17 Haziran 1873 Tarihli Der Deutsche Correspondent Gazetesi Sayfa 1

17 Haziran 1873 tarihli Der Deutsche Correspondent Gazetesi Sayfa 1
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Wood worth wird die Oberaufsicht der allantischen Küste führen,ein anderer der Coinmifsäre geht nach San Franzisco zur Überwachung der chinesischen und japanesischen Einwanderung, und die Uebrigen werden nach Europa ge schickt werden, um schon im nächsten Eongresse die Vorlage eines vollständigen Berichtes zu ermöglichen. Der Einfall McKenzie'sin Me xiko lös't sich, soweit es die erwarteten Fol gen anbetrifft, in Wohlgefallen auf. Tic beiden von Texas aus nach Mexiko geschickten Jndianer-EommifsäreAlkinfon und Williams sind in Begleiiung des mexikanischen Eom missärs Molino und desKickapoo.Häuptliugs Kalo zurückgekehrt. Die Kickapoos erbieten sich, nach den Ver. Staaten zurückzukechren u. eine „Reservation" zu beziehen, vorausgesetzt, daß den von McKenzie als Gefangenen mit geschleppten Squaws und Papooses sofort die Heimkehr erlaubt werde. Die Mexikaner ver pftichten sich, die Frauen und Kinder wieder in die Gefangenschaft zurückzuschicken, wenn die Indianer nicht Wort hallen. In T.xas, wo man um jeden Preis die Indianer an der Grenze los zu werden wünscht, wird das Uebereinkommen gebilligt, dessen Ausführung jedoch vor der Hand den Befehlen der Negie rung in Wafhingion unterworfen bleibt. Daß die Mexikaner McKenzie'« Einfall nicht als einen e-rsuz belli belrachten, darf als abge machte Sache betrachtet werden. Die Kriegs gerüchte werden nunmehr wohl verstummen. In Philadelphia wurde vorgestern der Grundstein zur neuen cvana.-tuth. St. Johannes-Kirche an derEcke derWharton- und Barlowstraße gelegt. Zu ten Teilnehmern der- Feier gehöite der Ehrw. Pastor Stüc ken von Battimore, der auch die Hauptprc digt hielt, während eiuc englifche Ansprache von dem Ehrw. Tr. P. Krauth und eine deutsche von dem Ehiw. S. Keyl ausging. Die neue Kirche soll Z40,1)0v kosten. Von Ei neinnalt aus wird die Nach richt als grundlos bezeichnet, daß Hr. August Eggers zum Ber. St. Konsul in Bremen er nannt worden sei. Das „Volksblatt" sagt: „Hr. August Eggers weilt allerdings in Bre men, aber nicht als Lonsul. Die Anstellun gen von Deutschen zu auswärtigen Eousula ten scheinen überhaupt aufgehört zu haben. Hr. Lore.iz Brentano war die letzte schwalbe. Auch in Bezug auf fonslige Aemter erireiieu sich die Deutschen keiner besonderen offiziellen Anerkennung mehr. Erstens ist Hr. Gram von seinen lri>.»(ZL" nicht besouders erbaut, und zweitens werden diese "vermsri lrieollÄ" überhaupt immer weniger." In Massachnselts hat sich Ehren- Butler wiederholt als Eandidat sür das Gou verneurs-Amt angezeigt. Er gedenkt, dieses Mal ersolgreich zu sein. Aus Decatur, Jll., kömmt eine neue G is t m or dges ch ich te. Eine Frau Hock soll sechs ihrer nächsten Beiwandten ermordet und die Absicht gehegt haben, sämmtliche ih rer Angehörigen ans der Welt zü schaffen. Ueber den Ärund ihrer Mordlust verlautet bis dahin nichts Näheres. Nachdem sie fünf Fa milienglieder vergiftet halte, bereite.e sie auch eine ihrer vcrhänguißvollen Dosen sür ihren Sohn, nahm aber aus Versehen das Gist selbst ein und sand den Tod. Ehe sie starb, gestand sie, ihren Galten, ihre mit Hrn. A. W. Drakeverheirathete Tochter, ;wei Kinder der Letzteren, sowie eine andere Tochter, mit E. R. Drake verehlicht, vergütet zu haben. Sie hatte die Gift-Mixtur für ihren Sohn be reitet und in einen Sch'ank gestellt. Von ei nem Plötzlichen Unwohlsein befallen, wollte sie etwas Medizin nehmen, verwechselte die Flaschen und sand selbst den Tod, welchen sie ihrem Sohne zugedacht halte. Das Ereig niß hat großes Aufsehen hervorgernsen und bereits schreibt man der Frau Korkes zu, die Anstisterin mehrerer in der Nachbarschaft vorgekommener geheininißvollerTodessälle ge wesen zu sein. New-Uork ist ersreut ob der Rückkehr des Eiseubuhn-Magnaien Jay Gould aus dem Westen. Wallslraße aihmet leichter und sieht einer neuen Periode der Spekulation ent gegen. Die Berichte von einem neuen streis züge der Apachen nach Sonora werden von Tucson, Arizona, aus in Abrede gestellt. Via Washington wird der Bankerott der Negierung der Sandwichs'Jnseln in Aus sicht gestellt. DieNew-Norker Blätler melden die neueste Mord ge schichte in jener Stadt folgen dermaßen: „In Nr. 448, Ost-Houstonstraße, hält ein gewisser Patrick Hughes eine Kneipe, welche fast ausfchließlich von verdächtigen Per sonen besucht wird. Dort waren nun Sonn tag Abend S Uhr drei Männer, NamensPete, ein gewisser James Dufsy und ein Hnsschmied, James Michael O'Brien, welche mehrere Glä ser Ale tranken und über Etwas in Wort wechsel geriethen. Sie begaben sich hinter die in Schncppskneipen gewöhnliche spanische Wand und forderten einander zum Faust kampfe heraus. Der Wirth gebot ihnen jedoch Ruhe. Bald nachher kam ein verrufenes Sub jekt, Namens Edward Kirkland, -etiie-Curiis, in Begleitung eines gewissen Smith in das Lokal uud tranken mehrere Gläser Ale und Whiskey. Eurtis begab sich hinter die spa nische Wand und fing mit Dussy Händel an, die sehr bald in Thätlichkeiten ausarteten. Der Wirth sah, wie Dufsy nach Eurtis schlug und wie dieser den Schlag erwiederte. In demsel ben Augenblicke sah er Blut an dem Hemde des Dussy und rief ihm zu: „Du bistZeiio cheu!" „Mein Gott, ich bin geliefert!" ermi derte Duffy, taumelte zur Thüre und stürzte vor derselben zu Boden. Ein Stich war ihm durch die rechte Lunge gedrungen uud hatte ihn getödtet." Der Mjirder entfloh, wurde aber gestern (wie der Telegraph meldet) eingefan gen und nach den Tombs gebracht. Aus Belfast, Maine, wird gemeldet, daß man gestern frühinThoriidile, 18 Meilen von 8., Almau Gordon, seine Frau und sein Kind ermordet im Betie fand. AusDeutschlaud wird gemeldet, daß H e k - ker von den in Kassel wohnenden Amenka nern eine Einladung erhalte» hat, dort den 4. Juli zuzubringen. In New -No rk fand soeben in ostentiöser Weise die Leicheiiseierlichkeit zu Ehreu des in Rußland mit Tode abgegangenen Gefandten Orr statt. Der „N.-Ä). Demokrat" erzählt jetzt: „Zn den Freimaurer- und die sich bei den Begrädnigieierllchkeiten sijr den Gesandten Orr betheillgien, geht das Geritcht, daß die Leiche bei idrer Ankunft in New-?)ork sich in s» verwestem Zustande besand, daß man es für umalhiam Kult, sie länger hier zu hal gelegt und naäi Süd-Carolina abgeschickt. Der Galasarg aber, welcher im Gouverneurs- Saale ausgestellt war, und welchen dann die Logenbrüder und Teuipelritler diuch die Ttra Ben der Stadt begleiteten, enthielt pichl d e Ueberreste des Gesandten, sondern war mit Steinen ausgefüllt. War auch eine schöne ! Leiche!" ! General O. O. H o ward sagt in Be zug auf die hinsichtlich seiner Verwaltung des „Freedniens' Büreaus" und gewisser darauf bezüglicher Aktenstücke veröffentlichten Anga ben. die dem General.Anwalt unterbreitet worden sind, daß es sich lediglich um eine Summe zwischen K3<X)l) und S4OOO Handel«, um welche die Rechnung des Auszahlungsbz. amteu nicht stimmt und somit iu der Kasse fehlten. Dies beruhe aus einem unvermeid lichen uud in aller Unschuld begangeneu Rech nungsfehler. und als das Defizit entdeckt wur de, sei der Betrag der Regierung bezahlt wor den. Was die fehlenden K 53.000 betriff-, so hat der Ausjahlungsbeamte dos Geld und die Quittungen eingeschickt, und der zweite Auditor könne die Zahlungsjcheijie kassiren. Er könne alle seine Geschäftsverhandlungen auf befriedigende Weise erklären. Klingt sehr gut, wollen aber abwarten, was das Kriegsamt darüber zu sageu hat. Die „N. - A. Staatszeitung" geht uns in vergrößertem Gewände und mit einer Abbildung ihres neuen Prachtbaues zu, den das Blatt soeben bezogen hat. Dfls Blatt enthält jetzt l 6— 17 Spalten Lesesatz, unge fähr daffelbeQuantum, welches wir täglick lie fern. Der Preis von 18 Cents pro Woche bleibt unverändert, während der „Korrespon dent" nach wie vor nur I2H Cents pro Woche kostet. Nie „Stsztg." ist ohne Zweifel nicht nur eine der best-redigilten, sondern auch ein träglichsten Zeitungen des Landes, wobei wir den Unterschied zwischen der englischen und deutschen Presse außer Betracht lassen. Die seit mehreren Tagen in Reading, Penns., in Sitzung gewesene 126. Jahresver sammlung der lutherischen Kirche von Peuns. hat sich vertagt. Die Kirche zählt zur Zeit Baltimore. Md.. Dienstag, den 17. Juni 1873. 60,000 Tommunikanten, 330 Gemeinden und 160 Prediger. Zu den Errungenschaften des letzten Jahrzehnts gehören das „MUHlenbcrg- Colleg" zu Allentowu, das lulh. Seminar zu Philadelphia und das Waisenhaus nebst Ho spital zu Germantown. Das Neueste aus dem Lager des Generals Davis lautet dahin, daß die Modo es mit Einschluß des Capt.-Jack jagen, es seien 30 oder 40 Schüsse während des Massacre auf die Friedens-Commisfäre abgefeuert worden, »nd einer schob die Schuld auf den Andern. Alle aber stimmten darin überein, daßßogus- Charlcy keinen Antheil an dem Massacre ge nommen und es von Ansang bis zum Ende als schlecht und gefährlich verdammt hat. Die Gesammtzahl der gefangenen Modocs ist 156. Es heißt heute, daß Graut und der einst malige, bekanntlich zur RegierungS-Pariei übergegangene Guerrilla Mosby gemein schaftlich die Candidatur des Hrn. H. A.Wise für das Gouverneurs-Amt von Birginien zu fördern versuchen. In Washington ist man heute eifriger, als je, bemübt, die Südländer zu poussiren und auch hier schicken sich nicht Wenige an, dem Beispiele des zum Postagen leii gemachten MajorSGriswold zu folgen und in die Amt und Ehren verleihenden Arme der Administration zu eilen. Die Beförderung des Msjors Griswold hat den Aemtcijäzern den Mnnd wässerig gemacht. In New-Orleans Igeriethen gestern zwei Eubaner in Streit, und Jofeph Garcia wurde von F. Rives tödtlich verwundet. In P h i l a d e l p h i a hat man eine Svur entdeckt, welche zur Aufklärung des Geheim nisses über Fullmer's Ermordung führen kann. Der Eigenthümer zu dem bei der Leiche gefundenen Stocke ist entdeckt worden; bei diesem befand sich ein anderer Mann, der am Tage des Mordes mit Fulmer Streit hatte. In New-Dork erschoß sich der deutsche, bei Frau Quenzer, Nr. 65, Avenue C, ange stellte Buchhalter Michael Thomas. Gelduoth wird als Grund der That angegeben. Der Mann galt als nüchtern, fleißig und recht schaffen und seine voreilige That erregt viel seitiges Bedauern. Drei neue Mordthaten fanden vorge stern in New-Aoik statt: E. Curtland erstach in einem Wirthshanse den James Dussy, John sharkeq zerschmetterte mit einem Beile seinem Schwager James Curtiu den Schädel, Franz Gilten iödtete durch fünf Stiche feine Frau. In den beiden ersten Fällen war Whiskey im Spiele, im letzten Eifersucht. Von Alfred, Maine, wird gemeldet, daß der des DoppelwordeS angeklagte Wagner Aussicht hat, auf ein Alibi hin freizukom men. Ja Newark, N.-1., schnitt sich der Steinhauer Pius Dessinger den Hals ab. Noth und Elend werden als Grund der That angegeben. Der Mann hinterläßt eine Frau und sechs Kinder. Bon Syracuse, N.-N-, wird gemeldet, daß E. A. Peny, der vor 5 Monaten nach Ermordung des Wardeins Fields aus dem Gefängnisse zu Auburn entkam, 50-60 Mei len vom letztgenannten Orte wieder eingesan gen worden ist. Von Hamilton, Ontario, kommen die Eiuzeiliheiten einer schrecklichen Mordthat. Der im Lokomotiven-Hause der „Grand- Äestern - Eisenbahn" angestellte Engländer Ths. Fields mcchte einen Versuch, seine Frau zu ermorden un.> schnitt nachher seinem 14 Jahre alten Söhichen und seinem 4 Jahre alten Stieftöchterc.ien mit eineni Rafirmesser den Hals ab. Fields war zur Zeit betrunken uud näherte sich mit einem Beile dem Berte, worin Frau und Kinder lagen. Er versetzte der Ersteren drei Schläge, aber diese sprang auf, entriß ihm das Beil und eilte, Hülse ru fend, auf die Siraße. Inzwischen ergriff der Bösewicht ein Rastrinesser und tüdtete beide Kinder. Nur mit Mühe konnte die Polizei es verhindern, daß Fields summarisch vom Volke abgethan wurde. Die europäischen Blätter bringen Biogra phie'» des in Paris verstorbenen Comte Philipp de Sertigues, 71 Jahre alt, und des in Gräy, Steiermark, mit Tode abgegange nen BaronL von Kübeck, des bekannten östrei chischen Diplomaten. Der Letztere war im 55. Lebensjahre. TekgraMche Tepescheu. Europäische Kabelberichte. London, 16. Juni. Der Schah von Persieu wird nächsten Mittwoch hier eintref. sen; großartige Vorbereitungen werden für seinen Empfang getroffen. Guildhall und andere Gebäude werden zu Ehren des orien. talischen Gastes dekorirt sein. Der „Great Eastern" hat begonnen, das neue alll. Kabel von der Valencia-Bay aus nach Sidney, Cap Breton, zu legen. Heule Mittag 12 Uhr hatte der Dampfer 176 Mei len zurückgelegt. i Brü 112 s el, 16. Juni. Der Schah von Persien kam heute hier an und wird amMitt woch Abend in London eintreffen, wo der Hos und die Stadt die außerordentlichsten Vorbe reitungen zu seinem Cmpsang getroffen ha ben. R om, 16. Juni. Die Bill zur Unter drückung religiöser Gesellschaften, welche kürz lich in der Deputirtenkammer angenommen wurde, liegt jetzt dem Senate vor, welcher die erste Clausel angenommen hat. Queenstown, 16. Juni. —Der Dpsr. „Minnesota" kam von New-I)ork an. Plymonth, 16. Juni. Der Dampfer „Fiisia" ist hier von New-Aörk angekommen. London, 12. Juni, 11 Uhr Vormitt. Consols eröffneten zu 92K sür Geld und S2Z für Brief. „Amerikaner," alte '6ser 524; '67 er S2H; 10.40 er 83; neue Fünfer Erie 50Z. Paris, 16. Juni. Renten 56 Francs 5 Cts. Frankfurt, 16. Juui.—„Amerikaner," '62 er 95!. L i verp o 01, 16. Juni. Das Wetter ist im ganzen Lande zwar naß, aber günstig sür die Saat. Liverpool, 16. Juni, 11 Uhr Vorm. — Baumwolle stelig; Obeil. BH-9; Orl. Verkäufe 12,000 Ballen. Brodstosse gedrücki; gewöhnlicher weißen calis. Waizeu lis 10ä lis 11(1. Mais 26z 9>l. Liverpool, 16. Juni, 2 Uhr Nachm.— Baumwolle stetig; Verkäufe 12,000 Ballen; Spekulation und Ausfuhr 2000 do. Liverpool, 16. Juni, 5 Uhr Nachm.— Baumwolle schloß stetig; Verkäufe 12,000 Ballen; für Spekulation und Ausfuhr 2000 ho., anierilonische 7000 do.; Verschiffungen von New-Orleans und im Juni sättig zu 9 Ijl6. Liverpool, 16. Juui, Abends. Ter pentln-Spiritus 355. London, 16. Juni, Avends. Leinöl lss-X34. Zulaus - TtPescheu. Aus Washington. Washington, 16. Juni. Die Reve »üe-Elniiahmen beliesen sich heute aus 5527,- 219. Bingham hatte eine Unterredung mit dem Marineminister. (Wird sich wahrschein lich sieie Fah-t in einem Kriegsschiffe nach Japan erschnorren wollen.) Ein kaih. Pneiter m Nashville sandte »100 Gewissensgeld ein, welche Summe er von einem reuigen Beichtkuide erhalten hatte. E. D. Buruham, scüher Mitglied eines Regimenies von Massachusetts, versuchte seine nachträgliche Bouniy von Ktso zwei Mal zu erHeven, indem er durch Säuren das Jndosse ment entsernte; er wurde jedoch bei dem Ver suche abgefaßt und zu 1 Jahr ZuchlhauShast uud K6OO Geldstrafe verurtkeilt. Die HH. Robb und Savage von der Commission zur Untersuchung der Wirren an der texanischen Grenze, kamen heute Morgen hier an und hatten eine Unterredung mit dem Staatssekretär Fish. Sie stellen in Abrede, daß auch von Texas aus Streiszüge nach Mexiko unlernominen werden; selbst wenn die Texaner zu solchen Abenteuern geneigt seien, wüizien sie gut genug, daß d'rüben Nichts zu holen sei. Versus, einen « ahnzug z» entglei sen. Die Lokomotive unv meh rere Waggons stürzen in einen Kluß. Äechaftnng von -ver dächtigen. Norm ich, Conn., 16. Juni. Am Sonntag Morgen wurde rn der Nähe von Daysviile, Conn., das Geleise der„Worceste» Norwich-Elsenbahn" von böswilligen Perso nen versperrt, in der Absicht, den Frühzug zu zertrümmern. Nicht weit vom Bahnhofe war eine staUe Bohle über das Geleise geschoben, dieselbe wurde aber von dem „K uhsangei" mit Ungefähr SM Faß weiter entfernt, stieß die Lokomotive auf ein weiteres Hinderniß, eine BadnschweUe war dort über das Geleise g?- fchoben, auch dieie wurde beseitigt, dieselbe flog jedoch durch die Gewali des Stoßes fünf hundert Fuß weiier und verfing ttch auf dem Geleife in einer Niete. Der Zugführer sah es und gab das Signal zum Einbrennen; der Zug fuhr aber bereits mii solcher Schnelligkeit, daß ein Halten nicht möglich war, die Loko motive stieß abermats gegen das Hinderniß, daß sie gerade vor der Brücke über den Fise- Mile.Nirer aus dem Geleife sprang und in das Flußbet tüürzte; drei Waggons und der Tender fieten ebenfalls und fechszehn Perso nen waten unter den Trümmern begraben. Die Lokomotive stürzte 20 Fuß lies und überschlug sich im Fallen, fodaß sie, die Rä der zuoberst, in dem seichten Wasser zu liegen kam. Ter nachfolgende Tender saß aus der Lokomotive, als ob er von Menschenhänden darauf gestellt worden sei. Ein Plattsormwagen mit schwerem, eise» rem Babnmaierial beladen, prasselte nach. Der schwerbeladene Expreßwagen stürzte auf die Seite und die Seuenwände wurden ein gedrillt. Sidney P. Eooper und George Harvey, der Lokomotivführer nnd der Heizer, blieben, trotz dem sie die Gefahr vorAugen sahen, auf ihrem Posten und stürzten mit in die Tiefe: sie wur den nach harter Arbeit schwer verletzt und arg verbrüht ausgegraben. Es ist Hoffnung vor handen, daß sie mit dem Leben davonkommen werden. Bald nach Bekanntwerden der Katastrophe und deren Ursache wurde eine Bürgerverfamm luug berufen, welche eine Belohnung von 81000 für Ergreifung und Ueberfüh'ung der Tbäier verwilligte; der Superintendent der Bahnlinie hat noch eine weitere Belohnung von K5»O auSgeietzt. N orwi ch, 16. Juni.—Gestern wurden 3 Männer i» Plawfield auf die Anklage ver hafte!, die Bahn bei Datssoille versperrt und die Zertrümmerung des Zuges herbeigeführt zu haben. Man vermuthet, daß es in räu. berischer Absicht geschah. Der «Heldmarkt. New - Nork, 16. Juni. Geld leicht; zu Z, e-8 Wechsel fester zu 95. Gold gedrückt, Obligationen flau, aber stetig; Secdser 122, 'K2er IlK; Aktien flau; Central 101 z, Erie Lake Shore 925, Pittsburg 87H, Illinois Eeniral 110, North - Western 71, Prioritäten 84, Rock-Island 109. Bilanz des Unterichavamtes: 5t».706,324 in Gold und 523,600,872 in Eoura.it. Die Eholcrä in Cincinuati, 16. Juni. —Während der letzten 48 Stunden bat man hier Krankheits fälle beobachtet, welche der Cholera außeror dentlich gleichen. Drei Personen sind bereits gestorben; drei Andere, welche an derselben Seuche erirankt waren, werden genesen. In der medizinischen Akademie wurden hcnte Abend drei weitereÄrantyeitefälle angemeldet. Die Bürger sind durchaus nicht sonderlich be sorgt. Die Seuche in Memphis, 16. lum.-Das Wet'er war heule dem Gefundheitszustande der Stadl an ßerst ungünstig; im Laufe der Nacht fiel das Thermometer um 12 Grad und heute regnete es. Heute wurden 19 Personen beerdigt, 15 starben an der Cholera und Kindercholera. Nashville, 16. Juni. Seit letzten Samstag sind hier 32 Personen beerdigt wor den. Eine große Anzahl der an der Cholera Erkrankten wurde wieder hergestellt. Die größte Sterblichkeit herrscht unter den Ne gern. Eine Giftinisldcrill vergiftet sich selbst insolqe eiueSMiftverttänd uisseS. Entsetzliches vicstcind niß auf dew Todtenbette. Chicago, 16. Juni. Eine Depesche von Decatur, Jll., sagt, daß vorigen Septem ber A. W. Drake, ein Farmer, in der Nähe von Moweaqua wohuhasi, unter verdächtigen Umständen starb. Fran Ä)ork, seine Schwiegermutter und Haushälterin, stand damals im Verdachte, au dem plötzliche» Tode desselben Schuld zu tra gen. Die Sache wurde jedoch nicht weiter üuterfucht und Frau Hoil reiste nach Kansas, um bei ihrem Sohne zu leben, wo sie vor ei nigen Tagen erkrankte. Die Aerzte theilten ihr mit, daß sie nur noch wenige «lunden le ben könne; sie bekannte darauf, daß sie ihren Gatten in 1865 vergiftet habe; gleichfalls ihre Tochter, Frl. F. W. Drake, zwei Kinder des A. W. Drake, die Frau des E. R. Drake und vergangenen September A. W. Drake. Sie begab sich daraus zu ihrem söhne und berei tete vor kurzer Zeil eine Giflmischung, welche sie ihm bei nächster Gelegenheit beizubringen gedachte. Als sie vor einigen Tagen unwohl fühlte, ging sie zu einem Schranke um Medi zin zu holen, aber durch einen Mißgriff nahm sie die für ihren Sohn bestimmte Dosis Gift, wodurch sie ihren eigenen Tod herbeiführte. Chicago, 16. Juni. Man glaubt hier, daß Frau ?)ork, welche auf ihrem Tod tenbette geiiailb, ihre ganze Familie vergiftet zu haben, wahnsinnig war; man hat nemtich erfahren, daß sie eins ihrer angeblichen Opfer niemals gesehen hat. Die Frau war srüher schon einmal geisteskrank. Der Prozeß gegen den Mörder Wagner in Maine. «eftere einem turzen kreuz. Perhor gen und Mint zu sei». U^a^e^^ Vermischte -vepemien aus New Bork. New »Bork, IK. Juni Joseph Martin wurde wegen Sonntags - Nachtuen James Tust« in einer Scheute plündert. Ein Fälscher verhaftet. Die gefangene» Modocs. Von <snba. Brände. Lokalbericdte aus Washington. Wa ? hint, ton, 16. Farbi ger, Namens Daniel Sniilh, welcher mit Mary Jachon im iZoiikuliinat lebt, gerietd qestern mit seiner Maitresse in Streit uud schlug dieselbe mit einem Ziegelsteine auf den Kopf, ohne sie erheblich zu verletzen. Smith wurde verhastet. Am Samstag wurde ein Rahreuleger, Namens Charles Teycan, in selneiu itosthause todt aufgefunden. Gestern Abend nm Hl 2 Uhr verhaftete Lievt. Slipper und ein Geheimpolizist einen jungen Mann, Namens Harry Sackett, in einem Plostitu'ionshanfe >» der 13. Sirage auf die Anklage des Pferdediebstahts. Bor einigen Wochen verfchwaifd das Pfeld samuil Chaise des Hrn. Richard Cropley von George town, welches vor dessen Geschäftslokale ge standen halte nud man hatte ausgesuuden, daß Sackett m das Fuhrwerk gestiegen nns damit davongefahren war. Europäische Berichte. F ran kfnrt, 27. Mai.—Por SZ lah° ren heirathete ciu schmuckes sachsenhäuferMäd chen einen Mann, an dessen Seite sie des Le bens Glück und Freude zu finden ho'>te, Bald sah sie sich jedoch enltäuicht; denn statt daß der Mann die Familie ernährte, mußte es die Frau thun; sie war die Erste auf dem Markie und die Letzte, die ihn verließ. EudliH des langen Haders übeedrüjsig, wurden in den letz ten Monaten die zur Scheidung nothwendi gen Schrille gethan und die Scheidung auch ausgesprochen. Heute Morgen, ehe die Fran auf den Markt sich begab uns die Scheidung durch Verlassen der ehelichen Wohnung prefeet werden sollle, nahte sich der Mann der Schei denden u verlangte eine» Abschiedskuß. Daß dieselbe über diese Zärtlichkeit erstaunt war, ist wohl selbstverstäudtich, doch ehe sie noch ein Wort finden konnte, wurde sie plötzlich schreck lich mißhandelt und ihr die Nase von dein ra> senden ehemaligen Gatten aus dem Gesicht ge bissen. Als er feinen Rachedurst gesättigt, stürzte er sich von dem am Haufe befindlichen Weißbindergerülie zwei Stock hoch hinunter und blieb auf der Sielt' todt. Gleiwitz, 26. Mai.—lu der Kloster- Straße, in einer der belebtesten Straßen, ist in der Mittagsstunde ein gräßlicherMord ver übt worden. Fräulein Rosalie Fleischer, die ein besuchtes Leih-Jnstitut leitete, war Vor mittags noch ausgegangen, auf der Polizei gewesen und um 9j Ühr, da sie noch mit einer Nachbarin sich unterhielt, von Bielen gesehen worden. Um 2 Uhr fiel es den Bewohnern des Hauses auf, daß sie Mittags sich nicht se hen ließ; man bemerkte, daß die Gardinen in Unordnung heruntergelassen waren und ver muthete ein Unwohlfetii. Die verschlossenen Thüren wurden geöffnet, und da zeigte sich schon im ersten Zimmer eine Blutlache, und als man in das anstoßende Zimmer trat, lag sie mit durchschnitleuemHalje am Boden, eine Leiche. Gold und >»ilber, Geld uud Werlh. Papiere waren aus den durchwühlten Behäl lern geraubt. Zwei FleischcrgejeUen und ein entlassenes Dienstmädchen werden als die Ur heber d'eses schrecklichen Mordes bezeichnet. —lm Theater zu Marienburg wurde am IS. v. M. die Posse „Der arlesischeßrun nen" ausgeführt, worin bekanntlich in der Nordpol-Sccne ein Eisbär aufzutreten hat. Der Schauspieler Helmulh sollte diesen Bären darstellen uud war mit cincui grauen Habit bekleidet, aus waches Flachs genäht war. Ue ber feinen Kopf hatte er den Kops der Eisbär masle gestülpt. Als Hr. Helmuth auftreten follte, zündete die zwischen der Coulisse ange brachte Gasstamme, an welcher der Cylinder gesprungen war, den Flachs an der Kopfbe deckung an, und das Feuer theilte sich mit ra sender Schnelligkeit der ganzen Bekleidung mit. Der Schauspieler Richter stürzte sich fosort aus den Unglücklichen uud suchte die Flammen zu ersticken, was ihm leider nur lheilweise gelang, da Helinuth sich in der To desangst losriß und iii die Coulisse stürzte. Hier stand die Schauspielerin Fräulein Lo renz, deren luftiges Florlleid ebenfalls sofort Feuer fing, welches aver bald diuch die Be mühung der Thealerarbeiter gelöscht wurde. Endlich aelang es einigen zur Hülfe geeilteu Personen, den Helmuih zu Boden zu werfen und die brennend: Lohe zu ersticken. Der Ver unglückte bat vieleßrandwunden davon geira geii, die nach Aussage der Aerzte zwar nicht lebensgefährlich sind, doch den Aermsten aus wochenlang unfähig machen werden, feinem Beim'e nachzukommen. —Ans London wird berichtet; „Der Frau Adelina Patti ist während der letzten Vorstellung der „Dinorah" im hiesigen Con- ein Unfall zugestoßen, der glücklicherweise keine böien Folgen gehabthat. Während gegen Ente des zweiten Aktes für sie der bekannte Brjjckxnübergang errichtet wurde, lehnte die Sängerin an einem Stücke Coulisse, das nachgab, was zur Folge hatte, daß Frau Patti bis zum Hüstgelenke in eine Versenkung siel. Sie wurde ohnmächtig nach ihrem Zimmer gebracht und von dem anwe 'einen Bühneiiarzte behandelt, Die Sänge rin hatle einige erlitten uns war im Stande, ohne die Zuschauer ahn ten, daß „Dinorah" eine wirkliche Ohnmacht überstanden hatle, die Partie zu Ende zu sin-- gen. Koketterie aus einem Lei che n st e i n. —Wie manche Leute gar dem Tode ge genüber noch mit Redensarten aus fremden Sprachen kolettiren, haben wir, erzählt die Berliner ,/öürger.tg.!', Gelegenheit gehabt, letzthin an einem (Arabdenkmal des Kirchhofes unseres Nachbardorfes N. zu entdecken. Unter der biedern deutfchen Inschrift: „Hier ruht iu Gott A. V." uud neben der wehmüthigen Klage des trostlosen Gatten und der verwais ten Kleinen über ein allzu frühes Zerreißen der innigen yraugt in goldenen Let tern ein-, revoir!" Wenn wir auch kei nen Zweifel in die sprachliche Bildung des trauernteu Garten setzen, so sind wir dennoch der Meinung, daß im Tode nur Wahrheit gilt ur.d daß ein ehrliches: „Aus Wiederse hen!" uns einen Fieberschauer durch die Glie der nicht gejigt hätte. Schwyz. In der hohlen Gasse bei Küsnacht haben die donigenGruudbesitzer mit grellster Rücksichtslosigkeit aus einer Seite de« Weges alle die prächtigen hundertjährigen Buchen gefällt,die eine so freundlich schützende Zierde jener klassischen Stelle gewesen sind, und wie es scheint, hatte in d:r Gemeiode Küsnacht Niemand den Muih, diesem Van d alismus rechtzeitig entgegen zu treten. Ein „B et tl erslri le" in Trier. Die „Tr. V,'^tg.« Vermischte Berichte. nahe Bussalo, N.-?).—(Cm Farmer er schießt sich mit einer Flinte, die er mit dem Ladsiocke losdrückt. Der Körper vom Feuer geröstet.) Am Donnerstag Abend gegen 6 Uhr wurde Karl Mann, der Eigenthümer einer kleinen Farm im Town Euna, 14 Mei len von Bnssalo, todt im Walde etwa eine batbe Meile von seinem Hanse gefunden. Die Kleider waren volliländig vom Leibe abge brannl und die unteren Gliedmaßen bis hin auf nach der Brust gezogen. Vom Halse bis ;n den Füßen war der »törper beinahe ver kohlt. Nur der Hui aus dem Kopfe und die schuhe an den Füßen waren bloß etwas ver sengt. Ein kleines Stückchen des Hemdes klebte noch an der Brust, und als Dr. Barry dies wegzog, fand er dort die schießwunde, welche von einemFlintenfchnfse herrührte. Der Schuß war gerade unter dem Bruubeine ein gedrungen und hatte wahrscheinlich den augen vlicklichen Tod des Unglücklichen ;>ir Folge. Bor Kurzem hatle der Manu mit setiiemßru der Fritz, der ein wohlhabender Farmer in der Nähe ist, einige und man glaubte ansänglich, dieser babe ihn ermordet. Allein von diesem Verdachie ist mau nach reif licher Ueberlegliiig abgekommen. Fritz hatte sich neulich eine Probe vou Waizeu geben las sen, den Karl au die,, Ebenerer Mills" ver kaust halte, und nachdem er diese Probe niil seinem Äaizen verglichen, erwirkte er einen Hastbefehl sür t»e Arretirunq seines Bruders. Ter Hasibefehl (Warrani) wurde dem Zou stabler Fayelie Moore übergeben. Dieser be gab sich am Donnerstag zur Wohuung des Karl Mann, um ihn zu arretiren. Es war 'Niemand zu Hause. Die Kinder, welche nahebei im Felde arbeiteten, sagten dem Con slabler, dcr Vater sei seit dem vorigen Abende nicht zu Hause gewesen. Da er glaubte, die Kinder sprächen die Unwahrheit, begab er sich selbst an's suchen, als er plötzlich im Walde ein Knistern vornahm, wie durch Feuer verur sacht. Der Couslabler ging daranf los und iand die Leiche iu dem oben beschriebenen Hu stande nnd das Gebü'ch in Flammen. Füßen der Leiche lag eine Flinte, ihm zur Seite der Ladeslock. Der Eon stabler rief fo gleich nach Hülfe. Man löschte die Flammni und schassie die Leiche, welche schon steif und kalt war, nach dem Hanse. Eurouer Morrow von hier eilte nach dem Orte und beries eine Jury. Heute wird der Inqaest stattfinden. Des Mannes Oberhosen fand man zu Hause, tarin fein Pocketbuch. Man glaubt, daß er am Mittwoch Abend spät, als die Kinder schliefen, in's Haus gekommen und am Don nerstag früh fortgegangen sei, um die traurige That zu vollbringen. Bor zwei Monaten war seine Frau gestorben. Er hinterläßt sie ben Kinder, von denen der älteste Sohn, ein junger Mann, nicht iii. Mau nimntt jetzt an, daß der Verstorbene sich die Flinte an die Brust gesetzt, sich davübcr gebeugt und den Hahn mit dem Ladestoele losgedrückt habe. Das Feuer an den Kleidern wrr wahrschein lich durch das Pulver entstanden. Verlängerung der Patterson Park Avenue in nördlicher Nichtnng. Versammlung vou unzufriede nen besteuerten Grundbesitzern. In Gemäßheit eines Aufrufes in den Zei tungen versammelte sich gestern Abend im „Patterfon Park-Houfe" des Hrn. Emanuel Icons eine Ainahl Eigenthümer von Grund besitz an oder nahe der Patterfon-Park Ave. (der früheren Giititraße), um ihce Ansichten „bezüglich übermäßiger Besteuerung ihres Eigeutbumes sür eine straßenbaute, die vor aussichtlich den Beschwerdeführern keineuNut zen bringen, fondern nur Denen, deren Gruud eigenihtim nördlich von Baltimore- uud süd lich von Monumentslraße unmittelbar an der mit 66 oder 70 Fuß Breite zu verlängernden Avenue liegt, zn Gute kommen werden, aus zutauschen." Die betreffende Verlängerungs-Ordonnanz wurde im Herbste 187 l erlassen; die Beschwer deführer hallen kaum Kenntniß von ihrer Ex istenz und wurden derselben erst innc, als die Frist für die zu erhebende Appellation verstri chen war, und erst neuerdings bei der amtlichen Zustellung der Steuerrechnungen wurden sie von der Nothwendigkeit, zur Abstellung ihrer Beichwerdeu Achritte zu itiun, überzeugt. lii der Versammlung führte Hr. Johann Schneider den Vorsitz; Hr. Wm. H. Hooper übernahm aus Verlangen das Sekretariat. Zu den Anwesenden gehörte Hr. James S. Morrow, einer der jetzigen Straßen- Dvrchbruchs-Tominifsüre (die früheren Com missäre hatten diese Angelegenheit unter sich); er war als Grundbesitzer erschienen und legte ein Berzeichniß der Personen, deren Eigen thum auf der nicht mit Gebäuden besetzten Verlängeruugsittecke exproprürt ist, sowie De rer, welche anstoßend Land besitzen, nebst den von den Commissären denselben zuerkannten EliljchädizunHL-Böträgen für weggenomme nes unbebautes Land vor. Die zu bezahlende Entschädigungssumme beläuft sich im Ganzen aus K32,5ki). 66 und vertheilt sich, wie folgt: sut>oo auf John Ozier für drei Grundstücke; 53451.66 aus James G. Namiay für zwei Grundstücke, eine Sei lerei; 52625 auf Jakob Kienzle für eines; 82237.50 auf Wm. Guninson, der appelliri bat, sür eines; K 11,777.6 auf die Euratorin Marie L. Pailerson sür siinf; K 3570. 44 auf Edward Patterson's Erben srirZmer Grund stücke. Hi'rzu kommen noch »15:!8 3!» Ver messungskosten, Commissärs-Diäteii, Annon cen u. s. f., svdaß die ganze aus dem Sieuer wege auszubringende Summe die Höhe von 534,099.5 erreicht. Zu diesem Bchuse wurden ans Grundstücke an der Avenue südlich hinunter bisßankstraße solgende Wertherböhungs-Abgaben umgelegt: M.'Cann Wm Lcach z">i^,.Vi,Win, Gunuewn ?«'<l.'7s. Sam. Tdair t 7 s>>. Jos, Walers 5W.12. W, n »l Maru Nlv.2/i, Evw, Vain k 25 >. K. Baum IiM.ZI) <Z, »inK7i! l.'.M. Eichhorn ti>>. !72!,87, Aiarie L, Patt.rson, Cliratorin, Jeff, Rusl k178,75.Kc0 W, Pappier k2>-1,2.?, Marie L. Paiier (lnraiorln, SO, Z. Tchwedet ilü, Casieq, John Nandel, laS, S, Viorrviv, John Qumn.'.E. T. Na itiUihs' Nachiah, S, P Pialoiy »3l 25. R, Johnson tili). Thos. O'ikonneil. R, M. sanna, B, !v H Wharion je ts.i. (;,PaNerson'zNachlas!s.Äj - -IZ, R. WellS. I. tz. MeAUisier. R, Wclis. S. Lawder und I- Wm. Grissin je »Z7,5g,M s>. Pe.tleUon, Crrra torin, !12.Ri. ' Südlich von Pr »ttstratze. I. Trotten Sa. M.L Pat erson. Curat.. I, Denn» und N. hunhcs je t2ei,4z, l!, Pailerson Aachlatz 2R, I. MyerS und A, Posiee je !22, Frau E. M. In den gespcächswe'se gemachtcnZrö't rur» gen sührte man mehrere Beispiele an, um die große Ungleichheit der Besteuerung sür Straßenbauten inßergleichiMH nu'. dul Steu- Nummer I^4 erii für die Verlängerung der Ballimoreslraße östlich von Giststraße nachzuweisen; die Letz tere bringe denßeschwerdesühreru mehrNutzen, als die jetzt vroieklirte Verlängerung der Ave nue. Hr. Irans bezahlte sür die Baltimore straßen-Verlängerung KU) und soll jetzt für die der Avenne K 162.50 erlegen; Hr. Muckle roy, der sür jene b>!o bezahlte, ist sür diese m>i K 375 belastet u.s. w. Nach längerer Diskussion wurde ein aus den HH. Edward Baine, Georg Kautschmann Midlum. H. Muckleroq bestehendes Comite damit betraut, die Sache der Mißvergnügten in die Hand zu nehmen und Montag Abend, den 30. Juui, in einer Versammlung dersel ben Bericht zu erstatten. Hnr Nachricht! Die „lkollateral - Scrurily - Bank von Baltimore," Nr. 27 und 29, West - Fayette-, nahe Gayslr^ße, Bunt, »tr, ?? »i.d West- nahe dee R, u»ma»n, Präsident. M>»i 2 b,,,« «> zSS-r-Z'TsZA 6. An Bäcker und Gromic - Verkäufer! Wollt I»r Aiehl haben, gutes Brod macht, Lohn R. Torseli'S Pioneer-Familien-, Pionccr-Entra-, Teverton-Ertramehk, VuzerhnnS: »i?. SV. «üd - Oaioertftraßc > Zvekanntinachnnq für laflv - Liebhaber. oor,ugl>ch^^ÄNik.l^ndit^t.^ von Nr. I—Nr. 7. onänttis rwlZlilN« Lulver, i!>! Psund. ?HH >vol!UU.V'tiiilvcr. Psund. VNXXiZK lilt'l.k Pulver. Größe !? > G.< Nif. G. und Ä , in Meiall- De ZSitt Tiirck, Ägent, Nr. IÄS, West. Prattstragi» <JanlZ,lZMie,laT,'!> iLtaqe Die nützlichste Erfindung der Zeit. HraniösiseiieS Atärke - sollte in leder Familie gebraucht werden. Burnham <k Comp., N r. Ittv, W e st - L 0 m b a r d st r., Baltimoee, Md. Lideeater sür s>'.ndlsr! tDe,.?.1.151?) Kauft Eure Möbeln direkt vom Fabrikanten sud spart 2? Prozent I KMAKutschen, Wagen n. s. w. 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