19 Mayıs 1873 Tarihli Der Deutsche Correspondent Gazetesi Sayfa 2

19 Mayıs 1873 tarihli Der Deutsche Correspondent Gazetesi Sayfa 2
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Ter Deutsche CorrespondeuL Baltimore, IS. Mai 1873» Die^dcntsckcAnStvandcruliq. Wir wissen nicht genau, wer die hohle Phrase vom „germanischen Wandertriebe" zu erst auf die deutsche Auswanderung angewen det hat; wir wissen nur, daß dieselbe allgemein curfirt und selbst von solchen Journalisten, die gewöhnlich nicht zu den gedankenlosen Nach beten, gehören, als baare Münze acccpuri und weitergegeben wird. Der „germaui'cke Wandertrieb" ist, wie wir schon ost Gelegenheit nahmen, anzudeuten, eine schöne Floskel; vou allen germanischen Stämmen ist gerade der deutsche der, welcher am liebsten an der Scholle klebt, es gehören starke Verlegungen und em pfindliche Stöße dazu, deu Deutschen aus sei ner Ruhe aufzuschrecken und zum We-.ierziehen zu bewegen. Und wenn irgend Etwas als Ursache der deutschen Auswanderung bezeich net werden muß, so sind es diele „empfindli chen Slöße" und die „unwiderstehlichen Ver lockungen," nicht abcr der fabelhafte Ä!tN,dcr trieb, von welchem man'hüben und d'rüben. in der deutschenPressefo vielAushcbens macht. Fragt doch Eure Leser, Ihr Vertheidiger der Wandertricbs'Floskel, und man wird Euch die Ursachen dcr Auswanderung ganz genau dar legen. Der Eine wird sagen: „Ich wanderte aus, weil trotz Fleiß und Sparsamkeit meine Verhältnisse in Deutschland sich immer mehr verschlechterten;" der Andere wird den Mili tärzwaug als Ursache nennen, der Dritte die Nergeleien seiner Vorgesetzien, der Vicrle wird sagen, daß er auswanderte, weil er erfahren habe< daß eS dem weit dümmcren Hau« oder Peter, der zehn oder fünfzehn Jahre vor ihm nach Amerika ging, sehr gut gehe; so wird Jeder ganz genau angeben, warum erDeutsch land verließ, Derjenige aber, welcher thatsäch lich den „germanischen Wandertrieb" nennen würde, dürste gerechtes Vertrauen erwecken und eine nähere Untersuchung würde auch wirklich ergeben, daß nicht zener „dunkele Drang" sondern sonst 'was „Dunkeles" ihn aus Deutschland forttrieb. Die Ursachen, warum die Deutschen ans Deutschland auswandern und nach Amerika kommen, liegt doch klar genug aus der Hand und man kaun dabei der schönen Phrasen recht wohl entbehren. Der berühmte deutsche Sta tistiker Dr. G. Kolb legt dieselbe sehr scharf in einem längeren Aussatze dar, welchem wir so^ud^tstn^ Wer hier zwischen den Zeilen lies'r, dcr sieht, welches die Hebel sind, die eine solche Massenbewegung bewirken; die deutsche An?- wandcriing ist von demselben Raturgeietz ab hängig, als die Pneu mansche Röhrendahn —. Triebkraft von Hinten und Zugkraft von Borne. AIS Triebkraft dienen: Arbeitermisere, AdelSübermuth, Äeamtenwillkühr, Bodenent kräfiung, beengte Verhältnisse,Miluärzivaug, Mißregierung, so kann man das ganz- Al phabet durchgehen und wird bci Aufzahlung aller Uebel nochGelegenhett zu allen möglichen Alliterationen finden. Als Zugkraft brauchen wir nur de» inAme rika trotz aller Mßregierung beständig wach senden Wohlstand zu uenncn. Dieser wachsende Wohlstand treibt sogar Viele wieder hinaus, entweder um eine kurze Zeit d'ranßeu zu verweilen, oder die Früchte ihres Fleißes ober auch nur die Resullate ih res Glückes in aller Gemächlichkeit d'ranßen zu verzehren. Diese Ruaioandernng ist in den letzteren lahren sehr bedeutend geworden und wird augenscheinlich in Zuluujt mit je dem Jahre zunehmen. Wenn schon über die Rückwanderung ein allgemeiner Bericht nichi vorliegt, jo läßt sich doch aus den Berichten des „Norddeutschen Lloyd" ein annäherndes Bild entnehmen. Diese Gejellschast beförderte ia den letzten drei Jahren resp. 37,830, 27,, 315 und 41,883 Personen und nach Rew-Sjm k und von dort zurück 8221, 8283 und VOB7 Personen, also ungefähr durchschnittlich LS Prozent. Deutsche offizielleßlätter sind nun thörricht genug, in dieser Rückwanderung ein gülistl. ges Zeichen zu erblicken. Dre in Berlin er scheinende „N. Allg. Ztg.," bekanntlich das Organ des Fürsten Bismarck, weis't darauf hin, daß die großen Zrhlen über die dicsjäh. rige Höhe der Auswanderung, welche jetzt durch die deutschen Zeitungen gehen, von ihrer enormen Höhe durch die Anzahl der Rückwan derung verlieren, welche seit den großen Er eiguissen dcs Jahres 1366 eigentlich erst be gonnen habe und seitdem im soMaufenten Steigen begriffen sei. Die „Norddeutsche Allgemeine scheint sich über zwei Dinge nicht klar zu sein, überhaupt noch gar nicht darüber nachgedacht zu haben, nämlich über die Ursachen und Fol. gen dieser Rückwanderung. Die Deutsch- Amerikaner ziehen nach Deutschland zurück, wenn sie hier ein Berm'ögcn erworben haben, mit welchem sie d'rüben ein weit angenehme res und gemächlicheres Leben zu siihren ae denken, als hier, wo in der Hitze des täglichen Kampfes um's Leben der größte Gold- oder Silberberg weit rascher zusammenschmilzt, als in dem kühlen Europa. Diese Aüclwaii dernden, resp. Ainerikamüden sind aber unbe wußt und unwillkürlich die besten Auswan derungsagenten sür die Enropainnden und was alle schlimmen materiellen und sozialen Mißstände nicht vennochlen, das bringt ofl der Anblick eine« in Amerika reichgeworde»e>.i Vans ober Peter fertig; der Eutschuß, sein Glück in Amerika zu machen, reift am leichte sten bei'm Anblick eines Marines, dcr sein Glück dort gemacht hat. Die amerikanische Regierung weiß recht wohl, warum sie den in's Ausland Reisenden die Pässe umsonst verabfolgt; die fünf Wei lars, welche sie dem Reisenden als .m schenkt, kann derselbe im Auslande verausga ben lind eine durch da? „Wenn Lcu'e Geld haben" beförderte Einwanderung bringt diu Äer. Staaten zehnfach wieder ein, was sie an der Paßrevenüe verlieren. Es ist traurig, daß die Verhältnisse in Deutschland so weit gediehen sind, daß selbst Das, was augenscheinlich cm Vortheil ist, für die Nation zum Nachtheile wird, wie ge rade diese Rückwanderung. Die Leute bringen allerdings Geld in'? Land, welches sie dort in der hier erlernten liberalen Weise verzehren; aber ein Awerika mllder, dcr d'rüben Geld zu verzehren bat, macht 100 Europamüde, welche gerne Gelt haben möchten. Sollte nicht gcraoe die vou der deutschen offiziösen Presse io freudig be grüßte Rückwanderung Elwas u. zwar ziem lich viel mit dcr Massenauswauderulig dcr letzteren Jahre zu thun Haber,? Wir glauben eS. EinwandcrnuqS-Agculen nach Europa zu schicken, ist überflüssig geworden, seit so viel Bergnügungtreiieiide hinüber geizen; da>s find die besten Agenten und sie kosten dem Staate und dem Lande Nichts. Die Sioux-Expcdition. Die militärische Expediiron, welche nach dem Lande der Sioux bestimmt ist, bezwtckl, in Uebereinstimmung mit den Beschlüssen des Eongresies während dessen letzter Zitznuq, in jener Gegend zwei zn errichten, in der Absicht, dcuSirlx einen Be griff vIZN der Macht der Regierung der Ber. Staaten beizubringen. Diese Expedition wird aus 2000 Mann, Ojsiziete cilchcqrisien, bestehen und von einer großen Anzahl Ewi listen begleitet sein, welche Letztere behufs des Transports von Lebensmitteln, Vorrälheu, Munitionen n. f. w. mitgenommen weiden. Verschiedene Mänmr der Wissenschaft, welche sich die werthvollsten Resullate vou dcr Er forjchung des großen inneren Bcckens, in wcl cheS die Expedition vorrücken wird, verspre chen, werden dieselbe begleiten. DieseGegcnd ist den Weißen noch ebenso sehr.tei-iü-ineoAuilÄ als das Innere von Afrika. 'Der bis dahin fast ganz ungestört gelassene Aufenthalt dieics mächtigsten und wildesten Slamines dcr In dianer wird nun betreten werden und es wer de» Vorkehrungen getroffen, diesen Stamm unter die dauernde Controlle der Ber. Staa ten zu bringen. Die Emzeluheiten dieser Expedition, welche wahrscheinlich Anfangs Juni tn Angriff genommen wird, sind noch nicht bekannt. Der Modoc-Krikg» Die m San Franzisco erscheinende, dem Kriegsschauplatz in Oregon weniger entftrnle Eal. Stsztz." schreibr: „Die ganze Ge schichte ist ein „Tredit-Mobilier" auf anderem Gebiete» dessen Dimensionen noch viel riesigere Verhältnisse annehmen könnten, als selbst die A»stifter vermuthen. Dieser neue „Credit- Modilier" dürfte seinen Hanptsitz in kashinq ton haben, und kostspieliger werden, als der Kr-.eg gegen die LOO Seminolen, SÄ bekannt lick Z 0 Millionen Dllrs. kostete. Wem» mau heute eine Prämie auf jeden Modoe-Scalp aussetzte, wäre der aanze Krieg jn prct Wochen zu aliein das wollen die Herren nicht. Die Modoes haben angeb- , lich vier Mann eingebüßt, diese fielen aber , nicht durch die Trupi-en, sondern durch die Warm Springs-Indianer, und unsere Trup pen hatten nur das einseitige Privilegium, ihre Sealps herzugeben. Was wird man in Deutschland zu dieser Geschichte sagen, dessen Moltke bekanntlich Nichts ist gegen unsere großen Gcncrälc, die ganz Frankreich zum Frühstück verzehren. Von Einem können un sere s,'eser überzeugt sein: Was gemacht wer den kaan, wird gemacht. Es handelt sich nicht um die Modocs, sondern um die Liefe rungen und wenn man einen allgemeinen Jn-! diaucrkrieg herauspuffeu kaun, jo geschieht es i sicher. Wir haben mit einem „lLredit-Mobi- j licr" zu thun, der sich bisWashingion erstreckt. Wir hoffen übrigens, saß die Lehre uns we nigstens sür die Zukunsi dic Sorte vou Bul letins erspart, die durch ihren marktschreieri schen Ton mehr an mim Zshndrecher, als an militärische Berichte erinnern, «aß man weni ger mit Kanonen gcgeiiSpeilinge schießt, und daß unsere Molike's wenigstens die Anfangs gründe dcr taktifchen Regeln begreifen lerucn, die man anderen Orteö vou jedem provisori schen Viee-Eorporal erwartet. Dcr Krieg der Ber. Staaten gegen 45 Modocs ist zu riesig, und sollte auch von seinen Geschichtsschreibern auf der Höhe der Taktik gehalten werden. Er wird nicht viel weniqer kosten, als dcr ganze deutsch-französische Krieg. Republiken haben bekanntlich die billigste Verwaltung." Die Mörder- und Räuber-Bande Bender in Kansas. Es ist kaum mehr einem Zweifel unterwor fen, daß die Familie Beudcr Haupt einer weitverzweigter! Äauberbande war, die schon seit Zähren im südlichen Kansas >kr Unwesen trieb. Gegen 2V Personen, die im Verdachte stehen, Miiglieder der Bande zu sein, sir.d Haftbeschle erlassen, und mehrere »befinden sich bereits hinter Schloß und Riegel. Da hin gehört die aus L Perzonen bestehende Fa milie Noach aus dem 7 Meilen vom Schau platze der Mordthaten entfernten Städtchen Labore. Ferner sind folgende Personen ge fänglich eingezogen: Thomas Tyak nebst Frau und Tochter, ein reisender Methodisten prediger, Namens A. M. King, uns ein im südlicyeu Kansas unter dem Namen „Major Murford" gcfürchicter Dcfperado uebsi scu-em Kebsiveide. Mehrere Ptitglieder der Räuberbande haben sich, wie die Familie Bender, der Verhaftung durch die Flucqt entzogen. F. McCarthy, eine« der Opfer, harre sich unter dem Heim fiätlegesetze in Howard-iLounty niedergelassen, ör hatte seines wegen einen hefti gen Streit mit einem 'Nachbar, der häufig in dem Bendcr'scheii Hanse verkehrte. Eines Tages lockte dieser den McCarthy unter dem Verwände, cincirVergleich abschließen zu wol l'.u, iu die Mtirderhöhls, und von da au blieb spurlos verschwunden, bis man seuie Leiche unter deu in dem Garten vergra be.'ie:i Opser entdeckte. Sein Gegner aber rc>iir.te bis jetzt nirgends gesunden werden. Hast r>!le Ermordeten waren im Besitz von oder Fuhrwerken. Die Pserde wueccu von Miigliedcrn dcr Bande in entle gene Gegenden geführt und dort verkauft. Nur wenn d:e Mörder Entdeckung befürchte ten, wurden die Gespanne des Nachts dreißig oder vierzig Meilen vom Schauplatze desVcr brcchens sortgeirlebcn und danir ihrem Schick sal überlassen, wie solches mit dem Fuhrwerke ocs Farmers H. Longchore, dcr mit seinem achtjährigen Töchterlem ermordet wurde, der Fai. war. Dieser Longchore hatte in Howard- gewohnt, enlsajloß sich abcr nach dem Tose iciner Frau, mit seinem Knrde nach lowa üvcrzu'rcdeln. Zm Ganzen sind vis jetzt neun Leichen ausgegraben worden. Un lcr ihnen ist die eines Farmers aus Ohio, Namens B. T. McKcnzie, der mit sieben Tausend Dollars in seinem Besitze nach Äan saö ging, um Land zu kaufen. Am aeh'.en Januar müssen die Mörder eine außergewöhnlich reirye Ernte gehalten habcu, denn in einer allen Famirienbibel, die in der Mördcrtzöyle vorgefunden wurde, stand dieser Tag als „großer SchlaHliag" besonders an gezeichnet. Dabei standen in deutscher Sprache die Worte geschrieben: „Zur Hölle gefahren." VcnuijHLt Berichte. Die Bier- und Wein-Tlausel. — Aus Albany erfahren wir, daß Gouverneur Dix die "looirl vpriorr l)ili" wegen der Bler niid mrl seinem Beto belegen wird. Die Temperenzler sind dcr Ansicht, daß die Klausel durch eine List in dießill hin eingebracht wurde, um die Unterzeichnung derselben zu verhindern. Schlechte Aussicht auf diesjäh rigen Nicr st e i ne r. Aus Rierstein wird unter'm 2b. April berichlet: „Gestern nnd heute halten wir bedeulcndcn Schnee nnd letzte Nacht zwei Grad Kalle; in Folge dessen in ein großer Theil der Weinberge hier und in Nackenyeim halb erfroren." Man kann sich eincnßegriff davon machen, welch' bedeutende Dimensionen ein allgemei ner Znd ta nerkrie aim Ät ord iv esten der Union annehmen kann, wenn man sich die Stärke dcr Stämme dieses Gebietes ver gegenwärtigt. Militärische Schriftsteller, wel che jene Stämme genau keuuen, geben die Zahl der jungen Krieger, welche dieselben iu's Feld stellen können, aus 20,000 an. Wenn 53 Modoe-Jndiauer die Brmdestiuppcn volle siins Monate im Schach halten können, wie viel Zeit und Blut wird erforderlich sein, um 20,000 Rothhäute zur Raison zu bringen, falls es zu einem allgemeinen Zndianerkriege kommen sollte! ? Bier-EinfuhrausDeutschlaud. —Bor 1853 wurde noch gar kein Bier aus Deutschland nach Amerika gebracht, sondern nur die starken und auf den Transport über See eingerichteten englischen Flaschenbiere, Ale und Poncr, in Massen eingefühlt. Das Lagerbier leidet eben durch deu bei dcr Versen dung nach entfernten Gegenden nnvermcidli chesi Temperaiurwechscl, was bei jenen schwe ren Bieren nicht der Fall ist; dennoch wurden, während 1858 die ersten svFaß herübergeschickt wurden, 14 Zahre daraus, nämlich '72,' bereits 2063 Faß Bler aus Deutschland uach Amerika verschifft. Die deutsch-amerikanischen Brauer, namenllich unsere Baltimorer, verstehen übri gens jetzt ei» so ausgezeichneies Gebräu her zustellen, daß man das von d'rübeu einge lührte Bier ganz entbehre!: kann, und daß das Letztere hier wohl immer ein bloßer Eu riosilätSartikel bleiben wird. Cineinnati. Ein Verehrer Blon din's ist küizlich mit Hinterlassung eines felt iamcn Testamentes gestorben. Derselbe,em stausmanu, Namens Aldgers, hat dcr Fa milie Blondin's für den Füll, daß der dc lühmte Seiltänzer sich bei seinem Geschäfte den Hals dricht, SO.VOO Dollar« verinacht. jedoch dcr Tod Blondin's anfnatürlichc Acise ein, so fällt das Bermächlnig dem bei Boston zu. Bricht sich Blödln nur einen Fuß, ohne ten Tod ta >wn zu haben, so erhält die Familie 10,000 Dorlars, und schlägt er sich gelegentlich ein mal selber die Nase ein, so hat der Testator dafür zu dessen Troste 100 Dollars bestimmt, mit dem Wunsche, daß sie für Wein verans gabt werden, der unter der gekränkten Nase >n den Magen dcs 'berühmten Seiltänzers fließt. Eii!eentfloheneli i e s e n s ch l a n g e. Der Thierdändiger Kreuzberg in Berlin hal am vergaugeuen Dienstag mtt seiner Me nagerie den Umzug vcn der Wrkstraß-: nach einem Platze nahe der Hajenhaide begonnen. Hierbei ereignete es sich, daß eiu Hoizkasten, in welchem cii:c Äicienich'aitge war, von einem auf die Slraße stürzte. Iu Folge der Erschültcrnng sprang dcr Ver schlnßstöpsel desKastenö ab, und wie ein Bliy war dieSchic-nge hinaus, um eine Promenade imStaubederStraßezu machen. Es wärmte tessant, iniriv-lcherßchendigkeit sie sich den Händen ihrer Verfolger zu entwinden iuchte; endlich e'wischie sie ter Nanbthler- Fütlerungsgchülfe, würgte sie am Halse und brachte sie nun mit geringer Mühe wieder in ihre Behausung. Die amerikanischen Dichter Long s e ll o w und Wm. Culien-Blyaiit sind zu giütgüedern dcr russücheu Akademie dcr Wliieuschaften er nannt worden - die ersten Amerikaner, welchen diese Ehre zu Theil wird. Die Auszeichnung ist keilie geringe, deun unter allen lebenden englischen Dichtern hat nur Deunysou sie er halten. In Ph i lad elp h r a giebt es wie der dort erscheinende glaubmlirdiqe „Ledger" de merkt ein oder zwei Dutzend Männer, die bei Anwendung dcs ihnen zu Gebot stehenden Geldes und Eiiifli'ssts jedes beliebige Gesetz durch die Legiklatnr briuaen und jede ihnen mißfällige Bill beseitigen können, wenn auch das ganz- übrige Volk das Gegentheil ver langt. Es ist doch eine schöne Sache, Erbe eines reich gewordenen amerikanischen Bier brauers zu sein, wie ?. B. des verstorbenen Bierbrauers Lehmann in Chicago. In einer Sitzung dek dortigen Couatygclickls wurde muiich die Wittwe Lehmann ermächtigi, für die Erziehung ihrer Kinder folgende Suniiiien aas dem vorhandenen Nachlasse auLzugebc-i: für Fricvriä! jährlich ?20W in Go!d; für Lslar und Ida jährlich ;e SISVO in Gold nnd sür die dreijährige Emma jährlich H3OO Gold. Ueber den in W'eH-'B ougc, La., ermordeten denlschen Hauiuer schreibt ein Freund des Letzteren, daß der Ermordete ein Deutscher, Namens Jakob Kiiß war, der vor etwa drei Mouaien in Amerika anlangte und in Teutichlaad eine Frau und vier Kinoer hat, öajz Kriß sehr arm wär und „ach Amerika ging, um Geld genug zu verdienen, seine Fa milie nachkommen zu lassen und sich hier eine Heimalt, zu gründen. Er war ein ehrlicher, sleißiger Manll unv da er leuic Arbeit belvm« men konnte, hatte man ihn mit einem kleinen Vorrath von Hausirerivaarcn versehen, mit dem er bei möglichst eingeschränkter Gebens weise ein kleiues Sümmchen zu erübrigen hoffte. Wenn auch die brutale Ermordung des armen Kriß für dessen Familie ein harter Schlag ist. so ist derselben doch dicßeruhigung geworden, daß die „Israelitische Wohlthätiz k:i!s - Gesellschaft" den irdischen Ueberresten ein Begräbniß auf dem jüdischen Kirchhofe gab. ' Der Knabe Albert Zitzer von Carlisle, Pa., dcr vor cinigen Akonaien seinen Vater ermortM, wurde des Mordes im zweiten Grade schuldig besuuden, aber von deu Ge schworenen der Gnade des Gerichtshofes em pfohlen. Nichter lunkin v-rurlh?illc densel ben daran» zu üOiägiger Einipcrrung im Eounty.Tcfänaniß.—Menschenledeu scheinen sehr billig in der dortigen Gegend zn sein. N ew .'jor k. 16. Mai.-l, Selbstmord ei nes Arzics.) Ter ho-nospalhische Arzt Tr. De Corbez, ein Spanier, aus Barcelona ge bürtig. beging am Donnerstag Abend Selbst mord, indem er eiu starkes Opiat nahm, des sen tödtliche Wirkung die cisrigsten Aerzte nicht zu beseitigen vermochten. Ein lamen tabler nachgelassenerßrief gab Aufschluß über einen ihn vollständig beherrschenden trüben Gemüths,ustand. Ter Veistorbcne, erst 34 Jahre alt, war ein wisseiifchafklich gebildeter Arzt und erfreute sich bei seinen Hausgenossen eines ehrenvollen Rm'es. Da derfelbe keine Angehörigen in diesem Lande hat, nahmen hervorragende Bürger die Leiche unter ihre Obhut. In Aixheim, 0.-A. Spaichingen, brach kürzlich Feuer aus, welche? aber so bald ge löscht wurde, daß der Schaden nur unbedeu tend war. Ueber den Thäler des angelegten Feuers erging man sich in Vermuthungen, ohne daß gegen eine bestimmte Person Ler dachiögrüude gefunden werden konnten. Am Wenigsten fiel der Verdacht auf den ledigen Mietshaus-Eigenthümer, einen braven und fleißigen Schneider, der mit seiuer ledigen Schwester ein geordnetes Hauswesen führte. Als er vor einigen Tagen von der österlichen Beichte zurückkam, schrieb er eiuen Brief des Inhaltes: „Liebe Schwester, beie für meine arme Seele;Du wirst bald erfahren, warum." Die Vermuthung lag nahe, er werde auf ir gend eine Weise sich das Leben nehmen; die angestellten Nachforschungen ergaben aber, daß er sich bei Gericht stellte und sich als Brandstisur anklagte. Für aile Ontlichkeiten und Himmels striches w"u der Kiankhekei! Ho ftetter'» Wagen bitterer zum Beispiel ist ein w>.h rcS Eigcnmttlel, mSt nur, wcil dcir «örper ?c^n ncutralikvt, und dad'urh dic i-?ruiidur- "lin.er in de.i -ZHMM KaNLtIN, Fabrikant voll feinen Schmucksachen u. Tilbemaeren, I'.no Reparaturen hübsch und schnell gemacht zu den billigstes Preisen. <Nool,lJl I7WVKngr, Taschcilu Z) re n, Standuhren und Juwelen, ein Todesfälle. Am IS. Mm Maria Atina Siciter. Gattin Äm iti. Mai «Kolumbus Sleigelmeinn im 41. Am 16. Mai Virginia H. HumrigkauS, 1 Zahr nno 5 Neonate von N. und Virgi- Gestorben: Älgräbiiisse iien'e «aclicr.ittaq S Uhr vom Tr'auer hau>e, der Weft-Laltimvrrftraiic und t^Zar- Vicstorliett: üi ti^^^' »lnzeige. S«. Leoeiiiiahre in die abzurufen" digung Montag. Na ch t N^hr UnNiebevolle Theilnahme bittet/' abgehalten. >!- Mcire, Pastor, und Kinder. ÄniltcriivlkeL sstbmsvcrsichmiNi',3 - Gescklchksi, Nr. 22, Secoadftr., i»t Marmer-Gebäude, Z. A. Geschäftsführer. sie iSefteiiskirig, LebütS - Versichrrnngs - Gesellschaft," Levpvtd Btunienberg, Nr. 74, W. -Baltimore-Straße, 1i?br.3,11) General-Agent. B ersaNMluNgö-Äüzeigen Staat Maryland, Gcntryl--AS)litanlttrf Gcncral-Veselil Bltoel'Gcnera -A!:s»r Robert H. Carr, Comman deur der Md. N. - G , ist HI.IÜNI be >r. Aui Besch! Gouverreurl- und Ober - Beschlk habeis: Blair, Hauptquartier dcr T. Brigade, Wd. R. G. Aaltiinor e, ccn 15. Mai 187 Z. G,ncral-Bef-Kl «r. !Z. von dcr (Äcnerat-Aöjudaniur ii)ir am Dannerßag, den Mai, zur Parade ausrufen. Die Briqride rd sich in der Eaihedralstiatze, den Auf Beseht des Generals N. H. C> r: : McKoig, jun., (11,-A) Od'ri! i:no Zrabs-llihcs. Grundsreinlegunfl. Alle Repräsentanten von Logen und S-sellschasten dle bei'in ..A l l g eine i n c n deu t s ch cn Waisen. Hanse" vertreten sind, wollen gefälligst Pi-nft.»,, den 2 i>. W ai, Abends 8 llhr. im Lolale deö Hr n. Lorz, Nr. 2. Süd.Frederiikstraße, erschei nen, um über die Feier ter Grundsteinlegung zu bera. Jot,. ?i. iveUmani!, (118-2 V) Sekr. des ArrangementS-Comite's. Arivtt- Gelang - Verein. Schrifiliche An?»>-te sür Bar. Restauration und Con- Juni,,lach <llB-2<ll T,r» Comite. Zean Paui-Lske Nr. !.. O. U.B. (die «krhvhung der llnikrstuvma Ue! gen zur Abstimmung vor. Im Auftrage <titj-!)i Z. Baruict'ol, Cchristm. Allemaimi'a-Log? Nr. 7i'., PutoiaZ- Rittcr. Die Mitglieder sir.d «sucht, in der nächsten Ner. samn Die»stu„, den co. Mai, zu eischeinen. Die Nebengtsetze werden zur Annahme vorzenommen werben. H. K. ü ; (1Ich»20) Ät>m. 3. u. c^^e Luth. St. Miitthul-Äemeinde. Tie Mitglieder des FrauenverciuS der St. Matthai-Geineindc, ttlke dcr Saual. und Faq-tte. siratze. smo dringend ersuch,, heure irievroe», den iu Mai. im Hause veü Hru. W. Fla mm. Nr. O st- K,a Helte slr atze, sich ja ver,ammcln. Im Auslraae stwi der Präsidentin t> Levnliard. C., Mv^Husaie^: (11!)) I. Setiöncr, t>. S. prlilrliy W Mcars, Nr. 6t, Nord - Gaystraße, Baltimore. Särge werden zu wäßigiM Preise gcltcsert. tLlr?,LMte) i Bauvereme u. s. w. t° t'cii/' nd t?eke der Bank und rllZaikingtonstrasie beizu (Nij-ZV) I. H. Sei,über», Pris. " Äurkk-Straßtit-Bauverrin. Im Austrage: (118-W) ?sr. Boteien. V.-Pr. Portlandstr.-Banvereiil Nr. 4. Heute den ki». Moi, Zahresverjammlung. (118-S) H. Woldmaiin, Sekr. Zndnstrie Nr. 1^ Mai. Abends 8 Nhr. Wer sein Geld sicher und doch " »L. Slauften, Sek. 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Oktober: Novbr: An2l) Kranke PZ Im Zahre 1873: Äanuar: An 13 Kranke ZB7 Pedruar: An 13 Kranke..: 238 Marz: An 13 Kranke 215 Office: Ecke des Zaikson.SauarlS und Annstrakc:. NlB-A») Bureau vcr „>P a t a p S e o» IhtMikatteu - Fabrik." Gcl>r. Symmgton A Comp., Str. Äonthstraße, Fabrikanten Vitriöl-Oel und andere» Säuren und Chemikalien. tkprtlA.PK) Neue Anzeigen. An daS Publiknln Z Es diene zur Nachricht, daü G. Silbersclimidt, srüher Agent des „Hüdisc-Dundc»," nicht mehr > ti mir beschastigt ist und dairii auch seine Auioritai aus dort, irgend ireichc lÄeschösie oder EvLelüsni» in Ta ich in Erlahrung gebracht, daü Agenten anderer unrerdeni Borwande ausnehmen: zur Ztachiicht. tah alle Quiitungen sür aui v!>!» gedriickicn irorxnilaren tarnaed' " E. Gincral-A?e"t. Anzeige. I ranz in die cm Biaite au, die'sn,ri<!e des S. Silbe!« Jnierisse dcs eingeschlagene Ver fahren. E. Goldmann. Aufforderung? Die HH. Tl,. Z-lt-i, Nr. ZU, '?ord.Central-Ane. nnc, UN- »er,. Nr. 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M., Guchcs Can^crt, Chor der Pcnn.-Äve. - Teutschen-bi» schlzsiichtn Methodisten-Airche va 'c. d'> n . euia^'mr» -'ir. l.'". est Haiieitestraße, j»«ie de« den Mitgl?«' r,:r," i.nd z?r..inrri! des < 11Z.21.4.») ili ', <?lir. Ran,^»!orilher. MG (i>rl,jjcs Mai- und - Fest Tnr M tqlieder, alle sind ein läiiiir tt ie.» «äcnts tc/Person. !!>'-!>) WaSmutli, Vorsitzer. Mai-A^t. weihen lassen, wozu ich das Publikum und ffirund« erzcbcnft einladc. Zokann AevulttieiS, MOv baltimorer >schützcn-iHeseUschast. LU.n-Frst. jS!<rUchk Piaiscft siifer Gefellschasl sindel ant find beiden Mitglieder» de» «or < 11^.5,7,1!,21) Requardt, Tete. Svuthiir.-Rlstauration ?tr. t»3, Southstratzs, Gecirq Hailvmann, E>»icntkuttler. sere n/ «.i.den au, s Fetiiste lösten Wcl.i?. LiquSrc, Eigarreu;auch Thomas Svut>er!> siir o!elcllschaslen und Partie'ni i pünktlichste besorgt. (AprillD.lZNte) Robert Siennert'ö Hvtet nach cnrvväischemPlane. 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