Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 25, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 25, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Korrespondent. Baltimore,"2s .lunilB73. Das i'äi-xn des „American." Man braucht nicht eine besondere Prophe tengabe für sich inAnspruch zu nehmen, wenn man vor einigen Wochen, als der „American" die enthusiastischen Auslassungen seines in Deutschland reisenden Ches-Redakteurs über die gemüthliche deutsche SonntagSseier pnbli zirte, voraussagte, daß dieser Bernunftan wandlung sehr bald wieder daSGegentheil fol gen werde; wer die Amerikaner nnd den ,'.American" kennt, weiß,daß man eingefleischte Ideen und angeborene Vormtheile nicht von sich werfen kann, wie cm altes Kleid, der mußte auch wissen, daß diese liberale An wandlung nicht länger vorhalten würde, als die Erholungsreise des Hrn. Fultl-n dauerte uud bis eine Wahl herannahte» in der es nothwendig sein würde, Farbe zu bekennen. Wir haben uns damals nicht getäuscht! Schon gestern, noch ehe der von seinen Temperenz- und Muckerschrullen angeblich in Dresden be kehrte Chef des „American" zurückgekehrt ist, brachte das betreffende Blatt einen Artikel, in welchem es Alles desavonirt, was Hr. Ful ton über die Fragen gesagt hat; in welchem es der strengsten Sonntagsfeier, wie sie vor 150 Jahren in Massachusetts und Connecticut Mode war, das Wort redet, und in welchem rS sich nicht schämt, eine Feier, wie die Grund steinlegung des „Allgemeinen Deutschen Wai senhauses," als Gelegenheit zu benutzen, um seinen Lesern zu zeigen, daß das Blatt nach wie vor geneigt ist, die allerextremste Richtung in dieser Frage zu vertreten. Abgesehen von der gehässig?» Tendenz, ge rade eine Feier zum Thema solcher Bemer kungen zu machen, welche in nie dagewesener Vollkommenheit alle deutschen Elemente dieser Stadt Katholiken, Protestanten, Freiden ker und Juden, Demokraten und Republika ner, Reiche und Arme, zu einer gemeinsa men! imposanten und jedenfalls überall in den Schranken der Decenz und Ordnung ge bliebenen Demonstration vereinigte, an einem Werke mäkeln zu wollen, welches jedenfalls weit Gott wohlgefälliger war, als das vom „American" gepriesene Schein-Christenthum, muß dieser Artikel als ein Faustschlag iu's Gesicht des gesunden Menschenverstandes be zeichnet werden. Alle nebenbei hingeworfenen Complimente für die Deutschen können die deutschenfeind liche Absicht nicht verdecken und jeder Stimm geber weiß jetzt, für was die republikanische Partei von Maryland, deren Organ der „American" ist, in die Schranken treten wird. Jene deutschen Schleppträger des Radika lismus, welche aas Wuth darüber, daß ihre beabsichtigte radikale Liäe sko>v der deutschen Anti-Temperenzler, wodurch sie den Staat republikanisch zu machen und sich eine gnädige Besörderung imZollamte, oder eine vermehrte Regieruligspatrouage zu ergattern hofften, mißglückt ist, nichts Besseres zu thun wissen, als auf de» „Correspondeuten" zu schimpscn, weil er ihre Puerilitäten und Gimpelfängerei nicht in gutem Glauben und als baare Mün ze acceptirte, werden alle Mühe haben, den wenigen deutschen Constituenten, welche sie hier haben, begreiflich zu machen, daß die re publikanische Partei nicht auch die des Tem !perenzwahnsl!ins uud religiösen Fanatismus ist, jetzt, wo das tonangebende Organ dieser Partei gerade in der Aufregung des Wahl kampfes in fo prominenter WeijeStellnug ge nommen hat. Man täusche sich ja nicht durch die Mei nung, daß sich der Ton dieses Blattes ändern wird, sobald Hr. Fnlton, der in Deutschland Bier trinken und Sonntage feiern lernte, zu rückkehrt; derselbe wird sich mit demselben Eifer in den Wasserhimmel und in den Puri tanerfanatismus stürzen, mit welchem er frü her darin umherschwamm; denn der „Ame rican" ist nicht, wie „Sun" oder „Correspon dent," ein Blatt, welchem seine Mittel es er lauben, zu befürworten, was ihm gut dünkt, oder auch nur, was er Lust hat, sondern der selbe ist ein Organ, nicht das Organ des Hrn. C. C. Fnlton, sondern das Organ der radikalen Partei von Maryland, welches sin ken muß, sobald es wagt, gegen den Stachel auszuschlagen, oder auch nur seine eigenen Wege zu gehen. Jedenfalls müssen wir es aber dem „Ame rican" danken, daß er uns so frühzeitig seinen Standpunkt klar gemacht hat, uud wir hos fen, die Deutschen Baltimore's werden nicht verfehlen, seinen Artikel, den wir hier wörtlich übersetzen, mit Aufmerksamkeit zu lesen. Sonlltags-H>araden. Wn zweifeln nicht, daß ein Theil der Leser des „American" nicht mit dem übereinstimmt, was wir hier überSonntagsparadeu zu fagen haben, und uns vorgeworfen wird, baß wir einen „puritanischen Lobgesang" angestimmt haben. Dieses ist die leichtfertige Antwort einer gewissen Classe von sogenannten „libe ralen" Denkern ans alle Vorschläge, welche die Heiligkeit des Sabbathtages betreffen. Aus das Risiko hin, den Zorn Derjenigen auf uns zu lenken, welche meinen, der Sonntag sollte jür Festtagsfreuden bestimmt werden, müssen »vir unsern Protest erheben gegen ein solches Trommeln, Trompeten, ein solches Hin. und Hcrsprengen berittener Marschälle, wie es die Ruhe des letzten Sabbaths durch sein lautes Geräusch störte. Unsere deutschen Mitbürger haben ein bemerkenswerthesTalent, Straßen. Paraden zu arrangiren. Ihre Feiertagspro zessionen sind immer ordentlich, friedlich und drillant. In Bannern, Regalien und ihrer Musik übertreffen die durch die Straßen zie henden deutschen Gesellschaften alle Anderen. Dessenungeachtet glauben wir nicht, daß der Glanz ihrer herrlichen Auszüge an schönen Sonntags-Nachmittagen die öffentliche Mo ralität fördert. Man darf nicht außer Acht lassen, daß bei dieser Frage zwei Parteien inleressirt sind: Diejenigen, welche an der Prozession tkeilneh men, uud Diejenigen, welche dieselben mitan jehen, wenn die Ersteren nach dem inspiriren den Takte der Musik dahinmarschiren; es ist die letztere Classe, für welche wir sprechen. Werden die jungenMänner und Knaben, wel che sich auf den Trottoiren drängen, während ein solcher Zug durch die Straßen zieht, durch den Anblick solchen Glanzes gebessert? Liegt in dem Rasseln der Trommeln, den Klängen der Musik oder in denMelodie'n, welche solche Musikchöre erschallen lassen, irgend Etwas, was sie an die Heiligkeit des Tages mahnt? Ruft ihnen ein solches Schauspiel die Leh ren in's Gedächtniß zurück, welche sie in der Sonntagsjchule hörten, und lehrt es sie, das 4. Gebot, als einen Theil des von Gott selbst gegebenen Gesetzes, höher zu achten? Im Gegentheile, wir glauben, daß ein solcher A nblick, wie dieser, darauf hinausläuft, die Ver ehrung des Sabbaths zu untergraben, welche ein Theil der religiösen Erziehung eines jeden jungen Mannes ist, welcher die Erinnerungen an fromme Eltern und ein glückliches Vater haus mit sich durch'S Leben nimmt. Es sind nicht nur die jungen Leute, die sich auf den Bürgersteigen drängen, oder an den Fenstern zeigen, wenn eine solche Prozes sion vorüberzieht, welche durch dieselbe berührt werden. Die große Mehrzahl von Christen, loelche durch den Lärm der Musik in ihrer A ndacht gestört wird, betrachtet alle solche De monstrationen als eine positive Entweihung des Sabbaths. Wir erinnern uns, in der Messiaskirche (srüher Christlirche) gewesen zu sein, wo der Prediger förmlich gezwungen war, längere Zeit einzuhaken, weil gerade d'raußen eine folche Prozession vorüberzog. Ein Musikcorps nach dem andern stimmte ir gend eine populäre Melodie an, gegen welche die feierlichen Akkorde der Orgel nicht aufkom men konnten. Wir wissen recht wohl, daß un sere Mitbürger, welche an solchen Paraden theilnehmen, diese Opposition einem engherzi gen Geiste der Bigotterie und der Intoleranz zuschreiben. Wir wollen uns in keine Dis kussion dieser Frage einlassen, sondern uns hier nur an Thatsachen halten. Wir sind nicht in Deutschland, oder in Irland, sondern in Amerika; unsere Traditionen, unsere Gewoh n Denkuugsart sind amerika nijch; die öffentliche Meinung, welche in Ber lin, Brüssel, Wien oder in Dublin den Ton angibt, ist nicht die der Stadt Baltimore. Es mag Etwas im deutschen Charakter, in der deutschen Lebensweise, in der deutschen Philo sophie, speziell aber in der Unterwerfung des deutschen Individuums unter die strenge Au torität einer monarchischen Regierunq liegen was alle Arten von Sonntags-Amüsement' möglich macht, ohne den öffentlichen Frieden zu gefährden. Unter einer Regierung, wieder unsrigen, ist dieses unmöglich. Schafft die Sonntagsgesetze ab, und der Tag, welcher ein Ruhetag sein. sollte, wird ein Tag des Auf ruhrs und aller möglichen Exzesse werden. Bielleicht, wenn einmal der amerikanische Nausbold durch zwanzig Generationen Poli zisten unterdrückt, niedergetreten und zur Un terwerfung geprügelt ist, vielleicht dann wird es uns möglich sein, Sonnragsparaden und Sonntagsverguügungen zu gestatten; doch so lange, als unsere gegenwärtige Rechtspflege im Schwange ist uns wir keine wirksameren Methoden besitzen, Verbrechen zu unterdrücken, wird es unmöglich fein. Die Deutschen können eineSonntagSparade «nd sogar einen Sonntagstanz abhalten, ohne den Frieden zu stören, denn sie wurden in ei nem anderen Lande und unter anderen Ver hältnissen erzogen. Angenommen, ein Dut zend unserer politischen Clubs würde am Sonntage Zutritt zu einem Schützen-Parke erhalten, in welchem ein Sonntagsvcrgnügen stattfände. Der Kampf gegen die Modocs würde ein reines Vergnügen sein imVrrgleiche zu der Arbeit, welche unserer Polizei anheim fallen würde. Und doch, wenn wir das Prin zip zugeben, dann hat jeder politische, soziale oder Wohlthätigkeits-Verein ebensowohl ein Aecht, nach dem Takte der Musik durch die Straßen zu ziehen, als die deutschen oder ka tholischen Gesellschaften. Wir haben dielen Commeniar rein vom weltlichen Standpunkte aus gemacht. Wir glauben, daß eS unmöglich sein würde, den Frieden ausrecht zu erhalten und das Bemer kensmerthe des Ruhetages festzuhalten, wenn Sonnlagsparaden und Vergnügungen allge mein werden sollten. Und ferner darf man uns nicht beschuldigen, daß wir wünschen, den arbeitenden Klassen den Genuß des Ruhe tages zu verkümmern. Wir begünstigten das Fahren der Stadtbahn-Wagen an Sonnta- nicht, weil wir glaubten, daß dieselben Tausende nach den Gotteshäusern bringen würben, welche im anderen Falle weniger Ge legenheit gehabt hätten, dieselben zu erreichen, sondern weil wir vor allen Dingen wünschten, daß die arbeitenden Klassen Gelegenheit erhal ten sollten, außerhalb der Stadt zu gelangen, um die frische Laudluft zu genießen. Aber wir sind der Ansicht, daß wenn irgend eine der ocganisirten Geiellschasten dieser Stadt ihre Zahl, ihre Respektabilität, ihre Regalien oder ihre Banner zu zeigen wünscht, sie dazu einen anderen Tag wählen sollte, als den Sonntag. Wir wissen es recht wohl, daß unsere Politi ker diese Frage nicht berühren werden. Wenn irgend einer von den drei prominenten May orscandidaten, welche allabendlich in den Ver sammlungen ihre Ansprüche auf das Amt gel tend machen, sagen wollte, daß er gegen Pa raden am Sonntage sei, so würde seine Nie derlage unvermeidlich sein. Ob der Inhaber des Amtes ein Demokrat oder eiu Republika ner ist, er dürste eö kaum wagen, ein Gefuch um Erlaubniß, „heiligeMelodie'n" ansKlapp hörnern am Sonntag zu spielen, abzuschla gen. Um seiner Partei Willen, ohne Rücksicht auf seine Persönlichen Ansichten, sich Mayor Vansant veranlaßt, diese Prozessionen zu gestatten, wie sehr dieselben auch seinen Ueberzeugungen zuwider sein mögen. Wenn ein republikanischer Mayor au seiner Stelle säße, er würde sich ohne Zweifel veranlaßt fühlen, dasselbe zu thun. Die Thatsache, daß die Prozession am letz ten Sonntag zu Ehren eines Ereignisses statt fand, welches jedem Christen freuen sollte, kann die Prinzipien nicht ändern, welche wir vertreten. Die Grundsteinlegung zu einem deutschen Waisenhause, welches sicher unter den wohlthätigsten Anstallen der Stadt seine Stelle behaupten wird, war wohl geeignet, den Deutschen in Enthusiasmus zu versetzen und die speziellen Züge der deutschen Nationa lität zur Geltung zu bringen. Doch, alle gu ten Absichten zugestanden, sind wir noch im mer der Ansicht, daß, abgesehen von den Tra ditionen, Bräuchen uud Borurlheilen Derje nige» Baltimorer, welche keine Deutschen sind, diese großartige Parade an einem anderen Tage hätte abgehalten werden sollen, an wel chem die ganze Stadt dieselbe mit Wohlgefal len hätte betrachten können. Europäische Berichte. Ein trauriger Fal l.—Der Kö nigsberger „Hart. Ztg." wird aus Marienbug vcm 24. Mai gemeldet: „Der 10-jährige Sohn eines hiesigen Arztes, seit Ostern Quar taner, hat sich am Montag, den 19. d. M., in einem Classenzimmer des Gymnasiums, in welchem er eingeschlossen eine Stunde nachsit zen sollte, erhängt. Neben seiner Schulmap pe lag ein Blies, worin er seinem Vater schreibt: „Ich bin schon fünf Mal eingeschrieben und ich habe Ehrgefühl. Daher will ich mich tödten und klage der. Herrn Doktor Krause an, daß er selbst und ganz allein an meinem Tode schuld ist. Er kann mich nicht leiden. Alle meine Sachen möge meine Schwester Gertrud nehmen, und was sie nicht will, meinem Bru der Fritz geben, Vater und Mutter, verzeiht mir meine Sündel L. L. An Herrn zc. :e. Unversehrt abzuliefern!" Der arme Knabe war von dem Lehrer, ge gen den er die schreckliche Anklage erhebt, in den Lektionen von 10 bis 12 Uhr wiederholt wegen Unausmertsamkeit getadelt worden. Ein älterer Lehrer hätte gewiß erkannt, daß das junge schwächliche Kind, welches bei hohen Anlagen bisher gern nnd fleißig gelernt und gute Fortschritte gemacht hatte, müde sei und der Schonung bedürfe. Herr K., der hier dem 1. Januar sein Probejahr absolvirt, hielt die Müdigkeit für „Schlummersucht" und glaubte dieselbe durch energische Strafen besei tigen zu können. Ohrfeige, mehrfaches Einschreiben, Nach sitzen und ein Admonitionszettel für den Va ter, dies allein in den Zeitraum von zwei Stunden zusammengedrängt. Der Lehrer durfte mit Recht erwarte«, daß eine solche Häufung drastischer Mittel eineWirknng haben würde. Das müde Kind, das all' diese Ex perimente nnaushörtlich weinend an sich ge schehen ließ, wurde dadurch in den Tod gehetzt. Als es um 12 Uhr unter dem Zurufe des Leh rers „nun amüsire dich!" eingeschlossen war, hat es die ihm ausgegebene Strasarbeit gar nicht mehr begonnen, sondern uur noch den traurigen Abschiedsbries an seinen Vater ge schrieben, und dann seinem Leben ein Ende ge macht." —V andalismu s.—Wie verlautet, sol len während des jüngsten Streites zwischen Griechen und Lateinern in der Geburtskirche in Bethlehem die Griechen zwei der berühmte sten Gemälde von Murillo, „Die Geburt" und die „Anbetung der Magier," zerstört ha ben. Es ist Gruud zur Besorguiß vorhan den, daß, da die Gemälde bald nach ihrer Vol lendung nach Bethlehem gesendet wurden, niemals Copien von ihnen genommen wur den. Ein nicht sehr schöner Zug aus d e m L e b e u c i n e r b e r ü h in t e u K ü Ii st lerin. Als Frau Marie Seebach in der Saison 1870—'71 in deuVereinigten Staaten gastirte, wurde sie im Dezember 1870 um Ju welen im Werthe von H4OOO bestohlen. Ein gestohlenen Gegenstände wurde je doch bald darauf wieder zurückerlangt, aber merkwürdiger Weise passirte der Künstlerin im solgenden Februar in Baltimore dasselbe Malheur. Am 14. Mai d. I. gab Marie Seebach „Maria Stuart" im königlichen Theater in Pesch, und am nächsten Morgen las man imPesther „Lloyd," sie berühmleTra gödin sei in der vergangenen Nacht um zwei mitDiamanten besetzte Uhren, fünf Diamant- Ohrringe und ein Paar Braceleis, ein Ge schenk des Königs von Hannover, bestohlen worden. Diese Nachricht erregte nicht geringe Sensation. Die Dame, in deren Haus Frau Scebach wohnte, nahm jedoch die Sache sehr ernst und aus ihr Ansuchen wurde die Künst lerin vor den Polizei - Präsekten beschieden, sie vermochte nicht die angeblich gestohlenen Gegenstände genau zu beschreiben und es stellte sich bald heraus, daß die Diebstahlshistorie von ihr selbst erfunden war, wofür sie 100 Gulden Strafe erlegen mußte. (So berichtet oder läßt sich ein N.-Z. englisches Morgen blalt berichten. Für die Wahrheit dieser pi quanten Neuigkeit können wir freilich nicht einstehen, im Gegentheil bezweifeln wir die el be sehr -j- B art h. Hanck. —Ueber das am Sam stage in Belleville, Jll., erfolgleAbleben Bath. Hauck's berichtet der „Stern d.W.": „Herr Bartholomäus Hauck, einer der Pioniere der deutsch-amerikanischen Presse, starb am Sam stag Nachmittag nach längerem Leiden. Herr Hauck war im Jahre 1804 in Heidingsield in Franken geboren und hatte somit das 70. Le bensjahr erreicht. Im September 18S8 kam er nach den Ver. Staaten und in 1838 ließ er sich in Mascontah in St. Elair-Couiny, das damals nur aus wenigen Häusern bestand, nieder. Non Profession war er ein Drucker, und Herr Jakob Uhl, der frühere Herausgeber der „New.?)orker Staatszeitung," und der Verstorbene waren zusammen Lehrlinge. Als Setzer hals er die erste Nummer des „Anzeiger des Westens" in St. Lonis ausmachen. Bon 1340 bis 1844 wandte er sich dem Ackerbau zu in Gasconade-Connty, Missouri. In 1845 gab er in Ouincy, Jll., den „Stern des We-- stens"^eraus. In 1847 und 1848 publizirte ec in St. Louis die „St. Louis Zeitung" und den „Cosmop-lit." Im Jahre IB4S endlich gründete er hier die „Belleviller Zeitung," de ren Leitung er bis 1857 führte, und in 18S3 gab er die erste deutsche Zeitung in Kansas heraus. Er war der älteste deutsche Drucker und ZeituugSherausgeber im Westen und viel fach mit der deutschen Presse in Illinois und Missouri indentlfizirt. Er hinterläßt eine Wittwe und, wenn wir nicht irren, fünf er wachsene Kinder, von denen der eineSohn seit Jahren als Faktor u der Offizin der von seinem Vater gegründeten „Belleviller Zei tung" thätig ist. Zwei andere Söhne haben ihren Wohnsitz in Missouri ausgeschlagen, wo selbst sie sich der Advokatur widmeten. Herr Hauck hat ein langes und vielfach von Stür men durchkreuztes Leben hinter sich. Mit ir dischen Gütern schlecht bedacht, hinterläßt er seinen Kindern was mehr werth ist, als Geld und Gut, den Namen eines ehrenwerthen Mannes." Gefahr. In dieser Jahreszeit ist die Atmosphäre mit den Eaamen von Wechselfieber, Rheumatismus, Zungen körperlichen Kräste mit diesem mächtigen vegetabi lischen Slärkungsmtltel. Es ist der mächtigste Wieder- Hersteller, welchen das Pflanzenreich der geduldigen Forschung und dem Experiment je gegeben hat. Ver uche es. Der blindeste Schülerteralten medizinischen Dogmen wird wenigstens einräumen, daß ein Etär kungs» und SastevcrbcsscrungSuiitiel, aus gutbesun denen Kräutern, Wurzeln und Rinde« gemischt, keinen Rachtheil verursachen kann, wahrend da« Zeugnis Tausender zu einer Probe seiner Borzüge einladet Sturle ist in diisen Fällen, szwie bei Unverdaulichkeit und Nervenleiden am Nöthigsten, und Hostettcr's Magenbitter» ist das sicherste, zuicrlässigstc und heilsamste StärkungS-tAemisch, welches menschliche Geschicklichkeit je ersonnen hat. seinen Schmucksachen n. Silberwaaren, «r. 84, j.'eiinqtonstraü«. Ein großer Borrath von Waaren für Braut- und Festtage-Geschenke; seine schwere goldene und silberne Uhren: Haararbeiten werden nach Auftrag angefertigt und Reparaturen hübsch und schnell gemacht zu den b illigsten Preisen. (Novl.tJ) F. m. Lange, «ord.«ay-, nahe Kay«tteftr., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, HeiratliS« n»d TodeS-Anjeigeii, 4 Zeilen nicht überschreitend, ÄS EentS für einmalig« Trauung. Am ig. Juni durch Pastor Coovcr I- Price K-mvner Pennsylvania Frl. Auguste Todesfall. Am 22. Juni Georg <sonrad Ehler», Z Monate 6. Ehlers? iei'eile N emals lehrst jü uve wieder, Grab'ist Ruh', Du edles Herz! (150-1) jtnickerbocker Lcbensvcrstcherungs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Riet,vis. Geschäftsführer. Die „llorth McrickU Lebens - Lrrsicherungs"- Gesellschaft," Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (Fbr.Z.IJ) General-Agent. x»' Ausgeber der Zahlung Biiracrmcisicr voisprechen! ' N4S-) <S° I. S. (Orleans- und Eder.strasie). Ein Brie liegt in der Expedition des»Eorrespoutenren^uns Nene Anzeigen. Danksagung. Ich, die unterzeichnete Wittwe des Hrn. Karl den Bcirag eines Mi»gliedsch.ineS der B. Ge- llnirr^^tzun^ 12 und ? Uhr Nachmittage ttattsindet. <lzl/j,5,7 SFI) Lle,. ?1. Tvls-ld, Kassirer. riRLALXL LO. Bal ti in or e, den 23. Zuni I^7!!,^ (Ibö ä) siok. E. Bovd, Sekr. Zionsschule. tag, de» 2 un i, in folgender Lrd- KlasselV.' (Madchen) BNhrbis'-i.45 V. „ 9.45 „12.00 .. Vl. „ 12.U0 ~ 230 Donnerstag, den 2«. Juni. Klasse VI. V (Änaben) 8 llhr bis 10.30 ~ VI.A „ 10.30 „ 1.30 Freitag. ten 27. luni. Klasse VII. iknabeni 8 Uhr bis II ~ VI.A II ~ 12.Z0 .. VII. .. 12.20 .. 2.45 Montag, den 30. Juni. Schlüsse ier; lschulsest im Druid.HUl. P arte. (148-53) All Ties '5l) List. Vorsitzer. Cmil Mischer, etablirt IW> Chemische Klridcr-Rcinigungs-Anstalt KBIN. R^tiattzageslch.rl. lkurr Lttdttt. Gebrüder Ewalt, Möbeln, Teppiche, Wachstuch Hanshalts-Gcgenstände in kleinen Wochen-Zahlungen bei M. K Walsh in Nr. v? und K 4, Ost-Äaltimorestraße. (Jan.k.l2Mte,2p> Ä. Field Sk Söhne, Fabrikanten Zwecken und Schuh - Rägeln schwedischen und amerikanischen Eisen Polsterer Schuh-Fabrikanten, Finishing-, Koffer- u. Radschienen-Nägel, verzinnte und Kupfer-Zwecken u. s. w. 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Demokraten, schaart Euch zusammen ! Gemrindc-Versammlung. meiude sind ersucht, eine, Versammlung aus heu te, den 2z. d. MtS., AbentS 8 Uhr, im Schullokale beizuwohnen. Im Austrage de^Äi^enralhes^ Harmoiiic-Krankcn-Unterst. - Verein. West-BaltimorerSchützen-Gesellschaft. den Banvereine n. s. w. trage: iL S (149-51) Johann Varl Jäger, Sekr. t'LRÄ.VXxX? LvcüLrr, Nr. 83, West-Fayelte-Straße. Li >I4IMI > P. ÄR Tuowden. Präs. Deutsche S'-ar - Bank von Baltimore. Wahl-Anzeige. Ptttimmit tlMö Companys vk. Asselder, Sekr. Jos. Xrietenwald, Präs. Office: Nr. 22, Secondstraße, I A r?n. N an n, J.Z.Tüylor» > JuliuS S tie sel, W.D.Gill, ! Äernard Clark, ff. H. Ä. Bovd, !Ehr. H ax, Geld auszuleihen. löetriebö-Capital: KI,^W,9(W. Diese chr aus und sür Dar zahl l. G«ld al» Deposit Zmperial-Land- und Leih-Grsellschaft. Bureau Nr t, St. VmilAra««, incorporirt im Juli 1872. «apikal k».0»0,000 John Glenn, Präs.; Icikob Zruft, Vice-Präs.i Bibb» I B? Hmiting, ' beb t G s. tM. Wochcnzablung pro Ancheil 11.00. Provideutia, Lrbens-Grsellschaft von Amerika. Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. I. WeSley Wuest, Präsident; I. rsillcvl Brown» Vice-Pras., stellt. «agner,^ (5ept.2,13,2.p.1 Sekr. und Geschästssiihrcr. Hildise-Bund. Verein für Lebens - Versicherung und Kranken-Unterstützung. - GcscUschasl,'- «r. IS, Vost t?arl Prieslerjakn, Eekretär des von Md.; Neue Anzeigen. Das deutsche Bank-, Wechsel- und Passage-Geschäft Wachsmann ä: Comp., 75 und 77, Nanauslraße, New.?>ork, Loose der Hamburger »nd Braiinschweiger in G e^, b , el r ihi von Thlr. 150,000, 1«>,00o" 80.000, 50,000, 4«,000, 30,000, 20.000, 10,000, viele zu svao, 4000, SOOO und so sort. Die Ziehung der 1. Klasse^7s.Herzog-Braunschwe!g. halbe Viertel» . 2.00 zu beziehen sind. Bestellungen werden prompt ausgeführt u. Pläne, tveitt." " ' us un> Thaler. Herzogl. Braunschw. Landes- Lotterie ein Hauptgewinn von Thlr. aus Nr. 28,285 sowie ein Gewinn von Thlr. aus Nr. L 2.840 Wachsmann «d Comp., Bankiers, ?. v. 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