Newspaper of Der Deutsche Correspondent, 25 Haziran 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated 25 Haziran 1873 Page 3
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Der Teutsche Corrrspmdcnt. Baltimore, den 25. Juni IB7A. Nm Krptcr und Kroncu. (Fortseyun«.» Italien aufgibt nach dem Sieg von Custczza?! rief der Abbe Rosti, das ist unmöglich wofür? Für Deutschland —"das man dennoch verlieren wird! Aber mein Gott! rief Galotti, das hät te man vor dem Feldzuge gethan, wenn man es wollte, dann wäre man inTeutsch land doppelt so stark gewesen, aber jetzt- Mein lieber Freund! sagte der Graf seufzend, erinnern Sie sich des Wortes Napoleon's l.: Oestreich kommt immer zu spät umein Jahr, umeine Armee und umeine Idee! Es will mir nicht in dcn Sinn, rief Galotti lebhaft, daß wir nun still sitzen sollen, nachdem Alles so wohl vorbereitet ist und wir den Erfolg schon fast in der Hand z« haben glaubten. Ich verlange auch nicht, daß wir unbe dingt still sitzen sollen, sagte der Graf Rivero, still sitzen werden wir über haupt niemals, suhr er mit leuchtendem Blicke fort, wir werden vielleicht nun eine lange und mühsame Arbeit von Neuem beginnen muffen! sür jetzt dürfen wir nur nicht vorschnell handeln, Personen und die Sache kompromitiren und die Zukunft aus dasSpiel seitzen, bevor wir nicht voll kommen blar sehen. Wissen Sie, sragte er den Abbe, wie der Kaiser die Nachricht aufgenommen hat und was er gehen? Der Kaiser soll tief niedergeschmettert sein. wie natürlich, sagte der Abbe er hat sogleich den Grafen Mensdorff zur Armee geschickt, um sich vom Zustande derselben zu überzeugen. Das ist Al les, was man bis jetzt wußte. Mensdorss hat Recht behalten! sagte Graf Rivero sinnend und sich mit ener ergischer Bewegung erhebend fügte er hin zu: Noch einmal, meine Herren, wir müssen klar sehen, bevor wir handeln, und wir dürsen den Muth nicht sinken las sen, weil wir vielleicht neue jahrelange Mühe vor uns sehen. Ich will vor Al lem mir Klarheit verschaffen Hber die Ge genwart, dann wollen wir über die Zukunft sprechen. Er näherte sich der Dame, welche theil nahmlos, den Blick vor sich hin gerichtet, dem Gespräch beigewohnt hatte, und sagte, indem er ihr die Hand küßte: Auf Wie dersehen, ollere amie und etwas leiser fügte er hinzu vielleicht kommt bald der Augenblick, wo sich Ihnen ein größe res weitesFeld öffnen wird sür eine reiche Thätigkeit, die Sie alle kleinen Wünsche vergessen lassen wird! Ihr Auge erhob sich zu ihm in raschem Ausblick sie antwortete nichts. Die beioen andern Herren verabschiede ten sich und verließen mit dem Grafen das Zimmer. Die junge Frau blieb allein. Ein langer flammender Blick folgte den Fortgehenden. Du willst mich benützen sür Deine Pläne, ries sie, Tu lockst mich mit der Hoffnung auf Freiheit und Herischast und willst mir eine vergoldete Dienstbarkeit bieten? Du willst mir den Schlag des Herzens verbieten, weil er das Werkzeug vielleicht unbrauchbar machen könnte? Ah, suhr sie sort, Du täuschest Dich, Graf Rivero, Du täuschest Dich! Ich bedarf Deiner aber ich will Deine Dienerin. Deine Sklavin, ries sie zähneknirschend, nicht sein! Wohlan denn, so beginne der Kamps zwischen uns, sagte sie ent schlossen, nicht der Kampf der Vernichtung, der Kampf aber um den Preis der Herrschaft. Ich will versuchen, ob ich nicht auf Deinen stolzen Schultern mich empor tragen lassen kann zu eigner Macht und Unabhängigkeit. Unabhängigkeit! sagte sie nach einem kurzen Stillschweigen seus zend, wie viel sehlt mir dazu, doch gehen wir langsam und vorsichtig vorwärts, zunächst sei der Versuch ge macht, ob ich diesen Ungetreuen, an dem mein Herz hängt, nicht ohne meinen Herrn und Meister wiedergewinnen kann! Sie wars sich auf ihr Sopha und blickte sinnend vor sich hin. Aber mein Gott! rief sie mit angstvoll stareem Blick, die zarte Hand an die Stirn drückend, ich will ihn wiedergewinnen und er ist da draußen vor dem Feinde, die große Schlacht ist geschlagen, vielleicht liegt er schon todt auf dem blutigen Feld und ihre Augen blitzten in das Leere, gleichsam als suchten sie das entsetzliche Bild, das in ihrem Innern sich bildete. Dann lehnte sie sich zurück und ein fin sterer Ausdruck überzog ihr Gesicht. Und wenn es wäre? sprach sie dumpf vielleicht wäre mir besser und ich wür de diesen brennenden Stachel los, den ich nicht aus meinem Herzen zu reißen vermag. Der Gras hat Recht, eine solche Liebe ist Schwäche, und ich will nicht schwach sein! Wäre er todt —. vielleicht würde ich wieder stark werden aber ihn lebend zu wissen zu denken, daß er mir nicht mehr gehört, ihn in seiner Schönheit, sei nein Reiz zu denken wie er zu den Füßen einer Andern in ihren Arme— n sprang auf wilde Glut loderte in ihren Blicken, wogend hob sich ihr Bu sen, ihre schönen Züge verzerrten sich in gewaltiger Aufregung. Nimmermehr, nimmermehr, sprach sie leise mit zischender Stimme. Wäre er todt, ich könnte ihn vergessen aber jenes Bild wird mich überall verfolgen, meinen Geist verdunkeln nnd mein Leben vergif ten. Vergiften, wiederholte sie und es zuckte wie ein fahler Blitz über seine Züge langsam in mechanischer Bewe gung ließ sie sich ans das Sopha sinken. Wie leicht war es in vergangenen Tagen, flüsterten ihre Lippen, die Feinde zu vernichten! Heute und abermals starrte sie vor sich hin. —Aber ist es denn nöthig, mit chemischen Mitteln den Kör per zu zerstören, um Hindernisse zu besie gen? Ein dämonischesLächeln spielte um ihren schönen Mund, ein elektrifchesFeuer leuch tete aus ihren Augen! Lange saß sie nachdenkend, immer schim mernder funkelten ihre Augen, immer lächelnder wölbten sich ihre Lippen —aber war diese leuchtenden Augen und diese lächelnden Lippen hätte sehen können, den hätten sie an jene farbenglänzenden Blü ten der Tropen erinnern mü>M, die aus dem Schmelz ihrer sonnenschimmernden Purpurkelche in ihrem berauschenden Tust den Tod ausströmen. Sie erhob sich und trat an einen Schreib tisch von Rosenholz. Aus einem Fach des selben nahm sie ein Paket Briefe und begann sie aufmerksam zu lesen. Mehrere wars sie zurück, endlich schien sie gefunden zu haben, was sie suchte. Es war ein kurzer Brief eine Seite nur beschrieben. Dieß hat er mir während desManövers geschrieben, sagte sie, das werde ich brauchen können. Sie las leise: Meine süße Königin? Ich muß Dir mit einigen Worten sagen, wie mein Herz sich nach Dir sehnt und wie schwer diese Trennung auf mir lastet. Die Mühen und Anstrengungen des Dienstes nehmen mich den Tag über in Anspruch, aber wenn ich Nachts im Bivouak liege, die Sterne auf mich herabschimmern und der weicheAthem der Nacht dnrch die Natur zieht, dann wird Dein süßes Bild in mei nem Herzen lebendig, ich glaube den Hauch Deines Mundes zu fühlen, voll heißer Sehnsucht öffne ich die Arme, um Dich zu suchen und umfangen zu halten, und wenn endlich der Schlaf auf meine Augen sinkt dann bist Du bei mir im Traum und schmiegst Dich an mich, so süß, so berauschend, so heiß,—o daß dieunmelodi schenTrompetenstöße der Reveille so himm lischen Traum zerschneiden müssen! Ich möchte immer träumen, so lange, bis ich wieder bei Dir bin, bis die Wirklichkeit in Deinen Armen, süßer als jeder Traum, mich wieder umsängt. Ich küsse dießßlatt, das Deine schönen Hände berühren wer den. (Fortsetzung solzt.» Verlangt und gesucht. A B ck ' >!ouMy, Md. Verlangt» Sin Bäcker als zweite Hand. Au melden in Nr. »Z 4, träger-» zwischen Bandstraße und Broadway. <iöl) „ Verlangt. Ein gut s Mädchen sur gewöhnliche Hausarbeit in einer kleinen jsam»lie, Guter Lohn und «chaiidlung n ctei zugesichert. Ztachzusragen in Rr?^!t-Wa>sl>- Trr°«e. (Wi-Z) Verlangt. Ein Grvbschmied und ein Wagner bei N. Ma», Süo-Clintorftrahe, Canton, dem „Chejapea^-Fur besucht. Ein Mädchen sstr HauSurbe» (Waschen und Bü aein) in einem kleinen Gute erforderlich. Hu criahren in Nr. Suv-s>aca- Srrasje. Übli wtt» !i.'achzujrllgen't/«r. »NT. Balr.morcstranc. Norvwesl-Ecke der Wolieftrahe. I cle ! 2 Verlangt. Sogleich verlangt: kann!'in Sir! der Nord» WashingtonstraKe. (löl-Z) Verlangt. kleinen Familie bei gutem Lohne. Aach zusragen in Nr. »SV, Lcxingroiiftraße. (löl-Z) Verlangt. Ein guter Barbier - Gchillie und Lehriunge bei Hciiiric», Lcidner in Str. Sil?, HollinSste . dem Markte gegenüber. (ISI-2) Verlangt. 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