16 Ocak 1866 Tarihli Der Deutsche Correspondent Dergisi Sayfa 1

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" s«!'.st». iL«!>Wü«,ei e l> c n s - V e r j jj n sicr! durch Lrpr-b , »eil» b-stctu E. 'Zj. Davidkon, Nr. l'<, Äkoid^'tbertostraße, ci er tags - Äcsch eitle . s. s. <!X>I ) Baltin»or? Kire Jnsnrauce» >. » i. Für Bälle und Conzen». zu ver micthen. t o n von D-ö Freund! wMI? «l»l>. i!tr^!Ä«w><«o»s»e> und witiischi »ich, iti« «ummn'»«?» » r»».. -w H,u« «°» t«rmq>°nftr., »alltuc-r«. Md. «nd-a »a» »»«> t»ad-»z,»«nd«, visxadl. Der Deutsche Correspondent. 26. Jahre ilnq. »»' I> H a ' I?' 1 -m.»« «o» ?,-b Do?tor Glocker «Ug-mcui.» l-m-Dikils.i a». Brillen und Augengläser. Dr. Painter, Reinhardt'S Deutsche Gesmldlicitö-Magcn- Wi6>tig sur Lcideudelü Professor L ouis W undram's weltberühmte BlutreinignngS- und Nbfüh- Mi» I. direlt voi^Deutschland ln bei S b«. Thristt a ni, Wm. Sin s «zi»>>r zeiUaer Tod ' TtrAlgmdspiegel, dt« l „Der lalic oder Wechselsiehtr! 2. „Geheime für Mäochcn und Deutsche Apvthe?« EHS. uud Wm. Easpart» >Ä ä i d u o t e t. ' U inz u g. „DieMardland-fft^utt.Ji^urame-Com^^^ «'.lüitnort, Md.. Oiensta.., Sru ltt. Zilnu.il l Doktor Schumaiiii'ö große deutsche Heilanstalt Tr. '' ' orientalische Vebe»«-Esscnz, j unfehlbares, stärkendes Lebenöelirlr,! Dr. SchnMann's radikale nal-?>iUeu, großer phvstscher Wiederhersteller bei körperlicher und nervöser Schwäche,! Stockung der Monat»-Reinigung und man durch Dr. Schumann's Le bensessenz oder Kraft-Elirir, sowie D r. «- chu ma n i>'s Nadikal-Pillen oder php Samensluß oder Samenschwäche, ge schlechtliche «schwäche und Ehestaudshin dernisse im Allgemeinen! Nervosität, Auszebrung, Fallsucht, Krämpfe, geistige und körperliche Unfähigkeit, eine Folge Ge!>l und Körper zerstörenden, aus gehei men Gewohnheiten stammenden Krank heiten unterworfen? Dr. Schumann's Kraft-Sssen, und Radikal-Pille» bsilen die schlimmsten Fälle, Sie werden von Dr. Schumann,Nr.3«>, Northstr., l Haus von Lexingtonstr., zube reitet und verkauft. Ihr Siechen, macht einen Versuch da mit ! Sie werden Euch ganz gewiß Hei lung bringen. Ihr Jünglinge, die Ihr durch Fröhnen geheimer Gc- Office Nr. I! 0, Northstr., I Hans Wehe bin und laß' Dich von Dr. Schumann, Nr. 30, Northstr., l Haus von Lexingtonstr., kurirenEr hat die bis jetzt bekannten, l Nr. 30, NoNbstraßk.^ Btnedtti ÄDncr» ?sn Vcttdeäen und Hörpel» si.dn?' M ö b e l il «W«» im Großen und Kleinen. 'S.S. Stevens L 5 Sohn, Fabrikanten Zimmer -Möbeln. Magazin i . Fabrik: Ganz neue Muster von Gaseiurrchtuageu, Parlor - Ä-o»!eusreri!, "Mnr!«>u?g°i m» S-iS Nuaust ÄZagner, Hanovcrstraße. Richardson S» Comp's Waare Rr. 7, Mercerstrabc, „Vubricalinst Oilö" und tmtcntirtrr Weißer Wage»schmiere, Händler mit Sper in Wallfisch- und Lard-Oel, Eigenthümer der „Cxeclsior Soap Wolkö" in Mereer - Ttr, vo« Nr. 1 Familien ° Waschscise. ! Chemische Oliven - Seife, die billigste und sich am Sparsamsten «er-! waschende im Markte, Wenn Sie eine gute Seife wünschen, so laufen Sie die „EMslor" chkmische Olilim« und die Harzseifr. 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Ter Inhalt desselben lautete sol da> So sei das Band vernichtet, das zwischen Binder und Schwester bestan hätte, nn> mich mit der Hölle selbst zu befreunde», daß ich i lue in Wohle Al les geopfert hätte, selbst meinen Haß, we»» sie es forderte! Jeht geh', verlöre»?, »nd ernte die Früchte Dei nes Leichtsinns, bis auch Deine Stun de schlage» wirb, bis ich Dir in's Ohr rusen werde: U»gl»cklicheS Ü^eib! Schuld! Untergegangen für ewig ist eine Seele, so schön, so gut, in Leiche sinn und Niedrigkeit! Der Christabend, welcher dem seligen Nachmittag folgte, war für An tonio Verzweiflung. Nachdem er, als müsse er seinen Augen, feinem eigenen Verstände mißtrauen, wiederholt die seilen feiner Schwester durchlesen und hin und her durchdacht hatte,uud end lich einsehe» mußte, daß kein Zweifel mehr möglich fei, warf er sich erschöpft auf das ärmliche Lager und starrte lange mit einer Art geistiger u. phy sischer Bernichtung vor sich hin. So rückte der Abend Hera». Die Straße war beute lebhafter, als gewöhnlich. Das frohe Geschrei der Krippcnjungen, welche durch die Gaf fen zogen, der Ausbruch der Freude der Abcndgänger, welche die Zeit bis zur Mitternachtsmfsse ans alle mögli che Weife zu vertreiben suchten: alles Dieses bildete einen schroffcnGegenfah zu der Stimmung des jungen Man- Malen vo» feinem Lager, that einige Schritte durch das mondhelle Stüb chen, kehrte dann wieder zu feinem Bette zurück uud sank matter und er schöpfter wieder hin. Er vergaß Al les uni sich her, er vergaß sich selbst u, der folgende Morgen fand ihn noch in derselbe» Lage. Oft war es ihn«, als stehe die Schwester an feinem Lager, als höre er ihre Stimme ganz nahe an sei»cmZ7h > re, aIS sehe er sie, wie sie mit trostlo sem Händeringen zu ihm flehte, aber dleser Traum verschwand bei der leise sten Bewegung, zu welcher die Gedan ken ihn veranlaßte». Er hatte am Ehristabend seine Hüt te nicht verlassen, hatte keine Speise zu

sich geuommeu uud fühlte sich durch zugehen, aus Scham nnd Furcht, ge fragt zu werden. Was sollte er sei nen Freunden »nd Bekannten ant worten, fall» er nach sciner Schwester gefragt wurde? Untergegangen eine scböue Seele i» Leichtsinn »nd Niedrigkeit l Und dann als leuchte ein Funkcu vou Hoffnung in seiner Seele, schickte er sich an, wil ein Kmd de» Grad der Gluckseligkei zu berechnen, die er empsinden würde ihr zu verzeihen, sie an sei» Bru derherz zu drücke», sie mit doppelte Liebe zu küssen, wenn sie so unoerinu thet ihn mit ihrer liückkehr über raschte. Aber mitten in dieses Ge fühl dcrWoune donnerte der uncrbitt liche Ernst der Wirklichkeit sei» „Ber> loren" hinein. Er öffnete den vou Armulh zeugen den Schrank, um einige Stärkung z> sich zu nehme». Nur iustiuktmäßij brachte er einige Bissen von Brod uni Käse hinunter, und als er den Kaste» Ruiuliicr 14. vieder schlichen wollte. siel sein Blick Nif ein zierliches Halstuch, da» er 'er Schwester mit seinen Erjparuissen gekauft. Unwillkürlich und zum Ec- Anmale wurden seine Augen seucht, er >u ersticken. Von Zeit zu Zelt siel ihn der wahn uinige bedanke au, tu das Hau« der .'llien zu gehen und von ihr die nölhi einer Schwester zu erpressen, sali» sie Ich weigerte, lhi» Antwort zu geben, ie zu ermorden. Wußte er doch,daß seincSchwestcr ». ?ie Alte sich gegenseitig besuchte»! hat e man ihm sogar die unerhörte Nach sicht hinterbracht, daß die Alte mit dem Medaillen umgehe, das Mädchen in Daß Margarethe über das verschwinden und de» gegenwärtigen !lusenthait Attnita'S uulcrrichlct sein nüsse, darüber hegte Antonio nicht gericgsten Zweisel; aber was bät e Antoniv durch einen gewaltsame» !luslr tt, durch »»erwiesene Beschuln inngen der Alte» gegenüber erreicht, venu sie die Frage» des junge» Man >es mit kiuein kalten Achselzucken be licht hosse» durftet hätte dieScha» >e seiner Schwester »nd seinen eigene» der Schelsncht boshasler Ver ättiuder bloßgestellt uno dabei no>l >iichts gewonnen. Antonio beschloß zu schweigen und >en Schmerz, der ihn zu vernichte» >rohte, in seiner Brust zu begrabe», dem Augenblicke zog ein Schwärm »»««gelassener Mädchen in iuiger j»»ge» Veute unter ter vorbei. Er blickte hinaus, er er annle seine Freunde, die von dcrMcsse amen, nud deren freudige Ausbrüche hn mit Bitterkeit erfüllte». Er sehte sich a»s den Stand des Bet es, sei» Hanpt in beide Hände ind blieb in dieser Sielluug, bis das Geräusch von raschen nahendeil Trit en »nd das Knarren der Hausthür vnßtsein rieseii. Er sprang vom Belle, in freudiger Gedanke leuchtete durch eine Seele. Er eilte mit auSgestrcck »licke lag Antonio in dem Armen eines Freundes, des Fischers En 'ico. üntonio weder am Abend, nach am »klitigen Vormitag zu Besicht bekaiil. Zonst waren die beiden jungen seilte ein 'lag, indem sie nicht einigeAugen >licke der Freundschaft geweiht hätten. Diese Flkundschusl war von zarlerNa ur und »in so innig.., j.» vollkouime ier die Harmonie ,u sein schic», welche zwischen ihren Gesinnungen »nd An kchten herrschte. Sie istsort! Sie ist fort! Ries ilntollio mit Verzweiflung. Ach ! ich >abe jel.lt Niemanden mehr ans dieser Lrde! Was ist hier vorgegangen? fragte snrico bestürzt. Du in dieser Klei >ung und in dieser Zerrüttung? Du krank, Du sprichst im Wahn i»n Ja, ja, es könnte sein ! rS hätte verde» können ! antwortete Antonio, ndei» er sich dSS Auge trocknete. Bru :e>s Du weißt, wie sehr ich sie lieble! Sich ! ich habe Niemand mehr aus die 'er weilen Erde ! gestern u.vor zestern waren alle unsere Gedanke» »in sie! Aber, nicht wahr, Enrico, es zehört viel Verworfenheit dazu, um vcm Elende Gewalt über unser Selbst einzuräumen ; und sie hat doch eine so schöne, so kräftige Seele! Aber von wem sprichst Du denn ? fragte Enrico. Nimm, lies —und bedaure mich! Enrico »ahm das Blalt u. las. Sei ne Stirn ward finster ; dennoch wollte er keinen d'aut der Klage oder des Ilnwillciis über seine d'ippen kommen lassen. Du bist thöricht, wennDuDich durch Vorfälle, an denen vorläufig Nichts zu rudern ist, der Verzweiflung in die .'lrmc wirfst, sprach Enrico mit schein, barer Nuhe, nachdem er die Zeilen durchlesen. Hler gilt rS zu handeln und »icht trostlos zu sein, oder besser : die Sachen abzuwarten. Wer weiß, ob es Deiner Schwester so ernst gewe sen und ob sie nicht nach einigen Zagen mit Scham nnd Neue zurücklehrt! Antonio schüttelte ungläubig d.n Kopf. Sie kehrt nicht wieder ! Eine düstere Ahnung sagt mir, daß ich sie für immer verloren. Wusste ich sie »ur in de» Armen eines achlungswerthen Mannes, ich würde den Schmerz der Trennung ertragen, aber ich schaudere bei demGedanlcn an die Möglichkeit des Unmöglichen, an eilieÄemcinschast des Edlen uud der Verworfenheit! Du hast ihr »nsereu Plan und besonders meine stille Verehrung eut> hüllt, nahm Enrico wieder das Wort Wer weiß, ob ihre Flucht nicht dac äußerste Mittel war, einer Verbind»», z» enlgehen, die sie als ei» »»ertrag llchee Joch betrachtete! Was micl anbelangt, ich hätte, wenn auch mi Schmerz, entsagt, um ihr jeden Kn,«. Vielleicht hast Tu nickst Unrecht entgegnete Antonio. Wer weiß, wü viel diese Eröffnung zu diesem uu.'er zrihlichen Entschlüsse beiaetragc». (Fortsetzung folgt.j In Alerand ria, Va.. wurde vei Produktenbäntler Greensopple wegen Per ailSgablinz falscher Noten arretlrt. Nachlrje iniicr S>rrichlc. die Angabe, daß Stanto » a.. S ag>» bciruiikin giiocsen war. Veiehl zur Entlalfung des Capt. N. Winder ist geaebcn worden. erfahrt man. daß die projeklirte eongies sionelle „Air Lane' wohl schwerlich je mals ,ur Thatfach? werden wird. ersror vor wenigen Tagen nahe New port, N.-H.. Hr. Albert Sprague. In Dorchester, Md., grassiren die Blatiern. Vei « unburo. Pa., war letzte Wo che da? Ei» des Tusguebanna l>> ,->oll dick. Vierspännige Frachtwagen konulrir O>e Agitation gegen das R e g t st r i r- ia> t aNinil'albe» in Maryland nnd die 'Abhaltung einer Staats» D.r Achtb. M. Blair bat euren Brief ge meui Verfahren in der Verdammung de» Registriigefetzes billigten,sie doch noch nicht bereit lind, hervor,uirclen >'. osien die Un rang des Publilui»« linden werde». iL» erhellt jetzt, das, der Mann, welcher den Senator ad e von Odi» abmucl- Maffachusctis (also kein Er>M»bell) war. zuru.lcrstattct Worten. In Brooll? n, N.-?>., kam ein Tau» geiuchl», der seine Frau in>t einer Flasche erschlug, mit - lahren Zuchthausstrafe Zum Besten der Annen hat Präsi dent lobn s o n in Washington den Verkauf von Vrennhol!, Eigcnthun d r !>>egicrung. >» Glasier empfob lc». Tie bcstnde» sich I» >t en t urk v i!l fallisch eine Agila tion iin <>! a»ge. u»i Bre.kiniil'fr Todte abgegangene Tr. R.inhcl» <.olger ster ««chulf» - Registratur des Ver, St. Schatzamt». I a? Ver. S i. «, ch a r a m t hat im Laufe der letzten Woche I», beinahe 7 .i'nseei.Zin .n- und Postal-?!otc» einge lost. 'i! e n. I o f. V. B r i st o w bat einen sie sich für lu Ei ais Pariser «Krün laufte und diese» starke verschlang. Nach dieser unüberlegten jhat l?crcuctc sie die- Qualen. Ein schli m m e r Nach r u s für Tom Corwin. Ter Washingtoner Correspondent de» Becchersche» „Inde pendent" ist verantwortlich für den nach stehenden, dem jüngst verstorbene» TboS. tvrwin aus » Grab gelegten übel» Nach ruf: „Tom Eorwin's Tod bat einige Lobreden veranlagt und einige Nimiuis» eenzen wach gcrittc», Ein autrichtiger Beobachter seiner Lausl'alüi kann nur empfinden, dost fein Lcbe» klin Er sola im bohen Sinne des Worte» ge loesen ist. Er nur zu und de faß zu wenig Ernst für einen Staats mann, weschalb sein Name in der amen kaiuschen <>>, schickte den Platz nicht ein nebmen wird, zu dem ibn die Talente de» Trägers dereclitiaten. I» einer der über ll>» gehallenrn Lobreden dies! e», das- un sere Verwickelungen mit Frankreich nie geworden waren, was sie gegenwärtig sind, wen» sein, während seiner dortigen Nesaiidtschast mit Mcnko abgeschlossener ratifizirt woidc» wäre. E» be findet sich bier dir doluiiieutarische Be weis, das! Hr. Corwin den Vertrag nicht abgeschlossen, den er bätle abschließen sol len uns ter ratifizirt worden wäre, und zwar aus sur idn sehr ungenügenden Gründen. Als er nach Washington zu rückkam, sprach er sich dahin aus, daß die Republik verloren sei, und zur Zeit seines Todes war er der bezablte Ageni und A nwalt von Marimilian's Kail« rthum. Wie ich glaube, we'den diese Tbatsachen bald offiziell an'» Vicht kommen." Ter Befehl zum Abzüge des Militärs New-?I o r k, 1 2. Jan. ? kr^Dpsr. Ver. Staaten in Peru, aus der Heim reist begriffen. In Cbiie stand es zwischen de» Krieg führenden noch bei m Alten. Nach der Wegnabme de? spanische» Vlockadeschiffr« „Woodonga" durch einen chilenische» KriegSdampfer fudr jenes nach einem iurlichcn Hafc» Pliu's ab. um sich mit der pcruoianische» FlolieinVeibindungzu setzen. Au» Peru lanlcn die Nachrichten gün stig. Friede herrscht allerwäUS unter der Nene» Regierung. Zu Eäilao hatte man mehrere Fahr zeuge, die man im Verdachte hatte, daß sie Kriegsbedürfnisse den Spanier» zu führen >ro!tt>n. zurückgehalten. Tie Re- Bertrag jedenfalls verwerfen/ itine gro sse Anzabi der Andrer, die Petzet unter stützten, sind festgenommen und des Lan-

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