22 Ocak 1866 Tarihli Der Deutsche Correspondent Dergisi Sayfa 1

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Samenfluß oder Samenschwäche, ge schlechtliche Schwäche und Ehestandshin dernisse im Allgemeinen: Nervösttät, Auszebrung, Fallsucht, Krämpfe, geistige und körperliche Unfähigkeit, eine Folge vo^Scl^^ Geist und Körper zerstörenden, au« gehei me» Gewohnheiten stammenden Krank- Helte» unterworfen? Dr. Schumann's Krast-Sssenz und Radikal-Pillen heilen die schlimmsten Sie werden von Dr. Schumann, Nr.»«», Nortbstr., l Haus von Leringtonstr., zube reitet und verkaust. macht einen Versuch da mit ! Sie werden Euch ganz gewiß Hei lung bringen. Ihr Jünglinge, die Ihr durch Fröhnen geheimer Ge- Office Nr. M, Nortbstr., l Hau« »on Leringtonstr. Gebe Hin und laß' Dich von Dr. Schnmaiin, Nr. !ii>, Nortbstr., I Hau« von Leringtonstr., kuriren! Tr bat die bis jetzt bekannten, "Office: Nr. 30, Notthstraße,^ Beacdlkt Sißuer, 5S Möbeln « Mi im Großen und Kleinen. 'S. S. StcvenS Sohu, Ztm m e Möb el N. 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Bald aber besann er sich, blickte den Fremden groß an und fragte nach seinen« Begehr. Sie müssen meine Neugierde ent schuldigen, antwortete der Fremde. Wider meinen Willen war ich Zeuge der Scene vor der Kirche, die mich leb haft für Sic einnahm. Sagen Sic mir: in welcher Beziehung stehen Sie zu der Tame, die auch Sie wieder zu erkennen schien? Ich kann mich getauscht haben, ant wortete Antonio. Doch gestalten anch Sic mir cinc Aragc: stehen S-ie viel leicht im Austrage eines Zweiten vor mir? Glauben Sie, was Ihnen gefällt, od" vielmehr glauben Sie, ich spreche im Manien einer dritten Person zu Ihnen. Ich will Ihnen durch dieses Geständniß die erste Probe ineinesVcr trauens geben. Und wer ist diese Person ? Den Namen soll ich Ihnen nen nen ? antwortete der Fremde etwas reu Briese» besteht in dem einfachen Tausnanien „Annita Florio?" Annita ? Aiinita Florio ? Ganz recht! Meine Schwerer? Ihre Schwester! Großer Gott, warum fagtenSie mir die« nicht sogleich? Was ich Ihnen zu sagen habe, steht in diesem Briese. derzeuguiig gewann, daß der Brief nicht an ihn gerichtet sei. Sie sehen kann ste, darf sie nicht! Mich nicht sehen ? Wer könnte Bru der u. Schwester hindern,sich zu sehen? rief Antonio erbittert. Wenn Sie ein menschliches Herz besitzen, führen Sie mich zu ihr! CS gilt meine Ruhe, mein Glück! Sachte, mein lieber, antwortete der Ueberbringer des Briefes. Ich will Ihnen die Sache begreiflich mache» nnv wenn Sie nur dann noch miß- Begleiten Sie mich, wenn Sie nichts Besseres zu thun haben. Ich kcnnc nnweit von hier eine Schenke, wo man sehr gut bedient wird. Antonio überlegte und folgte dann mechanisch dem Unbekannten. Beide durchschritten mehrere enge Winkel gasseir, bis sie in einer derselben und an einem seine!» Acusiercn nach wenig versprechenden Cckhausc hielte». Ein schmaler, schmiitz>gcr6i»ga»iZ führte in den kellerartigen Laden des Italic ners, in dessen Inneres ma» durch unglückliche» Op>er, welche mit unbe fangenem Herzen sich in ähnliche La byrinthe hineinlocken ließen, nni nie wieder herauszukommen. Als sie dicTHUr öffnete», kam ihnen ans der Vertiefung der Schenke ein der mit der Höflichkeit eines in fei nem Gewerbe bcwandcrtenWirthc« im Sonniagsschmttck die Ankömmlinge be grüßte. Wie geht eS, Alter ? sprach der Begleiter Antonio's, indem er dein Wirthe die Hand reichte. Schon lan ge nicht gesehen ; es ist doch Alles wohl

im Hause? Alles nicht! antwortete der kurze Mann mit erzwungenem Lächeln, aber herzhaftem Händedrucke. Schönes Wetter und gute Geschäfte sind eine seltene Sache in dieser Jahreszeit. Aber wo steckten Sie denn die ganze licbe Woche? Bin nicht ausgegangen I Bin be schäftigt gewesen, Alter! Womit wäre denn den Herren ge dient? fragte der Wirth, indem er eine große Pnfe Tabacks in seinc Nase schob. Ich habe soeben guten Wein in meine», Keller, wie man ihn kaum in d» heiligen Stadt trinkt. Ein Zimmer und ein gnter Imbiß sind Alles, was wir vor der Hand ver langen ! Der Wirth öffnete die Thür des Nebciigeuiachs, führte sei»c Gäste hin ein unv ging. Wir sind hicr vor jeder Ueberra schung sicher! nahm jetzt der Frem de das Wort. Aber wir müssen uns ein gegenseitiges Versprechen ma chen. Und das wäre? Daß wir erst nach dem Mahle von unserem Gegenstände sprechen ! Die Mahlzeit währte nicht lange. Während derselben ward wenig oder gar nicht gesprochen. Antonio schien Nummcr eb-nso wie sein Freund mit eigenen Gedanken zu schassen zu haben. Haben Tie nie etwas über einen gc der Fremde mit ganz ionderbarem Ac cente, als sie sich allein fanden. Doch ! Ich kenne den Namen! Ein enlfetzliches Eieigniß hat ihn meinem Gedächtniß eingeprägt! antworlelc Antonio. Doch warum diese Frage zu einer Stunde, wo es sich um Wich tigeres handelt? Nnr Geduld: wir kommen schon auch aus Ihre Schwester, meinle de> Andere. Ich brauche Ihnen nicht die ! Lebciisgeschichtc dieses Mannes, so wie schwöruiig zu erzählen, welche die Quelle seines jetzige» Reichthums ist. Das Alles kenncn Sie zur Ge nüge. Ist e« Ihnen aber nie einge fallen, das Andenken de» Vaters zu rächen? Welche Frage ? rief Antonio, indem er stutzte. Ich kenne ja diesen Orlan do kam»! und wer könnle sich an Tod j An Todten? fragte der Andere über rascht. Sie irren ! Er lebt und seinc Schande lebt mit ihm! Ich kenne ihn so gnt wie mich I selbst. Er ist gegenwärtig in Neapel, reist aber bald wieder nach dcmSchlos se von Sanla Ernr, das er gekauft Hai und wo er-den Svinmer zu verbringen gedenkt. Sauta-Erur? Santa-Erur? lii gehört haben, die ein Diener des Her zogS von B in jener Verschwö rung gespielt. Derselbe Diener, der durch die Unterschiebung gcfäschicrPa Piere zu dem tranrigen.Schicksale dc> Opfer am meisten beigetragen, dieser Diener bin ich ! , ... Sie? rief Antonio zuriicksahieiid. lind Sie wagen es, mir mit dieser Stirn gegenüber zu treten ? Wenn ich es nicht gewagt hätte, so wä>e ich zur Stunde nicht an diesem Platze. Jeder Fehltritt, so schwer er sei, bat Anspruch auf Vergebung oder Mitileid und ich habe den'»'einigen schwer gebüßt. Hätte ich die eutsetzii che» Folgen meiner Dienste damale ahnen können,nie hätte ich nieine Hand zum scigenWerkieilge dieses politische» Mordes gemacht. Ich hatte persönli che Grunde, dem Herzog von B. , , zu zürnen; es war unrecht von mir, ich gestehe es, denn er war mein Herr, mein Wchlihäter. Aber ineme Ange legenheit hatte Nichts mit Ihrem Va ter und dessenSchwiegervaler z» schaf se» ! ehe ich die ganze Größe des Uli Heils, das ich gestiftet, z» würdigen im Stande, war der !reich vollführt und mir blieb nur die Nene über mei nc Mitschuld übrig. Antonio murmcltc einen Flnch zwi scheu den .jflhnen, während seineHand sich ballte. Fluchen Sie mir nicht! fuhr der Fremde fort. Ich bin hart genug ge straft worden ! Wie ich dastehe, sehen Sie in mir einen Lebensmüden, der nur noch mit dem Faden eines Vpinn gcwebes am Dasein hängt. In einem Alter von kaum mehr alö vierzig lah ren hat ein sechzehnjähriger Gram mich zum Schatten gemacht. Antonio sah in der That einen mo ralisch heruntergekommene» Men - scheu vor sich, dessen Hiend ihm wi der seinen Willen einiges Mitleid ein flößte. lind hätten Sie den Muth, sagte Antonio nach kurzem Schweigen, die ses Geständniß vor Gericht zu Vesta- An Muth würde es mir nicht seh len, antwortete der Andere, denn wer Nichts zn hoffen hat, hat auch Nichts zn fürchten. Aber zn was sollte da« dienen ? Sic kennen Orlando zu we nig; Sie wissen nicht, wie groß sein Einfluß bei der Polizei noch heute ist und wie hoch ihn jene nnstligeDeiinn riation in den Augen der Regierung steigen machte. Endlich ist auch das Zeugniß eines Einzelnen, eines Mit schuldigen, von gar keiner Wirkung. Sie'haben recht! gab Antonio ge täuscht zu. Hier bedarf es anderer Mittel und ich glaube sie gesunden zu haben. Doch kommen wir aus den Zweck unserer Znsaminenkunft, auf meine Schwester zurück. Wo ist ste und was Der Fremde, als fürchte er von den Wänden belauscht zu werden, näherte sich dem jungen Manne und flüsterte ihm einige Worte in'S Obr. Erschreckt taumelte Antonio zu - rück. Eine Lüge ! schrie er mit lcichen l'lassein Gesicht. Tic Wahrheit, so wahr ein Gott über uns lebt ! . ... betheuerte der Fremde. Mensch, widerrufe, was Du gesagt! schrie Antonio außer sich. Ich widerrufe Nichts, weil ich die Wahrheit sprach! Entsetzlich! Fürchterlich! stöhnte Antonio, auf den Sessel zurücksin kend. Muß ich das ericbcn! Der Valer au die Galeeren geschmiedet, n. rath der Natur! dcr Unbekannte thcilnahmsvoll; ich ehre ihn! Aber Ihrc Schwester ist schuldlos ! Sch-idlo»! Welch' ein boshastcS Pasquill auf die menichliche Ver nunft. (gortsctzunz folgt.) ! Hlnrichllilig der Martha Grinder in PittSbnrg. PittSburg, 2». Jan. Es war am Mitiwoch Nachmittag, al« dieser Ver j Nacht verhällnixmäxig ruhig. Zie legie , sich zu Bette, schlief aber doch nur wenig. Am Donnerstag Morgen schien sie sich vollständig von ihrer tiefen Nieder?,eschla genbeit erholt zu haben und zeigte sich gandnip von ibr zu eilaiigen. Nach Ein druch der Duiikclbeil beiuchie dcr ««nstti. che sie zum Iweiieninalc und verllieb bi« rer Die Pastoren Holmes und Zinsabaugb verblieben den großlen Tbeil der Nacht beiid,^wieder degannen. Ä.Am „ki Uhr erst begaben sich die Geistlich!» nachHause unv Frau legte sich zur Ruh?, schües bis gegen 7 llbr geilern Mor gen, um weicht leil Pastor Holwe» sich ivierer bei ihr einfand. Er beteie mit idr bi« nach Übr. wo dann auch Pastor Sinsalaugh den sie besonders ersuHthalte !ii fomineii, sein Erscheinen in ihrer Zelle machie. Beide verblieben bei itr im tUiig. Präzis 15, Minuten nach l Uhr Vlr sugie sich begleitet vom i«eb>i»sschcr>ff <!i>!lcs, n.ich der .lelle dcr Bcrnrtdcilte» unv bei ninem Ärinder." Sie ei hob üch socaiin sebr ge sasik inil den Worien i t?hrnl»s iit auch für mich gekomnicn." Der «che riff band ibr tie Ärme und sodann setzte sich dcr traurige .!»g ohne iveiieren Äuf enibalt n ich dem Hose der lail in Bewe gung. Boraus ichrill dcr «chcnff, ibm sklnd anbaue und deren dunlles Haar einfach »ach Hinlcn in emrn Äiioten ge schiirzi war, aus beiden Scitcn unleistützt vonden PgstorenHolmes undSinsabaugd. Oen Schluh machie» Dr. Hr. Thomas Marshall der Anwalt der Grinder. und Gehulss-Scheriff Lluicy. Die wrindcr bestieg im Hose angelangt, mit segein schritte uno sast lächelnden Antlitze« da» Lchassot und lieH sich aus den »ort stehenden Stuhl nieder. Nach einem kurzen Gcbcle von Pastor Holme» nahm dieser von ihr Abscdicd. Sie sagte dann auch noch Rio. Sm'abangh, Hrn. Marsball. Dokior McCaiidlesi und dem Äehülfsschcriff Lebewobi, worauf Scheriff Slewart vortrat, und die Grinder erfuch ie, aufzusteben. Sie tbal e? srsort. Ter Schcriff band ibr sodann unccn das Kleid zusammen und sagte ibr Lcbcwobl, worauf sie erwiderte: „Ich gebe in den Himmel ein und bosse dort wicder zu treffen." Hierauf legte er ibr die salalc Schlinge um den Hais, zog ibr die Kappe über da» «esicht und Punlt ->» Minuten nach I Übr siel die SNapve, und Martha Grin der schwebte zwtichcn Himmel und Eide. Ibr Todeskampf war Ziemlich bart. e» tunke erloschen war. ?er Strick sch> int » war nicht glatt genug, denn die Schlinge ,og sich schwer zu. Nachdem die Klappe gefallen war. wurde folgende» von dcr Hinger>chl,tcn noch in ibicr.jelle abg.legte» Bekennt niß den Mitglirdern dcr Presse mitge theilt i „Pittsburg, den lx. Januar !>><,i'>. Angctichts incines in wenigen Stunden ilatistndenden Abicheidcns »on dieser Lide, will ich endlich sagen, dag ich meine Schuld in dem Falle von Frau Ea rulberS, wie in dem Kalle von Misi Bu chanan b.lcnne i abcr ich bin unschuldig an allcn antcrn in dcn Geltungen gegen > mich erhobenen Anliagen, L,ute vergiftet Schlecht, wie ich gttvesen, sühie ich doch, das, Gott um Ehrisli Willen mir vergeb-» bat, und durch leine twade hoffe ich Ein gang in den Himmel zu finden. Ich sterbe obnc Groll gegen irgend lei»and allen vergebend, wie ich hoffe, das« mir vergeben "'he.' Stewart ider Scheriff) war sehr güiig gegen Mich, er hat Alle» in sciner Macht stehende gethan, es mir conisoria ble zu »lachen, u»d ich bele, daß ibm bei seiner Pflicht geholfen nnd er s»r feine Güte belohnt werde. Hr. White war edenfall, sebr gütig, und bat mich stet» mit Achtung behandelt. Möge Göll ihm gut sein! . . Ware ich meinen Kirchenpstichten ge treu gewesen, so wurde e» ictzt Ander« nin mich steben, abcr ich bin dankbar da für, daß Gott so gut ist, jetzt zu mir zu ruckzukehren, wo ich versuche, zu ihm zu rUckzukrhrcn. iit cHandzeichen von Martba Grindee,)-Zeugen- C. A. Hol me«, H. Sinsabaugb." Martha Ärinder war im Jabre geboren und sonach .!>'! Jahre alt. Ihre Leiche wurde nach etwa M Minuten chenbcstatirrTevore zum Begräbnisse über geben. sFreihrilsfr.) i „Toch ein größerer Erfolg ist e»", antwortete Patli. „Ibre Bekannt schaft gemacht zu haben, theuerer Mci stcller umarmie die redende Sängerin vor all'n Umstehenden, mehr, als fünfzig Per- fönen. In St? LouiS hat sich wieder einZ mal dcr seltene Fall ereignet, daß ein jun ger, Jabre alter Mann au» Liebe zu einer hübichcnlsraclllin zumJudeiitbumc übergeireten i>t nnd die Operation dcr Beschneidunq glücklich überstanden hat. Der Fori Mc'»io'-txoirc,pontent der „Battimorer Gazelle' berichtet! Jes fcrfon Davis war wabrend der letz ten i'> Wochen L Mal sehr schwer krank, einmal >o schlimm, daß man leinen Tod erwartete. Isr gab dein Arzte mehrere Abschicdsbollchan.il a» Weib und Kinder und diüctie den Wnnfch ans. daß die W.lt durch ibn sden Arzt) erfadren möge, wie rein und unintcressirt seine Bewegungen bei Allem, was cr unternommen, gewesen entlassen und anderswobin beordert. Die Woche über Davis, die stet» stark war, würde kürzlich veidoppelt und der Ofst fler, der in seinem Zimmer bleibt, darf weder sprechen, noch lesen, noch rauchen oder schlascn wahrend der lL Stunden seiner Wachzeit.

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