaua'er Wirren. S - herrscht Attentat auf Gonv. Kell^oqg. Lokalberichte aus Washington. W a s b i ii g t o n , 24 Juni. Die Jah resschlußsetec der fin dn morgen statt. Hr. kopvitz, Capellmeister an dem „Globe-Theater" in Boston, starb am letzten Sonntage im„Bictoria-Hotel" zu St.John's, N. B. Hr. Poppitz halte eine große Anzahl Freunde in Washington, da er längere Zeit als Capellmeistcr am„Natioual-Thealer"'an> gestellt war. Ein gewisser Ignatius Fletcher wurde heute Morgen, unter der Anklage, ein altes verkrüppeltes Pserd unbarmherzig geschlagen zu haben, verhaftet, und vor Richter Clarke geführt, welcher ihn um S 5 strafte. John Ford und Wm. Russin, zwei Zimmerleute, fielen gestern Nachmittag von einem Gerüste an der neuen Baptisteukirche, an der BermonlAvenue. Beide trugen er hebliche Besetzungen davon. Em junger Man», Namens Wm. Se bastiau, wurde gestern in der Nähe von Geor getown von einem Manlthiec gestoßen und zwar mit solcher Heftigkeit, daß er schon eine Stunde daraus starb. Unser nächstes Wochenblatt! großen Frier der Grundsteinlegung c. . -1 Geld! SlOXllV! Geld! Die „(sollateral - Scenritl) - Bank von Baltimore," Nr. 27 und 2!>, West - Fayctte-, nahe Gaystraße, B. A.UUmann, Präsident. l / "v " Die Baltimore? 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