3 Ocak 1866 Tarihli Der Deutsche Correspondent Dergisi Sayfa 1

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' 5 H >»> l/ Dr. Heusex or Gl »Lr. >>'« r. üzrillrn und Äufteugläser» Dr. Painter, s»Sz-I°S«n> Hilh. Wihnung! Nr> 2»> 'Ost-?altw>««itr, Reinhardt'« Deutsche Gcsttühhcitö-MkM!- Wichtig für Leidend«!!! Professor L v»is Wundram'S weltberühmte Blutrcinigungs- und Nbfüh- Vierteljabrbundcrt Hellkraft wegen Heilung böswilliger und hartnackiger i- >^°^u"!' «' Augelttvasscr. Z S D ie n el t, Tin träfjifte« AUer oder ei« früh- l Ge>ieii,n>iss< dei- Ä"dab dl'-lUli- M"»t Mi »-.l« radltal g-h-UI »i'd durch de» »->d„dttch-n T-- drauch d-i Miige» !ot-rlur« liur n«ch v-ilchlunmer« oe»«!Ä»ÄWrl^st'«» d-n>I»»»» V">l- ,» Abh Lungen-Arzt.^ We'chlelfiebcr! Deutsche Apotheke EHS. und Wm. Easpari, u fi belleten I Marm»r»GeschSft>- x, Wlsau»»««>tt.- »rätst-i»e »» Monumenten^ PreußischeThatcrn. Rheinische und östreick. Gulden werden ln Pap«« -der °"wnz> und »-I-nd-r« MNimorr, Md.. MMnwch. dril.Zanuar !^U». Doktor Schiiiupnn'S deutsche Heilanstalt Dr. Sll»lmi?nn's orientalische Lebens» <Sffeuz, unfehlbares, stärkendes Lebcnselixir, Dr. «öchuntann'S L>?lai» ual-Patten» großer physischer Wiederherileui? bei körperlicher und nervöser Schwäche, uns», Stockung der Mona«» - Reinigung und allen sonstigen Äutterleiden Die Manndei?und erlangt man durch Dr. Schumann's Le bensessenz oder Krast-Elirir, sowie D r. Schum a n n'S Radikal Pillen oder Phy sischen Wiederl, Samenfluß oder Samenschwäche, ge schlechtliche Schwäche und Ehestandshin dernisse im Allgeincinen! Nervdsität, Auszehrung, FalMbt, Krämpfe, geistige und törverliche Unfähigkeit, eine Folge Geist und Körper zerstörenden, aus gehei men Gewobnbeiten stammenden Krank heiten unterworfen? Dr. Schumann'S Kraft-Essenz und Radikal Pillen heilen die schlimmsten Fälle,. . a ,M>n , , Sie werden von Dr. Schumann, Nr.3o, Northstr., l Haus «ou Lcxingtonstr., zube reitet und verlaust. Ihr Siechen, macht einen Versuch da mit ! 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Dciu damals! unv beule, uud hoffentlich auf ewig, ! ohne daß jc wieder eiu finsterer Schal ten zwischen uns tritt. Die in rothem Richte »iedergeheiide Sonne küßte lächelnd drei alück- ! selige Menschen, Bald darailf k.nn! auch Ehrig unv warf sich unter Z brä > neu der Rüdrnng vor dem befrei« ten Dichter nieder, um feine Füße zu l um fasse». Am folgenden Tage ward Reiz z»m « Fürsten befohlen. Wißbegierig, was er > solle, begab der Dichter sich tue Au dienz. dcnnonn, vom Fürsteil des Landes bis lnnab zum legten Bürger Ursache l>a be, Sie u> ehren. von .>h rem eschen t'Naubeu wirr lnn>tig in meiner.'»egieittng znr Erscheinung kommen; wolle» >sie nur dazu behülf lich sei», so bin ich bereit, Zhnen eine! Rathsstelie bei der fürstlichen VandeS- regiernng zn verleiben. Des Dichters Auge» Icnchtelr» in ! strahlender Frende »nd Genugthuung, abee sein Entschluß unterlag keinem Zweifel. Durchlaucht, erwiederte er, so hoch auch Ihre Huld mich ehrt und so sehr sie auch geeignet ist, die Wunde» zn heilen, die das Schicksal mir fchlng, ich fühle mich dennoch außer Stande, sie durch kühnes Annehmen zn da»> ke». Ich will mich nicht bis zu dem Wagniß versteigen, meine Grnudsähe irgend einem voihandenenßegicrnngs scheiuatismus zu acrommodiren, ob wohl ich fest überzeugt biu, daß Ew. Durchlaucht meine schwache Wirk samkeit »achsichtig bcurtheiir» wür den. Zudem beabsichtige ich, mich vor der Ha»v nur dichterische» und wissen schaftlichen Arbeite» zu widmen. Ei»- pfaiigen Sie den innigen Dank eines i ehrlichen und darum offenherzigen Mannes! Der Regent war durch Zurückwei sung seines Anerbietens etwas ver stimmt, entließ aber druDichter freund lich. Artns Reiz hatte der Versuchung widerstanden und seine Freiheit be wahrt. Nicht viel später erhielt Rosa von der fürstlichen .ltammer die Ver>ngnng über das Gut „Veda'S Ruhe", das ihr gehöre uud von dem regierenden Fürsten ihr neuerdings zugesprochen worde» sei, disponiren. erklärte sich mit Abfchen gegen den Gedanken, das Schloß, anf dessen See sonst die schimmernde ihre stillen Bahnen und.»reise zog,je wieder zn bewohne»; es ward verkanft. Acht Tage später hatte der Bnnd zweier georü,n» Her zen vom Schloßpredlger die Weihe er halten. Wie ganz anders Ilan z seine Rede, als er Beider Hände mit srendi gem Aufblicken znsaiiimcnjngle! Nach der Trannng stiegen Artns, sei» junges Weib, seine Mittler und der treue Ehrig in einen Reisewa wagen, um nie nach Nennstadt zurück zukehren. Frau v. Velp hatte es verschmäht, sich ihrer Tochler auzuschließe», fie war schon vorher zu eiuer Verwandten »ach München gereist,' während ihr Gatte znr Verbüßnng einer vierjähri gen Haft abgeführt ward, jedoch mit der geheimen Verfügung des Regen ten , ihn »ach zwei Monalen zn ent lassen. Hinne wurde am Morgen nach der Audienz des Eriminalraths bei'mFür sten in seiner Zeile todt gefunden er hatte im Bewußtsein seiner Schuld »nd als er hörte, der alle Fürst sei ge storben, sich erhängt.

Felsberg erhielt zwei Jahre Zucht hausstrafe. ll»d Veonore? Das arme Weib war auf's Neue den Klauen ihres wüsten Ehegatten auhcimg-sallr», mnßte fei nen Wegen folgen nnd starh bald dar auf de» Tod des Eleuds. ?)tanch' gn öS Frauenherz bricht, betrogen »nd zertreten wie das ihre. Die Hexc ti. Erzählung von F. Pompcry. Wie doch die Zeit eilt! Scheint es doch, als bemühte sie sich, an diesem unglückseligen Strande so schnell als möglich vorüber zu komme», damit sie nur ja keine Steuer» zu zahle» brauche! sagte eine« Vormittags vi», Intendant de» Herzogs von B-., zu seiner Ehehälfte, a» deren Seile die Tochter, ein Mädchen von fünf zehn bis sechszehn Jahren n. sehr an spruchsvvllemAcnßern, scheinbar in die Stickerei verloren saß. Denkst lu noch, liebes Kind, fuhr der Ilitendaui in heiterem fort —deu'.st » noch an jenen Morgen, wo wi' Hochzeit I machten? Mir ist'S, als wäre es erst > vorgestern geschehen, und doch beweist mir das Alter unseres Kindes, wie alt wir felbst inzwischen geworden, da wir schon an die Hochzeit uusner Tochter zu denken haben! E.ue leichte Rothe flog bei den lcz, > tcn Worten über die Wange deoM.ic- Mmmrr chenS, uiiv ihr dunkles Auge warf dem Vater einen zärtliche» Blick zu. Die Frau Intendantin hingegen lachte. i!s >var ihr nur selten gegönnt, an der Seite lovio's. dem sei» Amt vollauf zu schaffen HK, eine heitere Stunde zn verleben; wenn derselbe aber einen freien Tag hatte, so benähte sie de» selben, indem sie zwei und zwanzigmal mehr sprach als sonst und eben soviel mal weniger sagte als gewöhnlich. Sonst war sie eine herrliche Frau und besaß außer de» beste» Ligeuschasten einer Haussrau die seltene «"abe schweige» wenn sie Nichts mehr zu sagen hatte. achtete, hätte kaum glaube» 'könne», daß zwei einander so schroff entgegen gefegte ?!aturen sich in so inniger ioandtschast begegne» tonnten. No silta, so hieß das Mädchen, hatte ei und ei» für daö Schöne ihrem Vater geerbt; hatte sie schöne»! Muchs u»d ei»e>» bezaubern den lächeln begünstigt; dazu kam Noch das Verinögen, wrl he» lovio seiner Tätigkeit, einer wohlge. ordnete» Haushaltung und der Huld des Herzogs von B verdankte und sei» Töchterleiii <n einer sehr wu» schenswerthen Partie »lachte. M Das würdige Ehepaar war eben im Zuge, da lovio heute wieder eine» sreien Tag hatte, beiseits die schleuse» der Beredsaiiileil zn öffnen, ohne Nositta an dersel bei» Theil nahm, als der Eintritt Ba tista's, des Dieiiers, die llnterhaltnng störte. lovio s.hanle ih>» »»willig entge gen ! das Gestä't des Diners sch eu ihm nichts Angenehmes ß« prophe zeien. ??«», Baiista? begann lovio. Du scheinst heute gewaltige zu ha ' Gnädigster Herr! Der Feiiid steht Vörden sboren! a»lioo>ch!tc Batista init ängstlicher Doch nicht der Pösc V V -se>» Helseiohelier, Herr Ochundo, der vorgelasscil'zu werden bittet! Batista sich bekreuzend. Orlando ! ries lovio staunend, so daß sogar Nositta die Arbeit in den "chooß salien liest. Orlando! fuhr der Vater fort. Und warum fübnest Du thu nicht herein? Weißt Du nicht, daß man dem Unglück eine gulcMirne zeige» muß? Batista ließ sich's nicht zweimal sage» und ehe noch »nd dierei nige» sich von ihrem Erstaune» er holt, hatte Orlando die Schwelle über-! schritten. war ein Man» voiz sechs Sch»h! Länge, ivohlbeleibt und >»it Geschmack ! gclieitet. Lei» ganzes West» ver iielh de» Ma»u von Welt, i» seinem Benehmen lag etwas Schleichendes, Glattes, das an einen verkleideten Abbe erinnerte; sein A»tlih, nicht zu »ttschö», war von einem röthlich hlon ren Bart »iiirahint und ziemiich wohl! genährt; er »lochte nicht alo .rchtuuezwang Jahre zähle» ». zeigte in seinem Auftrete» »ebe» seiner ge suchte» Höflichkeit ei» Selbstbewußt sei», das sich auf u»S »och »nbe kau»te Verdienste grüttdeu mochte. Äian sah es ihm an, daß er selhst über zeugt war, dem alten lovio nicht will kommen zn sei», indeß verbarg er dies hinter seiner gleißnciischkn, verbindli che» Miene. Sie si»d überrascht, meine werthen Freunde, begann Orlando, »ach de» ersten Berbeugunge» de» ihm vo» lo vio angewieseile» Stuhl nelniiend. «ie sind überrascht, mich ,u dieser u»ge wohute» LlundeeittVers iiiiiiniß »ach holen zu sehe» lii derThat, »iilerbrach ihn Ihr plöhlicheS AuSbleil'e» ließ »no schon besürchten.daß wirlH»eu irgend etwas zu Veide gethan! Wie wnge ist es her, Nositta, daß Herr Orlando diese Schwelle nicht überschritte» ? fragte der Pater. Ach! seufzte das Mädchen anfblik kend. Wie können Sie nur Ihre Iu« flucht zu meinem Gedächtniß nekmeu! Mein Kopf ist ja so voll! Batista könnte Ihnen das besser sagen! Ja, die unseligeu Geschäfte! bestä tigte Orlando ; sie sind'«, die uns nur oft z»?i»grn, gewissen, angenehmen Rücksichten, die wir einander schuldig sind, zu entsagen! Nun, da wir Sie doch wieder ein mal haben, sagte lovio gutmüthig lächelnd, so dürste» wir nns viel leicht schmeicheln, den eigenthümliche», Grund erfahren zu könne», der uns dle (!hre schenkt. Oder wäre es nur ein Zufall Bewahre! siel mit Betonnng Or lando ein Im Gegentheil, der Wunsch, Ihnen eine Bitte vorzutra gen, an deren Erfüllung mein Gluck, vielleicht auch Ihr Glück, unser aller Gluck hängt! lovio sah den Sprechersragend an. Dieser ließ indessen scine Blicke anfder schönen '«estalt Nosltta's ruhen und gah lovio dann einen stummen Wink, den dieser verstand. Nositta, sagte er, Herr Orlando hat mir etwas unter vier Auge» zu sagen ; geht Beide auf einen Augenblick in's Trop der wäriMulGegenvorstellnn. g.n »nd der herzMfte» Versicherung ces Gastes h.-stand lovio ans feineni Willen und Mutter und Tochter muß te» von der Scene treten. Sie thaten Unrecht, Herr lovio, di« Dame» fortzuschicken, begann do, als Beide allein waren, ich hätti äerade geinünscht. daß Mutter »>ü blickn, hesonucs da d!c LiK ere den eigentlichen Gegenstand un^ sereS Gespräches bilden soll. Ich hatte zern aus ihrem Munde vernommen, ob mein 'Antrag ihr gefalle. Doch incht etwa ein Heirath<>« anlrag, Herr Orlando? Bedenieit Sie! Ich weiß wohl, fuhr Orlando fort, tast Sie als Vater darauf achten müssen, ob Ihr küusliger Schwiege,» solni die erforderliche» Ei>,enschaftt,l besipe, Ihre Tvckter glücklich zu ma chen, aber ich glaube, mir schmeichel r zu dürfe».... Herr Orlando, unterbrach ihn Ic vio schnell, Ihr Antra., ist mir u. mc - nein Hause sebr ehrenvoll, ich icheuiich aber ausser Stande, auf denselben ei»« zugehe», da meine Tochter schon so g> t wie verlobt ist. Berlobt, und das erfahre ich ei t >,e»te? lief Orlando niit leidenfchasll - cher lleberraschung aus. Ja, siil'r lovio trocken fort, sie hat bereits über ihre Hand und >hr Heiz -crfiigt. Und wer ist ihr B.alitigai» i" Mareelliiio i'zlorio, lvar die loka»'« che 'Antwortdes luleud.niteii. lieber Oilando's Miene flog e> e euslisches Vtch.lii, das er jedoch sorg> altig zu verberge» verstand. Alorio ? ries er be» übt. So werdi ch ivohl loeichen müssen! 'Zltarceilin.» st mein freund unv ich gebe ihm ei len Beweis tiefe, /»reuiidschast, juce,.» ch mich vor seinen Rechte einsamen') ! D auiil erhob sich <7N.isioo, uiach.;' mi! gleisinrrisch >oc ilioollendi e Miene eine büiile sich i» ?ie .»olle des g> osui,,ilhig l!»lsage»de » ind verschwand. lovio bleib allein mit seinen zuriick. fe!t,.iiue < »ei> dte,es allgemeiu gesurchleteilÄka» < res, von dem inan behauptete, er s>l ilgeui der gch.iiuen Polizei, mach!? den arm.'n lovio st» - eil. Er balle wahrend der lange r !eit, wo er in de» I iensten des Hei ogsvon B stand,- die '))!en che» kenne» gelernt. Er war Äuge»- euge der grosieil llinwajznnge», Ve en Schauplatz die beide» Sizilien a,.i ünsange de« > . lahrbyndertS wa e» i er balle den MuralismttS stei ge» nnd sailen gesehe». niilteli i l diesen soziale» nnd polilW'e» iie» sich ein eigenes S''g.'iuder Me»- chentrnntnisi gebildet. ll»d »nn luufi e er zu der lranrigt» Ucberzeiiguii.i wie seicht der 6'liNit seine« ien> über de»Hausen zu werfen. Sve t zlucklicher als aus dem «Äeei-te d.e , Vienschenkettnlnisi war lovto >n se>- lien olonomischen sen. Etiles gedieh u»ter seinen Hau te» unvtts schien als ob d,e Segen mit ihi» in las H«,.' deo .'?ei« zvgo gekoiiiiueli ma». Äie> er d,e Ver wallilug der loare l dieselben durch l.uigeie veilom meii. Ibr Ertrag geiiügte kann, unl tie Bedursuisse de« siiesllichen >n decke». In dem leilraume von f»nl>hü ivurte der derselbe t 'erviersacht und der llebristnsi N»t an ?>e Steile deo Äiungels, ka>n loch sur lov.o N-»«MN>t>g«r llmsl.'Nl. der Herzog von B e>>r vt'ann /war, der den Ü6erl>> der >l>m >e>elslcte>l Liensle zu würdigen v>r< land. lovio fand somit in dem Her < og Nicht so sebr einen t'iebietee a>j »eliuehr eine» Wenige lah e reichlen hin, nnv lovio ward ?ie Huld seines Herrn zum reiche,» Nanne, sein Haus gehört« unter di >er ersten der Bürger von Pal lovlo tränte der entsagenden Mic lie Orlando's nicht, indes, er gratu lirte sich einstweilen, so schnell »ut ihm fertig grivorde» ,u sei» nnd al > ihm ,'liosltta dankbar dasür n>» de t Hals siel, war'dkr ganze Htir.Uhsa»- trag dieses gcsüichteten Menschen dal) vergessen. Orlando Halle »»lerdessrn seii-e Wohnung e,reichl. Enlmnthigt übee d.rs in Trümmer gcsal>rene Projelt sunk er in seinen 'Armsessel, und be ganii da»» überfeine Lage »achzude»^ ke». <F. f.) In vorlepler Nacht, kurz »ach >2 Übe, brach i,i dem Äeb.iiite von Er vre»' vbe?ttUl-, nabe der «i. Slrasie. P b «- ludetpbia, Feuer ciu«. Ta>» «euer griff mit rasender Schnelligkeit um sich u. die Häuser Nr. u»d Cbr^»i,l>>r, unmilielbar »lbenangelrgen, wurde» er bcblich beschädigt, («elillen bat durch de r üvrand, dessl» man schließlich Me>lnr wurde! Harnden's und Howard'S t.'rrre!,', >p.iUl's<sonzcrls.ilon,H. Siinmoii», Hau' - ler in vbolgarapbinben Malerialiin, d> e llilion Salon," -erack ur> Bruce's't'illard.Saloii. die Xiewerbaiu ler Peri'.'». Co., die PurwaarrndandUr Herbeil. TUrrie u. Pa»>r, die Slleide.- b.intler Rockbill und Wiison. die Händler Megar.zee u Ä. Der Kerkur wird vielleicht inebr alo i M,ll. T olla^» Personen wurden .zestcrii reliit. Sie ballen sich de» Z'eand gemacht und in der Nack barschasl eine Diebstahle begangen. Man nimmt demzufolge auch an, das! da« Feuer von einer Diedsbande angele,,l wurde. Der letzte Tanz' -Peule vor » lagen ereignete sich aus einem Balle i» „Merrill Hall" zu Detroit, Michigan, ein Auslrilt, der jedem 'Augenzeugen »ie aus dein eyeoächlnisse schwinden wird. war nicht langc »ach der Mitlernachls» Slnnde: ei» junger Mann, »,'amei« Cart Mndeck, tänzle einenSchotlischen a. wvlllt eben die zweite Runde beginnen, als er mitten unler den rauichcnd.n klangen dee Musik und den geladen.» Nallgasten aus die gebvhaten Diel.n stürzte. Man legte tb,i aus eine Lll»- iilliiit, wo er wenige Minute» nachb.'k seinen «»eist aufgab. Das «esumni» verstummte. Todesstille berrschle. uad Trauer lagerte sich auf den Äesichteen der de» Todte» Umstebenden. Hr. lt. Einbeck war ei» geborener Preuiie. un verbeirathet und labre all. Millen in des bochuer Luit, ruft ua« Freund Hain rsl ab. Mau bcreibner, eali c» on^iedcnen rend des st-ieges »ulainmen dit ungeheu.re Kumme von ->i M.ll. v ollaro zur llnl,e» Nutzung vo» Sstdalensamilicn «» b.'u b-'den. Wie wäre e?, wenn der duldij« Onkel Sam auch demrlige Avlt- ei sttzlK Aus ein paar hundert'Li l» ionchcn »ielir oder wenign kommt es i» s-'nicht an,'

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