10 Mayıs 1873 Tarihli Der Deutsche Correspondent Gazetesi Sayfa 2

10 Mayıs 1873 tarihli Der Deutsche Correspondent Gazetesi Sayfa 2
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Ter Teutsche Corresponöeni. Baltimore, 10. Mai IB7tj. Die Bestrebungen der Temperenzler in Maryland. li, einem Lande, wie Amerika, wo Jeder mann nach Belieben so viel Narr sein kann, al» er Lust hat, so lange er seine Nebenmen schen nicht beeinttächligt und die bestehenden Gesetze nicht verletzt, lernt man Toleranz und Liberalität üben und gar Manches, was an derswo erbitterte Opposition findet, wird hier mit lächelndem Schweigen angesehen und er regt höchstens ein bedächtiges Kopsichütleln. Kerne würden wir tiefes Verfahren auch auf unsere Temperenzler anwenden, die sich in neuerer Zeit gar mächtig rühren, wenn nicht das Gebahren dieser Leute zu einer ent schiedenen Bekämpfung herausforderte. Tie Marvläuder Temperenzler sind eine verschwin dende Minorität unserer Bevölkerung, und so lange sie sich auf ihr Feld bcschränklcn, ha ben wir leinenAnlaß genommen, von ihrenße strebungen Notiz zu nehmen, wenn aber diese Minorität den Wahlspruch: „Herrschen um zeden Preis" aus ihr Banner schreibt, so muß sie gewärtigen, daß Jeder, welcher nicht auf ihrer Seile steht, sich gegen sie wendet, denn mit ihrem Sieze hört eben Amerika auf, ein freies Land zu fein. Die Maryländer Temperenzler hielten die ser Tage einen StaalS-Tonvent, welcher vor gestern in der Annahme einer Reihe von Be schlüssen und einer „Plattform" gipfelte. In der Einleitung zu den Beschlüssen wird der ganz neue Grundsatz ausgestellt, daß „die Gesetze, welche den Berkauf berauschender Ge tränke legalisircn und schützen, zu einer Zeit gemacht wurden, in welcher man der Ansicht gewesen sei, daß Alkohol-haltige Getränke zu träglich und nahrhaft seien; neuerdings habe aber die Wissenschaft dargethan, daß Alkohol ein narkotisches Gift sei, schädlich als Getränt, welche Thatsache durch die Erfahrung täglich belegt werde." Eine wissenschaftliche Auto rität sür diesen Satz wird uns nicht genannt, und wenn derselbe vor das Forum wissen schastlicher Bildung gelangt, so wird seine Naivetät höchstens Lächeln erregen. Das Nicotin ist ein weit stärkeres narcotisches Glst, als Alkohol, und dennoch wird von Millionen Menschen Taback in jeder Weise gebraucht, dennoch trisst man Leute, denen zwei Men fchenalter hindurch die Pfeife oder Cigarre nicht ausging, nnd trotzdem find sie gesund. Aber dies janitätliche Argument wird hier nur vorgeschützt; es ist diesen Leuten nicht darum zu thun, denGenuß an und für sich zu bekämpfen (was viele Temperenzler d«- durch beweisen, daß sie steis ein volles Fäßchen dieses „Giftes" als „Medizin" im wohlver sorgten Keller hallen), der mit dem Genusse geistiger Getränke verbundene Lebensge nuß ist ihr Psahl im Fleische, und sie geben ihm nur den Namen „Alkohol." Noch kein Temperenzler hat erklärt, daß er den Genuß von Wein, welcher verhällnißmäßig sehr we nig Alkohol enthält, oder den Genuß von Bier, welches gar nicht alkoholhaltig ist, bil ligt, man bekämpft Alles, was einen fröh lichen Lebensgenuß bedinqt, denn der Fanatismus dieser Leute will Ablödtuug des Fleisches. Deshalb opponiren wir den Bestrebungen der TempcrenUer. Dieses Land hat kerne Staatskirche und wer lein Bedürfniß sühll, braucht eine Kirche, in welcher ein langweiliger Prediger statt des Samens göttlichen Wortes Mohnlorner aus streut, nicht zu besuchen; man besucht hier ge meiniglich Ni-r Kirchen, in denen die Andacht lein leeres Wort ist, viele Prediger aber, denen Talent, Geist und leider nur zu ost gründ liche Beiufsbildung abgeht, ersehen die sen Mangel gewöhnlich durch Eifer und Ze lotismus; daraus läßt sich erklären, daß so viele ordiilirte Herren, die l» Kopf nnd Len gden fo schwach sind, sich im Temperenzzelolen. lhum so stark zeigen; diese Jammergestalien möchten eben aus der Erde ein vollkommenes Jammerthal machen. Und weil eben geijtige Getränke einen fröh lichen Lebensgenuß bedingen, deshalb werden sie gleich im ersten Beschluße der Fluch unserer Zeit genannt. Die frommen Herren Poul son, Swentzer zc. scheinen gar nicht zu beden ken, daß sie damit eine Blasphemie begehen, wie sie zur Genüge aus dem alceu uud neuen Testamente erfahren können. Doch weiter ! Im 5. und 6. Beschlusse wird verlangt, daß der Verkäufer geistiger Getränke für den Schaden haftbar gemacht werde, welchen er durch sein Geschäft anrichtet, und daß die Gesetzgebung angegangen wer den muß, ein Gesetz zu erlassen, welches es dem Belieben der Mü>orität in jedem Sountlj anheimstellt, den Verkaus geistiger Getränke zu verbieten. „Adairgesetz" uud „Local-Op lion," denn doppelt genäht hält besser. —Aber unsere Temperenzler sind selbst über diese dop pelte Temperenznaht rm Zweifel und sie möch ten gerne dreifach nähen; denn, als in der Debatte über die Beschlüsse Zweifel geäußert wurden, ob sich die „Local-Oplion" in der Stadt Baltimore durchsetzen lassen werde, meinte der radikale Bundesrichter Pearre, ein Hauptwortführer der Convention, daß, im Falle die Counties sich in der Mehrzahl für „Local-Oplion" erklären, die Stadt aber d?n Ausschank erlaube, die Legislatur den Aus schank m der Stadt gesetzlich verbieten müsse. Um diese Zwecke zu erreichen, will man keine spezielle dritte Partei gründen (der Versuch würde auch kläglich genug ausfallen), sondern verspricht derjenigen Partei die Unterstützung der Temperenzler, welche ihren Wünschen am meisten entspricht, und das wird ledensalls dje radikale sein, wozu wir unseren Freunden voll Herzen gratuliren. In dem letzten Beschlusse wird noch der ka tholischen Kirche besondersWeihrauch gestreui, weil sie so energische Maßregeln in der Tem perenzsache ergriffen. Allerdings war der Ba ter der Temperenzbewegung ein katholischer Geistlicher, aber man darf nicht vergessen, daß er ein Jrländer war und unter einer Bevölke rung wirkte, unter der eine solche Agitation ganz am Platze war; dieTempereiizbemegung des wohlmeinenden Baters Matthews war et» was ganz Anderes, als das Politisch-religiös? fanatische Zerrbild von Poulson, Pearre «- Co. Wir sin» für die Mäßigkeit fo entschied den, wie irgend ein Temperenzler, und es sei weit von uns enlfkrnt.es irgend einem Schrift sieller, Redner, Geistlichen oder Lehrer zu ver denken, der sür die Mäßigkeit arbeitet, aber wir sind gegen fanatischen Zwang, gegen zelotische Verbitterung jeder Lebensfreude, welche irgend einem Dunkelmanne nicht in feinen Kram paßt. Die katholische Kirche im Großen und Gan zen hat Nichts mit diesen Bestrebungen, die Temperen; gesetzlich aufzuzwingen, zu thun; ihre Mönche haben in jedem Lande gebraut und getrunken und wäre» darum nicht schlechter; es mag katholische Geistliche ge ben, welche entschiedene Anhänger der Ab stinenz sind und in ihren Gemeinden für ihr Prinzip wirken, ober diese sind nicht die katholische Kirche. Als vor einigen Jahren ein solcher Geistlicher den unter seiner Obhut stehenden Mönchen eines pennslsloanischen Klosters das Bierbiaueii virbot, wandte sich der Abt Wimmer an die htchste Autorität der Kirche, an den Papst, und dieser gestat tete es; noch heute trinkt man in jenem Kloster ein vortreffliches Bier. Die Liebko sungen der katholischen Kirche sind auch gar nicht so ernst gemeint, man möchte dieselbe nur als Bundesgenossin haben, bis man die Ober- Hand hat, das ist die Absicht; denn in dem zweiten Paragraphen der Plattform heißt es: „In der Kirche dieses Landes erkennen wir die von Gott ernannte Führerin der Teinpe renzsache an und glauben, daß daS Spirituo sensystem der offene Feind der Kirche ist, des halb sollte sie sich au d:e Spitze stellen, um das Uebel zu zerstören." Unter „Kirche dieses Landes, welche von Gott zur Führerin iu der Tempereuzsache er nannt ist," verstehen die HH.Poulson,Swent zer und Pearre durchaus nicht die latholi sche und auch nicht die rein lutherische Kirche; welche darunter verstanden ist, wissen wir sattsam. In diesem Paragraphen sind die Zwecke und Absichten der Temperenzler klar darge legt. Es ist keine sauilätliche und soziale Agitation, es ist eine fanatische Religions-, wen« nicht gar Seltenbewegunz und als folche wird dieselbe von uns belämpft, denn wir huldigen dem Prinzipe, daß Jedermann berechtigt ist, in gesetzlicher Weise nach Glück, feligkeit zu streben. Sobald aber die Tem- Perenzler siegen, hört diese Berechtigung auf. Man mag sich noch fo fehr dagegen sträu> den, es anzuerkennen, auf diesem Grunde muß der Tcmperenzkampf ausgesochten wer den, der Temperenzler kämpft nicht für Mä ßigkeit, die ist ihm meistens nur Borwand, sondern für Puritanischen Glaubens-und Ge wissenszwang und im Falle sie siegen, hat nicht die ch r i st l i che Kirche, fondern nur ei n e Sekte gesiegt. Das, mögen sich Ka tholiken, Lutheraner, Reformirte und Frei denker merken. Der Mordprojeß tn Annapolis. In Annapolis kam gestern der Mordprozeß gegen HoUohan und Sticholson, welche ange klagt waren, am 2. Jan. d. I. die bejahrte Frau Lampley in hiesiger Stadt ermordet zu haben, zumSchlusse und endigle mit Schul digsprechung der Angeklagten.' Auch in die s.m Falle hat die Gerechtigkeit ihre Opfer, wenn auch auf weiten Umwegen, doch sicher erreicht. Als der schreckliche Raubmord am 3. Januar die Stadt in Aufregung versetzte, hätte wohl Niemand an Nicholson, welcher mit einer Enkelin der Ermordelen verheirathet war, als den MLidcr gedacht und dennoch fingen bald vcrjchiedene kleine unbedeutende Umstände an, auf ihn als den Miischuldigen zu deuten, u. in einerStunde dergieue gestand er dem (Seh-impolliiiten Eronc das Verbrechen ein. Dieses «ZeftSndnlg brach ihm den Stab. Du Scene, welche beide Mörder während des Schlußarguments im Gerichtssaale aufführ ter>, indem sie einen desperaten Fluchtversuch war gewiß das aller eindringlichste Argum?ut sür ihr Schuldbewußtsein. Die Ausrufe de« nach dem verunglückten Flucht versuche schwer gesesseltenHollohan, daß Erone salsche Aussagen gemacht habe, wird gewiß Niemand glauben, denn selbst wenn dieses Gesiäiidniß nicht vorlöge, so sind die Um standsbeircise so überwältigend, daß schon auf diese hin eine Verurtheilung hätte erfolgen müssen. Beide werden ohne Zweifel zum Tode vcrurtheilt werden und der Äalgen wird wohl endlich auch einmal hier fein Ovser erhalten; da Die, welche ihn zierei weiden, zwei berüchtigte Subjekte sind, so kann der Staat und die Gesellschaft durch deren Hin richtung nur gewinnen. 112 ivotfganq Menzel, dereinst so gesürchtete Recensent und Krilik'.r, der grimmige Feind «Söthe's, der Sitten und Splitterrichter der ganzen, insonders aber der neueren deutschen Literatur, ist am 23. April in Stuttgart gestorben. Am 21. Juni 17S8 als Sohn eines Arztes zu Waldenburg in Schlesien geboren, hatte er seine Schulzeit in Breslau verlebt, dann den ffeldzug von 1815 mitgemacht, in Jena und Bonn philosophi schen Studien obgelegen und zugleich der Burschenschaft angehört, eben deswegen sich 1819-nach der Schweiz gewandt und doit 1820 an der Stadtschule zu Aarau ein Lehr anit angetreten. Der erst 2l.jährige Jung king suhlte denßeruf in sich, der aus schlimme Irrwege gerathenen Literatur durch rlickhalt lose Kritik zu Hülfe zu kommen und den gro- Ken Götzen, der Gölhe hieß und allbewundert war, von seinem Thron herabzuftogen. Mit „Streckversen" begann er das Geplänkel, mit den „europäischen Blättern" ging er zur offe nen Attaque über. Zugleich gedachte er in einer „unparteiischen Geschichie der Deutscheu" dem, wie et meime, arg verkannten Büttel aller wieder zu richtigen Ansehen und roman tischem Glorienschein zu verhelfen. Um diese seine querköpfigen Ansichten zu noch stärkerer Geltung zu bringen, siedelte er 1825 nach Stuttgart über! ließ sich von Cotta das zum „Morgenblatt" gehörige „Literatur blatt" anvertrauen und übte nun Jahre lang eine Alleinherrschaft der Kritik ans, wie sie nur bei der damaligen Weltlage möglich war. In jener Zeil schrieb er auch sein Wert über die deutsche Literatur, da« ihm iu gutem und bösem Sinne einen Namen machte. Göthe, Hcael.Boß und viele Andere wurden von ihm liiasichtslos in den Staub getreten, die Ro mantiker dagegen überschwenglich in den Hi mmel erhoben. Zu Ansang der dreißiger Jahre trat er. in die würitembergische Kammer und stellte sich sofort auf die Seit« der Liberalen (Uhlano, Pfizer, Schott), was manche Feinde wieder mil ihm aussöhnte. Seine hesiize Polemik gegen »en französischen Einfluß zog ihm Börne's satirische Schrift „Menzel, der Franzosensresscr," und Heine's noch schärfere zu, doch blieb er Beiden die Ant wort auch nicht schuldig, die meist iu urkräfli gcn Gcobheileu bestaud. Ein mit vollster Wuth von ihm gegen das „junge Teutschland" geschlenderter Donner keil hatte zur unmittelbaren Folge, daß der deutsche Buvd fosort sämmtliche Bücher der ven ihm denuuzirteu Schriftsteller verbot. Damit stürzte er aber auch selber von dem Throne herab, aus dem er bisher so unum schränkt da« Szepter der Kritik gesührt halte. Das „Literatürblalt" schleppte sich noch halb vergessen bis iu's Jahr 1848: dann ging es etil, um 1852 nochmals aufstehend gänzlich zu verunglücken. Menzel, erbittert durch den ZujaiMenstürz seiner Ideale war völlig in's der Reaktion übergegangen. Eine stark von Parieigelst gefärbte „Geschichte Europa's von I7BV bis 1815" entstand in dieser Zeit, desgleichen ein dreibändiger Roman „Furore" aus dem Lv-jähngen Kriege und auch ein publizistisches Werk über „die Aufgabe Preu ßci.'s (1854). Sein ltterargeschichlliches, von ungemeiner Belefeiiheit zeugendes Werk, „Deutsche Dich tung von der ältesten bis auf die neuesieZeit," eischieii in drei Bänden zu Stuttgart 1359. Sutdem die preußische Polilik die deutschen Ziele, welche sie verfolgte, deutlicher erkennen zu lassen begann, schloß Menzel sich ihr auf richtig an, und wie alle seine seit 18LS erschie nenen Schriften bezeugen, ist er derselben in alle» Wegen ein treuer Anhänger geblieben bi« an seinen Tod. War er auch in jungen lahren ein haiter Querkopf gewesen, der ge reiste Mann hat sich mit seinen Idealen und Irrthümern ehrlich abgefunden und derAahr heit die Ehre gegeben. Das soll dem tapfe reu Kämpfer auch im Namen Derer, die er früher schwer gekränkt, mit Ehren i»'S Grab nachgesagt sein. (N.-A. Dem.) „Oregon und seine Zukunft" ist ein interessantes lleines Schriftchen von Hrn. H.A.Miiller aus San FranziSco, das, wenn es auch mit den zahlreichen Schriften jur Be lehrung und Orieutirullg der deutschen Ein wanderer gleichen Zweck verfolgt, in Slyl und Form doch weit Über den Schriften die ses Genre'S sieht. Oregon ist, trotz Äapt. Jack's und seiner ModocS ein ganz herrlicher Staat, schon der große Sohn Oreaon's Joaquin Miller singt und sagt dieses fast aus jedem Blatte seiner „Gesänge der Sierra'«." Jeder Deutsche, welcher sich dort niederlaßt, wird Gelgenheit erhalten, sich ein schöne« Heim zu gründen. Die Beförderungskosten sind, wie un« Hr. Müller, der soeben von Deutschland zurückkehrt, mittheilt, verhält nißmäizig geriilg. Die beiden wandernden Anstreicher Pohle undHlndemann, welche in der Nähe von Plltsburg auf die Anklage verhaf tet wurden, ein kleines Mädchen geschändet und ermordet zu haben, sind vorgestern von dem Mayor von Pillsburg ehrenvoll freige sprochen worden. Kein Aufschub. arm an Ledentkrast find, den Änsällen vonUnverda«- lichkeit, Kosischinerz, Ekelgesühl, Galligkeit, Nerven schwache und Niedergeschlagenheit eingehen tonnen, durch welche oft sie Robustere» erschlaff! und geauält werden, wenn sie jene Medizin nicht haben. E n rei- Gabe in ftörm von Hostetter'S Magenbitterem ist glücklicher Welse Jedem erreichbar. (107-tZIHw) x. u>. Lange, ?U, «ord.«av-, ual,« Za«ett«str., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, feine« Schmucksachen u. Silberwaaren, »tr. 84, LerinatoiiftraGe. Ein großer Vorrath von Waaren für Braut- und Festtage-Geschenke; seine schivere goldene undstlberne Uhren: Haararbeiten werden nach Austrag angefertigt und Reparaturen hübsch und schnell gemacht zu den billigsten Preisen. <Novl,tl) «S» Briese sür Zok,. ?. Di»«. Emil Kuhn und Gustav s>au> iieaen in der Sxn. d. B>. «Z» Ausgeber oes Wewscis «r. ll>7t (2246) an an> Ernst »reiner, Langendurg. HeiratkiS» nnd Iode«-Anzeiaeu, 4 Zeilen nicht überschreitend, »» «eurt für einmalia« Insertion. Getraut: A n Z». April durch Pastor Watkinson Wilkielm «, Vcreram, srüher von Boston, Mit Frl. Flora I. Am 7. «iai durch Pastor Bär BasN G. Welle, ner, tun , mit Frl. träte «. Hainii. ES starb gestern Abend um K Uhr nach längerem Leiden un ser geliebter Vater <!. H. Hobelmann im 64. iie ben.sjadre. T>ie Beerdigung findet Sonntag «ach, Todesfälle» Am 7. Ma! Frau En«eoie E. Jakob lm 30. Le ,1« Starb: Gestern früh Z Uhr starb unsere geliebte Tochter Liter von 2t Jahren nach sechtmonatli- Die'iiaurrndea Eltern und Geschwister (IIS) Andre un» Familie. Knickerbocker skbcnsvtrslcherungs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondftr., im Marmor-Gebäude, I. N. Ri-twls. Geschäftsführer. Ilc „North America« Lebens - Bersicherungs - Gesellschakt." Philadelphia, Pa. ' Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (»br.Z.tii) General-Agent. Versammlungs-Anzeigen Huwboldt-Loge Nr. 5, O. S. d. F. Ten Mitglieiern obiger Loge, sowie allen Brüdern obigen Orden» zur Nachricht, daß der llmjUg der allgemeine Betheiligung von Seiten de» Lroens gebeten wird. Sleichzeitig findet denselben Adens Beneraiver. Sammlung statt. <112,4! I. Echaumltffel. Se!r. Gallileo-Bnnd Nr. I, Orden Bereinigter deutselier Meckaniker. DienSaq, den 1?. Mai. Abend-« Uhr. General Versammlung. Zweck: Abänderung der Nedeogesctze. Im Au^- trage: tsarl « nter«ein Liederkran;. ?s"ftr^dai°Waisenh^üsstattfindende Lonzert. <112) <shr. ti otiir, Sekretär. Hildise-Bund. Central-Körper von Maryland. Am Sonnrag. den 11. Mai. Vormittags 10 Uhr, standet «r. >, die^re^el we'rdei'? S Feiedrmann. Prä?.,' (1,4) E«ri Vrieiterjahn, Sek. Kauvereme u. s. w. Zährliche Bersammlung de« Mechanirl-Lezington-vauverein»Nr.3 " Vl>. «alterdiifer, Sekr. Zefserson-Banverein Nr. da? Nachsie/Montag i>>e oierte iahiliche lung stattfindet, j It2) latod Slirlick, Sekr. Meriimar faltwährender Bauverrin Nr. 1. Mitglieder find ersucht, einer speziellen Bersamm (ll2) Jakod Et>ri»eb, Sekr. Aurora - «auv,rrin Nr- in Baltimore. 14. d, Mt»., Adends 6 Uhr im Versammlungslokale. (112-Z! «i.Svreugel, Eekr. Neuer Bauverein. Auf vieler Wtthü^ger^wird^ Io h. Tz Rot Eutaw-Court-Bauvercin Nr. 2. Mai, Adends 8 Uhr stallt wo die Beamtenwahl statt, findet. Ein jedes Milglied hat bei ter gesetzlichen utmunu, elr. ' t A^er iichll^eingeladen. (ll2i ?ini<»e Mitsilieder. Die Ajhland lmmelwährenoe Bau- und Leih-Comvagnie Abend«"7°"'Uhr'm"ewem Ecke der Gay. und Forreststraße. Pari-Werth der An. theile <ll2, Heinrich „ Eeir^ AorreststraKen-Bauverein Nr. 47^ Lieser im Lolale de» Hrn. Zkart H. Gerliold, Nr. und es werden iitlle, tie fich e(ll2.b) loti. G<t»>oa-z, SeireMr. PermaueuL Zand Company M. Affelder, Sekr. Jos. Zriedenwald, Präs. Office: Rr. 22, Tecondstraße, gegenüber dem Postamte. Arn,! Z. I. T « i> ior, ZuliusStteset, W.D.Gill, BeenardElark, F. H. B. Äoo», Ehr. B ax, lohnHarriS, Jatob Hecht. Geld auszuleihen. Vetriebs-Capital: Diese ihr BnriebS-Caplta aus zahlt. «eld als Deposit Jmperial-Land- und Leih-Gesellschaft. Bureau Rr I. St. PaulKraße» incorporirt im Juli 1872. «apita» B , t<l,vckv,««oi Benrien E. Bibb, Biee-PrSs.< G. «. Kenl», Sekretär; EhaS. E.'Ä Hunttng°"' W. A. i!onet>, George W. Brooks, <lhaS. F. Smith, Zames R. Herbert. John Abern. Gelder werden aus angemessene Zinsen auiae llehcn. plialien bietet diese Ge?ellscbast Porlheile/we°chr'von Pari-Werth der Antheile .' tiiX). Wochenzahlung pro Antheil kl.öv. (Seot.lt.lZMte) Providentia, Kr. 17, Eonth-, gegenüberGermanstr. Zahlungen. Dollare pro geld.—Ein nach den Gesehen des Slaales Marylau» meorporirterund unter den Auspicien der .»egeuseitigen Leben» - Versicherung» - Wes«>» von Baltimore,« Lebens-Gesellschaft von Amerika. Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. 2. WeSley Guest, Prästdent; I. «tllcol Brown, Viee-Präs., R s s d? M' Vope» Äassirer. stellt. Peinrich <5. «Uaauer,^ ( Zept.Z,11,2.p.) Sekr. und GeschäslSlührer. s)ildise-Dund. Verein für Lebens - Berfichernng und in der Osfiee des Bundes und der ~Mctro/olilan-Leb enS-Versicherungs - Gesellschaft," Str. IS, PoK tZffice-Äveuue, gemacht werden. Prüstden desSenlral-Korpcrsvon Md.; Sekretär des Eenlral-KSrperS von Md.; General-Ägent sür Marvland. Neue Anzeigen. Aufforderung. ?aroline Otto und Christine Zirkel auZ Geis» lis, Gelnhausen, werden hierdurch ausgesordert, Eiisabetli Otto, !IIZ-4) Nr. Boston/Itass. Q Anzeige. Da ich den großen und vers<liiedenarti-,en ivlobilien der früheren Firma taust habe, so bin ich jetzt im Stance, P zu off r en ein andere» hiesigeSHauZ Personen, welche guteund au »dauernde Mo Jas. S. Matftiot iNachsolger von A. Mathiot ji Edhne), IH2-2S> Nr. 27. Nord-Baystr. Geschästs-Notiz. Die unter ter Firma Ttein ä! Ganges bestandene gegenseitiger Ueber- a^l"S?e°in^ Joseph Gange». angen»mmen. SW» Washington, D. C. MrS. H. Ftandler, Putz- und Modewaaren-Handlung, «r. S»». fiedenre Sitrasie. nahe S^tr., Washingtons D. T. Neue Anzeige«. Kost und Loqis Auftorderunz. Johannes Pflieger, Älfred B ee Sonsul, (itii-'Z) Washington. D. Ä. Für die Gesetzgebung. IV. Ward ch' n H/Panels, Waio tmpiodlen. i d (Ii») Metirere teutsche Bdovtivdürger. 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