1 Ocak 1866 Tarihli Der Deutsche Correspondent Dergisi Sayfa 1

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A'' " Cheejemau's Pille n «°n -nbsl-ni-n dielen emer lanl,lZl?rig-n u. au»«e. k t stnt mild »> «dr,r M>»>>>^». wm-rrhasle Reinigung unfehlbar; enlsernen alle Erortungen, rubren iie von Vr<>il»ina oder andern Ursachen ber> liiwic Kcvlw!h> I e-it-ni»ch.n, Hvstene > Stücken. u. l«l>ed» ir., unruhigen Schlas, eine Slörunz der »!awr. <xii»«seman'» Villei. waren der Beginn emer neuen Akra IN der P-b-nd. MD luna von ». Versiddlungen, d>e l° ~n srüd-s »Irab g-brachl. <lmie .Irau » lann sick gut-r ««-lundli-il -isriu-u, dhne i? der R-a-l u. -i- «>d>nnc, "">"»> d-gnrnld» l «lllqem-u'r bcU schwacher zu werden. Diele l PIW, sind da, »est- M'MI d»ze>-M «. »ab«« l soril.ren u. dauernden Er>°>n. Manla„- I !,ch nicht tiuschen! Man-eh-Mtl dreier s.n^>^e ,u seinrin PiUcn i , sind seit übe?« ein wb-nde« H-tlmIN-l nnd l daS wirlsawste. da» man a'iien alle ,»ra»-n.jlranrl»r >< »n teiml. S>''il> alle «lassen unl»ai!bar^aile '?»««n<«. die «»- dcftcn «,:;»«Am«,'!»'« zur Seite stehen k Se.ane Gebrauch«. ».>w-tsu»l>.n mit der ?,r Zeil, wo si- nicht werden s°l.en> lind pünktlich und y>i t -> n? e » M«»'! Ä«« der Wc't, dt» in dieses Pillen enlball-n ist. WM- . HutchinqS «Htkvec. . Sallimor- bel e >l> -t>anc e, . >r / M l<A, Äailimoresir.. «u delommeu. M In W a lh r n l, >° » t-t t! dij. C>!rU>> ° " >. ? N,, Z7I, Pa. Admue IDezS I.!! I E. P Wavidsol!» Nr. lü. Rord^ibertvstrsßt, ' W Aiir Bälle und Cönzcrtc zu vcr- .s!is «.,>. ? ' 8!e »> . d'o n»'s eli i e'lt''' Md. Hr xa^Äve'ue " " '' liv ) DeS i<»li,>lu,,,s freund I <m>" d''H '' M ?>r. lir.nizW'n HüZe—Vaksaw W ' nd «ttei». donisliüs!- Hu^,enl>!!lmn-in-s W > reib!"s lisind.schen i!,ip»r.ri», und se»le chcchr rnsmbl u NN» einen M KU.»«? ,om Hall- «>« Stt., O »brr" S»-aui-r-M - W>^>°ki>'wrtalist! in Sal Um °r"k W» Wrst. -'alilnwres»., und in Wa. r " reuu rn> -l - > ! j>,«>> e«n«z > N»!«lrt«> > '>! S SI-UN'.«! . i t ÄÄ»?Äh«>. ! « I'di>'.!«N->,I, dt w ' l»2> I» dadiü I-e „ ... » <si.vt-<-! >>>- > p.. N TarvNna r«nn«llee. ?auw°tt° u. »-»ilrnstc. Wli-nlk-i'd-in .Md. ?niilu>,.- L! Eomp., «. ?ck- v°nÄ"M'a?-> »r .-u°" r-u hdchuen »»>- ku> l-r d-ulsche Ualer, b?lj-n"M>n! Alatilnakdank- und Lou »°,","ch «O » It» «ti -n « n werd-n ,u r-il°n ,ekM >»d Schulden >m Sude.' r «>r»I» Devo i!>-n an Zinsen skr >.R°» «»«») Der Deutsche Correspondent. 26. Z.l!>n,.niq. Dr. A.Böhm , wsdut Hauo v -1 s> r.. IZI. Dr. Heuser k scineTvodnuiig nud Office nach 97 Sban.^.. D o k lvck^:^ Dr. G. C> Dohme, Arzt, Wundarzt und «»edurtsbelfer,^ Brillen und Augengläser» daz ltichr zu jz»tiluS> au» Ka!!>>nzton> söüd ?' > . ,«c .sUrt, k>v S»S -.. . . Office u. : Nr. 20. Ost-Dalt.moreitr. (D?; 13 IM'.) - Skeinhardt'S Deutsche GcsiindveitS-Magen- n !»' Wichtig für .. - Professor LvuisWu weltberühmte WlutreinignngS- nn Milien um , sind UN ...» z d>. w« >cvt ! 5 »>e ! Lierteljabrbuiidcrt «lch ->»ch l»cn sci, d-u ~» lolidrn Ruk rrwordru uud e! besondeis >ur Heilung bc Hartnackger luchk>i. r>- . direkt »Deutschland cn g-nci a-» «>-drauch-> ra ick / einlcdci der einmal davon m„ d-e «,,» lim'» ««s>i««^«««'»'. Ä'' auch v-! »indtm tft di, u>o»Nha>ij- Wir? > di-l» Kraiuir «ahihast übn. "D>'"«.«u>.r 5 >!"bkn w Pxin oder PulÄern, - d!m°m Tin trüf!ia> e Al'cr fruh 'DnZ«geM»iegtl, Die tt)el>eimniss>' d«< von Dr. I. LübarsS, e't ien de: o l !< en r'^' cl'.'Nu^k« A.„ - ~ Bet demselben Äerfasse«' .st Preise zu ° ' „Der ?n«gen-Arzt.^ laue' Wc»stifiel>cr! Deutsche Apotheke Ehs. uud Wm. Caspars !wd !. v r-i« »?'N »»I««« ' «»- V I - Ma«vi»r«GeschL?i» M H «ra»jS«iM »s. Pre^ßi?^^l^^ Laltiinorc, lAö, !>rn l. Jännär Doktor Schuiiiann'S Heilanstalt Dr. Schumann'« orientalische VrbcnS'Essenj, ' unfehlbare«?, stärkendes Lebenselirir, Dr. Schumann'« radikale Origi nal-Pittcu, > großer physischer Wiederherstellte bei ' körperlicher und nervöser Schwäche, unfreiwilligen Ergüssr» o»dil>nl>ch-n »rn a!l. l-rmkin,r <°nisra!lunj,> m.nnwl' U^,n,,ös-^ d-> v-rln» dir Mu-k' b-I lör»- - «kld<nlcha«>«l>övnMZ m d-»l-U-> " >'"d «lii" t ?>uzc»-!'iU'tUrn lu>,t mruit.. Olnc.vNr / ,,n -< Mgr' C' NA der Monats-RcinigunZ und Die Mannbeit und lugenvtraft erlangt man durch Dr. Schumannl' s Le bensessenz oder Kraft-Elirir, sonH Hr. Schuin a n n'? Radikal NMzn ovtr ichv fischen Wicdcrhersteller. Samenfluü oder Samenschwäche, «e -sKiechtliche Schwäche und Ehestandshi»- vernisse im Allgemeine»! Nervosität, Auszehrung, Fallsucht, Krämpfe, geistige und körvcrliche Unfähigkeit, eine Folge und Körper zerstörenden, aus gebe!-> men Gewohnheiten stammenden Krank heiten unterworfen? Dr, Schumann'S ' und Radikal Pillen heilen die schlimmsten Fälle, . ,» Sic werden von Dr. Schumann, Nr.3o, Northstr., I Haus von Lermgtonstr., zube reitet und verkauft. Ihr Siechen, macht einen Versuch da mit! Sic werden Euch ganz gewiß Hei lung bringen. . > Ihr Mnglinge, die Ihr durch Frohnen geheimer Ge-> OsficcNr. !0. Northstr., l Hon» von Leriägtonstr. , Sehe b!n und laß' Dich vsn Dr. Ächiimann, ' Nr. W Northstr., l I Haus v'N SeMgtonstr., ' kurirm! Er hat die bis jei?l bekannten, : Nr. 20, . Kohlen! Valtimorer Compagnte- Kohlen, L'llv'Plund die Tonne, dt ° Kohlcu!!! Nichardson -5 <somp S Waarenhaus Rr. 7, Wercerstrahe, „Vnbricating Oils" und pateutirter Weißer Wanen schmiere, Händler mit Sperm Wallfisch. und Lard-Oe!, Vigenthiiuier dir „E 5 celsior Soap Works" tn M e r c e r - S t r- Fabrikanten lion Rr. l Familien - Waschseife» Chemische i?liveit» Seife» sie billigste und sich am Sparsamsten ver waschende im Markte. 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Vull»nvl«-t>»a »oivital. wo »lne Heiliinfl er langt Hinderun,» iu «> «Gtiinte«! M»l»r Lne«tstl^e?, g«tÄ-dC »-«»>« l«-> s«. r«not.,nn in au?' '^/?sewl!s?nhastlg^i> s«d für Lti'.xr. s? Gev?^hrl-.t.unz en ' '-'^'" n« H-I . 'Z>W ' I t« Ä'.^!'-? I a!h» ?am> Iri' ?-- ''>'.» a!« .a»n >vd «u, trtextch«« -»Mj» «I D e'Vl r""M a« w t li'i'st. Planer ÄLkayscr'S Näh ."'U'a °f'ch"i N t n. Nr. AKS, nal>cEntou>H.» !F!orence! Florence ü Florence!! ~ZuleVt, doch nicht der Kerinft- l steii Eine l" "" ""Nii hm nschiilcn höchsten Vollkominciibelt alle ihre Lvrgängerinnen Leichtigkeit ! das Wasser reicht. I Vergleichung beziehungsweise!! Verdienste die,,Florcnce Ikähmaschineii» I <?o«»pagnie" -» vollkomiiienen Spannung, j Mückstellbai-cn Speisung, den »trschlcdcnen ohne die Maschine anhalten, Nr. 155. Bxlliuioic , nal>c »alvcrMr

D. SS. <s>ark, Stli lier 'S äh-Ätas ch i » c! Schneider, Schuhmacher, Kleiderinacher, tWesteinuacher, Hoseumacher und welche Siiifter'S Maschine /ctttt A tuch I, il ch ' s >l'^ Lic'Singers Ä!ahmaschincn->smnpagn>r, " hölMe Äkähmaschinei« in 211, Well-Aaltimorchr. Dir Ho»ve'sche ,«u A.,ent. ?. <utsch« '?üv »ualls<ve Slv»'«. K. ÄNt-VV. Ds. Stt a «k «r 's Knqlisq S> stlernian Inst» »t. Schreib- ». Kreihand-Zeichuen» Schate. llnmmrr l. * Rosa !? nlciö. Eriminal - Erzählung Carl Trslliiicr, Dergleichen Akte erlaubte er sich in verschiedenen Fällen sogar außerhalb seiner LandeSgrenze». Das wac der Allgebictende, dessen leidenschaftliche Willkür durch Rosa's Bcrhe!rath»»g akles llnlieil über eine Anzahl guter Menschen heransbe schwöre» hatte. Der Tod Hatte ihn von seiner Höl>e herabgezerrt und sei konnte es nicht fehlen. Der stolze Minister v. Eppstein, der den von seineni Onkel znrückgeseple» Erbfolger stets als »ichtsbedNitend an gesehen hatte, war der leiste, welcher Zlegeniinwechfel zwischen Hojsu»n,z und Furcht. Durch den Rücktritt des schroffen Ministers konnte sür den Prozeß des Doktors Reiz eine günstigf Wendung eintreten, aber die Sache der aufgriff. . ! Der Fürst erließ bei seinepe Regie r«»gsa»tritt für alle wegen leichte rer Bergehe» Verhafteten und Ange klagte eine Amnestie. Hänfling und - Ehrig, der weezen gung verklagt war, wmden in dieAui- < nestie eingeschlossen. Rosa faßte den Entschluß, iinMer ein mit der Wittwe Reiz ni?d uirer Mutter-itti Interesse ihres Vater« und ihres Geliebten n»i eine Audienz zu bitte», weil sie mit Recht befürchtete, in der Iliinihe deö des fürstlichen Leichenbegängnisses und der Ovationen, welche nothwendiger Weife den, neuen Herrn dnrch'S gMze < Land darzubringen waren, die The» ren vergessen zu sehen. I» ihrer Mutter jedoch erwachte» inU dem Thronwechsel auch die kaum durch Schmach und Noth niedergehal tenen schlechte» PeiichantS. Der neue Fürst war ihr hinreichend als Lebe mann und Galanthomme bekannt, als daß sie nicht auf diese Seite seines Wesens Plane hätte gründen solle». Er war ohne belangreiches Priv-atver mögen—die plöhiiche BeschergreisMz des Landes, welches ihm wie ein GN» tergeschenk zugefallen war, »inßte ihrer Berechnung nach den Wunsch in fei nein Herzen erzeugen, sich durch Ge nüsse aller Art für die vorhergegange neu Entbehrungen z» entschädigen. Zudem war der Fürst »»vermählt —eine schöne, kecke, geistreiche Dame mußte ein leichtes, aber gewiunreiches Spiel habe», diesen angehende» Ha gestolz in ihr Reh zu ziehen. Der Preis des Triumphes war ja Nichts weniger, als Beherrschung aller Bei Hältnisse im Fürstenthum Hatte doch diese »och immer eitle, herrschsüchtige Fra», als erklärte Favoritin des vn storbenc» Fürsten, die vornelimstcn Männer, die stolzesten Adels und Be amtenfrauen vor ihrem Siegeswagca gesehen was Wunder, daß sie sich mit tiefem Leidwesen sagen mußte, ihr eigenes Alter verbiete ihr die Mitbe wcrbuiig um die höchste Gunst des neuen regierenden Herrn ! Da zuckte ein Gedanke durch ihren Kopf; sie ltzeidete sich in ihre besten «ttewänder, nahm ein Lohnfnhrwerk — die eigene Equipage Belp's war von der Untersuchungsbehörde längst i.l Beschlag genommen worden—u. fuhr zum Resirenzschlosse. Der Fürst, durch das u»'erhoffte Glück in eine sehr angenehm Stim mung versetz«, zcig'e Bch ijlcnzenloS leutselig gegtalidc .m»»-, der sich ihm näherte, . Anzahl von Persönlichleilen. du >l>! ,cüher in auffallender W«»--.slepi hatte». Er war sofort ürau v. Lelp Gehör zu schenke/i. Ew. Durchlaucht kennen mein Schicksal, sprach sie. Ich ehre >n Ihnen das Unglück, er wiedert»,, der Fürst, ohne c»us dessen Ur fachen zurückzugehen. Womit kann ich Ihnen »üblich »nd gefällig sein SiZählen Sie »nr für Ihre Wünsche die kürzeste Form, ich bedarf keiner sür schreibungcil. Ganz abgesedcn von Ihrer persönlichen Calamität, weiß ich gar wohl, daß Sie die Mutter ei ner reizenden, von mir tnnig geschah ten Fra» sind, die Manches hat leiden muffen, lirFrau v. Belp's Angen flammte bei dieser Anspielung die Freude aus; sie wähnte den Sieg schon in der Hand zu haben. Ich bin entzückt, Durchlaucht, in Ihrem Herzen eine freundliche Erin nerung an meine Rosa zu erkenne». Manch' schwerer Schlag hat dies juuge Wesen schon getroffen; sie, die berusen wäre, eincttZMann zu beglücke», steht verlassen im Dunkel der Schmach. Es wäre sür Sie eine schöne Ausgabe, Durchlaucht, dieser einsamen Blnme ! die rechieStelle anzuweisen. Sie selbst, , ich weiß es, sehnt sich darnach, Ihnen thatsächlich mit ihrem ganzen Wesen ' und Sinn die Aushebung des Banncs ? zu danken, der auf ihr und auf ihren ' > Aeltern ruht. ! Das heißt? fragte der Fürst, sie groß " I und verwundert ansehend. ! >varf sich plötzlich mit j dem Anscheine tiefsirr Bewegung und ! Ergebung ihm ,11 Füßen. i? durchleucht, gestatt»» mir ein offenes Wort. Wobl hat metu ! Geinahl schwer gefehlt, aber viel von seinem Hehler kommt auf Rechnung unglü.lUcher Verbältnisse. Es ist nicht N> oerkenneu, daß der hingegangene hohe ihn mit cntschiedenerAiiNei guiig seine» Feinden überließ, weil meine Tochter nicht seine Wünsche er füllen wollte. Aber das bewußte Weib will nicht gezwungen, sondern aus frei em Antriebe ihr Her, dem Manne er geben. Wahrer !>!itte'l>cbkeit ist es stets dankbar. O t'itte, Durchlaucht, tilgen Sie gnädigst mit einem Ihrer Machtworte da» Vergangene! Velp wird Ibnen gewiß ein um so treuerer, gewissenhasterer Beamter sein, u. mei »c Tochter, in unverlevier Schöne al len bisberigtil Ansechtungen entrissen, würde bis zum lebten Hauche bestrebt Hand sie emporbeben wollte in die Strable» Ihres Hosrs. Dsr Fürst «nichte ein ernstes, fast düsteres Gesicht. Schön, erwiederte er kurz, fasi ab stoßend, ich werde mir Ihre Worte, die sehr l.dcutsam sind, Madame, wohl überlegen. Für setzt leben Sie wohl! Er mabte eine Art vonVcrbenguiig »nd gin»' in ein anderes liinmer,..,.'. Frau v. 'l'>elp ciilsernle sich etwas be- » treten; sie wußte nicht recht, was sie zuS dt» legten Worten des Fürsten machen sollte, aber sie war mit dasein Resultate ibres wohl heiechneten ?oup I>eSuiviise nicht zwilfdei». Aus diesem Grund verschwieg sie auch ihrer loch- und bat dies«, sobald, wie möglich, sich oem Fiiisle» allein vorzustellen, weil 0i« Bitte dNueutialen Z ochter jeden- Mutier. W die ja schon vorber den (Ke- . sinken einer duckte» Bitte bei'm Für- . t-ii erwogen hatte, entschloß nH dein lndringe» ihrer Mutler nachzugeben ind den Fürsten >„n sur Ibren !ater,u bitten, Zartgesnbl igle ihr, daß es sich einem so hochste enden Bewerber gegenüber nicht zie le, sür anderen Bewerber, d. h. lir den gesaitgenrn !>ieiz, auszutteten. . iir dikseli mußte seine unglückliche >lutter persönlich ihre Stimme eibe en, und zwar nicht um Gnade sieben, nideru strenges nnd schleuniges Recht erlangen. Rosa begab sich mit Frau Reiz ver nt .lus's S<l!loß, Beide ließen durch cn diensibabenden .tiammerjunker den ürsten nm bitten, letzterer esabl die Matrone znr Audienz Ro viilen desNegeiUe», gar nicht orgelsse n> Reiz lrb'le zu der tn großer lZetrUbuiß Harrenve». mit der Nach icht zuruk, Durchlaucht habe hr verheißen, ein eifriger Schirmer >er Gerechtijzkeit zu sein, sie solle be »lügt nach Hause gebt». Roch an demselben Tage erbielt der.sürstliche !sriminalraih undTiri.zent des Ge rklitS die Weisung, ebebaldigst aus sciucm Ziessort dem Fülsien diretiPir« trag zu halte». 14. Das sürstlicht LniniMgericht hatte aus seine Ansr.uze bei der Justizbe hörde in Ptstk : ob Hiuue mit dem entsprungenen ?I!örder indentisch sei, eine unbedingt bejahende Antwort er- halten. , " I In dem Aulwortschreibeii hieß es, mau habe sich Ansan>zs vergeblich be ninlit, über die Personal», rbalintsse des Berurthrillen, uamenllich über sy »e Heimatb und Abstammung, etwas sicheres zu erfreu. Zufällig habe ein Hirt ga»Z >» der Nähe des Schau platzes der Mordtbat in einem bohlen Baume ein Pa>lchen gesundeu, worin mehrere Briese,nnterzeichnet „.'uiim»", an ein Madchen : „Natalie Nietbam» mer"« gerichtet, von Marburg dmrt, ferner ein lieincs silbernes Medaillan . mit dem gemalten Portrait eines -u"- S gen Mannes, und ein Taufschein u- tend auf den Namen „Wilbe/m l hainmer/ in Marburg unedelich gebo ren, enthalten qeioefen /eien. Das Gericht sei tieVermuthvng gekommen, der habe bei der Annäherung >'"> '.'Renschen das Pack chen in dri j'auinhöhlung versteckt, und es habe dieser nach seiner Wieder ergreifung dieseuUmstand eingeräumt. Man hab.' »n» »ach der Natalie Niet hammer weiter geforscht und nach mancherlei Recherche» erfahren, daß diese a»s Wien gebürtig gewesen sei, in Marburg mit einem Studenten, dessen Familienname nicht habe fest gestellt werden können, ein intimes Verhältniß gehabt habe, und von ihm, wie auch aus den Briese» hervorgehe, Mutler geworden sei. Mit dem Kin de sei sie nach Wien gegangen, eine Hit lang habe ihr Geliebter uuter dem angeführten Namcu „Julius" noch an sie geschrieben, dann sei sie mit einer Truppe wandernder ligcnner künstler davon gegangen, das Kind sei in einem wilden, orduuugslosen Veben ausgewachsen, habe als junger Violi nist große Reisen mitgemacht, aber stets «Geschmack an der Liederlichkeit, Dieberei nnd anderem Frevel gesun den. Seine Mutter habe sich von ihm getrennt und sei erst vor weni gen Monaten im Spital zu Wien ge storben. sol,zt.> Der bisbin.,e „public Administrator' (Perwalter des stadtischen Eigenthum») in Dr. Vradfoid, machte Anzeige, das« bis genommen, da« Meld in der WaUstrasic verspielt, aber nunmehr sein In Bro v t l n, N.H,, besuchten in lepter Freitag-Nacht Tiebe be» Schooner „Jobn Bovntsn" nnd erschossen den sich ibnen entgegenstellenden Sreneimann und feuerten auch aus den Kapitän und Loot sen Schusse ab, ohne iedoch zu treffen. Die Raubmörder cntkam-n, aber ohne Leute. In W o r - esier, -'"ass, tarnen soeben Aricmu» Ä?ard nnd seine grau durch dt» Einatmung von Stohlengas um'S Leben.

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