8 Ocak 1866 Tarihli Der Deutsche Correspondent Dergisi Sayfa 1

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I»!»r'lN>i »ul >«.. « ««,»>»«, »l« «»'ach-. ..... »« , N, PN, !!» «S a?d « er'S Ho t el. Nr 8. Souty'Htavftr. —^—- Um z n g. . »on valt'more üäre, n.ucn Baltimore, Md., Montag, i>rn !< Z»nuar > Doktor Schinna»,,'s große teulsche Heilanstalt Dr. Schumann'S orientalische Lebens-Essenz, unfehlbares, stärkendes Lebenselixir, Dr. Schu.uann's radikale Oeigi» ual-Pilleu» großer physischer Wiederhersteller bei körperlicher und neroöser Schwächt, sonstigen Bwtt^rM^ Die Mannveitund Zugrndtraft erlangt man durch Dr, Schumann's Le bcnSessenz oder Kraft-Elirir, sowie Dr. Sch »l ma n n's Radikal-Pillen oder phy sischen Samensiuß oder Samenschwäche, ge schlechtliche Schwäche und Ehestanvshin dernisse im Allgemeinen! Nervöjilär, Auszehrung, Fallsucht, Krämpfe, geistige und lorperliche Unsähigkeit, eine Folge Geist und Kirper zerstörenden, au» gehe!- mrn Gewohnheiten stammenden Krank heiten unterworfen? 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'd-r u a°v »!"» u. Orangr-Älley. < 7'N? 1 P. WacterS Schreib- n. Herren-Abtheilung!' Preußische Thaler n.Sthetu»fchr nnd ostreich Gulden niZl.ik n?«n I «>>.- ' t«-) »urm^r« j DieHcxe vou Girs> c » ti. Erzählung von F. Pomper?. (Fortsehung.t j Alle sahen sie so gern, und das Jn ! Kresse, welches nian an die Person des I jungen Mädchens knüpfte, war um so j inniger, als Alle ihre Einsamkeit be mitleideten. Meine Wünsche? sprach Aiinila mit bitterem Lackel». Kann ein armeS, verlassenes Mädchen einen Wunsch ha l bcn, der über ihre Aussichic» hinaus geht, wenn sie aus desWnn fches rechnen will? Ich bin nicht so bescheiden, siel j Maiineltiiia ei». Ich wünschte, ein ! mal eine reiche gnädige Frau zn wer de» ! Oho! rief Annita, indem sie ihre Spielgenossin bcdeuiunqSvoU aublick te, de» Wunsch hätte ick auch, und j iväre» meine Eltern am Leben geblie ben, so hätte ihn gewiß der Himmel erhört. Aber so verlasse», wie ich da stehe, was für ein Mück konnte in i r widerfahren? Das Wort kam nicht aus Deiner Seele, Annita ! rief Giannetlina. Ick muß!? Dich niemals gekannt haben, j wenn ick an Deine Bescheidenheit glaub','. Du hast dennoch hohe Pläne im Kr, , Tu sprichst albern, verwies sie An nita. La bist nicht besser, als jenes alte Weib, das mit so haudgreisiiche» Lügen ch um Deinen Kopf gebracht hat. Was für ein altes Weib? fragte Giannetlina. Dieselbe, welche der Herr Pfarrer neulich züchtigen liest, weil er erfuhr, daß sie einer ihrer Nachbarinnen die Karle» gelegt und ihr ein Mittel in die Hände spielte, ihre» treulose» Liebhaber a» sie feffel» sollte. Der Liebhaber ist jedock nicht minder treu IoS als zuvor und das arme Weib ist um eine bittere Erfahrung reicher ge worden. Das wird die Alte nickt abschrek ke», ihr Handwerk mit mehr 'Zoistcht fortzutreiben, sagte Giannetlina. Ja, es war ein sehr denkwürdiger Aheud, als die alte Sibylle an »ns vorüber kam. Hört zu, ich will es Euch er zählen ! Die Mädchen drängten sich neu gierig »1» die Schwester des Fischer« und bald war die ganze Ärnppe Auge und Ohr geworden. Giannetlina wars einen fragenden Blick auf Annita nnd legte dann ihre Stirn in Fallen, um oer Erzählung das Gepräge dc» Ern sten zu geben. Es war an einem spätenAbcnd, hub sie mit Pathos an. Ich u»d Anuita säße» an der Schwelle uuseres Hauses, Jede die Heimkehr ihres Bruders er wartend ; Annita half »nr die Nehe ausbessern, denn mein Bruder wollte am Abend, we»n das Meer r»hig, zum Fang hinausfahre». Anuita saß au meiner Seite. Wir erzählten ein ander Märchen und Erinnerungen aus unserer Kindheit. I»zwische» rültte der Abend heran; es fing an, dunkel zn werden. Wir rückte» angst lich »äher a» ci»a»der u»d wünschte», unsere Brüder wäre» zu Hause. War es »un Angst oder Zerstreuung, wir hatte» die Gegenwart der altenWahr fagerln nicht bemerkt, die schon seit ei nigen Minuten nns mit Aufmerksam keit gefolgt war. Hätte sie uu S nicht anjzcredrt, sie hätte stundenlang vor un« stehen können, ohne daß wir ihre Gesellschaft auch nur im Gtringstc» vcrmttthct hätte». Sie »ahm an An nita's Seite Plah, und da sie sah, daß n»s ihre Gesellschaft schüchtern, ja fast bange inachte, suchte sie u»s zu be ruhige». Aürchlet Euch nicht, Kiuder, sagte sie »ach einer Weile ; ich thue ja Nie »landein Etwas zn Leide; nnd wenn Euch auch mein Ruf einer Wahrsage rin mit Mißtraue» erfüllt, müßte Ihr doch mit meinem Aller Nachsicht ha bcn. Ich wußte, fuhr Sie fort, daß

Ihr allein seid, darum entschloß ich mich, mein Kämmcrleiil zu verlassen uud Euch aufzusuchen; den» ich liebe die Jugend. Eure Brüder sind aus gegangen? Und woher wißt Ihr das? fragte ich Glaiihst Du den», thörichtes Mäd chen, erwiederte sie, daß ich zu hören oder sehe» brauche, was ich weiß, ehe es gedacht wird? Ich sage Dir, Eure Briiter sind ausgegangen, und Ihr wißt nicht einmal die Ursache ihres un gewohnten Ausfluges. Nun, Gian uettina, lasse Deine Siehe; für heute ist es mit dem Zische» zu spät; siehst Du »ichr die Wolken, die sich am Ho rizonte thürmen? Bald kommt das Wettcrleuchie» ; das Meer kann nicht lange ruhig bleibe». Und >venn es auch ruhig wie einSpicgel bliebe, wird Dein Brüder doch für heute auf den Fang verzichten müssen, denn sie wer den Beide spät, sehr spät nach Hause kommen. Aber Ihr werdet Euch ihrer Rückkehr freue», weil sie nicht uüt leeren Hä»de» heinikehrtn. Der Him mel hat Euch Beiden recht wackere Brüder gegeben. Und w'e seltsam I unterbrach An nita ihre Freundin. Es ist Alles ein getroffen! Am selben Abend noch überrascht« mich mein Bruder mit den, Kleide, was ich an mir trage. Gi annetlina erhielt ein schönes Habstuch von dem ihrigen. So ist'S ! ftiinu.te die Erzählerin bei. Und nun, fuhr die Alte fort, da ich Euch mit Dem, was Euch zunächst be» vorsteht, vertraut gemacht l'at'e, laßl > mich eine» Blick i» Eure Zukunft wer fen und den Geist, der aus mir redel, Nummrr 7. > über das Schicksal befragen, das Euch Beiden vorbehalten ist. Sie ergriff Annita's Hand, blickte in dieselbe und rollte ihre Augen wie ein Kranker, der in den lehten Zügen liegt. War sie nun wirklich in einem Zustande prophetischerVerzückung oder war es. bloße Verstellung, sie war gefühlt! Ei» kurzes, aber beiieidenS werthes Glück wird das Vorspiel Dei nes traurige» Endes. Du wirst tu de» Stahl i»'s Herz bohrt, hat Dich kurz, aber fürchterlich sei». Uiid das Merkwürdigste ist, stimmte Ailiiila bei, indem ein Z»g tiefer Me so oft ich a» diese» Vorfall denke, ist's mir, als fühle ich schon den kallen Stahl ineiii Her; durchbohren, troh dein ich die ganze Geschichte für em albernes Märchen hatte. Aber erzäh leii miiß ich dennvch, unterbrach sie sich, was mir dieser Zage begegnet. Es war am Sterbetage meiner Mutter. Ich verließ eben die Kirche, wo ich der Messe beigewohnt Halle, als ich plöh. lich eine» nnbekannten Herr» stehen sah, der n» wenig verlegen erschien. >sch inusite ihm wohl nicht gleichgültig de. Da er keine Miene machte, sei nes Weges zu gehen, wollte ich ihm ausweichen und an ihm so schnell, als möglich, vorübereile». Er aber ver lral mir de» Weg und als ich anf blickle, sah ich, daß er lächelte. Er fragte mich »ach der Wohnung der Wahrsagerin und ließ mich dann wei terziehen. Sonderbar ! rief Giailnettina. Wie koinmt er niit dem alten Weibe zusam men ? Während diese« Geplauder« der Mädcheu hatte sich ein Fremder der Grnppe genährt und dieselbe schars in's Auge gesaßt. Er war hochgewach sen, schwarz und mit vieler Eleganz gekleidet, Sein langes stark blondes Haar und sei» gestuhterßart erbotn?» die Ruhe, welche auf seinen Zügen lag. Er schien in der Gegend u»ge kailiit zu sei», trohdem einige Müs siggättger vor ihm die Hüte abzo gen. Annita, deren Angen von ihrem et was erhöhten Sipe den Fremden ge wahren mußte», hatte schvu seit eiui> gen Mimitr» die Gegenwart desselben bemerkt, auch entdeckt, daß die Blicke des Fremden unverwandt auf sie ge richtet waren. Je länger aber der Un bekannte in unbewegllcher Stellung blieb, se mehr sich Annita überzeu ge» durste, daß nur sie der Gegen stand feiner stummen Verehrung sei, desto unerträglicher wurden seine Blik ke. Sie versuchte zu wiederholten Male», dem Zudringliche» ihien Rük keu zuzuwenden,aber unwillkürlich kehr ten ihre Blicke zu ihm zurück. Als Giannettina mit ihrem Vortra ge zu Ende war, beiuihte Annita den Augenblick, die Mädchen auf die An wesenheit de? Fremde» aufmerksam zu »lachen. Wie ein aufgescheuchtes Ru del vou Gcittsen waudteu die Mäd chen Niit Gedankenschnelle ihre neu gierigen Blicke nach der bezeichnete» Nichluilg, steckten dann ihre Köpfe zu sammen u. begannen eine schonungs lose Kritik. Unterdessen hatte sich die seltsam un bewegliche Figur der Gruppe genähert. Annita war nun im Stande, den Pel den einer näheren Prüfung zu uuter ziehen ; ihr entging das Lächeln kei neswegs, das um seinen Mnnd fast ironisch spielte. Sie ließ 'br Haupt auf die Schulter Giannetlina s sinken und raunte ihr in's Ohr, es sei lben derselbe Fremde, dem sie vor wenige» Tagen a»f der Straße begegnet. Der Fremde stand i» dem Augen blick ganz nahe an dem jugendlichen Kranze; er winkle freundlich lächelnd m't dem Kopf und der Ha»d den Mädchen zu. ohne sie jedoch anzu reden, nnd schlug dann den kürzesten Weg ein, der ihn nach der Wohnung der Sibylle führte. H>«r fand er die Thür deS ärnilich gebauten, mit Stroh gedeckten Hauses verschlossen. Er pochte und nach Knr> zem halltcn ihm von Innen langsame Tritte entgegen. Das Geräusch kam der Thür näher, die auch endlich ge öffnet ward. Ein Schrei der Ueberraschung enl fubr den Lippen der Wahrsagerin. Der Ankömmling faßle ihre fleisch lose Hand, beschwor sie, kein Aufsehen zu erregen, und verriegelte dann sorg sam die Thür. Beide traten in die ärmlich ein gerichtete Kammer, welche mit getrock neten, zu ihrem Gewerbe nöthigen Pflanze» besäet war. deren Dust aus den Gaft betäubend wirkte. Außer ei nem großen, die Spuren der Zeit ver rathenden Armsessel und einer mit Lumpen bedeckten Bettstälte, enthielt das Stübchen nur einen von braun ailgestrichenein Weißholz zusammengc. ltimlen uud mit allein Schnjpwerk ge zierten Schrank, dessen.Dimensionen ein geräumigeres Lokal erfordert hät ten. Frau Margareth, so hieß die alt« Sibylle, bediente sich des Schran kes, der wohl ihre Großmutter schon gekannt haben m»chte, um darin die wunderlichen, zu ihrerProsefsion gebö , rigen Geräthe uuv botanische» Scl . tenbeite» ftuszubewahren. , (Foetsttzung folgt.) Bknnistte« Ne « - Aork, Jan. <Armj Hunde!) Die Eonvention der Wolle- Produzenten hat unter Anderm beschlos sen, den Congreß anzugeben, eine höht Steuer auf Hunde, resp, da« Hallen von Tausenden von Schaasen den daraus machen. E» ist kaum ein Zweifel vor handen, daß der Songreß sich willfährig zeige» und eine entsprechende Steuer auf den Nir»», Hunde zu hallen, legen wird. Da» Besteuern ist ja so zur Liebhaberei geworden, daß man einer Aufforderung, wie de, erwähnten, kein Nein entgcgl»- setzen kann. Daß ein Beschluß diesir Ait allerdings viele» Tausenden voit Angaben der Coroner zusolge wurde» im ?>iufe de« Jahres in diesiger -lade >'<(> Personen gewalisanicr Weise getodtet. Hierunter befinden sich Abraham Browii, welcher von Poliziit Tboiupion erschossen wurde und Emma Wolscr, welche in Pöl ich Januar »?l^ Februar -l»><i Mär, KI7I Apr» 10.81« Mai l Juni 27.119 Juli LI.Äi) Ängust I Ccptlmber Lktobee November >. IN! Dezcinber sotal L01.27S Da» große Orchestrivn, Ivel be« die Herren Kianier und Hambleiht, ligenlbumer de« „Ailantic-Gartcu»" w L.'utjchland gelaust haben und ras bisbcr n> Bestye de» Großberzog» von Baden oar, wird nunmebr täglich erwarlet. ü'er Beschreibung und einer phologra chischen Abbildung zufolge, welch'Mzterc m „Atlantik zu siben ist, iuu» iiachen und allseiig an,,esia.nl werden oird. S» ist mit Walzen für folgende Bieren verleben: Ou nunen zn „Tell', Marlha", „sanla ~!am»"Vorspielzu,,Vobenarün' »"Vorspielzu,,Vobenarün' ,erste, Za»au» Delhoven'» D t ur Svuipl'oni ei Btltoria, Siege« - eit»marsch au» ..Zommrinachlklraum". )uverlüre do., Ehor au» „Huda» ililal abau»" u»d thor au» Ha»d»'« „S.HS funif', Weber » „Jubel . OuvertUre", )nvrnure von Grana soluinbia"). Einen Beweis >ur den co ossalen Umsang de« Orchestiion» dürst« er Umstand lte,en>. daß. um sämmtliche ZnstruninUe in Bewegung zu iev?» für ede Piece Walzen erforderlich sind. lehincnden Besitzer de» ..Atlantik - >t!ai en«" impvrtirten und in ihrem lokale lufstellicn, ist jeden Nachmittag von ! Ihr an in Thätigkeit. ie Fülle und Reinheit der Töne wird allseitig bewnn >ert, (Tod eine» tüchtigen Arzte» und ge«ch !«ten Manne«.) Wie wir mit gioßem Sedauern vernehmen, ist Dr. Heinrich Schweig au» Kreuznach nach längere» beiden mit rode abgegangen. Doktor schweig war in jeder Beziehung ein ach tung«wcrther Man» und sei» Verlust bll vet i» weiteren Kreisen eine Lücke die schwer au»znfüllen ist. In New - oit l," no um Tamstai Abende eine große Berfam>lilu»a dunste» der Monroe-Dokiriiie skutt. Der Fenianer - <!ongrei. l,i Aorl hat die Prästl>tt'-.-r d ' "eu abgesetzten aners.iiiiil Noberl« . bat man refiziie in Muiiiiioalkassui die ver^i.- Di e rain p l k'e ilel- E r pl os io - >rn in den lev »n! W o ch e». ,!om i>>. Dezember lüi!:> bis zum u. Ja uar d. I. haben in den Ber, Staatcn licht weniger, al» « Erplosione» vvn Dampfkesseln staltgcfunde», wobei im Ganzen ->l Personen getodtet und U'- »rr riiht wurden, von denen Manche an den folgen starben. In alle» diesen Fällen var da« Verdikt der Jury: „Ursachen inbrkannt". oder : „Niemand zn taoeln". c a» Verdikt dc« Publikums aber lautet .Im tomicrstag Abend gegen X Udrriil stand Fluer in der deutschen laibolischtu Kirche zu Sbarptburg. Pa . was die >o tal' j'lftöruug »e« >«ebäude» nach ,i.„ zog.' la« Feuer soll durch eincu Fehlen im Kamin in den von dnn Geistlichen dcc Kirche bewohnten Äemachnn intstandin sein. Die Kirche war ein großes, s»!>- stantielli«, baltileinkinc» Gkbauoe un»> oer Beilust fallt schwer auf die Ge meinde. In Bvllön >» oie Haiinah F. de« gestorben. Die meisicn ihrer Werse schrieb sie nach ihrem ,'>U. bentjahre. Die „N.Ä Worw" sagt.' daß die E b i. lenen im «»cheimen »in« Torvedv-Er vedilion von abgeichiltt bab>", um die'S, die chilenische Kulte blo,l>- renden spanischen Kriegsschiffe zu zertt.). ren. Auch in N a i h v en» , b,it s: ) Hr. Pendleton Eosston i» Aaltimvre, <nicht B?Nonj einrr der M. vokalen det Savt.ScmnieS. iU cinTchwie. gersvdn de» Leylern. Der Prozeß wird wahrscheinlich nicht eher beginnen, bi» Evminandeur Wiuslow. der einjimaliH Bc'eblibaber der „Kearfage", in Wa shington eintrifft. Die Mormonen am Salzsee beabsichtigen, die Harem« ibier Heiligen au« der Zurk.-t, Syrien und Egypteri, wo die Bi'lweiberet in der Abnahme begriff.',» ist, mit orientalischeuSchöiiheiten zu sulU n. und werden eigens dazu ernannte Tmls. sare mit dielcm a»gen,h»itn Nckiu t rung« - «Geschäfte blträurn. >läu lg sei brmeikt. daß Biigham Aoung Job Billisen , Jiilins Hoffman V 2, ?iern 111, und «iiae Nor« ! Krauln hat.

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